Der SEAT Leon Eurocup tourt weiter durch Europa. Nach dem letzten Event auf dem Red Bull Ring ist jetzt am Wochenende 17./18.9. die nächste Station in Deutschland. Auf dem legendären Rundkurs des Nürburgrings findet die sechste Etappe der Saison statt.
Der Auftritt in Deutschland stellt das Highlight 2016 nach den Rennen in Estoril (Portugal), Silverstone (UK), Paul Ricard (Frankreich), Mugello (Italien) und auf dem Red Bull Ring (Österreich) dar. Fans warten schon mit Spannung auf das Ereignis, zu dem insgesamt 14 Fahrer aus zehn Ländern erwartet werden. Sie alle werden zum dritten Mal mit ihren SEAT Leon Cup Racern um den Sieg auf der anspruchsvollen Strecke kämpfen.
Dr. Andreas Tostmann ist bei SEAT seit 2011 zuständiger Vorstand für Produktion. Vorher kann er auf eine langjährige Karriere in unterschiedlichen Funktionen im Volkswagen-Konzern zurückblicken.
Jetzt wurde Dr. Tostmann in Anerkennung seiner beruflichen Laufbahn als herausragender Manager unter den Führungskräften der europäischen Automobilindustrie ausgezeichnet. Die angesehene Publikation Automotive News Europe verlieh ihm die Auszeichnung „Eurostars“ in der Kategorie Fertigungsmanagement.
Der spanische Autohersteller war die erste Automarke, die eine CarPlay-kompatible App einführte. Und erneut hat SEAT die Nase vorn: Im App-Store steht die für iOS entwickelte DriveApp zum Download zur Verfügung. Mit dieser App ist es möglich, Inhalte des iPhones über das Display im Auto zu sehen und zu verwalten. Momentan ist die DriveApp nur in Spanien erhältlich. In den kommenden Wochen wird sie in allen von SEAT bedienten Märkten bereitgestellt.
Mit der DriveApp können Kunden auf sämtliche Fahrzeugdaten zugreifen, um ihr Fahrerlebnis noch individueller zu gestalten. So können neben Hinweisen auf bevorstehende Wartungstermine oder dem Reifendruck auch besondere Angebote von umliegenden SEAT Partnern angezeigt werden. Die App wird in den nächsten Wochen mit zusätzlichen Features und Services weiter verbessert.
Es ist der erste SUV aus dem Hause SEAT. Das Modell Ateca enthält die Traditionen der spanischen Marke und kombiniert diese mit bahnbrechenden Innovationen. Das Design kommt aus Barcelona. Es ist selbstbewusst und souverän. Der hochwertige Innenraum lässt jede Fahrt zu einem Erlebnis werden.
Das umfangreiche Paket an hochmodernen Assistenzsystemen und Technologien verbessert Sicherheit und Komfort und macht den Ateca zu einem der innovativsten SUVs in seinem Segment. Ausgezeichnete Qualität, präzise Fertigung sowie ein attraktives Verhältnis von Preis und Leistung lassen den Ateca zu einem typischen SEAT werden.
Auf dem Automobilsalon in Genf stellt SEAT den ersten SUV der Firmengeschichte vor. Der SEAT Ateca ist eine überzeugende Vereinigung aus unverwechselbarem Design, ungezügeltem Fahrvergnügen und extrem vielseitigem Nutzen.
Erstklassige Konnektivität, innovative Assistenzsysteme und hocheffiziente Antriebe sind Technologie- Highlights, die den SEAT Ateca zu einem innovativen SUV in diesem Segment machen.
Mit dem ATECA präsentiert SEAT sein erstes SUV-Modell: Das neue Top-Modell der spanischen Marke verbindet unverwechselbares Design, dynamischen Fahrspass, urbanen Lifestyle und überzeugenden Nutzwert in einzigartiger Weise. Optimale Konnektivität, neueste Assistenzsysteme und hoch effiziente Triebwerke gehören zu seinen Technologie-Highlights. Damit zählt der ATECA zu den innovativsten SUVs im Segment.
Ausgezeichnete Qualität, präzise Fertigung sowie ein attraktives Preis-/Leistungsverhältnis machen den ATECA zu einem typischen SEAT. Im Mittelpunkt steht sein agiler, leichtfüssiger und präziser Fahrspass – mit dem ATECA wird jede Fahrt zu einem Ereignis.
Seat hat 2015 über 400'000 Fahrzeuge verkauft. Das bedeutet eine Absatzsteigerung von 25 Prozent innerhalb von drei Jahren.
Um auch in Zukunft weiteres Wachstum zu generieren, bringt SEAT in diesem Jahr den ersten Kompakt-SUV der Unternehmensgeschichte auf den Markt und bleibt auch weiterhin dem Erfolgsfaktor „Qualität“ treu.
