Motorsport

SEAT Schweiz setzt auf junge Rennfahrtalente

SEAT Schweiz setzt auch dieses Jahr auf junge Motorsport-Talente und unterstützt Ronny Jost und Pascal Eberle. Diese nehmen mit dem Leon Cup Racer an der neuen TCR Germany Rennserie teil, der sich inzwischen als einer der erfolgreichsten Tourenrennwagen auf der Rennstrecke etabliert hat. Weit über 100 Leon Cup Racer sind mittlerweile bei Teams aus 22 Ländern im Einsatz. SEAT Schweiz engagiert sich schon seit Langem im Motorsport. So unterstützte SEAT den bekannten Rennfahrer Fredy Barth, der mit dem Leon TDI an der WTCC fuhr. Eine gute Nase für Talent hatte SEAT ebenfalls bei Stefano Comini, den SEAT zwei Jahre begleiten durfte. Mit dem Leon Cup Racer gewann er 2015 den ersten Weltmeistertitel der neuen TCR International Series. Auch 2016 führt SEAT das Engagement im Motorsport mit den Fahrern Ronny Jost und Pascal Eberle weiter.

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José María López holt zweiten Weltmeister-Titel

Mit seiner Pole Position und seinem Sieg in Rennen 1 konnte sich José María López seinen zweiten Titel in Folge in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft mit dem Citroën Total Team sichern. Das Podium wurde durch seine Teamkollegen Sébastien Loeb und Ma Qing Hua komplettiert, die auch in Rennen 2 die Ziellinie an erster respektive zweiter Position überquerten. Die Citroën C-Elysée WTCC starteten perfekt in den Tag, da sie beim Qualifying die ersten fünf Plätze belegten – ein beispielloser Erfolg.

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Barcelona – letzter Stopp des SEAT Eurocup

Mit dem letzten Rennen des SEAT Leon Eurocup in Barcelona geht an diesem Wochenende eine spannende Saison voller Motorsport-Action zu Ende. Das Saisonende des Markenpokals findet auf spanischem Boden statt, nachdem die Serie bereits auf sechs anderen europäischen Kursen  gastierte (Paul Ricard, Estoril, Silverstone, Red Bull Ring, Nürburgring, Monza). Der Stand der Gesamtwertung vor dem letzten Rennen ist enger denn je: Pol Rosell (Baporo Motorsport) und Stian Paulsen (Stian Paulsen Racing) liegen mit je 72 Punkten gleichauf auf dem ersten Platz – Motorsportfans dürfen sich also auf ein hartes Rennen um den Gesamtsieg auf der Barcelona-Catalunya Rennstrecke freuen.

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Jean-Paul von Burg holt Meistertitel in der GT3 Cup Challenge

Auf dem Circuit de Nevers Magny-Cours kämpften am vergangenen Samstag knapp 40 Starter um die letzten Punkte im Porsche Super Sports Cup, im Sports Cup und der Driver's Challenge. Das Saisonfinale des Porsche Sports Cup Suisse 2015 fand bei Temperaturen um die 15 Grad im französischen Département Nièvre statt. Bei den Trainings am Donnerstag und Freitag hatten die Teilnehmer mit einer nassen Strecke zu kämpfen, beim Rennen am Samstag blieb es allerdings trocken. Wie bereits beim fünften Lauf im italienischen Imola wurde auch in Magny-Cours eines von zwei Sprintrennen durch ein Langstrecken-Rennen ersetzt. 16 Piloten unterschiedlicher Klassen aus den Serien Porsche Super Sports Cup und Porsche Sports Cup kämpften auf der 4,4 Kilometer langen Rennstrecke um den Sieg im Endurance-Rennen. Die Starter fuhren für den Sprint und das 100-Meilen-Rennen je ein Qualifying.

