Mobilität

Daimler- und Uber-Chef diskutieren über Mobilität

Die grösste Branchen-Veranstaltung der Internet- und Digitalwirtschaft in Europa bringt im Juni 2016 zwei innovative Erneuerer der Mobilitätsbranche zum Diskutieren auf die Bühne. Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter von Mercedes-Benz Cars und Travis Kalanick, der Mitbegründer und CEO von UBER. Moderiert von BILD-Herausgeber Kai Diekmann diskutieren die beiden Industrietitanen gemeinsam über die Zukunft der Mobilität. In der 60-minütigen Diskussionsrunde werden die beiden Riesen der Automobilindustrie über ihre Vorstellungen zur Zukunft des Transports und Themen wie Connected Cars oder selbstfahrende Fahrzeuge sprechen.

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Mercedes F 015 Luxury in Motion – Forschung für die Zukunft

Die erste Vorstellung des Forschungsautos Mercedes F 015 gab es Anfang 2015 in Las Vegas auf der Elektronikmesse CES. Mitte März folgte dann ein Fotoshooting vor Sehenswürdigkeiten in San Francisco, in dessen Anschluss auch der Innenraum zum Mitfahren freigegeben wurde. Mit dem Wagen will Mercedes zeigen, wie sich Mobilität auf vier Rädern im Jahr 2030 darstellen könnte. Im Luxussegment, wohlgemerkt. Denn der F 015 sieht weder aussen noch innen auch nur annähernd nach „08/15“ aus.

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Schon mal mit Salzwasser gefahren?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Entwicklungs- und Forschungshype in Sachen alternative Antriebe scheint nicht abzureissen. Während das E-Auto den konventionellen Antriebsphilosophien ernsthafte Konkurrenz macht, stehen insbesondere die Erzeugung und Speicherung der elektrischen Energie für den Fahrzeugantrieb im Mittelpunkt vieler, teils erstaunlicher Neuentwicklungen. Mit dazu gehört der "Quant", ein elektrisch angetriebenes Sportfahrzeug der Firma Nanoflowcell, das eine ganz eigene Philosophie der Energiespeicherung und -gewinnung mitbringt. Währenddessen zeigen sich vor allem die alteingesessenen Autohersteller gegenüber der Förderung von Elektrofahrzeugen zunehmend störrisch. Hier steht die Frage im Raum, warum oftmals die Entwicklung, Produktion und der Verkauf von Elektroautos staatlich subventioniert werden, obgleich längst nicht klar sei, ob diese Entwicklung wirklich nachhaltig ist. Das letzte Aufbäumen der Hersteller von Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor geht derweil unter in Entwicklungen, die in Bezug auf die Fahrzeugphilosophie wirklich evolutionär erscheinen.

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VW TRISTAR – motorisiertes Schweizer Taschenmesser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Konzept TRISTAR wendet sich VW mit einer neuen Nutzfahrzeugserie an alle, die zu den unterschiedlichsten Anlässen automobil unterwegs sind und dabei die Segnungen der modernen Kommunikationstechnik nicht missen möchten. Konferenzschaltungen online im Auto, drehbare Sitze, ein Tabletttisch und jede Menge anderer Vorzüge machen den äusserlich robusten TRISTAR zum bulligen Pritschenwagen mit Extended-Kabine und variablen Lade- und Nutzungsmöglichkeiten. Ein Beispiel zeigt, wie aus dem Auto ein regelrechtes Multifunktionswerkzeug wird, das längst seinen alleinigen Status als Transportmittel verloren hat und zunehmend an Vielseitigkeit gewinnen dürfte, wenn wir das so wollen.

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Grüne Mobilität für die Schweizer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer der Schweiz vorwirft, sie habe keine Autoindustrie und kümmere sich nicht um diesbezügliche Zukunftstechnologie, sollte Busse tun. Neun Milliarden Franken Umsatz konnte die hiesige Autoindustrie immerhin generieren. Zudem ist in der Schweiz mit Autoneum ein Unternehmen ansässig, das sich als weltweiter Technologie- und Marktführer für Wärme- und Akustikmanagement etabliert hat. Des Weiteren geniesst zum Beispiel Brusa aus Sennwald SG inzwischen einen international vorzüglichen Ruf als E-Auto-Experte. Um mit den Entwicklungen nachhaltig auf Augenhöhe zu bleiben, hat die Schweiz die Swiss Competence Centers for Energy (SCCER) aus der Taufe gehoben. Unter dem Dach dieses Zentrums sollen zukünftig alle Belange, die sich mit der so bezeichneten "grünen Mobilität" auseinandersetzen, gebündelt werden. Ob VW, SBB oder Alpiq und ABB, die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) in Zürich sowie das Paul-Scherrer-Institut: Alles, was in der Schweiz Rang und Namen hat respektive über die entsprechende Kompetenz verfügt, ist dabei. Es gilt, die Mobilität zu erhöhen und Energie sowie die diesbezüglich hohen Kosten nachhaltig zu senken.

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Toyota testet den i-Road in Grenoble

Grenoble wird jetzt nachhaltig: Toyota startet dort einen Versuch mit dem i-Road. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um ein Carsharing-Konzept, welches für eine bis zwei Personen gedacht ist. Der i-Road wird dabei rein elektrisch betrieben, besteht zu grossen Teilen aus Kunststoff und liefert eine wahrlich bescheidene Leistung ab – aber mehr als ein kleines Stadtmobil soll ab dem 1. Oktober schliesslich auch gar nicht durch die Strassen der Grossstadt im Südosten Frankreichs flitzen.

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Es muss nicht immer ein Privatwagen sein – Carsharing ist auch für Familien interessant

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spricht man vom Begriff "Carsharing", so fallen einem zumeist Single-Haushalte, Geschäftsleute mit Kurzaufhalten in einer bestimmten Stadt oder Touristen als potenzielle Kunden ein. Doch diese Denkweise gehört der Vergangenheit an, denn auch Familien sind dankbare Kunden der Unternehmen auf dem Markt der Carsharer. Aber ist es wirklich so, dass eine Familie vollständig auf den eigenen Wagen verzichten kann, um alle anfallenden Wege mittels Carsharing erledigen zu können? Ja, es funktioniert – wenn man in einer Region lebt, in welcher die Annahme- und Abgabestellen fürs Carsharing gut gestreut sind.

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Die Zukunft der Mobilität und welche Untiefen auf dem Weg liegen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gesellschaft befindet sich im fortwährenden Wandel, und damit wandelt sich logischerweise auch die Mobilität der Menschen. Doch ganz gleich, was an Innovationen auf den Menschen auch zukommen wird, das vertraute Gefühl des Autofahrens wird auf längere Sicht erst einmal nicht kompensierbar sei, so die Expertensicht. Selbst wenn das Autonome Fahren sich durchsetzen sollte – und das wird es nach der Meinung der Forscher – werden passionierte Autofahrer noch über mehrere Generationen die Funktion deaktivieren, um den Pkw selbst zu steuern.

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Carsharing – Auto teilen und sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Carsharing wird insbesondere in Grossstädten immer beliebter. Doch auch in ländlichen Regionen tun sich Bewohner zusammen und teilen sich ein Auto. Grösster Anbieter der Schweiz ist die Mobility Genossenschaft mit 2.650 Fahrzeugen an knapp 1.400 Standorten. Das Wort Carsharing leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet nichts anderes als "ein Auto teilen". Der Begriff wird inzwischen weltweit verwendet. Grundsätzlich werden zwei verschiedene Arten des Carsharings unterschieden: Das private Autoteilen unter Freunden oder Bekannten und das Carsharing über kommerzielle Anbieter.

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