Automobilhersteller müssen sich für Vertrieb der Zukunft rüsten

Der Automobilvertrieb steht weltweit vor einem einschneidenden Strukturwandel. Hauptumsatz- und Gewinntreiber sind bis 2035 nicht mehr klassischer Fahrzeugverkauf, After Sales und Finanzdienstleistungen, sondern zunehmend ganzheitliche, intermodale Mobilitätslösungen. Dies wiederum ruft neben den gegenwärtigen auch neue Wettbewerber auf den Plan, welche die Autohersteller im traditionellen Geschäft auf breiter Front unter Druck setzen. Auch wenn der fundamentale Strukturwandel erst nach 2025 voll eintritt, wird die Veränderungsdynamik im Systemprofit bereits in den nächsten Jahren sichtbar werden. Für alle Automobilhersteller heisst es deshalb bereits heute, mit strategisch gezielten Investitionen die Weichen für den Vertrieb der Zukunft zu stellen. Wer zögert, läuft Gefahr, bis 2035 weite Teile der neuen Umsatz- und Ertragsquellen an Wettbewerber wie Google, Uber, Baidu oder Intermediäre wie Auxmoney und Beepi zu verlieren und seine heutige Marktposition aufs Spiel zu setzen.

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Neues Renault Concept Car lässt weit in die Zukunft blicken

Die Studie TreZor von Renault, die auf dem Pariser Salon de l’Automobile präsentiert wird, hat den Entwurf einer sportlichen Variante der klassischen Silhouette eines Gran Turismo zum Gegenstand. Die behutsame Weiterentwicklung der aktuellen Renault-Formensprache durch eine emotionale Linienführung erlaubt einen Blick auf Renaults Design der Zukunft. Merkmale der GT-Studie TreZor sind das intelligent gestaltete Innenraumkonzept, das personalisierbare Multimediasystem und der autonome Fahrmodus. Dazu kommen die leichte Stahl-Karbon-Karosserie und der kraftvolle E-Antrieb, der die Expertise von Renault in der Elektromobilität unterstreicht: Der 260 kW/350 PS starke Elektromotor mit einem maximalen Drehmoment von 380 Newtonmetern basiert auf dem Monoposto-Aggregat des zweifachen Formel E-Weltmeisterteams Renault e.dams.

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Was zählt für LKW-Kunden am meisten?

In diesem Jahr wurde zum sechsten Mal die Studie "What Matters Most in Europe's Truck Market" der internationalen Managementberatung Bain & Company durchgeführt. Befragt wurden darin mehr als 600 Flottenbetreiber von Nutzfahrzeugen über 6 Tonnen in den zehn grössten europäischen Märkten zu ihren Kaufkriterien, ihrer Markenloyalität und ihrer Sicht auf digitale Dienste. Hier einige Ergebnisse in der Zusammenfassung: Lkw-Kunden in Deutschland und Europa wollen hochwertige Fahrzeuge und Dienstleistungen, um ihre Gesamtbetriebskosten zu optimieren und ihre Transportleistung zu maximieren. Sie sind offen für neue digitale Services und auch bereit, diese zu bezahlen, wenn sie die Ökonomie und Effizienz der Fahrzeuge verbessern.

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Studie: Bis 2025 jeder dritte Lkw (teil-)autonom

Die aktuelle Studie „Delivering change“ von McKinsey & Company zeigt erfreuliche Ergebnisse für die globale Nutzfahrzeugindustrie: Bis zum Jahr 2025 wird der Weltmarkt für Lkw über 6 Tonnen von zuletzt 150 Milliarden Euro auf bis zu 240 Milliarden Euro Umsatz wachsen. Auch beim Gesamtgewinn prognostiziert die Studie eine deutliche Steigerung von 9 Milliarden auf rund 15 Milliarden Euro. Der zusätzliche Umsatz kommt aber nicht nur aufgrund höherer Verkaufszahlen zustande. Ein grosser Teil stammt auch von neuen Technologien wie dem autonomen Fahren. Das Geschäft mit kleineren Lieferfahrzeugen boomt ebenfalls: Die Umsätze im Van-Segment werden bis 2025 von zuletzt 130 Milliarden auf bis zu 200 Milliarden Euro wachsen.