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Rallye Spanien: Erstmals drei ŠKODA Fabia R5-Werksautos am Start

Bei der Rallye Spanien vom 22. bis 25. Oktober gehen zum ersten Mal bei einer WRC 2-Rallye drei ŠKODA Werksduos im Fabia R5 an den Start. Zum vorletzten WRC 2-Saisonlauf tritt für ŠKODA eine finnisch-schwedisch-tschechische Fahrercrew an. Neben den aktuell Zweitplatzierten Esapekka Lappi/Janne Ferm (FIN/FIN) präsentieren sich in Spanien die Asien-Pazifik-Champions Pontus Tidemand/Emil Axelsson (S/S) sowie die tschechischen Rallye-Meister Jan Kopecký/Pavel Dresler (CZ/CZ). ŠKODA Motorsport führt die laufende WRC 2-Teamwertung souverän an. Der neue Fabia R5 fuhr bei allen sechs WRC 2-Saisonstarts auf einen Podestplatz.

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Schweizer Team Emil Frey Racing erringt Klassensieg auf dem Nürburgring

Endurance Series auf dem Nürburgring, Kategorie ProAm: Mit dem Klassensieg rückt das Schweizer Team Emil Frey Racing auf den 4. Gesamtrang in der Jahreswertung vor. Es ging stetig vorwärts in letzter Zeit. Unermüdlich hatte das Schweizer Privatteam Emil Frey Racing mit den Projektleitern Fredy Barth und Lorenz Frey und Jürg Flach an seiner Eigenentwicklung, dem Emil Frey GT3 Jaguar, gefeilt. Die Belohnung: Der Rückstand zur Spitze wurde immer geringer.

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Seat Leon Eurocup neu mit eigener App am Start

Motorsport-Fans aufgepasst! Der Seat Leon Eurocup wartet mit einer eigenen App auf. Damit verpassen die Anhänger der Rennserie ab sofort kein Rennen mehr. Zudem können auch weitere Features zu Strecken, Fahrern und Ergebnissen abgerufen werden. Auch Racerin Laia Sanz ist von der App begeistert. Seat präsentiert die brandneue Seat Leon Eurocup App für Smartphones und andere mobile Geräte mit Android- oder iOS-Betriebssystem. Die App bringt Fans noch näher an das Geschehen der Rennserie, die am 19./20. September den fünften Stopp am Nürburgring einlegt.

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Porsche Mission E: Überlegene Fahrdynamik

Der Porsche Mission E ist mit seinen 600 PS ein Rennpaket und ist der erste rein elektrisch angetriebene viersitzige Sportwagen. Mit Allradantrieb und Allradlenkung Beschleunigt er in unter 3.5 Sekunden von null auf 100 Kilometer pro Stunde. Die Ladezeit beträgt rund 15 Minuten für 80 Prozent der elektrischen Energie. Der Porsche Mission E glänzt mit einer überragenden Fahrleistung und die zukunftsweisende Alltagstauglichkeit des ersten 800-Volt-Antriebs. Die Instrumente werden mittels Blick- und Gestensteuerung bedient und mit maximaler Fahrerorientierung durch automatische Einstellung auf die Fahrerposition bedient.

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Unterwegs im Renntaxi: Adrenalinkick pur

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erleben Sie Geschwindigkeit und Adrenalin, die so nur der Motorsport bieten kann. Im Renntempo heizen Sie über atemberaubende Strecken und erfahren, was ein erfahrener Pilot aus einem Rennwagen herausholen kann. Das Abenteuer Renntaxi ist nichts für schwache Nerven! Erfahren Sie, welche Möglichkeiten ein solches Event bietet, worauf Sie bei der Buchung achten und mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.

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Ein Seifenkistenrennen für Klein und Gross!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Rennfahren macht grossen Spass, und nicht nur die bekannten Rennserien ziehen bei jeder Veranstaltung unzählige interessierter Zuschauer und natürlich viele ambitionierte Rennfahrer an. Wer an den bekannten Rennserien wie der Formel 3000 und der Formel 1 teilnehmen will, braucht eine Rennfahrerlizenz. Auch für das Publikum sind diese Events eher selten und zudem meist recht teuer. Wen der Kitzel sportlicher Auseinandersetzungen auf vier Rädern reizt und bei wem vor allem der Spass im Vordergrund steht, kommt bei einem sogenannten Seifenkistenrennen ganz auf seine Kosten. Man benötigt lediglich ein wenig Fantasie, grossen Bastelspass und ein kleines Augenzwinkern.

