Kapo Zürich startet Testphase für vollelektrisches Patrouillenfahrzeug

Die Kantonspolizei Zürich startet im Februar 2020 eine Testphase mit einem vollelektrischen, allradbetriebenen Patrouillenfahrzeug mit Komplettausrüstung für den Einsatz auch auf Autobahnen. Die im Jahr 2003 begonnene Strategie der Nachhaltigkeit der Fahrzeugflotte bei der Kantonspolizei Zürich erreicht damit eine neue Phase. Bereits jetzt sind rund 13 Prozent der Personenwagen mit einem alternativen Antrieb im Dienst.

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A2 Anschluss Dagmersellen LU: Bauarbeiten – Verkehrsbehinderungen

Im Februar 2019 fiel der Startschuss für die Bauarbeiten des Erhaltungsprojekts Reiden–Sursee und die Erneuerung und Umgestaltung des Anschlusses Dagmersellen inklusive Knoten Gäuerhof. Im Dezember 2019 konnten der um- und ausgebaute Knoten Gäuerhof mit der neuen Lichtsignalanlage und die Bushaltestelle in Betrieb genommen werden. Von Januar bis März 2020 werden noch Abschlussarbeiten ausgeführt.

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Alkoholbedingte Verkehrsunfälle: Genf auf traurigem ersten Platz

Im Verhältnis zur Einwohnerzahl des Kantons rangieren die Genfer auf dem wenig rumreichen ersten Platz, in der Statistik der alkoholbedingten Verkehrsunfälle. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Wallisern und die Appenzeller aus Innerrhoden. Umgekehrt gibt es bei den Urnern und den Ausserrhodnern keinen Unfall wegen Alkohol am Steuer zu verzeichnen. Im Hinblick auf die Feiertage will der TCS auf die Risiken des Fahrens unter Alkoholeinfluss aufmerksam machen.

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Trotz „Weihnachtsstress“: Mit der richtigen Geschwindigkeit durch den Advent

Ruchheim. Advent bedeutet Ankunft. Die dritte Kerze brennt und die Weihnachtsvorbereitungen sind im vollen Gange. Die Adventszeit, die eigentlich die besinnlichste Zeit des Jahres sein sollte, wird für viele die stressigste Zeit des Jahres. Man eilt von Termin zu Termin, versucht noch dies und jenes zu besorgen oder vorzubereiten. Nur allzu oft hat dieser Stress auch Auswirkungen auf das Fahrverhalten im Strassenverkehr, daher möchte die Polizeiautobahnstation Ruchheim in der Adventszeit auf die Gefahr von zu hoher Geschwindigkeit beim Autofahren hinweisen.

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So laden Sie Ihr E-Auto zu Hause auf

Elektroauto zuhause laden

Die Wende vom Verbrennungsmotor hin zur E-Mobilität ist in vollem Gange. Die Nachfrage nach E-Autos steigt. Kunden fragen sich: Wie funktioniert das Wiederaufladen? Unkompliziert und bequem von zu Hause aus soll es sein, in der eigenen Garage und der eigenen Auffahrt. Wenn Sie Ihr E-Auto zu Hause laden wollen, haben Sie zwei Möglichkeiten. Sie benutzen eine normale 230 Volt Steckdose oder Sie schaffen sich eine Wallbox an. Das Aufladen zu Hause bietet sich an. Öffentliche Ladesäulen für E-Autos und Plug-in-Hybrid-Autos sind rar. Das Benutzen einer Wallbox (übersetzt: Wandkasten) ist klar zu empfehlen. Es bietet viele Vorteile und erhöht die Sicherheit gegenüber dem Laden an einer 230 Volt Steckdose.

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