Golf

VW Golf – zum 40. Mal die Nummer 1 der Schweiz

2015 brachte grosse Herausforderungen für die Autobranche mit sich – insbesondere auch für die AMAG Gruppe. Dank der anhaltend hohen Kundentreue und attraktiven Neuheiten verzeichneten die Marken VW, Audi, SKODA und SEAT erneut hohe Marktanteile. VW war zum wiederholten Male und mit 42'212 Einheiten die meistgekaufte Marke der Schweiz. Audi, SKODA, SEAT und VW Nutzfahrzeuge erreichten neue Höchstwerte. Insgesamt wurden 95'860 Personenwagen der Marken VW, Audi, SKODA und SEAT in der Schweiz neu zugelassen.

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Golf Cabriolet erlebt ein Update

Das Golf Cabriolet des Modelljahres 2016 präsentiert sich mit einem sportlicheren Exterieur, veredeltem Interieur und neuen Farben. Auf dem deutschen Markt gehört das Golf Cabriolet zu den erfolgreichsten offenen Autos und ist eines der beliebtesten seiner Art in Europa. Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt präsentiert Volkswagen ein optisch weitreichendes Update des viersitzigen Softtop-Bestsellers.

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VW präsentiert Jubiläumsmodell zum 40. Geburtstag des Golf GTI

Anfang nächsten Jahres feiert der Golf GTI sein 40. Jubiläum. Volkswagen wird dieses historische Ereignis mit einem fortschrittlichen Editionsmodell adeln: dem neuen Golf GTI Clubsport. Die Tradition der «GTI Jubiläumsmodelle» wird damit fortgesetzt: Auch zum 20., 25., 30. und 35. Geburtstag gab es exklusive Editionsmodelle. Jetzt präsentiert Volkswagen die Serienversion des neuen Golf GTI Clubsport auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt und gibt in diesem Rahmen erstmals einen Ausblick auf die Fahrleistungen des bislang stärksten Serien-GTI aller Zeiten.

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VW präsentiert Golf GTE als Plug-In-Hybrid

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Während der Schweizer Energieverbrauch in die Höhe steigt und Mehrkosten für Privathaushalte und Unternehmen bedeutet, wird verstärkt nach sparsamen und umweltfreundlichen Technologien Ausschau gehalten. Hybridmotoren als Plug-In-Modell gewinnen hierdurch im Strassenverkehr an Bedeutung und erhalten mit dem Golf GTE von Volkswagen in naher Zukunft eine weitere Facette. Gerade für den Stadtverkehr und kleinere Strecken über Landstrassen lohnt die Kombination herkömmlicher Verbrennungsmotoren mit der emissionsfreien Leistung eines Elektromotors. Der Golf GTE sichert nach Werksangaben eine elektrische Reichweite von ca. 50 Kilometern zu, was vielen Liebhabern der Kompaktklasse für die täglichen Berufsfahrten ausreichen dürfte.

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Der neue VW Jetta kommt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Häufig verkauft und dennoch kaum zu sehen: Der VW Jetta erfreut sich eigentlich grösster Beliebtheit – aber vor allem in den USA. Hier bei uns und auch in weiten Teilen des restlichen Europas ist von dem Wagen jedoch kaum etwas zu sehen. Eine Modellüberarbeitung soll nun dafür sorgen, dass sich das Auto auch in der Schweiz und in umgebenden Ländern durchsetzen kann. Wirklich berauschend präsentiert sich der Jetta aber auch in der Neuauflage nicht – und so würde es wohl niemanden wundern, wenn der neue Volkswagen auch diesmal vor allem in der Garage bliebe.

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Mazdas neuer 3er

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur BMW, sondern auch Mazda hat seit einiger Zeit einen 3er im Angebot: Der Kleinwagen konkurriert mit Golf & Co. und konnte sich in den vergangenen Jahren stets verbessern. Es wird also Zeit für einen Bericht über den neuen 3er von Mazda: Kann sich der Wagen auf dem inzwischen boomenden Sektor der Kleinwagen behaupten oder haben die Japaner immer noch nicht herausgefunden, was europäische Kunden wirklich in einem Fahrzeug dieser Klasse suchen? Im folgenden Artikel erfahren Sie mehr.

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VW sprintet in das Hybridzeitalter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ökologisches Autofahren ist gerade angesagt – das haben wir bereits in zahlreichen älteren Artikeln gezeigt. Ein leuchtendes Beispiel scheint Volkswagen zu sein, denn der Konzern arbeitet breitflächig an einer Modernisierung seiner Flotte. Dabei zielt das Unternehmen nicht nur auf einige wenige Sondermodelle ab, wie es etwa Mercedes-Benz oder BMW mit einigen Fahrzeugen versuchen, während der Rest des Fuhrparks weiterhin auf klassische Antriebe setzt. Stattdessen soll nach und nach die gesamte Produktpalette des Herstellers aus Wolfsburg angepasst und so auch das CO2-Ziel von 95 Gramm pro Kilometer bis zum Jahr 2020 eingehalten werden können.

