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Formel 1: Oerlikon steigt als Sponsor von Sauber aus

In der neuen Formel-1-Saison wird der Rennstall Sauber ohne seinen langjährigen Sponsor Oerlikon auskommen müssen. „Wir haben den auslaufenden Vertrag Ende 2015 nicht mehr erneuert“, sagt Oerlikon-Sprecher Nicolas Weidmann gegenüber der „Handelszeitung“. Über die Höhe des Sponsorings wollen der Technologiekonzern sowie Sauber keine Auskunft geben. In der Branche heisst es allerdings, es sei jährlich ein tiefer einstelliger Millionenbetrag gewesen.

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Abgasskandal: Betroffene Fahrzeuge werden wieder verkauft

Im Oktober 2015 verhängte das Bundesamt für Strassen (ASTRA) ein Zulassungsverbot für Fahrzeuge aus dem VW-Konzern, die vom Abgasskandal betroffen sind. Nun wird dieses Verbot gelockert, da die AMAG mit Umrüstmassnahmen begonnen hat. Nachdem das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) die Massnahmen freigegeben hat und der Rückruf nun auch in der Schweiz beginnt, lockert das ASTRA das bestehende Zulassungsverbot betroffener Fahrzeuge. Damit hebt auch die AMAG den am 27. September 2015 im Vorfeld selbst erlassenen Verkaufsstopp für die wenigen hundert betroffenen Neuwagen auf.

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Unparteiisches Spiel zur Gotthard-Abstimmung

Die Gründer des Zürcher Startup OpinionGames haben das schweizweit erste unparteiische Spiel zu einer politischen Abstimmung herausgebracht. Das Smartphone-Spiel informiert junge Erwachsene über die Argumente pro und contra die geplante Sanierung des Gotthard-Strassentunnels. Es erscheint am 1. Februar 2016 kostenlos für iOS, Android und auf der Website opiniongames.ch. Am 28. Februar 2016 stimmen Herr und Frau Schweizer über die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels ab. Die Befürworter argumentieren unter anderem mit mehr Sicherheit und weniger Staus bei gleicher Verkehrsbelastung. Die Gegner hingegen befürchten eine schleichende Kapazitätserweiterung sowie ein falsches Signal an den Strassenverkehr und gegen die NEAT, was zu einem Bruch mit dem Alpenschutz-Artikel führen könnte.

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Volkswagen hält seine Kunden informiert bezüglich der Abgasthematik

Die Volkswagen AG hat im Kielwasser des „Dieselgate“ technische Massnahmen erarbeitet, die vom deutschen Kraftfahrt-Bundesamt und vom Schweiter Bundesamt für Strassen (ASTRA) in vollem Umfang bestätigt wurden. Damit stehen für alle betroffenen Fahrzeuge die Lösungsmassnahmen fest. Die Fahrzeughalter werden in Kürze über die nächsten konkreten Schritte transparent informiert. Um eine schnelle Abarbeitung zu gewährleisten, beginnt die Umsetzung in der Schweiz bereits Ende Januar 2016.

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2. Gotthardröhre: Verkehrskollaps vorprogrammiert

Hunderttausende stehen in den Agglomerationen jeden Morgen im Stau. Die Situation wird sich in den nächsten Jahren weiter verschlimmern. Dass die 2. Röhre das Fass vollends zum Überlaufen bringen wird, zeigt eine Simulation des ETH Spin-Offs Senozon. Auf der Westumfahrung Zürichs kommt man zu keiner Tageszeit am Stau vorbei, im Grossraum Luzern kommt es zum Verkehrskollaps, das Tessin wird überrollt. Und: Mit einer 4-spurigen 2. Röhre nimmt der Verkehr über die Pässe Simplon und San Bernardino noch stärker zu als am Gotthard selbst.

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Genfer Autosalon: bald geht es los!

Am 3. März 2016 ist es wieder soweit: Der Genfer Autosalon öffnet seine Pforten. Schon jetzt sind die 106'000 m2 Ausstellungsfläche im Palexpo voll ausgebucht. Neu dabei sind über ein halbes Dutzend Aussteller, die sich erstmals im Genfer Rampenlicht präsentieren. Praktisch alle grossen Marken sowie zahlreiche Kleinserienhersteller von Sportwagen und renommierte Designer haben Pressekonferenzen angesagt mit dem Ziel, ihre neusten Kreationen vorzustellen.

