Durch das K.E.R.S (Kinetic Energy Recovery System), normalerweise bei Rennwägen im Einsatz, lassen sich Elektroräder zu hundert Prozent allein durch Treten aufladen. Der Traum vom Perpetuum Mobile rückt näher.
Mit dem VELLO BIKE+ werden neue Massstäbe gesetzt. Mithilfe von vier elektronischen Sensoren kommt der Energiezufluss optimal zum Einsatz, und zwar nur, wenn man es braucht. Beim Bergauffahren wird die Tretunterstützung eingeschaltet, beim Bergabfahren wird die gewonnene Energie wieder in das Elektrosystem eingespeist.
Die Schweizerische Fachstelle für Zweiradfragen SFZ ist überzeugt: Mountainbikes und e-Bikes sind aktuell sehr gefragt. Rund drei Millionen Velos bewegen sich in diesen Tagen auf den Schweizer Strassen. Die Nachfrage wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen.
Das Velo zementiert seinen Ruf als Fitnessgerät Nummer 1 in der Schweiz noch stärker als bisher. Das Velo ist seit Jahren ein Quotenrenner: Alleine 2015 wurden in der Schweiz 326'000 neue Fahrräder verkauft.
Rechtzeitig zur Fahrradzeit stellt der Autohersteller aus München seine brandneuen BMW Bikes vor. Durch trendige Styles und neueste Technik verdeutlicht BMW zum wiederholten Mal sein Können auf dem Fahrrad-Markt.
Wie bei allen seinen motorisierten Fahrzeugen verfolgt BMW auch bei seinen Bikes das Ziel, ein besonderes Fahrgefühl zu bereiten.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Immer wieder kommt es zu Unfällen zwischen Autos und Radfahrern. Vom leichten Rempler mit dem Rückspiegel bis hin zu schweren Verletzungen mit tödlichem Ausgang reicht die Spannbreite der Unfallfolgen, wenn Kraftfahrzeuge und Fahrräder im Verkehr sprichwörtlich zusammentreffen. Dabei fällt die Schuldfrage nicht selten gegen die Führer der Kraftfahrzeuge aus.
Aber auch die Radfahrer sind gefragt, wenn es um mehr Verkehrssicherheit besonders in der dunkler werdenden Jahreszeit geht. Fehlende, nicht funktionierende oder schlechte Beleuchtung, wenig umsichtiges und teils kreuzgefährliches Fahren und nicht selten auch die Missachtung grundlegender Verkehrs- und Verhaltensregeln machen auch die Radfahrer zur Zeitbombe auf Schweizer Strassen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur jetzt in den Sommerferien ist es für viele Schweizer eine Selbstverständlichkeit, im eigenen Auto ans Mittelmeer zu fahren oder bei einem Alpenurlaub auf dem eigenen Mountainbike unterwegs zu sein. Um diese Sportgeräte nicht teuer vor Ort mieten zu müssen, sind Fahrrad, Kanu & Co. selbst zu transportieren. Eine optimale Absicherung sämtlicher Geräte ist unverzichtbar und wird nicht nur hierzulande von den Behörden kontrolliert. Der Autoteilehandel hält viele durchdachte Hilfsmittel für sichere Touren mit allerlei Sportgerät bereit, nicht alle Artikel und Systeme sind jedoch gleichermassen für den jeweiligen Fahrzeugtyp geeignet.
Natürlich wird nicht gleich ein neues Auto gekauft, wenn sich herausstellen sollte, dass das eigene Fahrzeug nicht zum Transport sperriger oder schwerer Sportgeräte geeignet ist. Um dieser negativen Überraschung vorzubeugen, kann dennoch schon beim Autokauf über eine zielgerichtete Anschaffung nachgedacht werden. Die meisten Fahrzeughalter werden abschätzen können, wie häufig sie zu aktiven Urlaubsreisen aufbrechen und wie viel Platz für die bevorzugten Sportgeräte benötigt wird. Natürlich lohnt es nicht, für seltene Sportreisen bei Sonnenschein oder Schneetreiben in ein geräumiges Fahrzeug zu investieren und ansonsten zwischen Berufsleben und Einkaufstouren mit einem zu grossen Fahrzeug unterwegs zu sein.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Spricht man vom Begriff "Carsharing", so fallen einem zumeist Single-Haushalte, Geschäftsleute mit Kurzaufhalten in einer bestimmten Stadt oder Touristen als potenzielle Kunden ein. Doch diese Denkweise gehört der Vergangenheit an, denn auch Familien sind dankbare Kunden der Unternehmen auf dem Markt der Carsharer.
Aber ist es wirklich so, dass eine Familie vollständig auf den eigenen Wagen verzichten kann, um alle anfallenden Wege mittels Carsharing erledigen zu können? Ja, es funktioniert – wenn man in einer Region lebt, in welcher die Annahme- und Abgabestellen fürs Carsharing gut gestreut sind.