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Chinas Autos ziehen qualitativ nach – sicher wie französische Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was wurde den Fahrzeugen aus China nicht alles nachgesagt und angelastet. Sie seien unsicher, rollende Särge und sicherheitstechnisch am unteren Ende der Nahrungskette. Nun zeigt ein Crashtest deutlich auf, dass entweder Chinas Autos sich gravierend verbessert haben oder die Modelle aus den französischen Autoschmieden von Peugeot, Renault und Citroën schlechter geworden sind. Autos aus China sind so oder so mit europäischen Kfz auf Augenhöhe. Gerade die französischen Autohersteller brüsten sich nicht selten damit, dass ihre Fahrzeuge höchsten Sicherheitsstandards entsprächen. Das muss wohl nach dem neusten Euro NCAP Crashtest etwas revidiert werden. Da konnten Fahrzeuge von Peugeot, Renault und Citroën nicht halten, was die Werbung verspricht – nur drei Sterne sind jedenfalls für europäische Standards kein Grund zum Frohlocken. Nun mag das die französischen Autobauer nicht sonderlich in Hektik versetzen, denn schliesslich werden die getesteten Modelle nicht auf den westeuropäischen Märkten angeboten. Da aber Modelle aus China ebenso getestet wurden und keinesfalls schlechter als die vom Erfolg verwöhnten Europäer abschnitten, stimmt dann doch nachdenklich. Dass der Qoros 3 gar als Europas sicherstes Auto gilt, sorgt sicher für die eine oder andere Falte auf der Stirn der Fahrzeughersteller.

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Der Aufstieg der Volkswagen AG von den Anfängen bis heute, Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit der Eröffnung der "Autostadt" in Wolfsburg ging VW ab 2000 neue Wege in der Öffentlichkeitsarbeit. Das Kompetenzzentrum für Dienstleistungen ist nicht nur mit einem Freizeitpark und einem Automuseum verbunden, sondern bietet Besuchern und Kunden auch die Möglichkeit, ihren Neuwagen persönlich abzuholen oder sich in einzelnen Pavillons ausführlich über die komplette Fahrzeugpalette des Unternehmens zu informieren. 2002 präsentierte VW das erste "Ein-Liter-Auto" und unterstrich damit seinen Willen, die Technik- und Marktführerschaft im Segment sparsamer Fahrzeuge zu übernehmen. Die Studie gelangte aber aus wirtschaftlichen Gründen nicht zur Serienfertigung. Unter dem neuen Chef Bernd Pitschetsrieder, der zuvor von BMW nach Seat gegangen war, erlebte Volkswagen eine weitere Krise. Das Geschäftsjahr 2003 brachte einen Gewinneinbruch von mehr als 50 Prozent, so dass umfassende Neustrukturierungen nötig wurden.

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Der Aufstieg der Volkswagen AG von den Anfängen bis heute, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu den Marken des Konzerns zählen Volkswagen, Audi, Skoda und Seat sowie im Premiumbereich Porsche, Lamborghini, Bentley und Bugatti. Ausserdem gehören der Motorradhersteller Ducati zur VW-Gruppe sowie die Lkw- und Busproduzenten Scania und MAN. Daneben ist VW aber auch in den Bereichen Logistik- und Finanzdienstleistungen tätig. Eher als publizistischer Gag ist wohl die VW-Currywurst zu werten, obwohl sie einen geringen Teil zum Gewinn des Konzerns beiträgt. Jedenfalls wird kein anderes "Modell" so häufig verkauft wie das Fast-Food-Produkt. Im Jahr 2011 setzte VW 4,8 Millionen Stück ab.

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Der Aufstieg der Volkswagen AG von den Anfängen bis heute, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Volkswagen AG (VW), gegründet 1937, hat sich in der Zeit ihres Bestehens zum zweitgrössten Automobilproduzenten der Welt nach dem japanischen Konzern Toyota entwickelt. Im Jahr 2012 betrug der Gewinn knapp 22 Milliarden Euro bei einem Umsatz von mehr als 190 Milliarden Euro. 570'000 Mitarbeiter sind rund um den Globus für VW tätig. Erklärtes Ziel ist derzeit, Toyota zu überflügeln und die Spitzenposition zu übernehmen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Autofabriken entstand VW nicht aus einer privaten Initiative von Ingenieuren oder Konstrukteuren, sondern wurde mehr oder weniger von staatlicher Seite aus ins Leben gerufen. Adolf Hitler hatte im Jahr 1934 in Berlin auf der Internationalen Automobilausstellung gefordert, den Bau eines Pkws für eine breite Schicht der Bevölkerung vorzubereiten. Der Wagen sollte auf der Autobahn 100 km/h schnell, aber sparsam im Verbrauch sein, Platz für eine vierköpfige Familie bieten und - so die wesentliche Forderung - weniger als 1'000 Reichsmark kosten.

