Kleinwagen

Abt präsentiert getunte Version des Audi S1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auch wenn der S1 von Audi als Kleinwagen geführt wird, mussten Anhänger der Marke nicht auf eine gehobene Dynamik verzichten. Das Grundmodell des deutschen Automobilherstellers bringt in der besten Performance stattliche 231 PS auf die Strasse und dürfte allen Wünschen nach einem sportlichen Flitzer genügen. Die Tuning-Schmiede Abt, seit Jahren erfahrener Partner von Audi für grössere Dynamik in verschiedenen Baureihen, hat sich dennoch dem Modell angenommen und eine stärkere Leistung herausgekitzelt. Für einen überschaubaren Aufpreis kann der Audi S1 nun mit bis zu 310 PS erlebt werden. Bereits über die letzten Jahre hat Abt immer wieder für Aufsehen gesorgt, wenn klassische Serienmodelle von Audi oder Volkswagen mit grösserer Leistung auf den Markt gebracht wurden. Die Zusammenarbeit wird mit dem S1 in jeglicher Hinsicht erfolgreich fortgesetzt, wobei nicht nur die Leistung um fast 80 zusätzliche Pferdestärken gestiegen ist. Auch das maximale Drehmoment hat noch einmal 70 Nm zugelegt und liegt in der getunten Version bei 440 Nm. Der Allradantrieb ist bei der überarbeiteten Version wie immer eine Selbstverständlichkeit, damit die gesteigerte Performance sicher und dynamisch auf die Strasse gebracht werden kann.

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Nash, Crosley, AMC – die vergessenen amerikanischen Kleinwagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Denkt man an Autos aus den USA, dann fallen einem stets die gleichen Stichworte ein: riesige V8-Motoren mit entsprechendem Durst, butterweiche Fahrwerke und für europäische Verhältnisse geradezu absurd gigantische Aussenmasse. Selbst amerikanische "Mittelklasse"-Fahrzeuge der 50er- bis 70er-Jahre sind für europäische Strassen zu gross und zu mächtig. Betrachtet man die heutigen SUV aus den Häusern Ford und GM, dann wird die Tradition der grossen und starken Autos bis heute fortgesetzt. Doch es gab auch in den USA immer wieder Versuche, kleine und kleinste Fahrzeuge zu produzieren. Die Tatsache, dass die meisten dieser Marken und Typen heute verschwunden und vergessen sind, zeigt jedoch, dass Kleinwagen und US-amerikanische Automentalität nicht zusammenpassen wollen. Dennoch sind die mutigen und ungewöhnlichen Versuche, auch in amerikanischer Produktion Kleinwagen herstellen zu wollen, ein Teil der Automobilgeschichte.

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Der Kleinwagen-Boom des Genfer Autosalons

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Höher, schneller, weiter? Traditionell sind es bei Automessen meist die grossen Fahrzeuge, welche die Aufmerksamkeit geniessen. Daher geizen die Hersteller meist nicht mit Neuvorstellungen aus diesem Bereich. Der diesjährige Genfer Autosalon hingegen richtet den Fokus auf den guten, alten Kleinwagen. Warum sowohl Unternehmen als auch Kunden die Liebe zum Kleinen wiederentdeckt haben, erklärt dieser Artikel. Einstiegsdroge Kleinwagen Laurens van den Acker hat ein Problem: Mit seiner Grösse von fast zwei Metern muss er sich schon arg anstrengen, um hinter das Lenkrad des neuen Renault Twingo zu kommen. Der Chefdesigner des französischen Automobilkonzerns bringt dabei auf den Punkt, warum der Kleinwagen eine Art Revival feiert: Von "billig und funktional" seien Kleinwagen jetzt in eine Ecke gerutscht, die sie als "kleiner Verführer" dastehen lasse. Sie sollten einen Eintritt in eine ganze Marke bieten und Kunden somit langfristig an Renault binden – oder jedes andere Unternehmen, welches eine ähnliche Philosophie verfolgt.

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Der Audi Q3 im Fahrbericht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Der sieht aber ganz schön gross aus", könnten Personen anmerken, deren Blick das erste Mal auf den neuen Audi Q3 wandert. Was von aussen vielleicht so aussieht, stimmt nach einem Ausflug in das Innenleben aber dann doch nicht mehr – und dennoch will Audi vor allem durch Individualisierung sehr viele Exemplare der Mischung aus Kleinwagen und SUV (Erinnerungen an den Renault Captur werden wach) verkaufen. Kommen wir zuerst zu der erwähnten Schwachstelle des Audi Q3: Äusserlich macht das Auto sehr viel her und sieht aus wie ein etwas zu klein geratener SUV – aber keinesfalls winzig. Sobald man jedoch den Innenraum betritt, weicht der anfängliche Enthusiasmus: Die Karosserie mag wuchtig und breit erscheinen, aber innen herrscht kaum mehr Platz als im Kassenschlager A3. Es wirkt fast so, als hätten die Designer des Q3 den Wagen einfach optisch ein wenig aufgeblasen, ohne diese zusätzlichen Dimensionen auch im Innenraum adäquat unterbringen zu können. Tatsächlich ist der grösste Unterschied dann darin zu finden, dass man einfach einige Zentimeter höher sitzt als in einem Kleinwagen.

