Internet

Bis 2020 wird jedes dritte Auto online gekauft

Der Online-Kauf von Autos ist im Trend. "Autokauf im Internet ist keine Zukunftsmusik, sondern längst Realität", so Ralf Kalmbach, weltweiter Leiter des Automobilgeschäfts bei A.T. Kearney. Allein in den nächsten drei Jahren werden bis zu 7,6 Millionen Fahrzeuge, also rund ein Drittel aller Neu-, Gebraucht- und Jahreswagen, im Internet gekauft. "Für die Hersteller heisst das: Sie müssen schnell, aber vor allem differenziert reagieren." Das sind die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen Autokäuferstudie 2016 von A.T. Kearney. Darin zeigt die Managementberatung erstmals anhand repräsentativer Daten, wie die Digitalisierung den Autokauf – von der Information über die Modellauswahl bis zum Kaufabschluss – verändert.

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Internet wird für Neuwagenkäufer immer wichtiger

Der Einfluss des Internets beim Neuwagenkauf nimmt kontinuierlich zu. Das ist eine der Kernaussagen des neuen KÜS Trend-Tacho. Die Käufer vertrauen dem Internet, holen sich dort Informationen und nutzen das Netz für Vergleiche. Gut informiert, entschieden und schnell im Kauf erscheinen die Käufer beim Handel. Dessen Rolle hat sich zwar verändert und reduziert, er bleibt aber für den eigentlichen Kaufakt wichtiger Adressat. 84 % der vom KÜS Trend-Tacho befragten Neuwagenkäufer haben sich vorab beim Handel informiert, 58 % im Internet. Mehrfachnennungen waren möglich. Das Internet hat hier als Informationsquelle in den letzten Jahren kräftig zugelegt.

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BMW Connected Drive sorgt für Unsicherheit

Moderne Fahrzeugflotten greifen zunehmend auf die Möglichkeiten der Vernetzung zurück. So kommunizieren immer mehr moderne Autos via Netzanschluss mit ihrer Umwelt. Was das Fahren sicherer und komfortabler macht, zeigt jetzt erste Sicherheitslücken. Wie der deutsche Automobilclub ADAC berichtet, können Fahrzeuge des bayerischen Fahrzeugherstellers BMW, die mit dem System Connected Drive ausgestattet sind, illegal per Mobilfunk geöffnet werden. Was den Besitzern solcher Fahrzeuge jetzt Kopfzerbrechen bereitet, dürfte ambitionierten Langfingern das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen.

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Wie viel Basteln verträgt Ihr Auto?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Auto-Ersatzteilhandel im Internet gehört mit zu den umsatzstärksten Bereichen in der Branche. Kein Wunder, sind doch die Werkstattpreise selbst bei kleineren Reparaturen oder Wartungsarbeiten erschreckend hoch. Und so basteln und schrauben immer mehr Schweizer an ihren motorisierten Schätzchen. Nicht selten auf Kosten der Sicherheit und nicht immer mit geeignetem Werkzeug und dem erwarteten Erfolg. Die Tendenz zum Do-it-yourself hält im Bereich Auto weiter auf hohem Niveau an und birgt so manche Gefahren für Autobesitzer, Bastler und für den Versicherungsschutz. Was am Auto noch selbst geschraubt werden kann und wo die ambitionierten Bastler von der Selbsthilfe Abstand nehmen sollten, umreisst dieser Beitrag.

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Im App-Zeitalter durch den Stau

Staus sind lästig, aber es ist häufig nicht einfach, ihnen auszuweichen. Im Zeitalter der Smartphone-Apps ist es aber durchaus möglich, sie effizient zu umfahren – wenn man weiss, wie man die Funktionen richtig nutzt. Auch sollte man sich nicht auf sein Bauchgefühl verlassen oder einfach denken, dass jede Fahrt schneller sei als das Feststecken im Stau. Häufig ist nämlich das Gegenteil der Fall, doch unsere eigene Psyche spielt uns vor, dass wir dennoch Zeit bei der Umgehung des Staus gespart hätten – obwohl es oft nicht stimmt.

