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Die umweltfreundlichsten Autos des Jahres 2014

27.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Die umweltfreundlichsten Autos des Jahres 2014
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Die vielleicht wichtigste Nachricht zuerst: Das umweltfreundlichste Auto 2014 ist kein Elektrofahrzeug, denn diese tauchen bisher nicht in der Umweltliste für Autos auf. Laut dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) sind die Daten zur Reichweite und zum Energieverbrauch bisher zu widersprüchlich und bieten keine ausreichende Basis für ein Ranking bzw. eine gesicherte Bewertung.

Das Umweltranking des VCD beruht auf drei Parametern, die prozentual unterschiedlich gewichtet werden:

  • dem CO2-Ausstoss (60 Prozent),
  • dem Ausstoss von Stickoxiden und Feinstaub (20 Prozent) sowie
  • den Lärmemissionen (20 Prozent).

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Fahrlehrer bei Rolls-Royce

19.08.2014 |  Von  |  Auto, Rolls-Royce  | 
Fahrlehrer bei Rolls-Royce
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Er hat wohl den exklusivsten Fahrlehrer-Job der Welt: Andi McCann leitet das Programm „White Gloves“ („Weisse Handschuhe“) beim englischen Luxuskarossenhersteller Rolls-Royce. Ob Paris, New York oder Zürich – immer, wenn irgendwo auf der Welt ein Wagen des Herstellers ausgeliefert wird, ist er mit vor Ort und weist das Personal des neuen Besitzers ein. Dabei geht es aber nicht allein um ein paar Fahrstunden, sondern darum, was einen richtig guten Chauffeur ausmacht. Etikette also.

In gewisser Weise hat dieses Training eine lange Tradition bei Rolls-Royce. Immerhin gilt Firmenmitbegründer Frederick Henry Royce als der Erfinder werksseitiger Fahrerschulungen. Zu seiner Zeit ging es aber hauptsächlich um die Bedienung des Fahrzeugs. Royce war der Überzeugung, dass ein Auto nur so gut wie sein Fahrer sei. McCann kann die technischen Aspekte heute vernachlässigen. Was die Fahrpraxis angeht, sind für ihn absolute Fahrzeugbeherrschung, Souveränität, Sicherheit und ein vorausschauender, zurückhaltender Fahrstil Voraussetzung.

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Crashtests in den USA offenbaren gravierende Sicherheitsmängel

18.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Crashtests in den USA offenbaren gravierende Sicherheitsmängel
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Die Verantwortlichen einiger grosser Autohersteller dürften sich verwundert die Augen gerieben haben, denn so manches bekannte Modell schnitt bei jüngsten Crashtests in den USA miserabel ab. Das Verkehrsinstitut Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) unterzog verschiedene Fahrzeuge einem sogenannten Small Overlap Test, bei dem vier Kandidaten eine schlechte Beurteilung erhielten. Die Bewertung „gut“ schaffte nur der Mini Cooper Countryman.

Bei einem Small Overlap Test – einer Überlappung auf Scheinwerferbreite bzw. 25 Prozent der Front – wird der frontale Zusammenprall eines Autos mit einem stehenden Hindernis bei einer Geschwindigkeit von 64 km/h simuliert. Im Gegensatz zu mittig angesetzten Frontalcrashs wird hierbei die Aufprallenergie nur zu einem geringen Teil von der Fahrgastzelle und dem Antriebsstrang entschärft. Die Verformungen der Karosserie sind deshalb ein ganzes Stück extremer.

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Bei Rasern wird in der Schweiz hart durchgegriffen

18.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Bei Rasern wird in der Schweiz hart durchgegriffen
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Dass die Schweizer es ernst meinen mit ihrem Kampf gegen Raserei, musste kürzlich ein deutscher Autofahrer erleben. Er fuhr mit 215 km/h auf der Autobahn. Nach Abzug des Toleranzwerts von 7 km/h war er immer noch 88 km/h zu schnell. Der Mercedes wurde beschlagnahmt, der Mann festgenommen und dem Staatsanwaltschaft vorgeführt. Neben dem Verlust des Autos drohen ihm nun eine Haftstrafe und hohe Bussgeldzahlungen.

Seit dem 1. Januar 2013 ist in der Schweiz das sogenannte Rasergesetz in Kraft. Es ist Teil des Sicherheitspakets „Via Sicura“, mit dem die Verkehrsjustiz die Zahl der Opfer auf den Strassen um rund ein Viertel senken will. Das Gesetz legt u.a. fest, ab wann eine Überschreitung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit eine „besonders krasse“ ist (s. Art. 90 des SVG).

