Allgemein

Nationalstrassen: Rückstand aus zwei Jahrzehnten

Gestern hat der Bundesrat das neunte Bauvorhaben für den Bauabschluss der Nationalstrassen präsentiert. Auf der einen Seite freut sich der TCS über die Verwirklichung von konkreten und erforderlichen Vorhaben, andererseits ist er nicht froh über den Rückstand der Planung aus den vergangenen 20 Jahren in Bezug auf das Nationalstrassennetz. Der Bundesrat hat heute das 9. langfristige Bauprogramm für die Fertigstellung der Nationalstrassen vorgestellt. Der TCS begrüsst die Umsetzung von konkreten und notwendigen Projekten, bedauert aber den Planungsrückstand aus den letzten beiden Jahrzehnten beim Nationalstrassennetz. Dieser wird sich auch weiterhin durch Engpässe und Staus bemerkbar machen.

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Bessere Strasseninfrastruktur für zukünftige Mobilität

Der Vorlage vom „ Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds“ (NAF) wurde seitens des Ständerats mit unterschiedlichen Überarbeitungen zugestimmt. Trotzdem noch Meinungsverschiedenheiten zum TCS vorhanden sind, freut sich der Club über die positive Tendenz, die mit der Vorlage mit der Aufnahme des Netzbeschlusses, der Verlegung der Zweckbindung und dem Engagement der Kantone vorgegeben wurde.

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Emissions- und unfallfrei: Nissans Zukunftsvision

Nissan stellt in Genf seine Vision der intelligenten Mobilität vor. Der Autohersteller aus Japan will mit diesem Zukunftsbestreben einen Verkehr ohne Unfälle und ohne Luftverunreinigung schaffen. Als Grundlage für die weitere Produktentwicklung beschäftigt sich Nissan unter anderem damit, wie Fahrzeuge in Zukunft angetrieben und bewegt werden und wie sie besser in der Gesellschaft verankert werden.

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SKODA Superb ist Finalist des 'World Car of the Year 2016'

Toller Erfolg für den neuen SKODA Superb: Das Flaggschiff der Marke ist Anwärter für zwei der begehrtesten internationalen Preise in der Automobilindustrie. Zum einen ist der SKODA Superb auf die Shortlist zum 'Car of the Year (COTY) 2016' gewählt worden, zum andern auf die zum 'World Car of the Year 2016' (WCOTY). Mit seinem expressiven Design, der Top-Technik und dem besten Raumangebot seiner Klasse setzt das komplett neu entwickelte Flaggschiff Massstäbe in seinem Segment. Zudem erreicht das Top-Modell von SKODA ein neues Niveau in Sachen Sicherheit, Komfort, Konnektivität und Umwelt und rückt damit an das obere Ende der automobilen Mittelklasse.

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Nissan Qashqai ist das meistverkauftes SUV in Europa

SUV sind momentan DER Renner auf dem Automarkt. In allen Untersegmenten floriert das Geschäft. Doch wissen Sie auch, wer der Verkaufskönig aller SUVs in Europa ist? Es ist der Nissan Qashqai. Mit europaweit 232‘176 abgesetzten Einheiten im vergangenen Jahr führt das japanische Crossover-Modell nicht nur das Segment der Kompakt-SUV an, sondern ist sogar das beliebteste SUV Europas (ohne Russland) überhaupt. Das geht aus Zahlen hervor, die der Marktbeobachter Jato Dynamics jetzt vorgelegt hat.

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Die Tankklappe finden und andere Tipps für die Tankstelle

Kennen Sie das? Auch wenn Sie Ihr Auto schon seit Jahren fahren, vergisst man doch immer wieder, auf welcher Seite die Tankklappe ist. Auch andere Fragen stellen sich in diesem Zusammenhang. Wird das Restbenzin noch reichen oder muss man die letzten Meter schieben? Und was kann ich eigentlich tanken: E10 oder Super oder Diesel? Diese und viele weitere Fragen rund um den sorgenfreien Tankstellenbesuch beantwortet enerQuick, die App für smartes Tanken.

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2015 war für Autokäufer ein Glücksfall

Das Jahr 2015 bot für kaufinteressierte Autofahrer einmalig günstige Umstände: Eurorabatte, Listenpreissenkungen sowie attraktive Finanzierungsbedingungen sorgten in der Schweiz sowie im Fürstentum Liechtenstein für einen regelrechten Nachfrageboom. 323'783 neu immatrikulierte Personenwagen (+21'841 PW, +7,2%) markieren gar das zweitbeste Ergebnis seit der Jahrtausendwende. Die historisch einmaligen Rahmenbedingungen werden allerdings nicht von langer Dauer sein. Gründe gibt es zuhauf: Die Erholung des Euros führt zu einer nachhaltigen Stabilisierung der Preise, vorgezogene Käufe zu einer Sättigung des Marktes und die konjunkturelle Abkühlung zu einer abnehmenden Kaufbereitschaft.

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Ein Drittel aller E-Bike-Unfälle hat schwere Folgen

Eine aktuelle Studie der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) zeigt: E-Bike-Unfälle nehmen stark zu. Hinzu kommt, dass Unfälle mit den motorisierten Fahrrädern häufig zu schweren Personenschäden führen. Umso grösser ist die Bedeutung der Prävention und der Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmer für dieses noch junge Fortbewegungsmittel. Eine wichtige Rolle spielt auch der Versicherungsschutz. 2014 sind auf Schweizer Strassen 145 Personen bei Unfällen mit dem E-Bike schwer verletzt worden, fünf Personen fanden gar den Tod – das ist ein erneuter Höchststand. Im Jahr 2011 beispielsweise gab es erst 67 schwerverletzte E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer sowie zwei Todesopfer.

