Der Porsche Mission E ist mit seinen 600 PS ein Rennpaket und ist der erste rein elektrisch angetriebene viersitzige Sportwagen. Mit Allradantrieb und Allradlenkung Beschleunigt er in unter 3.5 Sekunden von null auf 100 Kilometer pro Stunde. Die Ladezeit beträgt rund 15 Minuten für 80 Prozent der elektrischen Energie.
Der Porsche Mission E glänzt mit einer überragenden Fahrleistung und die zukunftsweisende Alltagstauglichkeit des ersten 800-Volt-Antriebs. Die Instrumente werden mittels Blick- und Gestensteuerung bedient und mit maximaler Fahrerorientierung durch automatische Einstellung auf die Fahrerposition bedient.
Er ist seit Jahrzehnten der meistverkaufte Sportwagen der Welt: der 911 Carrera. Die neue Generation macht sich daran, diesen Vorsprung weiter auszubauen. Bestens gerüstet ist der neue 911 Carrera dafür mit innovativen Turbo-Boxermotoren, weiterentwickeltem Fahrwerk, mit noch mehr Spreizung zwischen Performance und Komfort sowie neuem Infotainment-System.
Dank mehr als vier Jahrzehnten Erfahrung mit Turbomotoren – sowohl im Rennsport als auch in Seriensportwagen – erreichen die neu entwickelten Aggregate des neuen 911 Carrera Bestwerte in Bezug auf Performance, Fahrspass und Effizienz. Die erstmals für die Carrera-Modelle optional angebotene Hinterachslenkung erweitert auf Wunsch das fahrdynamische Spektrum nochmals nachdrücklich.
Lange Zeit galt der Sportwagen als absolutes Luxusobjekt, doch schon längst sind die flotten Strassenflitzer nicht mehr nur den Wohlhabenden vorbehalten, sondern feiern inzwischen auch den stetigen Einzug in die Fuhrparks der Normalverdiener.
Dies wird besonders deutlich, wenn man die neuesten Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) genauer betrachtet: Die Behörde verzeichnet im Vergleich von Februar 2015 mit dem Folgemonat einen Zuwachs an Zulassungen von ganzen 13,5 Prozent. Aber nicht nur die Sportwagenkategorie erfreut sich einer steigenden Entwicklung: Auch SUVs (Zuwachs von 17,5 Prozent) und die Kompaktklasse (13,4 Prozent) begeben sich wachstumsmässig auf Sportwagenniveau.
Wenn die Sonne im Frühjahr wärmer scheint und die Temperaturen steigen, lockt es die menschen nach draussen und die Dächer gehen auf. Vor allem jene der vielen Tausend Cabriolets, die auf den Schweizer Strassen für Abwechslung sorgen.
Während modernere Modelle in Sachen Komfort und Fahrgefühl den vollblechverkleideten Stammesgenossen kaum in etwas nachstehen, sind es oftmals vor allem ältere Cabrios, die ein Fahrgefühl der besonderen Frischluft-Klasse vermitteln.
Spätestens dann, wenn die Sonne im Frühjahr wieder mit wärmeren Temperaturen nach draussen lockt, gehen die Dächer wieder auf. Vor allem die der vielen tausend Cabriolets, die für Abwechslung auf den Schweizer Strassen sorgen.
Während modernere Modelle in Sachen Komfort und Fahrgefühl den vollblechverkleideten Stammesgenossen kaum in etwas nachstehen, sind es oftmals vor allem ältere Cabrios, die ein Fahrgefühl der besonderen Frischluft-Klasse vermitteln. Wenn dann bei einigen Modellen die Windschutzscheibe eher ein Windabweiser ist, wird das Cabriovergnügen zum Motorradfeeling auf vier, manchmal so gar auf nur drei Rädern. Im folgenden Beitrag betrachten wir die Freude am offenen Fahren aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Legt man Massstäbe eines menschlichen Alterungsprozesses an, dürfte der Genfer Autosalon mittlerweile tief in den Greisenjahren sitzen. Da ein wenig gebrechlich, dort ein wenig vergesslich und an anderer Stelle vielleicht nicht mehr ganz so agil. Nichts davon trifft auf den 85. Genfer Autosalon zu, der vom 05. bis 15. März 2015 wieder seine Pforten für das Fachpublikum, interessierte Laien und natürlich die schon gespannten Medien öffnen wird.
