Die Borgward Group AG erreicht einen neuen Meilenstein in Richtung E-Zukunft: Eine auf Dauer angelegte strategische Zusammenarbeit mit dem Softwarekonzern SAP, dem Elektronik-Unternehmen LG Electronics und dem Zulieferer der Autoindustrie Robert Bosch GmbH.
Das ist der logische nächste Schritt von Borgward, um in Europa den Fuss auf den Hybrid- und Elektrofahrzeugmarkt zu bekommen.
Tesla hat sich ambitionierte Ziele gesetzt. Eines davon: Ein Software-Update soll E-Flitzer in selbstfahrendes Auto verwandeln.
Der E-Auto-Hersteller Tesla Motors will die Praxistauglichkeit seiner Fahrzeuge künftig deutlich verbessern. Nachdem der kalifornische Konzern erst kürzlich mit dem „Model X“ den ersten SUV aus eigenem Hause präsentiert hat, lässt Firmenboss Elon Musk nun mit sehr ambitionierten Plänen für die Zukunft aufhorchen.
Waren es im Jahre 2013 noch etwa 5'000 Elektro-Autos, die über die Schweizer Strassen surrten, dürften es in 2015 schon deutlich mehr werden. Das E-Auto nimmt langsam Fahrt auf. Dennoch bleiben Fragen und Zweifel, die sich nicht ohne gute Gründe auch auf unterschiedliche Fördermöglichkeiten beziehen.
Allgemein fraglich ist, ob E-Autos wirklich so umweltfreundlich sind und ob die finanziellen Förderungen in einzelnen europäischen Ländern dem E-Auto nicht vielleicht sogar eine gewisse Verkehrs-Untauglichkeit bescheinigen.
Mit einem Elektroauto auf längere Tour –ist dies in der Schweiz möglich? Mit welchen Problemen muss man rechnen, wie plant man einen längeren Ausflug? Ein Selbstversuch unter nicht optimalen Bedingungen.
Die Wetterprognosen sind eisig: Auf bis zu -9° Celsius sinkt das Thermometer. Es gibt definitiv bessere Bedingungen, um mit einem Elektroauto auf längere Tour zu gehen, um herauszufinden, wie der Stand der Elektromobilität in der Schweiz ist.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota will mit dem Brennstoffzellen-Auto den Markt revolutionieren, und wenn die Techniker richtig liegen, beginnt die mobile Zukunft hinsichtlich der Antriebstechnik bereits im Jahr 2015. Dann, so ist es zumindest geplant, will Toyota mit seiner revolutionären Idee eines Wasserstofffahrzeugs – in der mehr als 20 Jahre intensive Forschung steckt – die Serienreife erlangt haben.
Die Japaner von Toyota wollen sich nicht, wie beispielsweise Hyundai, mit Kleinserien begnügen, sondern ab 2015 im grossen Stil den Automarkt in Japan, Europa und den USA aufrollen. Der Startschuss soll in Japan fallen, und zwar im April 2015, also in weniger als einem Jahr. Sogar der Preis für die Revolution auf vier Rädern steht bereits fest – zumindest was den japanischen Markt angeht. Sieben Millionen Yen, das entspricht knapp 60.000 Franken, wird der Wasserstoffflitzer im Land des Lächelns kosten – was sicherlich das eine oder andere Lächeln gefrieren lassen wird. Preise für die Märkte in Europa und in den USA wurden bisher jedoch noch nicht genannt, aber gewaltig werden sie sich sicherlich nicht vom japanischen Markt unterscheiden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer hat noch nicht erlebt, dass er einen wichtigen Termin wahrnehmen will, aber der notwendige Parkplatz nicht zu finden ist. Besonders ärgerlich ist das, wenn man beispielsweise seinen Zug oder gar seinen Flieger dadurch verpasst. Derartige Probleme sollen mit dem E-Auto der Zukunft Geschichte sein. Der Fahrer eines E-Autos soll mit der leidigen Suche nach Parkplätzen keinerlei Schwierigkeiten mehr haben.
Schafft man dadurch Anreize, über die Mängel der E-Fahrzeuge – geringe Reichweite der Akkus – gnädig hinwegzusehen?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trendforscher gehen davon aus, dass die Nachfrage nach Elektroautos in den nächsten Jahren stark ansteigen wird. Auf dem derzeitigen Genfer Automobilsalon stellen zahlreiche Hersteller ihre Elektropioniere vor. Einige Hersteller prophezeien dem reinen Elektrofahrzeug im Gegensatz zu den Trendforschern jedoch ein baldiges Ende.
VW-Vorstandschef Martin Winterkorn betonte, das Unternehmen habe mit dem e-up! und dem e-Golf zwar Elektrofahrzeuge im Portfolio, die Zukunft liege seiner Ansicht nach aber bei Plug-in-Hybridfahrzeugen wie dem auf dem Autosalon präsentierten Golf GTE mit Benzin- und Elektromotor. Gegenteilig äusserte sich Smart-Chefin Annette Winkler in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters. Winkler geht davon aus, dass vor allem kleine Elektroautos wie der Smart sich als reine Stadtautos durchaus etablieren können.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wieso tut man sich so schwer, aufs Auto der Zukunft umzusteigen? Die Verkehrsdichte steigt laufend an und damit unaufhörlich auch die Emissionswerte. Trotzdem sind Autos, die mit Gas betrieben werden, immer noch die Stiefkinder des Käuferinteresses.
Dabei wäre es so einfach: Fast überall greifen Tempolimits, Fahrverbote werden an emissionsstarken Tagen ausgesprochen und die E-Autos zeigen sich bisher nicht sonderlich gut aufgestellt, was nicht zuletzt an einer unbefriedigenden Leistung der verbauten Akkus liegt. Dabei läge schon jetzt die Lösung vieler Probleme deutlich auf der Hand: der Umstieg aufs Auto, welches mit Erdgas betrieben wird. Erdgasautos fahren umweltfreundlich und sind unter dem Strich preiswert im Unterhalt. Woran also liegt es? Sind Erdgasautos nicht "sexy" genug?
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Brennstoffzellenauto ist derzeit in aller Munde: Toyota und Honda wollen im Jahr 2015 entsprechende Modelle auf den Markt bringen. Doch sind die wasserstofftankenden Fahrzeuge wirklich eine Alternative zum bisherigen E-Auto?
Das Prinzip der Brennstoffzelle
Beim Brennstoffzellenauto wird der klassische Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor ersetzt, der durch eine Brennstoffzelle angetrieben wird. Die Funktionsweise der Brennstoffzelle ist bereits seit 1839 bekannt: Damals erkannte der britische Physiker William Grove die Möglichkeit, durch die Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff Energie zu erzeugen.