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Giorgio Giugiaro - ein stilbildender Designer nicht nur für die Autobranche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Giorgio oder auch Giorgetto Giugiaro, geboren am 7. August 1938, gehört neben Giuseppe Bertone und Sergio Pininfarina zu den massgebenden Automobildesignern Italiens. Zu seinen Schöpfungen zählen aussergewöhnliche Fahrzeuge wie der Lotus Esprit und der DeLorean DMC-12 genauso wie die Massenfahrzeuge Golf I und Fiat Uno. Giugiaro war aber auch für andere Industriezweige tätig. Als Beispiel mag die Kamera F4 von Nikon dienen. Giugiaro ist der Spross einer Künstlerfamilie. Sein Grossvater Luigi und sein Vater Mario Giugiaro waren beide Maler. Giorgio begann schon sehr früh, sich ebenfalls mit Kunst zu befassen. Während seines Kunststudiums in Turin entdeckte er seine Leidenschaft für das Gestalten und Skizzieren von Autos. Er besuchte Abendkurse für technisches Design und zeigte auf einer Ausstellung zum Jahresabschluss seines Kurses im Jahr 1955 einige seiner Arbeiten.

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Giorgio Giugiaro - ein stilbildender Designer nicht nur für die Autobranche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Giorgio oder auch Giorgetto Giugiaro, geboren am 7. August 1938, gehört neben Giuseppe Bertone und Sergio Pininfarina zu den massgebenden Automobildesignern Italiens. Zu seinen Schöpfungen zählen aussergewöhnliche Fahrzeuge wie der Lotus Esprit und der DeLorean DMC-12 genauso wie die Massenfahrzeuge Golf I und Fiat Uno. Giugiaro war aber auch für andere Industriezweige tätig. Als Beispiel mag die Kamera F4 von Nikon dienen. Giugiaro ist der Spross einer Künstlerfamilie. Sein Grossvater Luigi und sein Vater Mario Giugiaro waren beide Maler. Giorgio begann schon sehr früh, sich ebenfalls mit Kunst zu befassen. Während seines Kunststudiums in Turin entdeckte er seine Leidenschaft für das Gestalten und Skizzieren von Autos. Er besuchte Abendkurse für technisches Design und zeigte auf einer Ausstellung zum Jahresabschluss seines Kurses im Jahr 1955 einige seiner Arbeiten.

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Der neue VW e-Golf: Kann der Golf auch elektrisch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der VW Golf als lebende Legende ist wohl einer der bekanntesten Kleinwagen, die über internationale Strassen fahren. Bei Volkswagen hat man offenbar die Zeichen der Zeit erkannt, denn nun erblickt der e-Golf das Licht der Welt: elektrisch, umweltfreundlich, jung und dynamisch soll sich der Wagen präsentieren. Ob das klappt, zeigt dieser Bericht. Golf bleibt Golf Vergleichbare Konkurrenzmodelle – wie etwa der ebenfalls nagelneue i3 von BMW – wollen gleich alles anders machen und mit zahlreicher Zusatzausstattung den Elektroantrieb schon fast als Banalität dastehen lassen. Beim e-Golf hat man sich bewusst gegen diese Fahrtrichtung entschieden: Ein bläulich schimmerndes VW-Logo soll die Nähe zur Umwelt repräsentieren, einige dünne, ebenfalls blaue Linien im Design (wie etwa am Kühlergrill) erfüllen denselben Zweck. Allerdings war es das dann auch schon. Gewohnt zurückhaltend, fast konservativ und bieder rollt auch der elektrische Golf über den Asphalt.

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Der Oldtimer als Kulturgut – über die Autovergangenheit in eine bessere Autozukunft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es mutet abenteuerlich an zu lesen, dass gerade die alten Modelle des Golf und von Audi sich anschicken, die Szene der Hot-Rod-Enthusiasten zu erobern. Aber der Trend bleibt nicht unbemerkt, und so sehen auch die Fahrzeughersteller, dass es nicht so falsch war, was sie in den vergangenen Zeiten auf den Markt gebracht haben. Die Autoszene beginnt zu verstehen und zu begreifen, was die Enthusiasten und Fans der Oldtimer für sie bedeuten. Das gilt im Übrigen auch für die Szene der Biker, die wieder "Back to the Roots" wollen. Heiss muss der Feuerstuhl sein, rebellisch und puristisch. Individualität schlägt Einheitsbrei. Marlon Brando und James Dean erleben ihre Auferstehung auf dem Markt der Autos und Zweiräder.

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