Der fünftürige Mini erblickt das Licht der Welt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei einigen Autoserien geben selbst kleinste Änderungen Grund für einen Aufschrei in der Branche – so wie etwa beim Mini. Der ist jetzt nämlich erstmals mit fünf Türen erhältlich, was nach mehr als 60 Jahren tatsächlich einen genaueren Blick rechtfertigt. Aber kann dieses Konzept überhaupt funktionieren? Widerspricht eine Maximierung der Türenanzahl und des Komforts im Inneren nicht dem Mini-Anspruch des Wagens? Wir zeigen Ihnen, ob sich hier zwei unvereinbare Welten beissen oder ob daraus ein harmonisches Ganzes entsteht.

Weiterlesen

Genfer Autosalon: Dort, wo die Faszination Auto greifbar ist ..., Teil 3

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Waren die Jahre 1964 bis Anfang der 1970er im Hinblick auf die Automobilbranche in der Schweiz noch geprägt von Aufbruchsstimmung, revolutionären Innovationen, eigenwilligen Designs und der zum grossen Teil unbeschränkten Fahrt auf den eidgenössischen Autobahnen, so wandelte sich das Bild ab 1973 gewaltig. Dass sich die diesbezüglichen Vorzeichen deutlich verändert hatten, konnten auch die Besucher des Genfer Autosalons spätestens im Jahr 1974 sehen und spüren. Zum einen hatte die Erdölkrise des Jahres 1973 eminente Spuren hinterlassen und begrenzte erst einmal die durch die Automobile und die Autobahnen generierte Fahrfreude und vor allem -intensität der Schweizer. Diesbezüglich war vorübergehend sogar der Treibstoff limitiert. Zudem prognostizierten einige Experten eine entsprechende Sättigung beim Motorisierungsgrad in der Schweiz. Der Genfer Autosalon liess sich aber keineswegs von dieser allgemein düsteren Stimmung beeindrucken und präsentierte beinahe trotzig explizite Weltneuheiten.

Weiterlesen

Ein Auto nur auf Einladung - der neue Lagonda von Aston Martin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie wollten immer schon mal eingeladen werden, ein Auto zu kaufen? Wenn Sie im Nahen oder Mittleren Osten leben, zufällig so etwas wie ein Scheich sind und auch das entsprechende Einkommen haben, stehen Ihre Chancen vielleicht nicht schlecht. Der britische Hersteller Aston Martin hat kürzlich angekündigt, ab 2015 die Luxusmarke Lagonda wiederzubeleben. Erste Studien zeigen eine handgefertigte, grosse und superedle Limousine, deren Design an den Aston Martin Lagonda von 1976 angelehnt ist. Der voraussichtliche Preis wird mit der Begründung geheim gehalten, dass er von den individuellen Wünschen der zukünftigen Kunden abhänge und deshalb keine genaueren Angaben möglich seien. Experten gehen davon aus, dass eine Grössenordnung von rund einer halben Million Euro realistisch ist. Aber machen Sie sich keine weiteren Gedanken, wenn Sie nicht mindestens die eingangs genannten Bedingungen erfüllen: Denn dann werden Sie ganz sicher keine Einladung erhalten, dieses Luxusschiff zu erwerben.

Weiterlesen

Taxis in London ab 2018 emissionslos unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als echte Weltenbummler werden es Urlauber oder Geschäftsreisende bereits bemerkt haben - das Verkehrsbild in den grössten Metropolen des Erdballs verändert sich seit einigen Jahren schleichend. Die Rede ist von der Abschaffung oder Umstellung der Taxis, die wie die Checkers in New York teilweise eine jahrzehntelange Tradition besitzen und aus Umweltgründen aus den Grossstädten verbannt werden. Auch in London werden die Umweltauflagen der EU bald umgesetzt, ab 2018 werden die vertrauten Cabs nicht mehr auf den Strassen zu finden sein. Ein findiger Geschäftsmann will das Londoner Stadtbild jedoch nicht gänzlich auf den Kopf stellen. London hat als eine der grössten Metropolen Europas ein erhebliches Problem mit Abgasen und Smog, weshalb der Bürgermeister ein emissionsloses Fahren der Londoner Taxis ab dem Jahr 2018 zugesichert hat. Dies könnte auf den ersten Blick das Aus der legendären Black Cabs bedeuten, die für Millionen Einwohner ebenso zu Stadtbild gehören wie Bobbies oder rote Briefkästen. Damit die Londoner Taxis erhalten bleiben und dennoch umweltfreundlicher unterwegs sein können, hat der indischstämmige Grossunternehmer Kamal Siddiqi eine lohnenswerte Idee, mit der die Londoner Taxis gerettet werden könnten.

Weiterlesen

Jaguar XF Sportbrake – ein Raubtier, das mit einem Maulesel gekreuzt wurde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer das Wort Jaguar als Automarke hört, assoziiert automatisch Leder, Luxus, sportliches Fahren und Stil mit dem Namen. Ein Raubtier unter den Pkw eben. An ein Familienfahrzeug oder gar einen Kombi denkt man im Zusammenhang mit Jaguar sicherlich zuletzt. Und doch besteht seit 2007 die Möglichkeit, die Raubkatze auch als Kombi zu erwerben – auf der Basis des Ford Mondeo, der als X Type kostümiert wurde, fehlte den Lasttieren von Jaguar aber der Erfolg und der Zuspruch. Das wird sich mit dem XF Sportbrake sicherlich ändern, denn mit dem Modell stösst Jaguar in die erlesene Gilde der Autofirmen vor, die "edle Lastwagen" für die ganze Familie auf den Markt bringen, die Platz mit Stil und Sportlichkeit kombinieren. Die Lasttiere von Audi, hier der A6 Avant, und von BMW die Touring-Fahrzeuge der 5er-Reihe sind ganz klar die Stossrichtung, was das Kundensegment angeht.

Weiterlesen

Empfehlungen

jQuery(document).ready(function(){if(jQuery.fn.gslider) {jQuery('.g-13').gslider({groupid:13,speed:10000,repeat_impressions:'Y'});}});