Allgemein

Traffic Message Channel (TMC) – stets zuverlässig über Staus informiert!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Traffic Message Channel (TMC) unterstützt als Verkehrsfunk-Kanal den Autofahrer dabei, bestehenden Staus grossräumig auszuweichen sowie diesbezügliche Entwicklungen rechtzeitig zu registrieren und die Fahrtroute entsprechend abändern zu können. Da TMC heute weitgehend zur Standardausrüstung moderner Navigationsgeräte zählt, ist es lohnend, sich mit Funktionsumfang und Arbeitsweise dieses Informationssystems näher auseinanderzusetzen, um auch wirklich alle Vorteile dieses vielseitigen elektronischen Helferleins nutzen zu können.

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Wenn der Wasserkasten zum tödlichen Geschoss wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Wochenende steht vor der Tür, Zeit für den nächsten Grosseinkauf. Mit mehr oder weniger Mühe wird der Einkauf in den Kofferraum gestopft. Nur der Wasserkasten darf bequemer reisen. Einfach und ohne körperliche Mühen auf die Rückbank gestellt, tritt er dort die Fahrt nach Hause an. Gut, wenn er und sein Chauffeur dort auch sicher und wohlbehalten ankommen. Ein neuerlicher Crashtest hat gezeigt, wie schnell schwere und nicht entsprechend gesicherte Ladung auf der Rückbank unvermittelt zum tödlichen Geschoss werden kann. Und nicht nur Wasserkästen, sondern eben auch Gasdruckflaschen für den Campingplatz, Strassenatlanten auf der Hutablage oder andere schwere Gegenstände, die sorglos auf der Rückbank eines PKW transportiert werden.

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VW TRISTAR – motorisiertes Schweizer Taschenmesser

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Konzept TRISTAR wendet sich VW mit einer neuen Nutzfahrzeugserie an alle, die zu den unterschiedlichsten Anlässen automobil unterwegs sind und dabei die Segnungen der modernen Kommunikationstechnik nicht missen möchten. Konferenzschaltungen online im Auto, drehbare Sitze, ein Tabletttisch und jede Menge anderer Vorzüge machen den äusserlich robusten TRISTAR zum bulligen Pritschenwagen mit Extended-Kabine und variablen Lade- und Nutzungsmöglichkeiten. Ein Beispiel zeigt, wie aus dem Auto ein regelrechtes Multifunktionswerkzeug wird, das längst seinen alleinigen Status als Transportmittel verloren hat und zunehmend an Vielseitigkeit gewinnen dürfte, wenn wir das so wollen.

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Pannenhilfe richtig organisieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine kleine Panne kann viel Ärger nach sich ziehen. Verpasste Termine, teure Folgekosten und nicht zuletzt der Missmut an der Pannenstelle selbst kosten Zeit, Kraft und nicht selten jede Menge Geld. Dabei könnte die passende Hilfe gerade für kleinere Pannen so einfach sein. Vorausgesetzt, die Pannenhilfe wird richtig organisiert. Nicht selten sind es nur kleine Ursachen, die grosse Wirkungen bedingen. Ein Druckverlust auf einem Reifen bei fehlendem Ersatzrad, ein gerissener Keilriemen oder vielleicht nur eine leere Batterie sind kleine Pannen, wegen derer der Werkstattbesuch oder das Herbeirufen des professionellen und oftmals teuren Pannendienstes unterbleiben kann, wenn die richtigen Pannenhelfer zur Stelle sind.

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Grob fahrlässig? Gefahren im Verkehr richtig einschätzen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Handy am Ohr, die Zigarette oder einen Snack in der Hand – es gibt für Fahrer viele Möglichkeiten, Tätigkeiten neben dem Steuern eines Fahrzeugs auszuführen. Kommt es hierdurch zu einem Unfall oder einem sonstigen Schaden, liegt häufiger als zumeist angenommen grob fahrlässiges Handeln vor. Auch wenn solche Handlungen stets im Einzelfall überprüft werden, wird jede Form von Ablenkung am Steuer nicht nur zum Sicherheitsrisiko für sich und andere. In nicht wenigen Fällen kommt es zu einem Verlust des Schutzes durch den Autoversicherer, wobei verschiedene Assekuranzen den speziellen Einschluss einer grob fahrlässigen Schadensherbeiführung gegen einen Aufpreis ermöglichen.

