Der Genfer Autosalon: Diese Trends erwarten uns

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wohin steuert die Autobranche? Messen sind traditionellerweise die Trendbarometer schlechthin. Nirgendwo sonst tummeln sich so viele Neuheiten und Zukunftskonzepte auf einem Haufen. Welche Trends lassen sich dieses Jahr erkennen? Welches sind die heissesten Modelle? Was kommt in naheliegender Zukunft? Ein Augenschein vom Autosalon in Genf. Ein ganz grosses Thema ist derzeit der Flottenverbrauch, was sich an der steigenden Anzahl an Plug-in-Hybriden erkennen lässt. Damit die Hersteller bis im Jahr 2020 den strengen Grenzwert von maximal 95 Gramm CO2 pro Kilometer erreichen können, sind Plug-in-Hybride aufgrund ihres extrem geringen Normverbrauchs ein wahrer Segen. Vor allem deutsche Premiumhersteller setzen voll auf die Teil-Elektrifizierung, aber auch viele andere Hersteller, etwa Volvo mit dem neuen XC90, nutzen die elektrische Hilfe um den Spritkonsum in Zaum zu halten.

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Schon 85 und kein Stück altbacken – der Genfer Autosalon 2015

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Legt man Massstäbe eines menschlichen Alterungsprozesses an, dürfte der Genfer Autosalon mittlerweile tief in den Greisenjahren sitzen. Da ein wenig gebrechlich, dort ein wenig vergesslich und an anderer Stelle vielleicht nicht mehr ganz so agil. Nichts davon trifft auf den 85. Genfer Autosalon zu, der vom 05. bis 15. März 2015 wieder seine Pforten für das Fachpublikum, interessierte Laien und natürlich die schon gespannten Medien öffnen wird. Im folgenden Beitrag werfen wir schon einmal ein Auge auf das, was im 85. Genfer Autosalon zu erwarten sein wird und freuen uns mit Ihnen auf die Stars und Sternchen einer der wichtigsten Fahrzeugmessen Europas und in der Welt überhaupt.

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Klein, kleiner, i-Road - Toyotas Elektrodreirad für den Stadtverkehr

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]85 Zentimeter breit, 300 Kilogramm schwer, drei Räder und ein pfiffiges Design - das Elektromobil i-Road des japanischen Herstellers Toyota zeigt, wie die Zukunft des Verkehrs in dicht besiedelten Metropolen aussehen könnte. Für das Projektteam von Toyota und dessen Leiter Akihiro Yanaka erfüllt der i-Road die Vorstellungen von einem idealen Stadtfahrzeug der Zukunft: Es ist frei von Emissionen, braucht nur wenig Platz und macht auch im dichtesten Stadtverkehr noch Spass. Der Zweisitzer, in dem die Insassen hintereinander Platz nehmen, ist in der Tat ein Winzling. Neben seiner geringen Breite weist er eine Länge von lediglich 2,35 Metern und eine Höhe von 1,45 Metern auf. Toyota hat darüber hinaus eine Konstruktion entwickelt, die einige neue Ideen mit Konzepten aus dem Auto- und Motorradbau verbindet. Alles zusammen macht den i-Road zu einem sehr agilen und wendigen Fahrzeug.

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Der Kleinwagen-Boom des Genfer Autosalons

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Höher, schneller, weiter? Traditionell sind es bei Automessen meist die grossen Fahrzeuge, welche die Aufmerksamkeit geniessen. Daher geizen die Hersteller meist nicht mit Neuvorstellungen aus diesem Bereich. Der diesjährige Genfer Autosalon hingegen richtet den Fokus auf den guten, alten Kleinwagen. Warum sowohl Unternehmen als auch Kunden die Liebe zum Kleinen wiederentdeckt haben, erklärt dieser Artikel. Einstiegsdroge Kleinwagen Laurens van den Acker hat ein Problem: Mit seiner Grösse von fast zwei Metern muss er sich schon arg anstrengen, um hinter das Lenkrad des neuen Renault Twingo zu kommen. Der Chefdesigner des französischen Automobilkonzerns bringt dabei auf den Punkt, warum der Kleinwagen eine Art Revival feiert: Von "billig und funktional" seien Kleinwagen jetzt in eine Ecke gerutscht, die sie als "kleiner Verführer" dastehen lasse. Sie sollten einen Eintritt in eine ganze Marke bieten und Kunden somit langfristig an Renault binden – oder jedes andere Unternehmen, welches eine ähnliche Philosophie verfolgt.

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Schweizer Autobauer, Teil 1: Sbarro

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Franco Sbarro ist ein italienischer Designer, welcher im Jahr 1967 in Grandson/Schweiz ein Unternehmen für den Bau von Automobilen gegründet hat. Bekannt ist Sbarro vor allem durch seine äusserst extravaganten Entwürfe, welche häufig die technischen Grenzen des Automobilbaus ausloten. Neben den optisch wie technisch höchst innovativen Fahrzeugen hat sich Sbarro auch mit dem Nachbau klassischer Fahrzeuge international einen Namen gemacht. Neue Klassiker von Sbarro Der grösste Wurf ist Sbarro 1979 mit dem Nachbau des legendären Bugatti Royale gelungen. Dieses Fahrzeug wurde von der renommierten Autoschmiede Bugatti im Zeitraum von 1926 bis 1933 produziert und sollte von der ersten Schraube an ein Fahrzeug für Könige sein. Technisch äusserst aufwendig und keine Kosten scheuend, war der Bugatti Royale in seiner Zeit tatsächlich die Krone der Automobilkunst. Leider erfüllte sich der erhoffte Markterfolg nicht und der grosse Bugatti wurde zu einem der Sargnägel für das Unternehmen.

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Alles, was Blech ist – Oldtimertreffen haben viele Freunde

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie haben ein Vierteljahrhundert auf der Motorhaube, sind 30, 50 oder gar noch viele Jahre älter und haben so manches erlebt, was der heutigen jungen Generation eher fremd ist. Oldtimer besitzen eine faszinierende Anziehungskraft, wenn es um die Mobilität auf vier Rädern geht. Abseits der modernen und teils futuristischen Vehikel, die jedermann zum jährlichen Genfer Autosalon bewundern kann, bieten die Oldies der Kraftfahrzeuge eine ganz besondere Anziehungskraft.

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Der neue Toyota Aygo im Kurztest

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eines der spannendsten Autos auf dem diesjährigen Genfer Autosalon war ausgerechnet ein Kleinwagen: Der Toyota Aygo hat die Zeichen der Zeit erkannt und will in einem beinahe übersättigten Markt vor allem auffallen. Ob das klappt und ob die Zielgruppe Gefallen an dem Fahrzeug finden könnte, zeigt dieser Artikel. Film oder Wirklichkeit? Diese Frage könnte Betrachtern des Aygo durch den Kopf gehen, wenn sie das Toyota-Fabrikat das erste Mal sehen. Die Kleinwagen des japanischen Weltmarktführers fallen üblicherweise nicht durch ihr Design auf - der Aygo macht jedoch eine Ausnahme: Dach und Türen sind in unterschiedlichen Farben gehalten, ein X-förmiges Element an der Front zieht sich an den Seiten der Motorhaube entlang.

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