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Absatzrekord für BMW Group Switzerland

Die BMW Group Switzerland hat im Geschäftsjahr 2015 einen neuen Rekordwert beim Absatz erzielt. Die Zahl der Neuzulassungen von Automobilen der Marken BMW und MINI in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein wurde im abgelaufenen Jahr um rund 13.2 % (Vj. 2.0 %) auf die neue Bestmarke von 28‘900 (Vj. 25‘520) Einheiten gesteigert. Mit diesem Ergebnis konnte die BMW Group auch ihre Position als erfolgreichster Anbieter von Premium-Automobilen in der Schweiz und in Liechtenstein weiter ausbauen. Der gemeinsame Marktanteil der Marken BMW und MINI wuchs auf den neuen Spitzenwert von 8.9 % (Vj. 8.5 %) und liegt damit um 0.4 Prozentpunkte höher als im Vorjahr. Auch BMW Motorrad konnte 2015 mit 3‘992 Neuzulassungen einen neuen Rekordabsatz verzeichnen. Damit steigerte sich der Absatz wie auch schon 2014 um  11.1 %.

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Die BMW Group weiterhin auf der Erfolgswelle

BMW Group im fünften Jahr in Folge mit Rekordabsatz Jahresabsatz steigt um 6,1% auf 2.247.485 Fahrzeuge 2015 erfolgreichstes Jahr aller Zeiten für BMW und MINI BMW Absatz steigt um 5,2% auf 1.905.234 Fahrzeuge MINI Absatz steigt um 12,0% auf 338.466 Fahrzeuge Rund 30.000 BMW i Fahrzeuge 2015 verkauft Auslieferungen steigen in allen wichtigen Vertriebsregionen Fast eine Million Fahrzeuge in Europa verkauft 2015 war für die BMW Group das erfolgreichste Jahr aller Zeiten. Zum fünften Mal in Folge verzeichnete das Unternehmen Rekordabsätze. Insgesamt 2.247.485 Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce wurden an Kunden in der ganzen Welt ausgeliefert, 6,1% mehr als im Jahr zuvor. Im Dezember 2015 wurden 213.537 BMW, MINI und Rolls-Royce Fahrzeuge verkauft (-0,8%).

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Alpenschutz wird langfristig gewährleistet

Im Rahmen eines Interviews in der Sendung 10vor10 vom 8. Januar präsentierte Verkehrsministerin Doris Leuthard ein neues Argument im Abstimmungskampf um die zweite Strassentunnelröhre am Gotthard: Die EU-Kommission teilte der Bundesrätin auf Anfrage mit, dass ein einspuriger Betrieb pro Tunnel keine Verletzung der bilateralen Verträge darstelle. Das Hauptargument der Gegner einer zweiten Gotthardröhre im Abstimmungskampf ist klar: Baut man eine zweite Röhre, gibt es mehr Verkehr am Gotthard, weil die Schweiz von der EU aufgrund der bilateralen Verträge unter Druck gesetzt würde, die volle Kapazität der beiden Tunnel zu nutzen. Die EU Kommissarin für Verkehr, Violeta Bulc, bestätigt nun aber, dass die vorgesehene Kapazitätsbeschränkung am Gotthard konform mit dem geltenden Landesverkehrsabkommen zwischen der Schweiz und der EU ist. Das bedeutet: Die EU akzeptiert die Kapazitätsbeschränkung am Gotthard und den einspurigen Betrieb pro Röhre. Das Hauptargument der Gegner einer zweiten Röhre ist somit entkräftet.

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Vorsicht Schneefall: verborgene Schlaglöcher und Spurrillen

Nun hat es endlich doch geschneit. Das ist zwar einerseits schön, andererseits erhöht es die Gefahr im Strassenverkehr. Während die Hauptstrassen in der Regel relativ schnell geräumt sind, kann es auf Nebenstrecken und in Wohngebieten eine gewisse Zeit dauern, bis die Winterdienste eingreifen. „Auf schneebedeckten Pisten gilt generell, langsam und vorausschauend fahren. Spurrillen und tiefe Schlaglöcher können zuschneien, die das Fahrzeug ins Schlingern bringen oder beschädigen“, sagt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland.