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Wegen zu hoher Luftverschmutzung - Madrid will ein autofreies Zentrum schaffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist ein Problem in vielen Metropolen rund um den Globus: die Belastung der Luft in den Stadtzentren mit Autoabgasen. Wer Bilder etwa aus Peking oder Shanghai kennt, weiss, wovon die Rede ist. Ganz so extrem ist es in Europa zum Glück nicht, nicht zuletzt wegen der EU-Abgasnorm für CO2-Emissionen, die in China zur Zeit noch reine Zukunftsmusik ist. Die spanische Hauptstadt Madrid allerdings überschreitet die von der EU vorgegebenen Obergrenzen mittlerweile seit mehreren Jahren. Ab 2015 soll damit endgültig Schluss sein. Nach den Plänen der Stadtverwaltung werden in der Altstadt, rund um den Platz der Puerta del Sol, nur noch Anwohner mit ihren Pkw freie Fahrt haben. Die übrigen Autofahrer müssen dann auf andere, zugewiesene Verkehrsadern ausweichen.

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Exklusiver Aston Martin Lagonda kommt 2015

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit England wird neben Grossstädten wie London oder Liverpool auch der erlesene Luxus einer Traditionsmarke wie Aston Martin verbunden. Der Fahrzeughersteller bietet seit Jahrzehnten Modelle in der gehobensten Preisklasse; mit dem Lagonda steht für das kommende Jahr eine Erweiterung des Portfolios durch ein edles und rassiges Aufleben der Baureihe an. Vom Fahrzeughersteller als Kleinserie konzipiert, durchläuft das Luxusmodell aktuell Testreihen. Gut eine halbe Million Schweizer Franken sollten einkalkuliert werden, um das neue Modell zu erwerben, das sich von den zuletzt vorgestellten Derivaten durch eine grössere Breite und hierdurch eine noch stärkere Präsenz abgrenzt.

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Erobert Opel mit dem Adam Rocks auch die Männerwelt?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Opel Adam verkauft sich gut – aber vor allem bei den Damen. Damit auch Männer endlich Gefallen an dem Kleinwagen finden, der unter anderem dem Twingo Paroli bieten soll, hat der Hersteller dem Auto nun eine "Vermännlichungskur" verpasst. Das Resultat ist der Adam Rocks 1.0 Ecotec: Mehr Kanten, ein wuchtigeres Erscheinungsbild - falls dieses Adjektiv bei einem Kleinwagen nicht ohnehin fehlplatziert ist – sowie ein Schuss Maskulinität im Innenraum sollen dafür sorgen, dass der Adam auch beim männlichen Publikum durchstartet. Oder verbirgt sich dahinter doch nur eine Eva im Kostüm?

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Innenraumfilter im Auto – das sollten Sie über dieses Thema wissen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Innenraumfilter – auch Pollenfilter genannt – zählen heute bei Fahrzeugen zur Standardausstattung, sie schützen vor Luftverunreinigungen jeglicher Art. Ist der Filter jedoch alt oder stark verschmutzt, entsteht oft unangenehmer Geruch, des Weiteren wird die Filterfunktion massiv beeinträchtigt. Es ist daher ratsam, den Filter in regelmässigen Abständen zu wechseln. Um den Pollenfilter auszutauschen, ist es nicht unbedingt notwendig, eine Werkstatt aufzusuchen, mit etwas handwerklichem Geschick lässt sich der Wechsel durchaus in Eigenregie vornehmen.

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Der Automobil Club der Schweiz – rettender Engel im Notfall!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Autopanne zählt zu jenen Ereignissen, auf die man als Autofahrer liebend gern verzichten würde. Gerade in solchen Situationen ist es hilfreich, einen starken Partner an seiner Seite zu wissen. Die Mitarbeiter des Automobil Clubs der Schweiz (ACS) sind stets für ihre Mitglieder da. Sie möchten mehr darüber wissen, wie der Club arbeitet, wie er aufgebaut ist und welche Ziele er verfolgt? Dann lesen Sie doch einfach diesen Beitrag! Rechtlich gesehen stellt der Automobil Club der Schweiz (ACS) einen Verein im Sinne des schweizerischen Zivilgesetzbuches dar. Seine primäre Zielsetzung besteht in der Wahrung der Interessen seiner Mitglieder, was unterschiedliche Aktivitäten des Clubs in wirtschaftlichen, verkehrspolitischen, technischen sowie touristischen Bereichen mit sich bringt. Des Weiteren ist der ACS in praktisch allen verkehrs- und automobilbezogenen Gebieten engagiert und gilt nicht zuletzt aufgrund seiner aktiven Mitsprache bei der bundesweiten Verkehrspolitik als fixe Grösse bei Planung und Umsetzung verkehrstechnischer Infrastruktur.

