Fiat

Fiat 500 „60th Anniversary“ – Star an der Dubai International Motor Show 2017

Die Feiern zum 60. Geburtstag des Fiat 500 werden in den Vereinigten Arabischen Emiraten fortgesetzt. Das Jubiläums-Sondermodell Fiat 500 „60th Anniversary“ ist einer der Stars im Dubai World Trade Center. Der sportliche Fiat 500X S-Design ergänzt die Präsentation von Fiat an der der Messe, die vom 14. bis 18. November 2017 stattfindet. Das ikonische Design und der individuelle Stil der Fiat 500 Familie steht im Mittelpunkt der Präsentation von Fiat auf der Dubai International Motor Show (14. bis 18. November 2017).

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Fiat - breit aufgestellt bei der „Mondial de L’Automobile“

Fiat zeigt bei der ab Samstag eröffneten „Mondial de L’Automobile“ in Paris gleich eine ganze Palette an Fahrzeugen. Im Mittelpunkt steht dabei der Fiat 500 Riva, der standesgemäss zusammen mit der Luxusjacht Aquariva Super auftritt. Sie hat sein Design massgeblich beeinflusst. Ebenfalls auf dem Messestand präsent sind der sportliche Fiat 500S, der Fiat 124 Spider - neu mit Automatikgetriebe - sowie als Weltpremiere der Fiat 500X mit Doppelkupplungsgetrieben. Fiat zeigt in Paris neben diesen optischen Highlights auch einen vielfältigen Querschnitt durch ein Angebot, das sich in funktionale und emotionale Baureihen aufteilt.

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Neues sportliches Line-up des Abarth 595

Das neue sportliche Line-up des Abarth 595 bietet ein edles Design sowie eine verbesserte Motorisierung, technische Innovationen und ein unverkennbares Rennsport-Feeling. Der Abarth 595 ist in drei Ausstattungsvarianten erhältlich und auf die sportlichen Fahrer warten neue Leistungsstufen. In der Schweiz gibt es die Fahrzeuge ab Ende Juni zu Preisen ab CHF 24‘100. Vor zwei Monaten stellte die Marke mit dem Skorpion im Logo ihre Version des 124 spider vor. Nun wartet mit dem neuen 595 ein weiteres Highlight auf die sportbegeisterten Autofahrer. Denn auf kompaktem Raum vereint der Abarth 595 das Know-how der traditionsreichen „Rennsportschmiede“ mit aktueller Technik und edlem Design.

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Fiat zelebriert Familientreffen in Genf

Beim Internationalen Automobilsalon in Genf stellt Fiat seine Tipo Baureihe in dreifacher Ausführung vor: in der Schräghecklimousine, als Kombi und als Stufenhecklimousine. Ausserdem zu Besuch: der neue Fiat 124 Spider in Begleitung des ausgereiften Vorgängers. Die ikonische Modellreihe Fiat 500 erlebt eine Erweiterung um den besonders sportlichen Fiat 500S. Die Modelle Fiat 500L und Fiat 500X zweigen sich mit zahlreichen Neuheiten. Erstmals zu sehen ist ein spektakuläres Fiat Panda Showcar zum Kinohit „Kung Fu Panda". Eine Studie auf Basis des Fiat Fullback gibt Ausblick auf den zukünftigen Pickup von Fiat.

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Fiat 124 Spider in der Schweiz verfügbar

Fiat bringt endlich wieder einen klassischen Spider. Lange haben sich die Fans danach gesehnt, jetzt eteht der Fiat 124 Spider bei den Händlern und ist bestellbar. Zur Markteinführung ist er in drei Ausstattungsversionen erhältlich: „Fiat 124 Spider", „Fiat 124 Spider Lusso" sowie das exklusive Sondermodell „Fiat 124 Spider Anniversary", welches in einer Stückzahl von nur 124 Exemplaren produziert wird. Zusätzlich in der Schweiz erhältlich ist die exklusive Sonderversion „Swiss Launch Edition". Der Einstiegspreis der Modellpalette liegt bei CHF 27‘900.

