Carsharing-Unternehmen Mobility auf Erfolgskurs

Von A nach B fahren und das Auto einfach stehen lassen. Mobility macht dieses seit Juli zwischen Zürich Bahnhof, Zürich Flughafen und Bern Bahnhof möglich. Nun kommen die Standorte Basel und Luzern hinzu, und man kann vorab reservieren. Vor drei Monaten hat das Carsharing-Unternehmen Mobility eine Testphase für Einwegfahrten eingeläutet. Mobility-One-Way heisst das entsprechende Angebot, welches die Nutzer positiv aufgenommen haben und für alle möglichen Wegstrecken einsetzen. Nebst Zürich und Bern ergänzen ab sofort Basel (Bahnhof Solothurnstrasse) und Luzern (Bahnhof) das One-Way-Netz.

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Carsharing: Testangebot für Einwegfahrten

Von A nach B fahren, ohne das Auto zurückbringen zu müssen: Dieses neue Carsharing-Modell wird Mobility ab Juli auf ausgesuchten Strecken testen. Zehntausende (Nicht-)Kunden sind aufgerufen, "Mobility-One-Way" mitzuentwickeln und auszuprobieren. Von Mobility-Standort A zu Mobility-Standort B fahren – und dort das Auto einfach stehen lassen: Diesen Wunsch haben Kunden immer wieder an die Carsharing-Anbieterin Mobility herangetragen. Nun geht er in Erfüllung. Ab Juli startet das Unternehmen einen entsprechenden Versuch auf ausgewählten Strecken.

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Ein Carsharing-Fahrzeug ersetzt zehn Privatautos

Weil immer mehr Menschen Carsharing betreiben, rollen fast 30'000 Privatautos weniger über Schweizer Strassen. Ausserdem werden Parkplatzflächen so gross wie 155 Fussballfelder eingespart. Davon profitieren vor allem Städte wie Zürich, Bern oder Lausanne. Dies hält die Carsharing-Anbieterin Mobility in ihrer ökologischen Jahresbilanz fest. Carsharing ist in der Schweiz weiterhin auf dem aufsteigenden Ast. Derzeit sind über 127'000 Schweizerinnen und Schweizer mit Mobility unterwegs. Das wirkt der Verkehrsüberlastung entgegen, erklärt Mobility-Sprecher Patrick Eigenmann: "Da viele Kunden ihr Auto verkaufen, sobald sie beitreten, ersetzt ein Carsharing-Fahrzeug zehn Privatautos."

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Carsharing: sharoo erhält internationale Auszeichnung

Mit einem einfachen und günstigen Ansatz revolutioniert die Onlineplattform sharoo das Carsharing unter Privaten. Dank sharoo wird jeder Autobesitzer innerhalb von Minuten zum Vermieter und jeder Führerausweisinhaber zum Mieter. Ein Airbnb für Autos made in Switzerland. Wie sich nun herausgestellt hat, überzeugt das Modell von sharoo auch im internationalen Branchenvergleich. Die Beratung Frost & Sullivan zeichnet das Schweizer Start-Up mit dem best practices award 2016 als Klassenbesten in Europa aus.

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Mobility: An SBB-Bahnhöfen warten 120 neue Smarts

Mobility stationiert 120 neue Smart "fortwo" an 70 SBB-Bahnhöfen. Damit kommen Mobility und SBB dem steigenden Bedürfnis nach kombinierter, nachhaltiger Mobilität nach. Statistiken des Bundes zeigen: In den grossen Schweizer Städten besitzt heute rund jeder zweite Haushalt kein eigenes Auto. Stattdessen werden vermehrt Carsharing, Bahn, Bus Velo und andere Verkehrsmittel kombiniert.

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Carsharing – der "Teufel" liegt im Detail und kann teuer werden!

Carsharing hat in der Schweiz nicht nur einen guten Ruf, sondern ist auch nicht mehr vom Markt wegzudenken. Rückläufige Zahlen werden nicht verzeichnet, eher im Gegenteil, denn gerade die jüngere Generation in den Gegenden von Zürich legt immer weniger Wert auf ein eigenes Auto. Gerade aus diesem Grund ist der Markt der Carsharer auch heiss umkämpft, nachdem der Big Player Sixt meldete, er wolle mit seinem in Deutschland bereits etablierten Drivenow den Schweizer Markt angreifen. Das wird Mobility und die kleineren Start-ups im Marktsegment eher weniger erfreuen, weil dann der offene Kampf um Marktanteile ausbrechen wird.

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Toyota testet den i-Road in Grenoble

Grenoble wird jetzt nachhaltig: Toyota startet dort einen Versuch mit dem i-Road. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um ein Carsharing-Konzept, welches für eine bis zwei Personen gedacht ist. Der i-Road wird dabei rein elektrisch betrieben, besteht zu grossen Teilen aus Kunststoff und liefert eine wahrlich bescheidene Leistung ab – aber mehr als ein kleines Stadtmobil soll ab dem 1. Oktober schliesslich auch gar nicht durch die Strassen der Grossstadt im Südosten Frankreichs flitzen.

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Es muss nicht immer ein Privatwagen sein – Carsharing ist auch für Familien interessant

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spricht man vom Begriff "Carsharing", so fallen einem zumeist Single-Haushalte, Geschäftsleute mit Kurzaufhalten in einer bestimmten Stadt oder Touristen als potenzielle Kunden ein. Doch diese Denkweise gehört der Vergangenheit an, denn auch Familien sind dankbare Kunden der Unternehmen auf dem Markt der Carsharer. Aber ist es wirklich so, dass eine Familie vollständig auf den eigenen Wagen verzichten kann, um alle anfallenden Wege mittels Carsharing erledigen zu können? Ja, es funktioniert – wenn man in einer Region lebt, in welcher die Annahme- und Abgabestellen fürs Carsharing gut gestreut sind.

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Die Zukunft der Mobilität und welche Untiefen auf dem Weg liegen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Gesellschaft befindet sich im fortwährenden Wandel, und damit wandelt sich logischerweise auch die Mobilität der Menschen. Doch ganz gleich, was an Innovationen auf den Menschen auch zukommen wird, das vertraute Gefühl des Autofahrens wird auf längere Sicht erst einmal nicht kompensierbar sei, so die Expertensicht. Selbst wenn das Autonome Fahren sich durchsetzen sollte – und das wird es nach der Meinung der Forscher – werden passionierte Autofahrer noch über mehrere Generationen die Funktion deaktivieren, um den Pkw selbst zu steuern.

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Carsharing – Auto teilen und sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Carsharing wird insbesondere in Grossstädten immer beliebter. Doch auch in ländlichen Regionen tun sich Bewohner zusammen und teilen sich ein Auto. Grösster Anbieter der Schweiz ist die Mobility Genossenschaft mit 2.650 Fahrzeugen an knapp 1.400 Standorten. Das Wort Carsharing leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet nichts anderes als "ein Auto teilen". Der Begriff wird inzwischen weltweit verwendet. Grundsätzlich werden zwei verschiedene Arten des Carsharings unterschieden: Das private Autoteilen unter Freunden oder Bekannten und das Carsharing über kommerzielle Anbieter.

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