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Der Porsche Panamera S E-Hybrid – Sportwagen und Limousine mit Öko-Touch

14.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto, Sportwagen  | 
Der Porsche Panamera S E-Hybrid – Sportwagen und Limousine mit Öko-Touch
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Gute Nachrichten für Porsche-Freunde und umweltbewusste Autofahrer: Mit dem neuen Panamera S E-Hybrid hat der Hersteller aus Zuffenhausen bei Stuttgart ein Modell auf den Markt gebracht, das nicht nur sparsam und sauber unterwegs ist, sondern auch für den gewissen Fahrspass sorgt, den man von Porsche gewohnt ist.

Neben einer Drei-Liter-V6-Maschine, die 333 PS leistet, steckt unter der Haube des Panamera noch ein Elektro-Aggregat mit 95 PS. Bei mehreren Testfahrten im reinen Strombetrieb schaffte der Akku im Durchschnitt 30 Kilometer. Das ist auf den ersten Blick nicht viel.

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Ein Auto nur auf Einladung – der neue Lagonda von Aston Martin

14.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Aston Martin, Auto  | 
Ein Auto nur auf Einladung – der neue Lagonda von Aston Martin
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Sie wollten immer schon mal eingeladen werden, ein Auto zu kaufen? Wenn Sie im Nahen oder Mittleren Osten leben, zufällig so etwas wie ein Scheich sind und auch das entsprechende Einkommen haben, stehen Ihre Chancen vielleicht nicht schlecht. Der britische Hersteller Aston Martin hat kürzlich angekündigt, ab 2015 die Luxusmarke Lagonda wiederzubeleben.

Erste Studien zeigen eine handgefertigte, grosse und superedle Limousine, deren Design an den Aston Martin Lagonda von 1976 angelehnt ist. Der voraussichtliche Preis wird mit der Begründung geheim gehalten, dass er von den individuellen Wünschen der zukünftigen Kunden abhänge und deshalb keine genaueren Angaben möglich seien. Experten gehen davon aus, dass eine Grössenordnung von rund einer halben Million Euro realistisch ist. Aber machen Sie sich keine weiteren Gedanken, wenn Sie nicht mindestens die eingangs genannten Bedingungen erfüllen: Denn dann werden Sie ganz sicher keine Einladung erhalten, dieses Luxusschiff zu erwerben.

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„Die grüne Hölle“ – eine kurze Geschichte des Nürburgrings, Teil 2

12.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
„Die grüne Hölle“ – eine kurze Geschichte des Nürburgrings, Teil 2
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Der Krieg unterbrach diesen Höhenflug, Teile der Strecke wurden von den Alliierten zerstört. Allerdings begann man nach 1945 schnell mit dem Wiederaufbau. 1947 lief das erste Rennen auf der Südschleife, zwei Jahre später war auch die Nordschleife wieder in Betrieb. 1951 gastierte die Formel 1 zum ersten Mal auf dem Ring und sorgte für einen neuen Schub an Anziehungskraft. Beim Grossen Preis von Europa 1954 sahen 400’000 Zuschauer den Sieg von Mercedes mit Juan Manuel Fangio – und den tödlichen Unfall des Argentiniers Onofré Augustin Marimón.

Die 1950er und 1960er Jahre waren die Glanzzeit des Nürburgrings. Doch nach und nach entsprach die Strecke nicht mehr den immer kraftvolleren und schnelleren Autos, sie wurde schlicht zu gefährlich. 1970 schliesslich weigerten sich die Fahrer der Formel 1, zum Grossen Preis anzutreten. Nach diesem Boykott wurden für 21 Millionen Mark Fangzäune, grössere Auslaufzonen und weitere Sicherheitsmassnahmen investiert. Zwar kehrte die Formel 1 zurück, aber es stellte sich heraus, dass die Nordschleife nach den Umbauten noch schneller und somit noch gefährlicher geworden war. Als 1976 Niki Lauda nur knapp dem Tod entkam, war das Ende der Formel-1-Zeit in der „grünen Hölle“ besiegelt. Der Grand Prix wanderte nach Hockenheim ab.