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Fiat Tipo zum „Autobest 2016” gewählt

Die internationale Jury von Autobest erkor den Fiat Tipo zum "Autobest 2016". Mit dem Fiat Tipo wählte die Fachjury dasjenige Fahrzeug zum Sieger, das die Bedürfnisse der meisten europäischen Kunden abdeckt. Die Jury, bestehend aus 26 Motorjournalisten, die 26 europäische Länder repräsentieren und damit 91 Prozent der Gesamtbevölkerung des Kontinents abdecken, ernannte den Fiat Tipo zum Sieger. Insgesamt heimste das neuste Modell 1492 Punkte für insgesamt 13 verschiedene Parameter ein, darunter Design, Komfort, Unterhaltskosten, Fahreigenschaften, Preis, Service Netzwerk, Ersatzteilvertrieb, Vielseitigkeit und Restwert.

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Legende Fiat 124 Spider kehrt zurück

Fast 50 Jahre nach seiner Ersteinführung kehrt der Fiat Spider in einer Neuauflage zurück auf unsere Strassen. Das neueste Mitglied der Fiat-Familie ist mit den modernsten Sicherheitssystemen ausgerüstet und sorgt dank dem Einsatz neuer Technologien für höchsten Komfort und eine hohe Benutzerfreundlichkeit. Angetrieben wird der Fiat 124 Spider von einem 1,4-Liter MultiAir Turbobenziner mit 140 PS. In der Schweiz wird das Fahrzeug ab Sommer erhältlich sein. Preise werden in Kürze bekannt gegeben.

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Fiat Fullback – ideal für Gewerbe und Freizeit 

Der neue Pickup von Fiat Professional ist ideal für gewerbliche Nutzer und eignet sich gleichzeitig für den vielseitigen Einsatz im Freizeitbereich. Verkauft wird der Fiat Fullback ab Mai 2016 im gesamten EMEA-Wirtschaftsraum (Europa, Mittlerer Osten, Afrika). Eine Karosserieversion, vier Ausstattungsvarianten, zwei Motor- und zwei Getriebetypen stehen zur Wahl. Der Name Fullback steht für einen agilen und kraftvollen Verteidiger und entstammt dem American Football und Rugby. Mit dem Fiat Fullback wird die umfangreiche Modellpalette von Fiat Professional um einen Mid-Size-Pickup ergänzt.

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Cabriolets  bieten ganz viel Luft und ganz viel Auto

Wenn die Sonne im Frühjahr wärmer scheint und die Temperaturen steigen, lockt es die menschen nach draussen und die Dächer gehen auf. Vor allem jene der vielen Tausend Cabriolets, die auf den Schweizer Strassen für Abwechslung sorgen.  Während modernere Modelle in Sachen Komfort und Fahrgefühl den vollblechverkleideten Stammesgenossen kaum in etwas nachstehen, sind es oftmals vor allem ältere Cabrios, die ein Fahrgefühl der besonderen Frischluft-Klasse vermitteln.

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Ganz viel Luft und ganz viel Auto – Cabriolets extrem

Spätestens dann, wenn die Sonne im Frühjahr wieder mit wärmeren Temperaturen nach draussen lockt, gehen die Dächer wieder auf. Vor allem die der vielen tausend Cabriolets, die für Abwechslung auf den Schweizer Strassen sorgen. Während modernere Modelle in Sachen Komfort und Fahrgefühl den vollblechverkleideten Stammesgenossen kaum in etwas nachstehen, sind es oftmals vor allem ältere Cabrios, die ein Fahrgefühl der besonderen Frischluft-Klasse vermitteln. Wenn dann bei einigen Modellen die Windschutzscheibe eher ein Windabweiser ist, wird das Cabriovergnügen zum Motorradfeeling auf vier, manchmal so gar auf nur drei Rädern. Im folgenden Beitrag betrachten wir die Freude am offenen Fahren aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

