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Google-Autos sollen Mini-Verkehrsrowdys werden

Derzeit bringt Google seinen selbstfahrenden Autos bei, nicht so streng auf die Strassenverkehrsordnung zu achten. Die Fahrzeuge lernen unter anderem, Kurven zu schneiden und doppelte Sperrlinien zu überfahren, berichtet das "Wall Street Journal" (WSJ). Letztendlich soll das für ein unfallfreieres Fahren sorgen. Denn derzeit fahren die Autos zu sehr wie übervorsichtige Roboter, die reichlich oft bremsen. Das spielt möglicherweise eine Rolle dabei, warum die selbstfahrenden Autos immer wieder besonders in Auffahrunfälle verwickelt sind.

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Swisscom bringt selbstfahrendes Auto auf Schweizer Strassen

Der Einsatz von selbstfahrenden Autos stellt technisch längst keine Herausforderung mehr dar. Unternehmen wie Google führen in den USA bereits Tests in Kleinstädten durch. Auf schweizerischen Strassen waren Fahrzeuge ohne direkten Fahrer bislang nicht anzutreffen, was nun durch den Telekommunikationsanbieter Swisscom geändert wurde. In Zusammenarbeit mit seinen Partnerunternehmen wurde im Mai 2015 erstmals ein Automobil präsentiert, das autark durch Computertechnik gesteuert wurde und keinen Fahrer mehr benötigt.

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Hat das autonome Fahren echte Chancen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade in der letzten Zeit wird viel über das autonome Fahren mit entsprechend zu entwickelnden Fahrzeugen geschrieben und gesprochen. Die ersten Studien solcher Fahrzeuge bewegen sich bereits auf den Strassen und sorgen nicht nur für Bewunderung ob der technischen Möglichkeiten. Wenn beispielsweise das Google-Car in menschenleeren Bereichen wie von Geisterhand gesteuert seinen Weg nimmt, ist das nicht allen Zeitgenossen geheuer. Auch andere Anbieter beschäftigen sich intensiv mit dem autonomen Fahren. Dabei erscheint der Markt für solche Fahrzeuge durchaus attraktiv, aber keineswegs sicher. Die Unsicherheiten vor allem bei den potenziellen Kunden erscheinen hier doch grösser als die Chancen.

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Mit Autos der Zukunft Schnittstellen zur Umgebung schaffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Internet und tragbare Geräte wie Smartphones und Handys haben seit Jahren grossen Einfluss auf die technische Weiterentwicklung von Kraftfahrzeugen. So auch auf das Konzept der Connected Cars, welches bezogen auf das aktuelle technische Niveau noch die Kommunikation zwischen einem Mobilfunkgerät und dem Fahrzeug meint. Grossunternehmen der Branche, wie Apple oder Google, denken jedoch längst weiter und haben als Vision, dass Fahrzeuge untereinander oder mit technischen Komponenten wie Ampeln oder Parksystemen kommunizieren könnten. Die Umsetzung dieser Vision in die Wirklichkeit muss dabei nicht in allzu ferner Zukunft liegen. Konzepte wie das Android-Auto, das von Google 2014 vorgestellt wurde, oder das Car Play aus dem Hause Apple stellen nach aktuellen Vorstellungen bereits eine Revolution in der Bedienung und Interaktion mit Fahrzeugen dar. Die Funktionen und Möglichkeiten dieser Technologien dienen jedoch zunächst nur dem Fahrer selbst, um schneller ans Ziel zu gelangen oder während der Fahrt Mails oder SMS empfangen zu können. Ein allgemeiner Nutzen ist durch diese technischen Errungenschaften nicht gegeben, obwohl prinzipiell die Interaktion mit zahlreichen Elementen der Aussenwelt denkbar ist. Staus oder überfüllte Parkhäuser können theoretisch mit einem Datenaustausch in Echtzeit vermieden werden.

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Chinesische Google-Konkurrenz plant eigenes Automobil

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Wochen kreisen die Gerüchte um Google und die potenziellen Pläne des Internetriesen, ein selbstfahrendes Elektrofahrzeug zu entwickeln und in ferner Zukunft in Serie zu geben. Testreihen in abgelegenen Gebieten der USA laufen bereits heute und prüfen die Vision auf ihre tatsächliche Umsetzbarkeit. Mit Baidu, der grössten Suchmaschine in China und einem der wichtigsten Konkurrenten von Google in der Volksrepublik, hat sich nun ein weiteres Unternehmen mit ähnlichen Plänen gemeldet. Die Umsetzung eines eigenen autonomen Fahrzeugs soll allerdings andere Formen annehmen. Während das Fahren mit dem Zukunftsauto von Google ohne direkte Kontrolle durch den Fahrer möglich sein soll, geht Baidu in seinen Plänen nicht so weit. Zwar soll das innovative Fahrzeug auf eine grösstmögliche Autonomie in der Steuerung vertrauen, der Fahrer behält jedoch weiterhin das sprichwörtliche Steuer in der Hand. Pedale und Lenkrad gehören anders als beim Fahrzeug von Google weiterhin zum Konzept, allerdings sollen automatische Mechanismen weit über das Niveau heutiger Elektroautos von Tesla & Co. hinausgehen. Dennoch zeigte sich die Fachwelt erstaunt, dass gerade ein weiteres Internetunternehmen grosses Interesse an einer zukunftsweisenden Fahrzeugentwicklung zeigt.