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„Die grüne Hölle“ – eine kurze Geschichte des Nürburgrings, Teil 1

11.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
„Die grüne Hölle“ – eine kurze Geschichte des Nürburgrings, Teil 1
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Der Nürburgring gehört zweifelsfrei zu den legendärsten und spektakulärsten Rennstrecken in der Geschichte des Motorsports. Spitznamen wie „die grüne Hölle“ deuten an, welche Bedeutung und welchen Rang der Kurs unter Rennfahrern einnimmt bzw. einnahm. Jackie Stewart, dreimaliger Formel-1-Weltmeister und dreimal Sieger auf dem Rundkurs, hat wahrscheinlich die treffendste Charakterisierung abgegeben. Für ihn war der Ring „wie ein vielgliedriges Ungeheuer“. Am besten gefiel er ihm, wenn er an langen Winterabenden vor dem Kamin „einfach nur darüber nachdenken“ konnte.

Nachdem Carl Benz 1886 der Öffentlichkeit seinen ersten Motorwagen präsentiert hatte, verlief die technische Entwicklung der Automobile in einem rasanten Tempo. Die Fahrzeuge wurden grösser, schneller und vor allem – es wurden immer mehr. Parallel dazu wuchs um die Wende des 19./20. Jahrhunderts die Faszination und Popularität des Motorsports. In vielen Ländern wurden Rennen veranstaltet, die von Jahr zu Jahr mehr Zuschauer anlockten und auch sehr profitabel waren. Dies führte aber bald zu der Erkenntnis, dass einerseits die Sicherheit für Fahrer und Publikum auf normalen Landstrassen nicht mehr gewährleistet, andererseits auch die Logistik kaum noch noch zu bewältigen war. Die ersten Rundkurse entstanden, nicht nur für Wettbewerbe, sondern auch als Teststrecken für die Hersteller.

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Der Mercedes 540 K Stromlinienwagen – ein Unikat in neuem Glanz

11.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Der Mercedes 540 K Stromlinienwagen – ein Unikat in neuem Glanz
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Im Jahr 2011 entdeckten Mercedes -Mitarbeiter in den weitläufigen Lagerhallen des Werks durch Zufall den Rahmen, die Hinterachse und andere Einzelteile eines Fahrzeugs, das seit Jahrzehnten in Vergessenheit geraten war. Nach einer genaueren Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um die Reste eines nie zum Einsatz gekommenen Rennwagens handelte, der als Unikat in der damaligen Abteilung für Sonderwagenbau am Standort Sindelfingen entstand.

Der 540 K Stromlinienwagen – K steht für Kompressor – wurde 1938 für ein geplantes Rennen Berlin-Rom entwickelt. Als schnellste und längste Etappe des Wettbewerbs war die neue Autobahn zwischen Berlin und München vorgesehen, 535 Kilometer, auf denen Vollgas gegeben werden konnte. Das Rennen fand allerdings nie statt: 1938 fiel es wegen der Annexion der Tschechoslowakei aus, 1939 wegen des Zweiten Weltkriegs.

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Der Caravan Salon in Düsseldorf 2014 zeigt die ganze Welt mobiler Freizeit

11.08.2014 |  Von  |  Allgemein, Auto  | 
Der Caravan Salon in Düsseldorf 2014 zeigt die ganze Welt mobiler Freizeit
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Der Caravan Salon in Düsseldorf ist die weltweit grösste Messe für Wohnwagen, Wohnmobile, Camping und mobile Freizeit allgemein. Dieses Jahr wird sie mit fast 600 Ausstellern aus über 20 Ländern und einer Fläche von 190’000 Quadratmetern noch grösser sein als jemals zuvor. Kein Wunder, denn Camping – und damit individuelleres Reisen – boomt wie nie zuvor.

Vom 30. August bis zum 7. September können sich die Besucher zwischen 10.00 und 18.00 Uhr einen Eindruck von den neuesten Trends der Branche verschaffen. Der 29. August ist Fachbesuchern, Journalisten und anderen Medienvertretern vorbehalten. Gezeigt werden kleine Caravans, kompakte Reisemobile für zwei Personen, Fahrzeuge für die ganze Familie und Luxusmobile mit Pool, Sauna und Garage für den Zweitwagen – insgesamt rund 1’900 Modelle. Aber auch Zelte, Zubehör, Campingausstattung kommen nicht zu kurz. Wer sich über seinen nächsten Urlaub mit dem Eigenheim auf vier Rädern informieren will, findet zahlreiche Stände, auf denen sich Camping- und Stellplätze von ihrer besten Seite zeigen.

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