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Fiat-Chrysler will Ferrari 2015 an die Börse bringen

Die italienische Fan-Gemeinde trauert, die Wirtschaft freut sich: Der Fiat-Chrysler-Konzern will sein Aushängeschild, den Sportwagenhersteller Ferrari, im Jahr 2015 an die Börse bringen. Als Firmen-Chef Sergio Marchionne Ende Oktober diese Neuigkeit verkündete, schnellte der Aktienkurs des Mutter-Unternehmens an der Börse in Mailand an einem Tag um 15 Prozent in die Höhe. Viele Italiener sehen darin allerdings nur die Übernahme einer weiteren heimischen Kultmarke durch Ausländer.

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Direktimporte sind in der Schweiz nur mässig beliebt

In der Schweiz hat im ersten Quartal 2014 sowie im kompletten vergangenen Jahr jeder 13. Automobilist einen Neuwagen aus einem Grau- oder Parallelimport erworben. Da zudem die entsprechende Branche grossflächige Anzeigen schaltete, in denen Rabatte angepriesen und auch ansonsten allerhand Versprechen abgegeben wurden, gingen Experten davon aus, dass der explizite Direktimport von Neuwagen in die Alpenrepublik drastisch zunehmen würde. Aber weit gefehlt. Themenspezifische Statistikspezialisten relativieren inzwischen ihre Annahmen und berichten sogar von einer Stagnation in diesem Segment, wenngleich auch auf vergleichsweise hohem Niveau. Im Rahmen eines umfassend realisierten Monitorings für Direktimporte ist dabei bisher nämlich die Grenze von 10 % in keinem Fall überschritten worden.

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Alfa Romeo - eine von vielen italienischen Autolegenden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Alfa Romeo wurde 1910 in Mailand gegründet. Das Stammwerk war zunächst im Besitz des Franzosen Alexandre Darracq, der allerdings die wichtigsten und besten Bereiche der Produktion in Frankreich behielt, was in Italien zu grossen Problemen führte. Deshalb kauften andere Geschäftsleute der Region, die schon an der Niederlassung beteiligt waren, 1909 die Aktienmehrheit auf und starteten die Entwicklung und den Bau eigenständiger Automobile. 1910 wurde das Unternehmen schliesslich umbenannt in Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili. Daraus entstand die Abkürzung A.L.F.A. Erster Chef-Konstrukteur wurde Giuseppe Merosi, der zuvor bei Bianchi gearbeitet hatte. Unter seiner Regie kam bereits im Gründungsjahr das erste Modell auf den Markt, der 24 HP, mit dem Alfa ein Jahr später beim Targa Florio antrat.

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Maserati feiert sein 100-jähriges Firmenjubiläum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Maserati ist vor allem für seine rassigen Sportwagen weltweit bekannt. Das Unternehmen wurde 1914 in Bologna gegründet und hat seinen Sitz heute in Modena. Auch die Rennwagen feierten grosse Erfolge in den 1950er Jahren. So gewann Juan Manuel Fangio mit einem Maserati 250 F 1957 die Weltmeisterschaft in der Formel 1. Seit 1993 gehört Maserati zum Fiat-Konzern. Gegründet wurde die Marke von den fünf Brüdern Ettore, Ernesto, Bindo, Carlo und Alfieri Maserati. Carlo und Alfieri waren zu ihrer Zeit auch sehr bekannte Rennfahrer. Der Tridente, das markante Dreizack-Logo, ist übrigens vom Neptunsbrunnen in Bologna abgeleitet. Anfangs beschränkte man sich ausschliesslich auf den Bau von Rennwagen. Der erste wichtige Sieg bei einem Rennen gelang Maserati beim Targa Florio 1926. Wilbur Shaw sicherte sich 1939 und 1940 den Erfolg beim Indianapolis 500.