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Autofahrer aufgepasst – Radfahrer sind auch im Dunkeln unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer wieder kommt es zu Unfällen zwischen Autos und Radfahrern. Vom leichten Rempler mit dem Rückspiegel bis hin zu schweren Verletzungen mit tödlichem Ausgang reicht die Spannbreite der Unfallfolgen, wenn Kraftfahrzeuge und Fahrräder im Verkehr sprichwörtlich zusammentreffen. Dabei fällt die Schuldfrage nicht selten gegen die Führer der Kraftfahrzeuge aus. Aber auch die Radfahrer sind gefragt, wenn es um mehr Verkehrssicherheit besonders in der dunkler werdenden Jahreszeit geht. Fehlende, nicht funktionierende oder schlechte Beleuchtung, wenig umsichtiges und teils kreuzgefährliches Fahren und nicht selten auch die Missachtung grundlegender Verkehrs- und Verhaltensregeln machen auch die Radfahrer zur Zeitbombe auf Schweizer Strassen.

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Fahrradträger – was beim Kauf beachtet werden sollte!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit dem Zweirad ins Grüne, dies ist der Wunsch vieler Schweizer in der warmen Jahreszeit. Wird die Reise mit dem Auto angetreten, steht man dabei vor der Herausforderung, die Drahtesel sicher am Fahrzeug zu befestigen. Welche Möglichkeiten des Fahrradtransportes mit dem Auto bestehen und welche Trägersysteme können empfohlen werden? Ein Überblick.

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Auffahrunfälle – durch vorausschauende Fahrweise leicht zu vermeiden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wird verabsäumt, zum vorausfahrenden Fahrzeug einen ausreichenden Sicherheitsabstand einzuhalten, ist häufig ein Auffahrunfall die Folge. Die Gründe dafür sind meist überhöhte Geschwindigkeit oder mangelnde Aufmerksamkeit dem Verkehrsgeschehen gegenüber. Dabei können Auffahrunfälle bei entsprechend verantwortungsbewusster Fahrweise leicht vermieden werden; auch ist es nicht so, dass zwangsläufig stets der auffahrende Lenker die Schuld am Unfall trägt.

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Die erste aufblasbare Segeljolle - Tiwal 3.2 aus Frankreich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es passt in zwei Tragetaschen, es ist in 20 Minuten aufgebaut, Werkzeug ist nicht erforderlich - die Rede ist hier nicht von einem kleinen Campingzelt, sondern vom ersten aufblasbaren Segelboot der Welt, dem Tiwal 3.2. Entworfen hat es die junge Industriedesignerin Marion Excoffon aus Frankreich, die seit Kindertagen selbst eine passionierte Seglerin ist. Excoffon wuchs an der bretonischen Atlantikküste auf, wo der Segelsport zum Alltag gehört wie das Frühstück oder Abendessen. Nach dem Abschluss ihres Studiums in Paris machte sie sich an die Arbeit. Die Region Bretagne und ein Investor unterstützten sie während der rund drei Jahre dauernden Entwicklung. Heraus kam eine kleine, pfiffige Jolle, 3,20 Meter lang und nur 50 Kilogramm schwer. Der Clou: Der Rumpf ist ein aufblasbares Schlauchboot.

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Opel Adam wird um die Variante Rocks erweitert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Vermarktung neuer Automobile und Baureihen unterscheidet sich nicht von modernen Verkaufsstrategien im Einzelhandel: Die Variation des Produktangebots zum Erreichen neuer Zielgruppen ist unverzichtbar. Die Automarke Opel hat dies bereits mit der Einführung des Adam als Stadtfahrzeug umgesetzt, der ab sofort auch in einer Crossover-haften Variante zu haben ist. Nachdem bereits mit der Grundbaureihe auf eine jüngere Käuferschicht abgezielt wurde, soll dies mit dem Modell Rocks zukünftig nach stärker gelten. Wesentliches Erkennungsmerkmal ist die Offroad-Optik des spritzigen Kleinwagens, die ihn als echtes Crossover-Modell präsentiert, womit er weiterhin ein echter Stadtwagen mit vielen kleinen Extras bleibt.

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Der ideale Kaskoschutz fürs eigene Auto

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jedes Auto stellt eine gehobene Wertanlage dar, auf die im Berufsleben oder für private Unternehmungen nicht verzichten werden kann. Leider bedenken viele Autofahrer in der Schweiz nicht, dass bei einem Unfall oder einer schweren Beschädigung des Fahrzeugs eine teure Reparatur oder sogar ein Neukauf notwendig werden, die sich schwierig aus dem Privatvermögen finanzieren lassen. Eine deutlich günstigere Variante stellt der Abschluss eines Kaskoschutzes dar, der von fast jeder Direktversicherung oder von traditionsreichen Assekuranzen vor Ort angeboten wird. Allerdings sind nicht alle Leistungen für den einzelnen Autofahrer interessant, wobei sich durch diverse Klauseln Möglichkeiten zur Vergünstigung der Tarifkosten ergeben.

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