Ein Dieselmotor mit 313 PS und 630 Newtonmeter Drehmoment - bis vor ein paar Jahren haben nur die topmotorisierten Achtzylinder solche Werte erreicht, stets zu Lasten des Spritverbrauchs.
Doch gerade im Dieselbereich bringen die Münchner mittlerweile erstaunliche Aggregate hervor, die das Label "Efficient Dynamics" durchaus zu Recht tragen. Der 3,0-Liter-Reihensechszylinder-Biturbo ist - abgesehen vom M550d - das Nonplusultra in der BMW-Dieselpalette. Wir sind die Businessrakete einen Tag lang Probe gefahren.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie lesen sich gut, sie lesen sich vollmundig und sie sind nicht selten entscheidend beim Autokauf – die Herstellerangaben und die Tricks der Autoindustrie in puncto Spritverbrauch. Doch viel zu häufig stellt sich nach dem Kauf heraus, dass das erworbene Fahrzeug nur im Katalog wirklich spritsparend fährt. Auf der Strasse und im täglichen Test sind die angegebenen Werte nie und nimmer zu erreichen. Und exakt gegen diese Trickserei will und wird die EU mit aller Härte vorgehen. Zum Schutze der Konsumenten.
Die Preise für Benzin steigen und steigen – ganz besonders dann, wenn wieder einmal Ferien vor der Türe stehen. Der Benzinklau ist europaweit auf dem Vormarsch und sorgt für neue Kriminalitätsfelder. Darum stehen Fahrzeuge, die angeblich wenig Sprit verbrauchen, hoch im Verbraucherkurs. Doch den Herstellertricks, mit denen die Werte fälschlich und absichtlich niedrig gehalten werden, droht das Aus – durch die EU-Kommission.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Studie des Forschungsinstituts ICCT kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen dem offiziellen Laborwert und dem tatsächlichen Verbrauch von Kraftfahrzeugen Unterschiede von bis zu 50 Prozent bestehen. Im Durchschnitt weichen die Angaben um 30 Prozent ab. Zum Vergleich: Vor zehn Jahren waren es nur zehn Prozent. Besonders deutsche Premiumhersteller fallen aus dem Rahmen.
ICCT hat für die Studie die Daten von rund einer halben Million Fahrzeuge ausgewertet. Der Audi A6 beispielsweise schluckt 50 Prozent mehr als der Prospekt verheisst, bei der aktuellen E-Klasse von Mercedes sind es 45 Prozent, beim BMW 5er immer noch 40 Prozent. Die ICCT-Fachleute sehen einen offensichtlichen Zusammenhang zwischen den gültigen strengen Grenzwerten für den CO2-Ausstoss und der Mogelei der Konzerne.
[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unabhängig davon, ob wir in unserer Schweizer Heimat Ferien machen oder uns auf eine Auslandsreise begeben – das richtige Beladen des Autos ist für Verkehrssicherheit und Komfort während der Fahrt von grösster Bedeutung.
Werden ein paar wesentliche Punkte beachtet, ist das korrekte Einladen von Gepäck nicht schwierig. Wir haben die wichtigsten Tipps zusammengestellt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Reifen sind ein elementarer Bestandteil jedes Fahrzeugs, denn durch sie wird der Kontakt zum Boden hergestellt. Mit der Wahl des richtigen Reifendrucks nehmen es viele Autofahrer allerdings nicht so genau. Dabei trägt dieser nicht nur zur Verkehrssicherheit bei, sondern hilft auch, Sprit zu sparen.Warum ist optimaler Reifendruck wichtig?
Auf jedem Reifen lastet ein Viertel des Fahrzeuggewichts. Allerdings ist das tragende Element nicht der Reifen selbst, sondern die Luft in seinem Inneren. Ist der Luftdruck jedoch zu niedrig oder zu hoch, vermindert dies nicht nur die Fahreigenschaften des Reifens, sondern beeinträchtigt auch die Verkehrssicherheit und verursacht darüber hinaus nicht unbeträchtliche Kosten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit jeher galt der Grundsatz: Wer Automatik fährt, bezahlt diesen Komfort mit höherem Spritverbrauch. Nun hat allerdings die Technik, vor allem durch den Einsatz moderner Computertechnologie bei automatischen Getrieben, wesentliche Fortschritte erzielt. Fahrkomfort durch schaltfreies Fahren muss heute nicht mehr teuer erkauft werden.Ein kurzer Rückblick
Bereits Ende der dreissiger Jahre des vorigen Jahrhunderts wurden in den USA die ersten Automatikgetriebe in Serie hergestellt. Diese liessen aufgrund des damaligen Standes der Technik im Bereich der Wirtschaftlichkeit jedoch zu wünschen übrig. Ihr Wirkungsgrad war relativ gering, da viel Energie durch Reibung verloren ging, und der dadurch bedingte Materialverschleiss die Schaltautomatik anfällig für Reparaturen machte.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist es machbar, dass ein vollwertiges Auto aus Ingolstadt, der Audi A3 e-tron mit satten 204 PS, wirklich nur 1,5 Liter Superkraftstoff auf 100 Kilometer verbraucht? So liest sich jedenfalls die Aussage auf dem Datenblatt der Ingolstädter. Oder ist das Auto eine "Mogelpackung"?
Ja, der Normverbrauchswert vom neuen Audi A3 e-tron wird tatsächlich mit diesem fantastischen Wert angegeben, doch beim näheren Hinschauen stellt sich heraus, diese Zahl ist eine "Milchmädchenrechnung". Werfen wir einen genaueren Blick auf den Spritspar-Audi.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Autozulieferer Bosch machte Ende des Jahres 2013 mit einer besonderen Idee auf sich aufmerksam: Um Kraftstoff zu sparen, will das Unternehmen den Motor bei voller Fahrt ausschalten, das Fahrzeug hält die Geschwindigkeit lediglich durch Rollen in einer sogenannten Segelphase. Autofahrer können mit einer besonders sparsamen Fahrweise selbst einiges zu einem niedrigen Kraftstoffverbrauch beitragen.
Segeln statt fahren
Die Start/Stopp-Technik nutzen viele Fahrzeuge bereits an Ampeln oder in Staus: Steht der Wagen und befindet sich im Leerlauf, geht der Motor aus. Sobald ein Gang eingelegt wird, startet der Motor automatisch und die Fahrt geht weiter. Auf Grundlage dieser Technik hat das Unternehmen Bosch ein neues System entwickelt: Tests haben ergeben, dass die Motorkraft auf langen Strecken nicht immer benötigt wird. Die neu entwickelte Technik schaltet den Verbrennungsmotor ab, wenn er nicht benötigt wird – auf diese Weise wird kein Kraftstoff verbraucht. Tippt der Fahrer leicht auf Gas- oder Bremspedal, springt der Motor automatisch wieder an.