Flugzeug

Neu: Motor-Bausatz für Luftfahrtbegeisterte - Flugzeugturbine zum Selberbauen

Nach dem überwältigenden Erfolg des Franzis-Motorenmodells des Porsche 911 im letzten Jahr, bringt der Franzis Verlag nun einen neuen Motor-Bausatz auf den Markt. Diesmal können Luftfahrtbegeisterte eine Flugzeugturbine selbst zusammenbauen. Dank der einzigartigen Bauweise des Modells wird das Wirkprinzip eines Luftstrahltriebwerks begreifbar, während das integrierte Klangmodul den Original-Jet-Sound ins eigene Wohnzimmer bringt.

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Premiere: Globales Klimaabkommen für die Luftfahrt

Erstmals gibt es ein globales Klimaabkommen für die Luftfahrt. Mit überwältigender Mehrheit ist ein entsprechender Vorschlag von der UNO-Staatengemeinschaft im Rahmen der Internationalen Zivilluftfahrtbehörde ICAO in Montreal angenommen worden. Das Abkommen ist nicht nur eine Premiere für den Luftverkehr, es ist überhaupt das erste Mal, dass eine solche Vereinbarung für einen Industriesektor getroffen wurde. Die UN-Luftfahrtorganisation ICAO unterstreicht damit die Bedeutung des Pariser Klimaabkommens auch für den Luftverkehr. Kern des Abkommen ist das Offsetting-System CORSIA (Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation).

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Ankunft der Bombardier C Series von SWISS

Dieses Ereignis lässt die Herzen von Aviatik-Fans höher schlagen: Am 1. Juli 2016 zwischen 16.40 und 17.20 Uhr landet am Flughafen Zürich auf der Piste 16 die erste Bombardier C Series von Swiss International Air Lines (SWISS). Auf der Besucherterrasse am Dock B gibt es die Möglichkeit, die Landung der Bombardier CS100 zu beobachten. Dabei wird die aviatische Weltneuheit einen Low-Pass über der Besucherterrasse durchführen. Als besondere Attraktion wird sie zudem von der legendären Super Constellation begleitet.

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Volocopter revolutioniert Mobilität der Menschheit

Die Weltpremiere eines bemannten Flugs mit dem Volocopter VC200 läutet den Beginn einer neuen Ära in der Fortbewegung der Menschheit ein. Die Karlsruher e-volo GmbH will mit dem weltweit einzigen zugelassenen Multicopter den Traum vom Fliegen ab 2018 für jedermann möglich machen. Der Volocopter ist dank elektrischem Antrieb zudem umweltfreundlich und leise. Selbstfliegende Lufttaxis bis hin zu ganzen Transportnetzwerken in der dritten Dimension sind mit der nun erfolgten Validierung dieser Technik in greifbare Nähe gerückt.

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„Schneckenschleim“ verhindert Vereisung von Flugzeugen

Um Flugzeuge eisfrei zu halten, habe sich Forscher von Nacktschnecken inspirieren lassen: Dank eines Gels, das bei kalten Temperaturen eine Flüssigkeit absondert, bildet sich zwar Eis, rutscht aber sofort wieder von der glitschigen Oberfläche ab. Die Tierwelt zum Vorbild zu nehmen, ist nicht ungewöhnlich: Vergangenes Jahr haben Forscher eine Enteisungs-Beschichtung nach Art des Pfeilgiftfrosches konzipiert.

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Mitsubishi geht in die Lüfte - mit dem Regionaljet MRJ

Mitte Oktober 2014 präsentierte der japanische Hersteller Mitsubishi Aircraft den Prototypen seines Regionaljets MRJ auf dem Flughafen in Nagoya. Die Entwicklung der Maschine mit Platz für 70 bis 90 Passagiere wurde jetzt nach mehreren Verzögerungen abgeschlossen. In 2015 sollen die ersten Testflüge stattfinden, in 2017 die ersten Jets an Airlines ausgeliefert werden. Nach Angaben des Unternehmens liegen bereits 400 Bestellungen aus Japan und dem Ausland vor.

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Kommt die Zukunft schneller als gedacht? – Fliegen Flugzeuge bald mit Fusionsreaktoren?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Bereich der Kernfusion ist ein Sektor, für den sich nicht nur die Rüstungsindustrie seit dem Zweiten Weltkrieg massiv interessiert. Auch die zivile Luftfahrt und die Schifffahrt sind sehr interessiert daran, ihre Flotten per Reaktor betreiben zu können. Seit mehr als 60 Jahren laufen entsprechende Forschungen, doch bisher war kein "Land in Sicht". Das könnte sich sehr schnell ändern und die Kernfusion Serienreife erlangen. Wie der Rüstungskonzern Lockheed Martin meldet, will man in einem Zeitrahmen von rund zehn Jahren in der Lage sein, Flugzeuge und Schiffe mittels Reaktoren betreiben zu können, welche eine Kernfusion zulassen. Doch wie will Lockheed es realisieren, einen Kernfusionsreaktor, der bisher noch riesige Dimensionen haben muss, so kompakt zu bauen, dass er in ein Schiff oder ein Flugzeug passt?

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Hispano-Suiza – die spanisch-schweizerische Automobillegende

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweizer Ingenieurskunst und spanisches Kapital brachten in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts eine der exklusivsten Automarken überhaupt hervor, die die bilaterale Kooperation im Namen und die Flaggen beider Länder auch in ihrem Logo trug – Hispano-Suiza. Neben den Luxuslimousinen, die keinen Vergleich mit Fabrikaten wie Rolls-Royce, Duesenberg oder Bentley scheuen mussten, wurde das Unternehmen aber auch für seine Flugzeugmotoren bekannt. Das Geld stammte von dem Bankier Damian Mateu, das technische Know-how vom Chefkonstrukteur Marc Birkigt (1878-1953). Birkigt hatte in Genf an der École de mécanique studiert und ging 1899 nach Barcelona, um bei dem Lastwagenhersteller La Cuadra zu arbeiten. Einer seiner ersten Entwürfe war ein elektrisch angetriebener Autobus. Kurz danach startete er mit der Entwicklung von Verbrennungsmotoren und konstruierte auch das Fahrgestell, den Motor und die Kraftübertragung für einen in Gänze neuen Pkw. La Cuadra ging allerdings bald in Konkurs, worauf Birkigt nach Genf zurückkehrte.

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Bausatz-Fluggeräte: Aus eigener Kraft in die Luft

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Traum vom Fliegen ist heute zwar selbstverständlich geworden. Mal eben um die Welt fliegen ist für niemanden mehr etwas Besonderes. Dennoch haftet dem Fliegen an sich immer noch ein Nimbus des Exklusiven an. Dies gilt besonders für die Privatfliegerei. Angesichts der Preise, welche für ein reisetaugliches Langstreckenflugzeug fällig sind, ist das auch nicht allzu verwunderlich. Selbst jahrzehntealte Cessnas, Pipers oder Mooneys sind, sofern sie in einem brauchbaren Wartungszustand sein sollen, nicht für unter fünfzigtausend Franken zu haben. Im Bereich der Hubschrauber übertreffen die Neu- und Gebrauchtpreise für Geräte, welche für Privatnutzer interessant sein könnten, die der Kleinflugzeuge um ein Vielfaches. Unter hunderttausend Franken bekommt man bei den besonders flexiblen Drehflüglern in der Regel nur Kernschrott, der allenfalls als Static Display taugt. So könnte man meinen, dass der Traum vom eigenen Fluggerät für die meisten ein solcher bleibt.

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