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Neue Verkehrsregeln geben zu reden

Im neuen Jahr treten für die Autofahrer einige neue Verkehrsregeln in Kraft. Die wichtigste Änderung betrifft das Rückwärtsfahren: So darf man seit dem 01.01.2016 nur noch dann „längere Strecken“ rückwärtsfahren, wenn „die Weiterfahrt oder das Wenden nicht möglich ist“. Nach Meinung des ACS ist diese sogenannte Neuerung eine Selbstverständlichkeit, die letztlich die Eigenverantwortlichkeit des Autofahrers unnötig einschränkt.

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71 Rappen kosten ein Kilometer beim Durchschnittsfahrzeug

Ein Durchschnittsfahrzeug kostet 71 Rappen pro Kilometer: Schnelle und einfache Berechnung der Kilometerkosten dank dem TCS. Die mit dem Personenwagen aus dienstlichen Gründen gefahrenen Kilometer sind gegenüber den Steuerbehörden auszuweisen. 2016 sind die Durchschnittkosten pro Kilometer um 2 Rappen tiefer als 2015. Mit dem neuen und bedienungsfreundlichen USB-Stick "Kilometerkosten 2016" des TCS können diese Betriebskosten schnell und einfach ermittelt werden.

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Behauptungen zu Michael Schumachers Gesundheitszustand werden rechtlich verfolgt

Aus Anlass der Berichterstattung über Michael Schumacher in der Bunte vom 22.12.2015 weist sein Rechtsanwalt Felix Damm darauf hin, dass die Behauptung, Michael Schumacher könne wieder gehen einen rechtswidrigen Eingriff in dessen Privatsphäre darstellt. Hierzu gehören Ausführungen, die Aufschluss über den Gesundheitszustand und den Genesungsfortschritt geben. Schliesslich entspricht diese Behauptung auch nicht der Wahrheit. Die Anwaltskanzlei wird gegen die Bunte rechtliche Schritte in die Wege leiten und rät von der Übernahme der Behauptung ab.

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"Bunte" behauptet: "Schumacher kann wieder gehen"

Kurz vor Weihnachten rückt Ex-Formel 1 Star Michael Schumacher ungewollt in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Grund dafür ist ein Bericht über seinen aktuellen Gesundheitszustand. Aus Anlass der Berichterstattung über Michael Schumacher in die "Bunte" vom 22.12.2015 weist sein Rechtsanwalt Felix Damm darauf hin, dass die Behauptung, Michael Schumacher könne wieder gehen, einen rechtswidrigen Eingriff in dessen Privatsphäre darstellt. Hierzu gehören Ausführungen, die Aufschluss über den Gesundheitszustand und den Genesungsfortschritt geben.

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Formel-E-Rennen in der Schweiz bald möglich

Der Bundesrat hat heute nach Auffassung des Automobil Club der Schweiz (ACS) gleich im doppelten Sinne gut und richtig entschieden: Zum einen hat er dem Ausbau der A1 zwischen den Verzweigungen Luterbach SO und Härkingen BE von vier auf sechs Spuren zugestimmt. Zum andern hat er beschlossen, im Rahmen der Formel-E-Rennen in der Schweiz die nötige Ausnahmebewilligung zu erteilen. Es ist eine vielfach geäusserte Forderung des ACS, aufgrund der ausgewiesenen Kapazitätsengpässe auf der A1 einen raschen und durchgehenden Sechsspur-Ausbau sicherzustellen.

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Schaeffler auf der Detroit Auto Show

Schaeffler – ein weltweit führender Automobil- und Industriezulieferer – präsentiert auf der Detroit Auto Show Innovationen und Technologien, die Automobile künftig noch sicherer, umweltfreundlicher und komfortabler machen. Mit seinem umfangreichen Produktportfolio für die Bereiche Motor, Getriebe und Fahrwerk trägt Schaeffler massgeblich für die "Mobilität für morgen" bei.

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