Die Auto Trophy – eine der renommiertesten Auszeichnungen der Automobilbranche – wurde auch in diesem Jahr im Hamburg Cruise Center vergeben. Durch den Abend führten wie im letzten Jahr Moderatorin Judith Rakers und der Chefredakteur der Auto Zeitung Volker Koerdt, die alle hochrangigen Entscheider der Automobilbranche begrüssen konnten.
SEAT war ebenfalls unter den geladenen Gästen und erhielt die Auto Trophy 2015 in der Kategorie „Van/MPV Import“ für den neuen Alhambra. Der SEAT Alhambra ist damit das absolute Siegerauto 2015. Er wurde bereits zum besten Firmenauto unter den Maxivans und zum beliebtesten Taxi im Grossraum-Segment gewählt.
Nach seiner Weltpremiere an der IAA in Frankfurt wird der neue SEAT Ibiza CUPRA nun an der Auto Zürich Carshow erstmals dem Schweizer Publikum präsentiert. Der sportliche Spanier demonstriert die Essenz der Marke SEAT in reiner Form: emotionales Design, überragende Performance und modernste Technologie.
Mit seinem kompakten Format und seiner hohen Funktionalität ist der Ibiza CUPRA der perfekte Sportler für jeden Tag. Die Performance mit dem neuen 1,8 Liter-TSI-Triebwerk mit manuellem 6-Gang Getriebe ist beeindruckend: Beschleunigung in nur 6,7 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 235 km/h, bei dennoch ausgezeichneter Effizienz.
Ist auch mein VW-Fahrzeug von der Abgasmanipulation betroffen? Dies können Kunden mithilfe eines neuen Online-Tools jetzt leicht feststellen. Für die Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und SKODA ist das Tool ab sofort in der Schweiz verfügbar. Die Marken Audi und SEAT folgen in Kürze.
Ab sofort haben alle Kunden die Möglichkeit, selbst zu prüfen, ob an ihrem Fahrzeug das Abgasverhalten nachgebessert werden muss. Dazu wurde ein Online-Tool auf die nationalen Websites der Marken integriert.
Zur Nachbesserung des Abgasverhaltens von Dieselfahrzeugen stellte die Volkswagen AG den Aktionsplan vor.
Kürzlich wurde das Mengengerüst der betroffenen Modelle identifiziert und parallel die Grundlagen für eine grossangelegte Umrüstaktion erarbeitet.
Neuer Vorsitzender des Vorstandes von SEAT S.A. wird Luca de Meo. Er übernimmt das Amt von Jürgen Stackmann.
Luca de Meo, mit Hochschulabschluss in Business Administration an der Università Commerciale Luigi Bocconi di Milano, hat über 20 Jahre Erfahrung im Automobilsektor. Er startete seine Karriere bei Renault, bevor er zu Toyota Europe und anschliessend zur Fiat Gruppe wechselte, wo er die Marken Lancia, Fiat und Alfa Romeo leitete.
SEAT bringt mit dem Leon CUPRA 290 das perfekte Auto für dynamischen Fahrspass im Alltag an den Start. Jetzt mit noch mehr Power: Als CUPRA 290 liefert das Topmodell der Leon Baureihe maximal 290 PS /213 kW.
Das garantiert beeindruckende Performance bei zugleich vorbildlicher Effizienz. Weiterhin punktet der Leon CUPRA mit tollem Design, individueller Ausstattung und einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Martin Winterkorns Alleinanspruch bei wichtigen Entscheidungen berührt häufig sogar die Kompetenzen der einzelnen Markenchefs, besonders bei der Einführung neuer Modelle.
Als beispielsweise vor einigen Jahren das Aushängeschild Audi technisch hinterher hinkte, was auch den Patriarchen Ferdinand Piëch zu Unmutsäusserungen veranlasste, musste Ulrich Hackenberg nach Ingolstadt wechseln – ausgerechnet Winterkorns wichtigster Entwickler in Wolfsburg und einer seiner engsten Vertrauten. Er sollte das Audi-Motto "Vorsprung durch Technik" runderneuern und ihm wieder Geltung verschaffen. Audi-Chef Rupert Stadler wurde bei dieser Entscheidung mehr oder weniger übergangen, obwohl die Marke eine der Haupteinnahmequellen des VW-Konzerns ist. Relativ frei agieren können eigentlich nur Porsche-Chef Matthias Müller und der Skoda-Vorsitzende Winfried Vahland.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es liegt aber nicht nur an Winterkorn. Allgemein werden die Entscheidungen bei der Volkswagen AG nur von einem kleinen Kreis bestimmt. Dies führt dazu, dass die Top-Manager schon lange an der Grenze zur völligen Überlastung arbeiten bzw. die Grenze vielleicht schon überschritten haben. Die Folge: Es wird zu spät oder gar nicht entschieden. Dass neue Modelleinführungen um Monate verschoben werden, gehört mittlerweile fast zur Regel, etwa beim neuesten Passat oder Audi A4. Wichtige Projekte stehen in der Warteschleife, das durchschnittliche Alter der Modellpalette ist um einiges höher als bei der Konkurrenz.