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Autofahrer wiegen mehr als Radfahrer

Nach Angaben einer europaweiten EU-geförderten Studie sind Menschen, die häufig mit dem Auto unterwegs sind und sich wenig bewegen, im Schnitt vier Kilogramm schwerer als Radfahrer oder Fussgänger. Die Analyse der durch das Imperial College London und die WHO durchgeführten Studie zeigt auf, wie unterschiedliche Transportmittel die physische Aktivität beeinflussen und welchen Einfluss sie somit auch auf die Gesundheit haben.

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Sportlicher Flitzer – der neue Renault Twingo GT

Renault präsentiert den Twingo GT als neue sportliche Spitzenversion für das agile City-Car. Der kompakte Flitzer garantiert Fahrspass pur zum erschwinglichen Preis. Für exzellente Fahrleistungen sorgt im Heck ein 110 PS starker Turbobenziner der ENERGY-Baureihe mit 898 Kubikzentimeter Hubraum. Die Optik des Twingo GT orientiert sich an der Studie Twin’Run, mit der Renault 2013 den Launch des Twingo vorbereitete. Seine Publikumspremiere feiert der kompakte Renner auf dem Goodwood Festival of Speed vom 23. bis 26. Juni. Marktstart in der Schweiz ist im Herbst.

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Ein Carsharing-Fahrzeug ersetzt zehn Privatautos

Weil immer mehr Menschen Carsharing betreiben, rollen fast 30'000 Privatautos weniger über Schweizer Strassen. Ausserdem werden Parkplatzflächen so gross wie 155 Fussballfelder eingespart. Davon profitieren vor allem Städte wie Zürich, Bern oder Lausanne. Dies hält die Carsharing-Anbieterin Mobility in ihrer ökologischen Jahresbilanz fest. Carsharing ist in der Schweiz weiterhin auf dem aufsteigenden Ast. Derzeit sind über 127'000 Schweizerinnen und Schweizer mit Mobility unterwegs. Das wirkt der Verkehrsüberlastung entgegen, erklärt Mobility-Sprecher Patrick Eigenmann: "Da viele Kunden ihr Auto verkaufen, sobald sie beitreten, ersetzt ein Carsharing-Fahrzeug zehn Privatautos."

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Bahnbrechende Volkswagen-Studie in Peking

Einen technischen Meilenstein präsentiert Volkswagen in einer Weltpremiere auf der Auto China 2016 in Peking: die Studie T-Prime Concept GTE. Das Conceptcar gibt einen Ausblick auf die höchste Evolutionsstufe der künftigen Volkswagen SUV. Ein Sport Utility Vehicle der Oberklasse. Mit Plug-In-Hybrid- und Allradantrieb. Zero Emission in der City und im Gelände. Ein automobiles Statement der Neuzeit; komplett neu designt und konstruiert. Mit einem ebenfalls völlig neuen Anzeige- und Bedienkonzept: der neuen Curved Interaction Area. Das als Novum gebogene Infotainmentdisplay verschmilzt dabei mit den interaktiven Anzeige- und Bedienelementen.

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Bis 2020 wird jedes dritte Auto online gekauft

Der Online-Kauf von Autos ist im Trend. "Autokauf im Internet ist keine Zukunftsmusik, sondern längst Realität", so Ralf Kalmbach, weltweiter Leiter des Automobilgeschäfts bei A.T. Kearney. Allein in den nächsten drei Jahren werden bis zu 7,6 Millionen Fahrzeuge, also rund ein Drittel aller Neu-, Gebraucht- und Jahreswagen, im Internet gekauft. "Für die Hersteller heisst das: Sie müssen schnell, aber vor allem differenziert reagieren." Das sind die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen Autokäuferstudie 2016 von A.T. Kearney. Darin zeigt die Managementberatung erstmals anhand repräsentativer Daten, wie die Digitalisierung den Autokauf – von der Information über die Modellauswahl bis zum Kaufabschluss – verändert.

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Überwältigende Zukunft: BUDD-e Studie von Volkswagen

Zu Beginn des Jahres stellte Volkswagen bei der BUDD-e Weltpremiere in den Vereinigten Staaten vor, was die nahe Zukunft im Bereich Elektroantrieb und interaktiver Handhabung bringen wird. Das Feedback war überwältigend. Das weltweit positive Echo auf diesen Zero-Emission-Van von morgen liess nur eine Entscheidung zu: Der Allrounder der Neuzeit musste schnellstmöglich auch dem europäischen Publikum präsentiert werden. Genau das ist nun der Fall: Als Europapremiere zeigt Volkswagen den BUDD-e auf dem Genfer Automobil-Salon 2016.

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