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Das schnellste Motorrad der Welt - Premiere auf der SWISS-MOTO 2015

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wisst ihr, welches das schnellste Motorrad der Welt ist und wie schnell es fahren kann? In Zürich könnt ihr es bald begutachten. Die diesjährige SWISS-MOTO bietet als Highlight die “Formula Top 1”. Vorgestellt werden soll das Über-Bike von niemand Geringerem als dem Rekordpiloten Rocky Robinson höchstpersönlich. Das wird bestimmt sehr spannend - denn schon die nackten Zahlen lassen einem die Kinnlade herunterklappen.

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Karts: Fahrvergnügen für Jung und Alt

Bei der Planung einer Veranstaltung kommt es vor allem darauf an, Highlights für die ganze Familie zu bieten. Motorisierte Fahrzeuge begeistern Jung und Alt und sorgen für jede Menge Spass. In diesem Bereich sind Karts die bekanntesten Fahrzeuge. Werbewirksam lassen sie sich auf einem Event als Hauptattraktion einsetzen – sowohl im Aussenbereich als auch in der Halle. Die Jüngsten feuern noch ihre Eltern an und verfolgen gespannt die Rennen, während Jugendliche und Kinder schon ab ca. acht Jahren mit dem Kart ihre ersten Runden drehen. Im Angebot sind unterschiedliche Leistungsklassen, in welchen Sie Wettbewerbe organisieren können. Auch Erwachsene begeistern sich schnell fürs Kartfahren und lernen einen mitreissenden Sport kennen.

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"Die grüne Hölle" – eine kurze Geschichte des Nürburgrings, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Krieg unterbrach diesen Höhenflug, Teile der Strecke wurden von den Alliierten zerstört. Allerdings begann man nach 1945 schnell mit dem Wiederaufbau. 1947 lief das erste Rennen auf der Südschleife, zwei Jahre später war auch die Nordschleife wieder in Betrieb. 1951 gastierte die Formel 1 zum ersten Mal auf dem Ring und sorgte für einen neuen Schub an Anziehungskraft. Beim Grossen Preis von Europa 1954 sahen 400'000 Zuschauer den Sieg von Mercedes mit Juan Manuel Fangio - und den tödlichen Unfall des Argentiniers Onofré Augustin Marimón. Die 1950er und 1960er Jahre waren die Glanzzeit des Nürburgrings. Doch nach und nach entsprach die Strecke nicht mehr den immer kraftvolleren und schnelleren Autos, sie wurde schlicht zu gefährlich. 1970 schliesslich weigerten sich die Fahrer der Formel 1, zum Grossen Preis anzutreten. Nach diesem Boykott wurden für 21 Millionen Mark Fangzäune, grössere Auslaufzonen und weitere Sicherheitsmassnahmen investiert. Zwar kehrte die Formel 1 zurück, aber es stellte sich heraus, dass die Nordschleife nach den Umbauten noch schneller und somit noch gefährlicher geworden war. Als 1976 Niki Lauda nur knapp dem Tod entkam, war das Ende der Formel-1-Zeit in der "grünen Hölle" besiegelt. Der Grand Prix wanderte nach Hockenheim ab.

