Trend EcoDrive: Gemeinsam sparen durch smartes Fahren

Menschen mögen es zu sparen. Laut verschiedenen Studien (Quelle: "Die Welt", 28.8.2015) sorgt Sparen bei uns für ein Glücksgefühl. Und so kommt rechtzeitig vor der Herbstdepression nun die gute Nachricht für glückselige Sparfüchse und Schnäppchen-Queens: Wir könnten zur Abwechslung mal gemeinsam sparen beim Fahren. Genauer gesagt nennt sich der neue Trend: EcoDrive. Die Quality Alliance Eco-Drive gibt aktuell zwölf kinderleichte Tipps aus, wie wir alle ökologisch und ökonomisch smart unterwegs sein können. Dabei will man uns mit den neuen Fahr-Tipps keineswegs erziehen oder mahnen. Und ein Verzicht ist EcoDrive ebenso wenig. Sondern vielmehr der Schlüssel zur modernen Detox-Kur fürs Auto – und für unser Portemonnaie. Und nicht zuletzt könnten wir gemeinsam eine schier unglaubliche Summe sparen.

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Turbodiesel feiert bei Audi Jubiläum

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dieselmotoren werden seit einem guten Jahrhundert zur Ausstattung von Kraftfahrzeugen herangezogen, bis zu ihrem bahnbrechenden Erfolg hat es jedoch lange Zeit gedauert. Vor allem die elektronisch unterstützte Direkteinspritzung hat zur Erfolgsgeschichte beitragen, für die der Automobilhersteller Audi als Pionier gilt. Nun feiern die TDI-Modelle des Herstellers ihr 25-jähriges Jubiläum. Bei kaum einer Baureihe, ob Audi A3 oder A7 Sportback, kann der Markenhersteller auf verschiedene Dieselmotorisierungen verzichten. Unabhängig hiervon wirft Audi einen Blick in die Zukunft und bereitet sich auf veränderte Ansprüche bei der Motorisierung vor. Verbrennungsmotoren dürften dabei über die nächsten Jahrzehnte immer häufiger elektrischen Antriebssystemen weichen.

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Opel erweitert Meriva-Baureihe um neues Dieselmodell

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Meriva von Opel gehört zu den bekanntesten Vans, die auf schweizerischen und anderen europäischen Strassen erblickt werden können. Seit 2003 gehört das Modell zur Auswahl der vielfältigen Baureihen von Opel, wobei die Dieselmodelle der Baureihe aufgrund ihres umweltfreundlichen Charakters besonders geschätzt werden. Wer alleine oder mit der Familie unterwegs ist und zugunsten eines ökologischen Charakters etwas geringere Leistungswerte akzeptiert, trifft mit dem neuen Meriva B 1.6 CDTI EcoFlex die perfekte Wahl. Mit einer geringeren Leistung des Motors gegenüber den etablierten Derivaten lässt sich von beeindruckenden Einsparungen im Verbrauch und an CO2-Emissionen profitieren.

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NEFZ-Verbrauchswerte – wenn Testfahrten unrealistisch werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der NEFZ, Neuer Europäischer Fahrzyklus, steht nicht erst seit gestern in der Kritik. Er soll eine für den Verbraucher verbindliche Aussage darüber treffen, wie hoch der Spritverbrauch eines Pkw auf einer Strecke von 100 Kilometern liegt. Böse Zungen unter den Autoexperten sprechen gar von "Idiotie" und Ergebnissen, die man getrost auf den Komposthaufen der Testfahrten-Geschichte werfen könne. Doch was ist am NEFZ denn nun so unrealistisch und warum sind die Ergebnisse so wenig aussagekräftig? Wann bewegt man sich als Autofahrer schon mit einer Reisegeschwindigkeit von 34 km/h? Gut, wer in einen Stau gerät, der steht mehr, als dass er fährt, aber kann man dann noch von Durchschnittsgeschwindigkeiten sprechen? Und welcher Fahrer lässt gerade im Sommer die vorhandene und befüllte Klimaanlage schweigen? Wer verzichtet auf die Benutzung eines im Wagen verbauten Radios? Wer fährt nur am Tage und hat dementsprechend niemals sein Licht eingeschaltet? Bei welcher Fahrt kann der Fahrzeugführer sicherstellen, stets mit reichlich Rückenwind unterwegs zu sein und niemals auch nur die kleinste Einkaufstüte oder Mitfahrende zu transportieren? Sind alle Autokäufer passionierte Fahrlehrer oder Rallye-Piloten? Und welcher Fahrer oder welche Fahrerin steigt mit einem maximalen BMI von 14 ins Auto, ist also massiv untergewichtig?

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Alfa Romeo Mito – ein durstiger Zweizylinder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schön ist er, der Alfa Romeo Mito – aber das eben nicht nur optisch, sondern auch, was seinen Durst angeht. Also ist er schön und durstig. Motorisiert ist der Mito wie der alte NSU Prinz oder das klassischste aller Fahrzeuge von Citroën, die Ente. Ein Zweizylinder jault und heult, kreischt und knattert, sobald der Gasfuss weniger sanft die Pedale bearbeitet. Das hat er mit den genannten Artgenossen gemeinsam. 4,2 Liter an Normverbrauch werden von Alfa Romeo als Hersteller ausgelobt, aber die Realität liegt dann eben nicht auf dem Papier, sondern findet auf der Strasse statt. Hat man dann den Bordcomputer des kleinen Alfa Romeo im Blickfeld und sieht dabei den Verbrauch von rund sechs Litern bei normaler Fahrweise, dann darf sich schon ein wenig Ernüchterung breitmachen. Doch schauen wir uns den Mito einmal genauer an.

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Peugeot bringt den Familienkombi: der 308 SW im Test

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kombis gehören nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz: Kaum eine andere Fahrzeugklasse strahlt ähnlich viel mitteleuropäische Zweckmässigkeit aus. Der neue Peugeot 308 SW kommt daher genau richtig. Die Franzosen zeigen damit, dass sie etwas vom Bau dieser Fahrzeugklasse verstehen – was aber leider auch Nachteile hat. Visuelle Wüste Optisch präsentiert sich der Peugeot 308 SW äusserst trist: Der Fünftürer zeigt an seiner Karosserie keinerlei Freiraum für Spielereien, auffälliges Design oder andere sehenswerte Elemente. Wenn man den deutschen Kombis von VW & Co. nachsagt allzu bieder zu sein, sollte man lieber keinen Blick auf den Peugeot riskieren. Eigentlich gibt es dazu gar keinen Grund, denn alle anderen Versionen des 308 strahlen in der Tat einen gewissen Esprit aus – aber offenbar ist dafür kein Platz mehr bei Peugeot.

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Der Toyota Prius unter der Lupe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Toyota Prius, das erste Grossserienmodell mit Hybridmotor, ist seit 1997 auf den Strassen der Welt unterwegs. Die Kombination aus aerodynamischer Gestaltung und automatischem Energiemanagement, das je nach Bedarf Benzin- oder Elektromotor intelligent einsetzt, hält den Treibstoffverbrauch auf einem ungewöhnlich niedrigen Niveau. Dieser ökologisch wie ökonomisch grosse Vorteil macht zusammen mit der technischen Verlässlichkeit die Attraktivität dieses Modells aus. Seit 2012 wird das japanische Umweltauto mit dem Prius Plus auch als siebensitziger Van gebaut.

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