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Giorgio Giugiaro - ein stilbildender Designer nicht nur für die Autobranche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Giorgio oder auch Giorgetto Giugiaro, geboren am 7. August 1938, gehört neben Giuseppe Bertone und Sergio Pininfarina zu den massgebenden Automobildesignern Italiens. Zu seinen Schöpfungen zählen aussergewöhnliche Fahrzeuge wie der Lotus Esprit und der DeLorean DMC-12 genauso wie die Massenfahrzeuge Golf I und Fiat Uno. Giugiaro war aber auch für andere Industriezweige tätig. Als Beispiel mag die Kamera F4 von Nikon dienen. Giugiaro ist der Spross einer Künstlerfamilie. Sein Grossvater Luigi und sein Vater Mario Giugiaro waren beide Maler. Giorgio begann schon sehr früh, sich ebenfalls mit Kunst zu befassen. Während seines Kunststudiums in Turin entdeckte er seine Leidenschaft für das Gestalten und Skizzieren von Autos. Er besuchte Abendkurse für technisches Design und zeigte auf einer Ausstellung zum Jahresabschluss seines Kurses im Jahr 1955 einige seiner Arbeiten.

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"Stile Bertone" - eins der erfolgreichsten Designbüros der Autobranche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Giovanni Bertone (1884-1972), von Beruf Stellmacher, gründete die "Carrozzeria Bertone" im Jahr 1912 in Turin. In den mehr als 100 Jahren der Firmengeschichte wurde Bertone weltbekannt als Designschmiede für viele bekannte Automarken, darunter Lamborghini, Alfa Romeo, Lancia, Fiat, Citroën, BMW, Opel und Volvo. Die Anfänge waren allerdings etwas holprig. Erst 1921 ging der erste Auftrag für eine Karosserie ein. Doch bereits zehn Jahre später hatte sich Bertone von einem Handwerksbetrieb zu einer Fabrik entwickelt. 1934 stieg Giovannis Sohn Giuseppe Bertone (1914-1997) in das Familienunternehmen ein. Zuvor hatte er eine Lehre als Buchhalter abgeschlossen. Mit "Nuccio", so sein Spitzname, kam der grosse Erfolg. Schon nach drei Jahren seiner Tätigkeit gewann er mit dem stromlinienförmigen Blechkleid des Fiat 1500 den Stylingwettbewerb der Stadt Turin. Unter seiner Führung sollte die Firma Bertone nicht nur in die Liga der führenden Autodesigner weltweit aufsteigen, er revolutionierte geradezu die Branche wie kein anderer Gestalter des 20. Jahrhunderts.

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Pininfarina - die Designschmiede nicht nur für rassige Autos

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Gründer der Designikone Battista "Pinin" Farina (1893-1966) aus Turin war zu Beginn seiner Karriere ein Karosseriebauer, später ein bedeutender und international erfolgreicher Autodesigner. 1930 wurde seine Firma unter dem Namen Carrozzeria Pinin Farina eingetragen - heute Pininfarina S.p.A. Im Laufe der Jahrzehnte entstand eine Vielzahl an Entwürfen für bedeutende Automarken wie Alfa Romeo, Fiat, Ferrari, Jaguar, Maserati, Lancia und Peugeot. In der Geschichte des Designs verewigt hat sich Battista Farina mit der Karosserie des Cisitalia 202. Der Entwurf für den italienischen Hersteller Cisitalia ist sein bekanntestes Werk und seit 1951 dauerhaft im New Yorker Museum of Modern Art ausgestellt. Fünf Jahre vor seinem Tod erhielt Battista die offizielle Erlaubnis durch Italiens Staatspräsidenten, seinen Spitznamen Pinin und und seinen Nachnamen Farina in den Nachnamen Pininfarina umzuwandeln.

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