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"Die grüne Hölle" – eine kurze Geschichte des Nürburgrings, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Nürburgring gehört zweifelsfrei zu den legendärsten und spektakulärsten Rennstrecken in der Geschichte des Motorsports. Spitznamen wie "die grüne Hölle" deuten an, welche Bedeutung und welchen Rang der Kurs unter Rennfahrern einnimmt bzw. einnahm. Jackie Stewart, dreimaliger Formel-1-Weltmeister und dreimal Sieger auf dem Rundkurs, hat wahrscheinlich die treffendste Charakterisierung abgegeben. Für ihn war der Ring "wie ein vielgliedriges Ungeheuer". Am besten gefiel er ihm, wenn er an langen Winterabenden vor dem Kamin "einfach nur darüber nachdenken" konnte. Nachdem Carl Benz 1886 der Öffentlichkeit seinen ersten Motorwagen präsentiert hatte, verlief die technische Entwicklung der Automobile in einem rasanten Tempo. Die Fahrzeuge wurden grösser, schneller und vor allem - es wurden immer mehr. Parallel dazu wuchs um die Wende des 19./20. Jahrhunderts die Faszination und Popularität des Motorsports. In vielen Ländern wurden Rennen veranstaltet, die von Jahr zu Jahr mehr Zuschauer anlockten und auch sehr profitabel waren. Dies führte aber bald zu der Erkenntnis, dass einerseits die Sicherheit für Fahrer und Publikum auf normalen Landstrassen nicht mehr gewährleistet, andererseits auch die Logistik kaum noch noch zu bewältigen war. Die ersten Rundkurse entstanden, nicht nur für Wettbewerbe, sondern auch als Teststrecken für die Hersteller.

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Bentley - britische Autotradition vom Feinsten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Marke Bentley aus Crewe in England darf sich rühmen, offizieller Hoflieferant der britischen Königsfamilie zu sein - welcher Autohersteller kann das schon von sich behaupten? Allerdings ist das Unternehmen seit langer Zeit nicht mehr selbstständig. 1931 hatte Rolls-Royce die Bentley Motors Ltd. übernommen, seit 1998 gehört die Marke zum Portfolio des Volkswagen-Konzerns. Walter Owen Bentley gründete die Gesellschaft im Jahr 1919 in London, nachdem er zuvor mit seinem Bruder Fahrzeuge für den französischen Hersteller DFP vertrieben hatte. Er war ein begeisterter Rennfahrer und siegte mit seinen von eigener Hand verbesserten Fahrzeugen bei verschiedenen Wettbewerben. Bentley begann aber auch schon früh, elegante Reiselimousinen zu bauen, die mit den Konkurrenzprodukten von Rolls-Royce und Daimler vergleichbar waren.

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gordon Sutherland und Chef-Konstrukteur Claude Hill blieben weiterhin im Vorstand. Die erste Neuentwicklung unter Browns Führung war das 2-Litre Sports Drophead Coupé, intern und inoffiziell "DB1" genannt. Die Initialen DB stehen für David Brown und tauchen bis heute in den Modellnamen der Marke auf. Aston Martin belebte auch wieder seine Rennsportaktivitäten. 1948 gab es einen Sieg in Spa-Francorchamps durch Leslie Johnson und John Horsfall, der später ebenfalls bei einem Rennen tödlich verunglückte. Zwei Jahre später entdeckte Brown John Wyer und holte ihn an seine Seite. Wyer war ein äusserst fähiger Mechaniker und begabter Rennstratege und bildete mit Brown 13 Jahre lang ein sehr erfolgreiches Duo im Motorsport.

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aston Martin, der britische Hersteller von Renn- und rassigen Sportwagen wurde im Jahr 1913 von Lionel Martin (1878-1945) und Robert Bramford (1883-1942) gegründet und firmierte anfangs unter dem Namen Bamford & Martin Ltd. Die beiden Männer starteten ihr Geschäft im Londoner Westen mit dem Verkauf von Fahrzeugen der Marke Singer, mit denen sie sich auch an Autorennen beteiligten. Aber schon nach kurzer Zeit beschlossen sie, ihre eigenen Autos herzustellen, die schneller, besser und vor allem renntauglicher sein sollten. In 1914 änderten sie den bisherigen Namen in Aston Martin um, nachdem Lionel Martin - ohne grossen Erfolg - mit einem Singer beim Rennen in Aston Hill dabei gewesen war. Das erste Auto, ein Prototyp, verliess die Produktion im Jahr 1915. Sein Spitzname lautete "Coal Shuttle" (Kohlenkiste). Das zweite Modell folgte 1920. Robert Bradford verliess allerdings das Unternehmen in dieser Zeit, da er kein Interesse an einer Serienfertigung hatte, wie sie Lionel Martin vorschwebte.

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