Im folgenden Beitrag werfen wir schon einmal ein Auge auf das, was im 85. Genfer Autosalon zu erwarten sein wird und freuen uns mit Ihnen auf die Stars und Sternchen einer der wichtigsten Fahrzeugmessen Europas und in der Welt überhaupt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Martin Winterkorns Alleinanspruch bei wichtigen Entscheidungen berührt häufig sogar die Kompetenzen der einzelnen Markenchefs, besonders bei der Einführung neuer Modelle.
Als beispielsweise vor einigen Jahren das Aushängeschild Audi technisch hinterher hinkte, was auch den Patriarchen Ferdinand Piëch zu Unmutsäusserungen veranlasste, musste Ulrich Hackenberg nach Ingolstadt wechseln – ausgerechnet Winterkorns wichtigster Entwickler in Wolfsburg und einer seiner engsten Vertrauten. Er sollte das Audi-Motto "Vorsprung durch Technik" runderneuern und ihm wieder Geltung verschaffen. Audi-Chef Rupert Stadler wurde bei dieser Entscheidung mehr oder weniger übergangen, obwohl die Marke eine der Haupteinnahmequellen des VW-Konzerns ist. Relativ frei agieren können eigentlich nur Porsche-Chef Matthias Müller und der Skoda-Vorsitzende Winfried Vahland.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es liegt aber nicht nur an Winterkorn. Allgemein werden die Entscheidungen bei der Volkswagen AG nur von einem kleinen Kreis bestimmt. Dies führt dazu, dass die Top-Manager schon lange an der Grenze zur völligen Überlastung arbeiten bzw. die Grenze vielleicht schon überschritten haben. Die Folge: Es wird zu spät oder gar nicht entschieden. Dass neue Modelleinführungen um Monate verschoben werden, gehört mittlerweile fast zur Regel, etwa beim neuesten Passat oder Audi A4. Wichtige Projekte stehen in der Warteschleife, das durchschnittliche Alter der Modellpalette ist um einiges höher als bei der Konkurrenz.
So kommt vieles zusammen: Ausfälle in wichtigen Regionen und Absatzmärkten, Verspätungen bei Modellanläufen, grosse Abweichungen von den Renditezielen. Branchenanalysten sind sich einig, dass die Probleme bei VW sich kaum noch länger ignorieren lassen. Ein erster Schritt ist allerdings getan. Winterkorn hat trotz Widerstand im Führungsgremium einen Sparkurs durchgesetzt, nicht zuletzt auf das monatelange Drängen des Finanzvorstands Hans Dieter Pötsch hin. Bis 2017 sollen die Kosten Schritt für Schritt, aber massiv, in allen Bereichen gesenkt werden - 5,5 bis 6 Milliarden Euro will Winterkorn dann pro Jahr im Vergleich zu heute einsparen. Das Programm, mit dem er die Zukunft des Unternehmens sichern und gestalten will, heisst "Future Tracks". Eine ähnliche, sogar deutlich schwierigere Situation gab es bereits 2004. Damals hatte Bernd Pischetsrieder, der Vorgänger von Winterkorn, ein Programm namens "Formotion" aufgelegt. Damit sparte er 3,5 Milliarden Euro ein und machte VW spürbar profitabler.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Branchenexperten glauben, dass das VW-Management durch das gigantische Wachstum der letzten Jahre an die Grenzen der Leistungsfähigkeit gestossen ist. In den USA hat der Konzern bisher versagt, in vielen Ländern Asiens hagelt es Misserfolge, in Lateinamerika ist VW ebenfalls schwach positioniert. Die Grösse des Unternehmens wird zum Fluch.
Ein gewichtiges Wort bei allen Weichenstellungen des Unternehmens hat aber auch der Aufsichtsratsvorsitzende Ferdinand Piëch mitzureden, nicht nur wegen seines Postens. Das mächtigste Mitglied der Familiendynastien von Porsche und Piëch kontrolliert 50,73 Prozent der Stimmrechte im Volkswagen-Konzern. Und Piëch ist bekannt dafür, dass er grosse und ausgefallene Pläne liebt. In den letzten Jahren hat er ein Faible für italienische Marken entwickelt. Die Sportwagenhersteller Lamborghini und Bugatti, die Motorradmarke Ducati, das Designstudio Giugiaro und selbst das Audi-Vorstandsmitglied Luca de Meo hat er unter dem Dach von VW versammelt.
Der neue Mercedes-AMG GT verfügt zwar nicht über spektakuläre Flügeltüren wie der SLS aus der Edelschmiede, aber das schmälert den fantastischen Gesamteindruck kein Stück, denn er ist dadurch auch weitaus bezahlbarer.
