Zum Abschluss dieser Woche, die dem Schulbeginn gewidmet ist, gibt die Kantonspolizei Wallis die folgenden Ratschläge.
Sie richten sich an die Eltern und an jene, welche ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren.
Nicht jeder Kindersitz passt in jedes Auto. Deshalb hat der TCS verschiedene Familienautos auf ihre Kindertransportfreundlichkeit untersucht.
Unter die Lupe genommen wurden 18 Kompaktwagen, Kombis und SUV's im Preissegment bis ca. 50´000 CHF. Lediglich bei vier davon liessen sich im Fond drei Kindersitze installieren.
Die Anzahl der in Verkehrsunfällen schwer verletzten oder getöteten Kinder nimmt seit 10 Jahren regelmässig ab. Die Infrastruktur ist im Allgemeinen sicherer geworden. Nichtsdestotrotz fürchten die Eltern den Schulweg.
Der TCS hat mit jungen Eltern eine Umfrage durchgeführt, um ihre Befürchtungen zu kennen und um sie aktiv zu beraten, wie sie ihren Kindern den Schulweg lehren können.
Am Montag, 19. August 2019 begeben sich wieder 43'000 Schüler und Studenten auf den Weg zur Schule.
Präventions- und Verkehrssicherheitspartner werden wieder auf den Strassen präsent sein, um die Sicherheit der Schüler auf ihrem Schulweg sicherzustellen.
Das hohe Verkehrsaufkommen hat vor allem am Sonntag erneut zu Rückstaus auf der Autobahn A2 und den Kantonsstrassen geführt.
Der Verkehr floss aber besser ab als am vorangegangenen Wochenende. Dies ist auch auf die zusätzlich aufgestellten Hinweisschilder und Dosieranlagen bei den Ausfahrten zurückzuführen. Aufs kommende Wochenende hin werden Optimierungen an den bestehenden Massnahmen angestrebt.
Sie kommen mit dem Auto an ihrem Ziel an, stellen den Motor ab, ziehen die Handbremse an und öffnen die Autotür mit der linken Hand - für die meisten ist dieser Ablauf eine Selbstverständlichkeit - er ist aber riskant und kann sogar Menschenleben gefährden.
Erst am 1. August wurde ein 69-jähriger Fahrradfahrer auf der Bradfordstraße (Hamm) bei einem Dooring-Unfall schwer verletzt.
Mit einem Foto aus einem gefälschten Pass fahndet die Polizei Köln nach einem mutmasslichen Betrüger, der unter dem Namen Aleksander Dragas im März 2019 sechs Autokäufer um mehr als 200.000 Euro betrogen haben soll.
Hierzu bot er auf mobile.de mehrfach ein und denselben Audi A6 an, den die Betrogenen nach einer Besichtigung per Überweisung bezahlten, aber nie erhielten.
Am Montag, 12. August 2019, ist auch in der Stadt St.Gallen Schulanfang und Kinder sind wieder auf ihrem Schulweg anzutreffen. Die diesjährige Schulwegkampagne steht unter dem Motto „Achtung Kinder überraschen auf der Strasse“.
Denn der Schulweg ist für Kinder ein Abenteuer und das kann schnell gefährlich werden.
Heute in einer Woche beginnt im Kanton Solothurn vielerorts das neue Schuljahr. Viele Kinder befinden sich dann zum ersten Mal zum Teil auch alleine auf dem Schulweg und sind den Gefahren des Verkehrs ausgesetzt. Die Polizei unterstützt die Kinder auf ihrem Weg und bittet alle Verkehrsteilnehmenden besonders aufmerksam zu sein.
Dazu wird die Polizei vermehrt an Schulwegen präsent sein.
Nach einem Steinschlag von Sonntag, 28. Juli 2019, bleibt die Axenstrasse aus Sicherheitsgründen für voraussichtlich mindestens acht Wochen gesperrt. „Der Kanton Uri hat in den nächsten Wochen eine Ausnahmesituation zu meistern“, sagt Baudirektor und Landammann Roger Nager.
Der Ernst der Lage sei erkannt. „Der Regierungsrat setzt alles daran, der Bevölkerung wo immer möglich Hilfe zu leisten“, versichert Nager. So konnte beispielsweise das SBB-Angebot auf der Axenstrecke kurz nach dem Ereignis verbessert werden.
Nach einem Steinschlag von Sonntag, 28. Juli, bleibt die Axenstrasse aus Sicherheitsgründen für rund acht Wochen gesperrt. Vor der Wiedereröffnung müssen rund 1'000 Tonnen absturzgefährdetes Felsmaterial entfernt werden.