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Die neue Smart-Generation: der Smart Fortwo

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Innenstädte werden immer voller. Der Trend geht zur Mega-City, und darin bleibt eins ganz sicher auf der Strecke: Parkmöglichkeiten. Eine Lösung des Problems können kleine und handliche Pkw sein. Zu diesen kleinen Stadtflitzern gehört zweifelsfrei der Smart. Auch schon die Generation 1.0 – wenn sie doch nur mehr Sitzmöglichkeiten hätten, denn was tut man, wenn man gerne einkaufen würde, aber zwei Kinder hat? Welches Kind lässt man als Smartbesitzer der ersten Generation denn nun daheim? Ein kleiner Spass am Rande. Natürlich muss man auch den Menschen Rechnung tragen, die mit mehr als einer weiteren Person in die Stadt möchten. Und das hat Smart mit dem Forfour (Für vier) getan. Doch starten wir mit dem Smart Fortwo (Für zwei).

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Renault Captur im Fahrbericht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Autobranche ist alles schon dagewesen? Renault zeigt, dass das ganz und gar nicht stimmt. Irgendwo zwischen Kleinwagen und SUV für die Familie findet der Renault Captur seinen Platz. Was den Wagen auszeichnet und ob sich dahinter mehr als nur ein interessantes Design verbirgt, zeigt der Fahrbericht. Kein Wagen für die Masse Toyota, Audi, Opel, Ford, Mercedes & Co. haben eine Sache gemeinsam: Die Kleinwagen ähneln sich in der Designsprache meist deutlich. Wer schon ein Auto eines Herstellers gefahren hat, wird sich auch in den Modellen der Mitbewerber wahrscheinlich wohlfühlen und nur wenige Überraschungen erleben. Der Renault Captur will gegen diese Designflaute ankämpfen und kommt daher schon optisch nicht ganz eindeutig daher, denn visuell erinnert der Wagen an eine Mischung aus einem aktuellen Kleinwagen und einem SUV.

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Volkswagen will eigene Billigmarke etablieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neuesten Meldungen zufolge wird Volkswagen bis zum Jahr 2017 eine eigene Billigmarke namens Budget Car auf den Markt bringen. Im Sommer des Jahres soll der Aufsichtsrat den Bau des maximal 7.500 Euro teuren Wagens absegnen, von dem jährlich eine halbe Million Fahrzeuge vom Band laufen sollen. VW selbst wollte die Pressemeldungen nicht kommentieren, im Rahmen der Bilanzvorlage hatte VW-Chef Martin Winterkorn jedoch bestätigt, dass man sich beim Budget Car "kurz vor dem Zieleinlauf" befinde. Einem Bericht des "Manager Magazin" zufolge sollen die Budget Cars zunächst auf dem chinesischen Markt starten und danach in Indien und Südostasien verkauft werden. Vor allem China gilt als grosser Markt für Low-Budget-Fahrzeuge. Hier wurden im letzen Jahr 3,5 Millionen Billig-Fahrzeuge umgesetzt. Die Wagen sollen direkt in China produziert werden, dafür sollen bereits bestehende Produktionsstätten genutzt werden. Auf dem europäischen Markt wird das günstige Auto demnach nicht zu haben sein. Experten gehen davon aus, dass dem Wolfsburger Unternehmen ein Billigauto im Sortiment fehlt.

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Der neue Toyota Aygo im Kurztest

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eines der spannendsten Autos auf dem diesjährigen Genfer Autosalon war ausgerechnet ein Kleinwagen: Der Toyota Aygo hat die Zeichen der Zeit erkannt und will in einem beinahe übersättigten Markt vor allem auffallen. Ob das klappt und ob die Zielgruppe Gefallen an dem Fahrzeug finden könnte, zeigt dieser Artikel. Film oder Wirklichkeit? Diese Frage könnte Betrachtern des Aygo durch den Kopf gehen, wenn sie das Toyota-Fabrikat das erste Mal sehen. Die Kleinwagen des japanischen Weltmarktführers fallen üblicherweise nicht durch ihr Design auf - der Aygo macht jedoch eine Ausnahme: Dach und Türen sind in unterschiedlichen Farben gehalten, ein X-förmiges Element an der Front zieht sich an den Seiten der Motorhaube entlang.

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