Das Marktsegment beim neuen AMG GT ist – im Vergleich zum SLS, der den Luxus-Sektor der Sport-Fahrzeuge bei Mercedes bedienen soll – deutlich abgesteckt: Man will mit diesem wilden Tier auf vier Rädern den 911er aus dem Hause Porsche attackieren. Ja, nicht mehr BMW ist das ausschliessliche Ziel von Mercedes, wie oft vermutet wird. Doch wird der Kampf gegen Porsche auch gelingen? Schauen wir genau hin.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Volkswagen AG schreibt seit Jahren äusserst positive Zahlen, die Absätze an Fahrzeugen steigen kontinuierlich. Erklärtes Ziel des Wolfsburger Konzerns ist es, den japanischen Produzenten Toyota von Platz 1 zu verdrängen und selbst grösster Hersteller weltweit zu werden. Experten der Automobilbranche sehen jedoch die schöne Fassade bröckeln. In mehreren Bereichen gibt es Warnzeichen, dass die Zeit der schnellen Erfolge vorbei sein könnte. Wenn der Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn und Aufsichtsratvorsitzender Ferdinand Piëch nicht mit einigen gravierenden Mängeln aufräumen, so die Analysten, könnte VW schon bald ins Straucheln geraten.
Winterkorn war seit seinem Wechsel von Audi an die VW-Konzernspitze im Jahr 2007 höchst erfolgreich. Er integrierte u.a. die Sportwagenschmiede Porsche, übernahm den italienischen Motorradhersteller Ducati, sicherte VW die Herrschaft über die beiden Lkw-Hersteller MAN und Scania und gliederte auch den grössten Autohändler Europas, die Porsche Holding im österreichischen Salzburg, in das Unternehmen ein. In den sieben Jahren seiner Tätigkeit steigerte er den Absatz von 5,7 auf 9,7 Millionen Fahrzeuge. Der Gewinn ist heute sechsmal, der Börsenwert viermal so hoch wie 2007. Damit rangiert VW auf Platz 55 der wertvollsten Unternehmen der Welt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn ein Produkt nachhaltig verbessert wird, mehr Leistung bietet und mehr Kraft hat, dann ist es gerade im Automobilsektor recht unwahrscheinlich, dass man als Verbraucher weniger Geld dafür zahlen muss. Nicht so bei Porsche, denn da leistet der Cayenne Plug-in-Hybrid nicht nur mehr, sondern hat auch die fünffache Akkupower und kostet zu allem Überfluss auch noch rund 1500 Franken weniger als das Vorgängermodell.
Doch wie ist das möglich, und ist es tatsächlich so, dass Porsche, nachdem man auch dem Panamera einen Öko-Touch verpasst hat, mehr Auto für weniger Geld bietet?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"So, jetzt habe ich genug gespart. Morgen kaufe ich mir meinen neuen Wagen!" Die Vorfreude auf den Neuen ist gross, und entsprechend verheissungsvoll fallen dann auch die Erwartungen an das neue Auto aus. Jetzt aber mal langsam! Viele Modelle kann man zwar beim Autohändler kaufen, aber leider nicht gleich mitnehmen. Für die meisten Modelle und Marken gibt es Wartezeiten. Und die können durchaus bis zu einem knappen Jahr andauern.
Auch wenn sich die Lieferzeiten für Neufahrzeuge in den letzten Jahren deutlich verkürzt haben, kann die Wartezeit auf das eine oder andere motorisierte Schätzchen schon eine gute Portion Geduld in Anspruch nehmen. Betroffen sind davon echte Exoten genauso wie neue Serien bekannter Fahrzeughersteller. Also, den Alten nicht gleich versetzen, sondern erst einmal warten, bis der Neue auch wirklich abgeholt werden kann.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz bekommt ihren eigenen Porsche. Die eidgenössische Porsche-Niederlassung erweitert ihre 911er-Palette um ein Sondermodell quasi mit Lokalkolorit. Lediglich 14 Exemplare sollen davon gebaut werden. Das rare Stück soll dann Anfang November seine Premiere auf dem Event "Auto Zürich Car Show" feiern. Voraussichtlich wird die Edelkarosse dann auf den Namen "Carrera 4S – Exclusive Swiss Edition" hören.