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Google greift CarPlay von Apple an: "Android in the car" geht noch 2014 auf die Strasse

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O mit einer Weltpremiere aufgewartet. Mit "Android in the car" will der Suchmaschinenkonzern nun massiv Apple angreifen, deren System CarPlay nicht wirklich gänzlich ausgereift erscheint. So gab es dann also doch die grosse News für Auto-Enthusiasten, die im Zuge der hauseigenen Entwicklerkonferenz erwartet wurde. Doch nicht nur, dass Google Apple nachhaltig attackieren will; "Android in the car" soll auch noch im Kalenderjahr 2014 in den Partner-Fahrzeugen starten. Wie bereits im Vorfeld zur I/O des Jahres 2014 erwartet wurde, hat Google den Interessierten und Autobegeisterten ein Preview auf sein Produkt "Android in the car" gewährt. Und doch kam es nicht so, wie die "Insider" hatten durchsickern lassen. Der Name "Google Auto Link", der vor der I/O kolportiert wurde, wurde in "Android Auto" geändert. Mit dem Produkt, das steht fest, will Google dem Apple-Produkt CarPlay den Rang ablaufen, und das möglichst zeitnah. Aber mehr als das berühmte "Sneak Preview" wurde es dann doch nicht – wie auch beim Android TV –, da das gesamte Konzept auf dem "L"-Release von Android basiert und die finalisierte Version erst im Herbst dieses Jahres veröffentlicht wird.

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Google goes Auto – Google-Car, Gondel oder Spielzeugmobil?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt Google nicht? Ja, den Giganten der Suchmaschinen. Und Google plant nun, nach zahlreichen Nebenfeldern, den nächsten Coup: Google will mit Macht in den Automarkt und dort Zeichen setzen. Kein Lenkrad, kein Gaspedal und von der Optik her eine Mischung aus Gondel, Golf-Car und futuristischem Fahrzeug, welches auch in Comic-Verfilmungen grosses Aufsehen erregen würde – so stellt sich der Prototyp des Fahrzeugs vor, mit dem der Internetkonzern Google den Fahrzeugmarkt "aufmischen" will. Doch kann man mit solch einem Modell wirklich Erfolge erzielen? Lehnen Sie sich entspannt zurück und geniessen Sie den Ausblick auf das, was Google uns Autofahrern präsentieren möchte.

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Fahren wir dank Google bald automatisch?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google ist längst nicht mehr nur ein Suchmaschinenbetreiber, denn jetzt treibt das Unternehmen auch die Automobilbranche voran – oder zumindest versucht es das. Mit einem selbstfahrenden Fahrzeug will Google dafür sorgen, dass die Fehlerquelle Mensch in Zukunft der Vergangenheit angehört. Ob das klappt, durften ausgewählte Journalisten jetzt auch selbst herausfinden. Das autonome Auto Dass Google überhaupt an einem solchen Projekt arbeitet, ist längst kein Geheimnis mehr. Auch hat das Unternehmen sich nicht eben bedeckt gehalten, aber man hat doch sehr darauf geachtet, welche Informationen an die Öffentlichkeit dringen. Aus diesem Grund basierten die neuesten Erkenntnisse zum Google-Auto auch mehr oder weniger nur auf Gerüchten. Die jetzt erlaubten Testfahrten durch branchennahe Journalisten von Tageszeitungen aus aller Welt erlaubten also erstmals einen Einblick darin, wie weit das Projekt inzwischen fortgeschritten ist – und das Ergebnis verblüfft tatsächlich.

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Volvo springt auf den Zug des autonomen Fahrens auf

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nissan, Toyota und auch europäische Hersteller wie Volvo haben Google längst den (unternehmerischen) Krieg erklärt, die Arbeiten an eigenen Lösungen für autonome Fahrten laufen seit Jahren. Die Schweden von Volvo nahmen dabei jüngst erste konkrete Zahlen in den Mund: Bis 2017 sollen gleich mehrere Fahrzeuge über die Strassen Göteborgs fahren. Zumindest der Autobahnring soll dann befahren werden, denn dort fallen die Anforderungen an den Bordcomputer wesentlich geringer aus – doch erste Testfahrten boten keinen Grund zum Jubel.

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Das Auto der Zukunft wird schlauer als der Fahrer sein

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mercedes-Benz versucht sich weiter in der Vorreiterrolle, was Hightech im Pkw angeht. Im Silicon Valley bastelt der deutsche Automobilriese an einem Wagen, der zu Recht den Namen "Auto der Zukunft" trägt. Was dort in den USA entstehen soll, ist im Grunde ein fahrender Computer, ein Rechner mit Motor und vier Rädern. Doch lassen sich fahrende Rechner dauerhaft auch vom Fahrzeugführer kontrollieren oder sind sie viel zu anfällig wegen all der Hochtechnologie, die in dem Fortbewegungsmittel steckt? Das sind Fragen, die sich sicherlich auch die Chefentwickler in Sindelfingen stellen mussten.

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