Die Aufräumarbeiten können aus Sicherheitsgründen nur vom Helikopter aus vorgenommen werden.
Wer hat beim Autofahren noch nie seinen Lieblings-Song lauthals mitgesungen? Musikhören beim Autofahren – das beweist die Wissenschaft – hat gleich mehrere positive Effekte: Durch die Ausschüttung von Dopamin etwa wird das Wohlbefinden gesteigert und Stress abgebaut.
Eine Umfrage von SEAT ergab dabei erstaunliche Ergebnisse, beispielsweise welche 20 Musiktitel für besonders gute Laune beim Autofahren sorgen.
Die aktuelle Hitzewelle hält auch den Pannendienst des TCS auf Trab. Die hohen Temperaturen führen zu einem deutlich höheren Pannenvolumen. So wurden in den letzten Tagen über 30 Prozent mehr Panneneinsätze registriert. Die Patrouilleure sind im Schnitt innert 36 Minuten vor Ort und helfen in acht von zehn Fällen zur direkten Weiterfahrt.
Bei Hitzeperioden sind auch Fahrzeuge grösseren Belastungen ausgesetzt. Und das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Einsatzstatistik der TCS Patrouille: So kam es allein am Dienstag und Mittwoch zu über 2´000 Einsätzen, über 30% mehr als an regulären Tagen.
Im Sommer sind Fahrradträger besonders häufig an Fahrzeugen montiert. Die Kantonspolizei hat festgestellt, dass viele Benutzer von Fahrradträgern sich oft nicht ausreichend über dieses Thema informieren. Hier einige grundsätzliche Regeln.
Die am Heck angebrachten Fahrradträger dürfen die Breite des Fahrzeugs auf jeder Seite um nicht mehr als 20 cm überschreiten; die maximal zulässige Breite beträgt 2 m. Die Beleuchtung und das Nummernschild des Fahrzeugs müssen sichtbar sein. Wenn die Halterung mit einer separaten Beleuchtung ausgestattet ist, sollte ihre Funktion vor der Abfahrt überprüft werden.
Im Hinblick auf die Sommerferien wurden die Kapazitäten der Einsatzzentrale des TCS ETI Schutzbriefes verstärkt, um auf die während des Sommers besonders zahlreich eingehenden Notrufe antworten zu können.
Mit mehr als einer Million Versicherten ist der TCS ETI Schutzbrief die grösste Schweizer Reiseversicherung auf jährlicher Basis. Die ETI-Zentrale beantwortet in den Sommermonaten Juli und August besonders viele Notrufe von In- und Auslandreisenden und profitiert dabei von ihrer über 60-jährigen Erfahrung.
Die Urlaubszeit steht vor der Tür. Das bedeutet auch, dass Viele nun wieder Ihre Autos voll packen und mit Kind und Kegel in den Urlaub fahren. Ob hinunter in den Süden oder hoch hinauf zu den skandinavischen Fjorden, so ein Road-Trip kann schnell einmal zur Strapaze werden. Daher ist es besonders wichtig, die Reise gut vorzubereiten und genügend Ruhepausen einzulegen. Bei Autoreisen ab einer Länge von 600 Kilometern, ist es ratsam, spätestens alle 2 Stunden eine kurze Bewegungspause einzulegen. Im günstigsten Fall, kann dann auch ein Fahrerwechsel erfolgen. So kann der Beifahrer ein kleines Nickerchen machen.
Ist man alleine unterwegs und wird von der Müdigkeit erfasst, sollte ebenso öfter mal eine Schlafpause eingelegt werden. Immer mehr Familien entscheiden sich auch dazu, bei langen Fahrstrecken die Nacht im Auto zu verbringen. Sei es, um unnötige Hotelkosten zu sparen oder um schneller ans Urlaubsziel zu kommen. Doch das ist nicht immer eine entspannte Angelegenheit. Hitze, Kälte, Lärm oder zu wenig Platz kann dazu führen, dass die Nachtruhe empfindlich gestört wird. Hier einige Tipps, wie man auf langen Reisen trotzdem bequem und sicher im Auto schlafen kann.
Von Ende Juni bis Mitte September muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere von Freitag bis Sonntag mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Verkehrsstörungen treten vor allem auf den wichtigsten Nord-Süd-Achsen auf. Richtung Süden muss vor allem im Juli bis August mit Staus und Behinderungen gerechnet werden. In Fahrtrichtung Norden ist insbesondere von Mitte Juli bis Mitte September mit regem Verkehr zu rechnen.
Die in dieser Woche in der Schweiz angekündigten extremen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier tödlich enden kann.
Der TCS mit Tipps und Tricks gegen die Hitze im Auto.