Die Basis für dieses Schweizer Sondermodell bildet der 911 Carrera 4S, wobei noch etliche ergänzende Zusatzausstattungen Berücksichtigung gefunden haben. Für die Entwicklung und den Bau des exklusiven Autos zeichnet neben Porsche Schweiz auch die Abteilung "Porsche Exklusiv" verantwortlich, die vornehmlich für die Realisierung spezieller Individualisierungen geschaffen worden ist. Nach der jüngst erfolgten Einführung des Hybridmodells Porsche Panamera SE ist dies der nächste Streich von Porsche.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während im ersten Teil dieser Serie die Entwicklung des Genfer Autosalons sowie die eidgenössische Automobil-Kultur vor allem in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg im Fokus standen, startet die Zeitreise nunmehr im Jahr 1964. In diesem Jahr sollte nämlich die Beziehung der Schweizer zu den Automobilen, die längst zum Siegeszug quer durch alle europäischen Länder angetreten waren, auf eine ganz neue Basis gestellt werden. Und dies lag in erster Linie an der neu erworbenen Strahlkraft des Genfer Autosalons.
1964 war das Jahr, das den Genfer Automobilsalon im Bewusstsein von Automobil-Liebhabern in der Schweiz und auch anderen europäischen Ländern wie zum Beispiel Deutschland, England oder Frankreich fest verankerte. Und das, obwohl jener Autosalon in Genf gar keine grossartigen Sensationen rund um Autos, Lastkraftwagen oder Motorräder zu bieten hatte. Stattdessen präsentierten die Hersteller hier Modelle, die sich durch stetige Verbesserungen und subtile Verfeinerungen sowohl in funktioneller als auch in visueller Hinsicht auszeichneten. Dass 1964 ein besonderes Jahr für den Genfer Automobilsalon werden sollte, war dabei schon im Vorfeld spürbar. In diesem Zusammenhang muss auch der Umstand berücksichtigt werden, dass just in diesem Jahr die ersten Autobahnabschnitte in der Schweiz in Betrieb genommen wurden und sich das Verhältnis der Schweizer zu den neuen technologischen bzw. modernen Errungenschaften rund um die Automobilbranche quasi intensivierte.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gute Nachrichten für Porsche-Freunde und umweltbewusste Autofahrer: Mit dem neuen Panamera S E-Hybrid hat der Hersteller aus Zuffenhausen bei Stuttgart ein Modell auf den Markt gebracht, das nicht nur sparsam und sauber unterwegs ist, sondern auch für den gewissen Fahrspass sorgt, den man von Porsche gewohnt ist.
Neben einer Drei-Liter-V6-Maschine, die 333 PS leistet, steckt unter der Haube des Panamera noch ein Elektro-Aggregat mit 95 PS. Bei mehreren Testfahrten im reinen Strombetrieb schaffte der Akku im Durchschnitt 30 Kilometer. Das ist auf den ersten Blick nicht viel.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer den Film "Zurück in die Zukunft" kennt, weiss, wovon hier die Rede ist. Die "Zeitmaschine" in dem Hollywood-Streifen war ein DeLorean DMC-12, ein Sportwagen, der Anfang der 1980er Jahre für kurze Zeit produziert wurde, aber schon bald wieder von der Bildfläche verschwand - ausser für die eingefleischten Fans des Wagens, sie halten die Legende bis heute am Leben.
John Zachary DeLorean (1925-2005) hatte bereits eine beachtliche Karriere in der Automobilbranche hinter sich, bevor er sich entschied, mit einer eigenen Produktion zu starten. In den 1950er Jahren arbeitete er als Ingenieur bei der Firma Packard, wo er 1959 von Pontiac, einer Marke von General Motors, abgeworben wurde. Bei seinem neuen Arbeitgeber erlebte er einen rasanten Aufstieg. Unter anderem war er massgeblich an der Konstruktion des GTO beteiligt, mit dem die "Muscle Car"-Zeit begann. Pontiac stieg unter die grossen drei US-Hersteller hinter Chevrolet (ebenfalls GM) und Ford auf.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Targa Florio reiht sich nahtlos ein in die Riege klassischer Autorennen wie die Mille Miglia, Indianapolis oder die 24 Stunden von Le Mans. Allerdings ist sie noch älter. Bereits 1906 fand sie zum ersten Mal statt. Initiator war der italienische Unternehmer Vincenzo Florio, der damals das stattliche Preisgeld von 50'000 Lire für die Erstplatzierten zur Verfügung stellte.
Damit wären wir auch schon bei der Namensgebung. Das Wort Targa bedeutet im Deutschen Schild oder Plakette. Der Sportwagenhersteller Porsche bezeichnet einige seiner Modelle als Targa, in Erinnerung an mehrere historische Siege auf der Strecke, und hat sich den Begriff markenrechtlich schützen lassen.