So kommt vieles zusammen: Ausfälle in wichtigen Regionen und Absatzmärkten, Verspätungen bei Modellanläufen, grosse Abweichungen von den Renditezielen. Branchenanalysten sind sich einig, dass die Probleme bei VW sich kaum noch länger ignorieren lassen. Ein erster Schritt ist allerdings getan. Winterkorn hat trotz Widerstand im Führungsgremium einen Sparkurs durchgesetzt, nicht zuletzt auf das monatelange Drängen des Finanzvorstands Hans Dieter Pötsch hin. Bis 2017 sollen die Kosten Schritt für Schritt, aber massiv, in allen Bereichen gesenkt werden - 5,5 bis 6 Milliarden Euro will Winterkorn dann pro Jahr im Vergleich zu heute einsparen. Das Programm, mit dem er die Zukunft des Unternehmens sichern und gestalten will, heisst "Future Tracks". Eine ähnliche, sogar deutlich schwierigere Situation gab es bereits 2004. Damals hatte Bernd Pischetsrieder, der Vorgänger von Winterkorn, ein Programm namens "Formotion" aufgelegt. Damit sparte er 3,5 Milliarden Euro ein und machte VW spürbar profitabler.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Branchenexperten glauben, dass das VW-Management durch das gigantische Wachstum der letzten Jahre an die Grenzen der Leistungsfähigkeit gestossen ist. In den USA hat der Konzern bisher versagt, in vielen Ländern Asiens hagelt es Misserfolge, in Lateinamerika ist VW ebenfalls schwach positioniert. Die Grösse des Unternehmens wird zum Fluch.
Ein gewichtiges Wort bei allen Weichenstellungen des Unternehmens hat aber auch der Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch mitzureden, nicht nur wegen seines Postens. Das mächtigste Mitglied der Familiendynastien von Porsche und Piëch kontrolliert 50,73 Prozent der Stimmrechte im Volkswagen-Konzern. Und Piëch ist bekannt dafür, dass er grosse und ausgefallene Pläne liebt. In den letzten Jahren hat er ein Faible für italienische Marken entwickelt. Die Sportwagenhersteller Lamborghini und Bugatti, die Motorradmarke Ducati, das Designstudio Giugiaro und selbst das Audi-Vorstandsmitglied Luca de Meo hat er unter dem Dach von VW versammelt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Volkswagen AG schreibt seit Jahren äusserst positive Zahlen, die Absätze an Fahrzeugen steigen kontinuierlich. Erklärtes Ziel des Wolfsburger Konzerns ist es, den japanischen Produzenten Toyota von Platz 1 zu verdrängen und selbst grösster Hersteller weltweit zu werden. Experten der Automobilbranche sehen jedoch die schöne Fassade bröckeln. In mehreren Bereichen gibt es Warnzeichen, dass die Zeit der schnellen Erfolge vorbei sein könnte. Wenn der Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn und Aufsichtsratvorsitzender Ferdinand Piëch nicht mit einigen gravierenden Mängeln aufräumen, so die Analysten, könnte VW schon bald ins Straucheln geraten.
Winterkorn war seit seinem Wechsel von Audi an die VW-Konzernspitze im Jahr 2007 höchst erfolgreich. Er integrierte u.a. die Sportwagenschmiede Porsche, übernahm den italienischen Motorradhersteller Ducati, sicherte VW die Herrschaft über die beiden Lkw-Hersteller MAN und Scania und gliederte auch den grössten Autohändler Europas, die Porsche Holding im österreichischen Salzburg, in das Unternehmen ein. In den sieben Jahren seiner Tätigkeit steigerte er den Absatz von 5,7 auf 9,7 Millionen Fahrzeuge. Der Gewinn ist heute sechsmal, der Börsenwert viermal so hoch wie 2007. Damit rangiert VW auf Platz 55 der wertvollsten Unternehmen der Welt.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie suchen nach einem Familienauto, das zuverlässig ist, aber dennoch eine Prise Sportlichkeit sowie aufregendes Design hat? Dann könnte der Seat Altea XL genau das Richtige für Sie sein. Wir sind den Spanien-Van gefahren - und zwar im 50'000 km-Dauertest.
Südländer gelten gemeinhin als emotional und aufregend, nicht aber unbedingt als zuverlässig. Kann der Seat als spanische Produktion dieses Vorurteil widerlegen und seine "deutschen Kerntugenden", die er vom VW-Konzern mitbekommen hat, in die Waagschale werfen?