Das Mercedes-Benz Museum – eine Zeitreise durch die Geschichte des Automobils

Mitten im Herzen der baden-württembergischen Stadt Stuttgart in Deutschland steht ein imposantes und architektonisch beeindruckendes Gebäude – das Mercedes-Benz Museum. Dieses Museum ist ein Besuchermagnet, und das auch völlig zu Recht. Der unverwechselbare Bau ist in einer Doppelhelix gestaltet, und es ist ein echtes Erlebnis, den Wegen, die durch die faszinierende Welt der Technik führen, zu folgen. Diese Bauform erinnert an das menschliche Erbgut, einen DNA-Strang. Dies war der Hintergedanke zu diesem Bau, und diese Idee wurde in einer architektonischen Meisterleistung perfekt umgesetzt.

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Im Sommer niemals randvoll tanken

Wer eine grosse Ferienreise einplant und vor langen Autobahnstunden noch einmal volltanken möchte, wird nicht selten so viel Benzin oder Diesel wie möglich in den Tank füllen wollen. Genau dies stellt sich in den Sommermonaten als erhöhtes Risiko heraus, schlimmstenfalls kommt es zu unkontrollierten Bränden ausserhalb des Motorraums und zu einer dauerhaften Beschädigung des Fahrzeuges. Mit einem Blick auf die vorherrschenden Aussentemperaturen, die in den ersten Stunden der Reise zu erwarten sind, lässt sich ein entscheidender Beitrag für sichere Touren mit dem eigenen Automobil leisten. Die meisten Schweizer Bürger nehmen das Thema Brandschutz ernst, beispielsweise sind immer mehr Rauchmelder in Haushalten und Büros hierzulande zu finden. Vielen ist dennoch nicht bewusst, dass ein Kraftfahrzeug eines der wenigen Objekte ist, die im täglichen Leben zum Einsatz kommen und fortwährende Verbrennungen durchführen. Sämtliche Fahrzeughersteller leisten zwar einen technisch aufwendigen Beitrag, um Fahrzeugbrände zu verhindern, ein Restrisiko bleibt jedoch und liegt nicht selten im Fehlverhalten des Nutzers begründet. Das Übertanken des Fahrzeugs, obwohl die Zapfsäule der gewählten Tankstelle bereits einen Stopp signalisiert hatte, gehört hierzu und führt in den Sommermonaten immer wieder zu Unfällen.

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Urlaubsgepäck richtig im Auto unterbringen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur jetzt im Sommer sind abertausende Schweizer auf den nationalen und europäischen Strassen anzutreffen, um die schönsten Wochen des Jahres zu geniessen. Gerade wer mit der gesamten Familie verreist, wird nicht auf ein umfangreiches oftmals ohne klaren Plan einfach im Kofferraum oder auf der Rückbank untergebracht wird verzichten können, das oftmals ohne klaren Plan einfach im Kofferraum oder auf der Rückbank untergebracht wird. Dass hiermit Sichtbehinderungen oder ein grösseres Unfallrisiko verbunden sein können, taucht nur selten in den Gedanken kurz vor der Urlaubsreise auf. Dabei ist es relativ einfach, ein Auto unabhängig von seiner Grösse sinnvoll zu beladen und sicher am Reiseziel anzukommen. Das am häufigsten unterschätzte Risiko sind Kräfte, die bei einer Vollbremsung im Innenraums des Fahrzeugs freiwerden und eine ungesicherte Ladung beschleunigen. Diese gewinnen binnen Bruchteilen einer Sekunden eine Kraft, die ein Vielfaches ihres Grundgewichtes darstellt und werden zu echten Waffen im Inneren des Fahrzeugs. Neben einer durchdachten Einteilung des zur Verfügung stehenden Raumes im Auto kommt es somit vorrangig auf die sichere Unterbringung an. Eine feste Packweise und eine möglichst geringe Zahl an frei herumliegenden Objekten tragen erheblich zur Sicherheit aller Insassen bei und machen eine Vollbremsung nicht zur tödlichen Gefahr.

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Sportgeräte sicher mit dem Auto transportieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur jetzt in den Sommerferien ist es für viele Schweizer eine Selbstverständlichkeit, im eigenen Auto ans Mittelmeer zu fahren oder bei einem Alpenurlaub auf dem eigenen Mountainbike unterwegs zu sein. Um diese Sportgeräte nicht teuer vor Ort mieten zu müssen, sind Fahrrad, Kanu & Co. selbst zu transportieren. Eine optimale Absicherung sämtlicher Geräte ist unverzichtbar und wird nicht nur hierzulande von den Behörden kontrolliert. Der Autoteilehandel hält viele durchdachte Hilfsmittel für sichere Touren mit allerlei Sportgerät bereit, nicht alle Artikel und Systeme sind jedoch gleichermassen für den jeweiligen Fahrzeugtyp geeignet. Natürlich wird nicht gleich ein neues Auto gekauft, wenn sich herausstellen sollte, dass das eigene Fahrzeug nicht zum Transport sperriger oder schwerer Sportgeräte geeignet ist. Um dieser negativen Überraschung vorzubeugen, kann dennoch schon beim Autokauf über eine zielgerichtete Anschaffung nachgedacht werden. Die meisten Fahrzeughalter werden abschätzen können, wie häufig sie zu aktiven Urlaubsreisen aufbrechen und wie viel Platz für die bevorzugten Sportgeräte benötigt wird. Natürlich lohnt es nicht, für seltene Sportreisen bei Sonnenschein oder Schneetreiben in ein geräumiges Fahrzeug zu investieren und ansonsten zwischen Berufsleben und Einkaufstouren mit einem zu grossen Fahrzeug unterwegs zu sein.