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Ist die Direktversicherung für ein KFZ sinnvoll?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So viel Freude das eigene Automobil auch mit sich bringt – auf das Thema Versicherung schauen die meisten Fahrzeughalter eher ungern. Tatsächlich bedeuten die monatlich oder jährlich zu zahlenden Beiträge eine erhebliche finanzielle Belastung, die Suche nach einem preiswerten Versicherungsschutz ist für die meisten Schweizer deshalb obligatorisch geworden. Neben der klassischen Assekuranz vor Ort fällt der Blick immer häufiger auf Direktversicherungen, die ihr Tarife und Leistungen ausschliesslich über das Internet anbieten. Das fehlende Filialsystem der Autoversicherung vor Ort muss dabei kein Problem darstellen, dennoch sollte jeder Fahrzeughalter die Eignung einer Direktversicherung individuell überprüfen. Immer mehr Aspekte des täglichen Lebens werden vom Internet beeinflusst, nicht nur für Schweizer Bürger sind Online-Banking oder die Kommunikation mit Geschäfts- und Privatpersonen im World Wide Web selbstverständlich geworden. Die Entscheidung für eine Direktversicherung, um dem eigenen Automobil einen preiswerten Versicherungsschutz zuzusichern, fällt gerade jungen Verkehrsteilnehmern leicht. Diese sind mit dem Medium Internet gross geworden und haben eine geringere Hemmschwelle als ältere Autofahrer, die eine Betreuung vor Ort gewohnt sind. Neben den reinen Versicherungskosten kann dieser Komfort tatsächlich entscheidend sein, um die Eignung einer Direktversicherung zu ermitteln.

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Mit Autos der Zukunft Schnittstellen zur Umgebung schaffen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Internet und tragbare Geräte wie Smartphones und Handys haben seit Jahren grossen Einfluss auf die technische Weiterentwicklung von Kraftfahrzeugen. So auch auf das Konzept der Connected Cars, welches bezogen auf das aktuelle technische Niveau noch die Kommunikation zwischen einem Mobilfunkgerät und dem Fahrzeug meint. Grossunternehmen der Branche, wie Apple oder Google, denken jedoch längst weiter und haben als Vision, dass Fahrzeuge untereinander oder mit technischen Komponenten wie Ampeln oder Parksystemen kommunizieren könnten. Die Umsetzung dieser Vision in die Wirklichkeit muss dabei nicht in allzu ferner Zukunft liegen. Konzepte wie das Android-Auto, das von Google 2014 vorgestellt wurde, oder das Car Play aus dem Hause Apple stellen nach aktuellen Vorstellungen bereits eine Revolution in der Bedienung und Interaktion mit Fahrzeugen dar. Die Funktionen und Möglichkeiten dieser Technologien dienen jedoch zunächst nur dem Fahrer selbst, um schneller ans Ziel zu gelangen oder während der Fahrt Mails oder SMS empfangen zu können. Ein allgemeiner Nutzen ist durch diese technischen Errungenschaften nicht gegeben, obwohl prinzipiell die Interaktion mit zahlreichen Elementen der Aussenwelt denkbar ist. Staus oder überfüllte Parkhäuser können theoretisch mit einem Datenaustausch in Echtzeit vermieden werden.

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Google goes Auto – Google-Car, Gondel oder Spielzeugmobil?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt Google nicht? Ja, den Giganten der Suchmaschinen. Und Google plant nun, nach zahlreichen Nebenfeldern, den nächsten Coup: Google will mit Macht in den Automarkt und dort Zeichen setzen. Kein Lenkrad, kein Gaspedal und von der Optik her eine Mischung aus Gondel, Golf-Car und futuristischem Fahrzeug, welches auch in Comic-Verfilmungen grosses Aufsehen erregen würde – so stellt sich der Prototyp des Fahrzeugs vor, mit dem der Internetkonzern Google den Fahrzeugmarkt "aufmischen" will. Doch kann man mit solch einem Modell wirklich Erfolge erzielen? Lehnen Sie sich entspannt zurück und geniessen Sie den Ausblick auf das, was Google uns Autofahrern präsentieren möchte.

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Die Zukunft des Autonomen Fahrens kommt aus Kalifornien

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Betrachtet man es rein vom technischen Gesichtspunkt, dann ist Autonomes Fahren absolut keine Zukunftsmusik mehr. Im Süden Kaliforniens hat Audi schon die Möglichkeit geschaffen, im Silicon Valley ein Forschungsfahrzeug in dieser Hinsicht zu testen. Aber liegt die Zukunft der Automobile tatsächlich darin, dass der Fahrer zum Nichtstun verdammt ist? Geht man nach dem Flaggschiff der Prototypen aus der Ingolstädter Autoschmiede, dann wird und soll es exakt darauf hinauslaufen. Fahrer zum "Knöpfchendrücken" verdammt Wer die Chance hatte, Audis Prototyp zu fahren, der aufs autonome Fahren abzielt, war sehr erstaunt. Via Bildschirm wird dem Fahrer die Übernahmebereitschaft des Pkw deutlich signalisiert. Per Druck auf zwei Knöpfchen am unteren Rand des Lenkrades wird der automobile Autopilot aktiviert. Das Auto selbst übernimmt die totale Kontrolle. Ein Kompressormotor mit drei Litern Hubraum treibt den A7 an und der Autopilot sorgt für satte Beschleunigung. Alles von Geisterhand und ohne weiteres Zutun des Fahrers.

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