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transportCH 2015: MAN präsentiert Fahrzeuglösungen

Vom 12. bis 15. November erhalten die Besucher an der transportCH - dem 8. Schweizer Nutzfahrzeugsalon in Bern - einen Überblick über die Fahrzeuglösungen von MAN. Vorgestellt werden die Messe-Highlights in der Halle 2.0, Stand A018. MAN setzt konsequent auf Leichtbau. Durch das niedrige Leergewicht wird der Nutzlastvorteil weiter ausgebaut. Das zahlt sich in jedem Bereich aus. Zusätzlich bietet die Rahmenkonstruktion der MAN Nutzfahrzeuge absolute Stabilität und Aufbau­freundlichkeit.

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Vergleichsportal für Autoversicherungen hilft beim Sparen

Oft wird für Versicherungsprämien zu viel Geld gezahlt. Das ist auch bei Autoversicherungen der Fall. Eine Verivox-Analyse ergab: Mehr als die Hälfte der Versicherten kann jetzt die Autoversicherung ordentlich kündigen und durch einen Versicherungswechsel ab dem 1. Januar 2016 schön Geld sparen. Ein unabhängiger Vergleich lohnt sich also. In vielen Fällen muss die Kündigung jedoch bis spätestens Ende September erfolgen.

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Konsumtrend: Smartphone wichtiger als eigenes Auto

Ein eigenes Auto zu besitzen, wird für Schweizer Verbraucher immer unwichtiger. Für jeden dritten Konsumenten ist ein modernes Smartphone oder ein Computer wichtiger als ein eigenes Auto. In der Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen sind es sogar schon 53 Prozent. Und 41 Prozent der befragten Schweizer können sich ein Leben ganz ohne Führerausweis und eigenes Kraftfahrzeug vorstellen.

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Berufe in der Autobranche (Teil 4): Lastwagenmechaniker – Spezialist für grosse Fahrzeuge

Die Arbeit als Lastwagenmechaniker gehört zu den klassischen KFZ-Berufsbildern, das über die letzten Jahrzehnte einem Wandel unterlegen ist. Ähnlich wie der klassische Automechaniker ist das Berufsbild durch elektronische und digitale Komponenten zunehmend komplexer geworden. Häufiger wird deshalb vom Automobil- bzw. Lastwagen-Mechatroniker gesprochen. Unabhängig von diesen zusätzlichen Anforderungen sind viele Handgriffe und Prozesse erhalten geblieben, die Lastwagenmechaniker seit Jahren ausführen müssen und für eine ordnungsgemässe Nutzung und Aufbereitung von LKW aller Art sorgen. Im vierten Teil unseres Berichts über verschiedene Berufe der schweizerischen Automobilbranche soll aufgezeigt werden, was den modernen Lastwagenmechaniker auszeichnet und welche Ausbildung hierfür notwendig ist.

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Leasing – Chancen und Risiken realistisch einschätzen

Für viele Fahrzeughalter in der Schweiz wirkt der Modus des Leasings besonders attraktiv. Für eine vergleichsweise günstige Monatsrate von wenigen Hundert Franken pro Monat lassen sich selbst brandneue und gehobene Fabrikate aller namhaften Automobilmarken preisgünstig fahren und nach persönlichen Vorlieben individualisieren. Je nach Gestaltung des Leasingsvertrags drohen jedoch Umstände, in denen sich die Entscheidung gegen den direkten Kauf eines Neuwagens oder einer Occasion später als nachteilig herausstellen. Gerade private Fahrzeugbesitzer sind hiervon betroffen und sollten sich die Entscheidung zum Leasing genau überdenken, wobei klassische Problemfälle in der Endabrechnung mit dem Leasinggeber nicht vernachlässigt werden sollten.

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Berufe in der Autobranche (Teil 3): Automechatroniker – Talent für Technik und Elektronik

Elektronik und Computertechnik haben über die letzten Jahrzehnte in allen Berufsbranchen Einzug gehalten. Dies gilt auch für den Bau, die Wartung und Reparatur von Kraftfahrzeugen, wodurch sich das Berufsbild des Automechanikers gewandelt hat. Zwar werden von diesem weiterhin technische und handwerkliche Fähigkeiten verlangt, eine sichere Beherrschung der Computertechnik ist für den Umgang mit modernen Personen- und Nutzfahrzeugen jedoch unverzichtbar geworden. Im dritten Teil über Berufe aus der Automobilbranche soll ein detaillierter Blick auf den Automechatroniker geworfen werden, der in der Schweiz und weiteren Ländern die Berufsausbildung des Automechanikers komplett verdrängt hat.

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Berufe in der Autobranche (Teil 2): Automechaniker / Automechatroniker – ein Händchen für Automobile

Der Automechaniker gehört zu den bekanntesten und klassischsten Berufen, der hierzulande im Fahrzeugbau als Lehrberuf erlernt werden kann. Die Wartung und Reparatur von Personen- oder Nutzfahrzeugen steht bei diesem Berufsbild im Vordergrund, wobei sich der ausgebildete Automechaniker auf bestimmte Baureihen oder Hersteller spezialisieren kann. Durch den wachsenden Anteil an Elektronik in modernen Kraftfahrzeugen haben sich die Anforderungen an das Berufsbild gewandelt, weshalb heute offiziell die Bezeichnung Automechatroniker bevorzugt wird. Im zweiten Teil unserer Serie über Berufe in der Autobranche soll gezeigt werden, wie viel mechanische Arbeit noch geblieben ist und welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung zu erfüllen sind.

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