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Mit dem Auto durch die EU – das muss beachtet werden!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade in den aktuellen Sommermonaten ist für viele Schweizer eine Urlaubsreise angesagt, die ein Grossteil der Reisenden im eigenen Fahrzeug unternimmt. Wird ein Reiseziel jenseits schweizerischer Landesgrenzen angesteuert, kann schneller als gedacht ein Bussgeld drohen. Bereits bei der elementaren Ausstattung des Fahrzeugs mit einem Warndreieck oder einer Warnweste gibt es je nach europäischem Land abweichende Vorschriften, die bei der Reiseplanung schnell übersehen werden. Hier heisst es, auch beim Transit durch einzelne Länder vorzuplanen, um die Urlaubsreise nicht unerwartet teurer zu gestalten. Bei verschiedenen Aspekten der Verkehrssicherheit setzt die Schweiz auf strikte Standards im Vergleich zum europäischen Ausland. So sind Autofahrer hierzulande zum Einschalten des Tagfahrlichtes verpflichtet, was in umliegenden Nationen nicht zwingend gilt und maximal empfohlen wird. Auch das Warndreieck muss für den Fahrer direkt griffbereit sein, in Ländern wie Deutschland reicht ein einfaches Mitführen im Kofferraum bereits aus. Lediglich bei der Ausstattung mit einem Verbandskasten geht es in der Schweiz lässiger zu als z. B. bei den deutschen Nachbarn, das Mitführen von Hilfsmitteln für die Erstbehandlung wird lediglich empfohlen.

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Horrende Parkgebühren bei Reisen mit Auto und Flugzeug sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spätestens mit den aktuellen beginnenden Sommerferien sehen sich viele Touristen einem Problem gegenüber, das Geschäftsreisende zu allen Jahreszeiten kennen. Wer mit dem eigenen PKW zu einem Schweizer Flughafen bzw. internationalen Airport anreist und hiernach beim Fliegen entspannen möchte, wird durch Parkgebühren in seiner Reisefreude erheblich getrübt. Die ohnehin horrend hohen Kosten für das Abstellen des Fahrzeugs in einem Parkhaus des Flughafens sind vielerorts über die letzten Jahre noch einmal angezogen und legen das Nachdenken über Alternativen nahe. Diese gibt es tatsächlich und sie sorgen dafür, dass die Reisekasse geschont werden kann. Das grundlegende Problem bei Parkgebühren am Flughafen ist klar: Wer mit viel Gepäck reist und dieses nicht über lange Distanzen zum Airport transportieren möchte, wird einen möglichst nahen Parkplatz suchen. Bereits für einen kurzen Aufenthalt am Flughafen, um sich beispielsweise von Freunden mitsamt allen Koffern absetzen zu lassen, sind an jedem Airport mehrere Franken zu zahlen. Die Tagessätze für ein fortwährendes Abstellen des PKW erreichen schnell den zweistelligen Frankenbereich und werden zu einem echten Kostenfaktor, wenn eine Urlaubsreise über mehrere Wochen andauert. Mit einer gewissen Flexibilität lässt sich diese Kostenbelastung jedoch effektiv eindämmen.

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Mit dem Oldtimer unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es wird wieder Sommer. An nicht zu heissen Tagen genau die richtige Jahreszeit, um den Oldtimer aus der Garage zu holen und eine Ausfahrt zu machen. Wann immer man mit dem Veteran unterwegs ist, wird dies zum besonderen Erlebnis für den Fahrer selbst, für die Fahrgäste und natürlich auch für das staunende Publikum. Wenn man eine solche Ausfahrt richtig plant und dafür sorgt, dass der Oldie gut präsentiert wird, wird das Vergnügen noch potenziert. Die passende Vorbereitung Je nach Fahrzeugtyp, Alter, Laufleistung und Pflegezustand des Veteranen lassen sich damit unterschiedliche Strecken mehr oder weniger komfortabel bewältigen. Im Mittelpunkt steht hier meist nicht das Tempo, sondern eher der Genuss von Fahrzeug und Strecke. Wird öfter durch Ortschaften gefahren, lässt sich dort wegen der neugierigen Zuschauer natürlich auch gut das eigene Ego streicheln. Besonders viel Spass macht die Oldtimer-Ausfahrt dann, wenn man nicht alleine ist und das Wetter passt.

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Die unterschiedlichen Motorradtypen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Freiheit auf zwei Rädern zu geniessen, gehört zu den erfüllbaren Wunschträumen vieler Zeitgenossen. Das gut ausgebaute Strassennetz der Schweizer Bergwelt ist die dazu einladende und perfekte Kulisse. Heutige Motorräder sind nicht mehr das Fortbewegungsmittel des einkommensschwachen Teils der Bevölkerung, sondern das beliebte Hilfsmittel einer aktiven Gruppe von Bikern, welche generationsübergreifend zweiradbegeisterte Personen in seinen Bann ziehen kann. Den frischen Wind um die Nase zu haben, bedeutet den Motorradfahrern viel. Selbstverständlich ist sich der Biker seiner besonderen Verantwortung als aktiver Teilnehmer im Strassenverkehr und auch der besonderen Risiken eines nur einspurigen Fahrzeugs sehr bewusst. Eine entsprechende Ausrüstung mit Schutzbekleidung, Sturzhelm und dem passenden Schuhwerk, ist für bewusste Motorradnutzer obligatorisch.

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