Neuer Fiat Fiorino: Exzellenter Van für den Stadteinsatz

Die neue Ausführung des Fiat Fiorino wurde von Fiat Professional vorgestellt. Die Baureihe wird nur mit den Euro-6-Motoren gebaut. Der neue Fiat Fiorino ist viel mehr als ein starker Partner für höchste Transportansprüche im Cityverkehr. Er ist darüber hinaus ein neuerlicher Beweis von Fiat Professional, auch für schwierigste Anforderungen gewerblicher Nutzer stets das richtige Fahrzeug bieten zu können. In der Schweiz ist der Fiat Fiorino ab CHF 11‘990 erhältlich.

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Haustiere auf Reisen

Fast jedes Haustier darf wenigstens einmal in seinem Leben eine mehr oder minder angenehme Reise im Fahrzeug seiner Besitzer erleben. Sei es auf der Fahrt vom Zoofachgeschäft in das neue Zuhause, sei es der gefürchtete Weg zum Tierarzt oder vielleicht auch der immer wiederkehrende Ausflug mit Herrchen und Frauchen. Und manchmal führt auch der Weg vom Tierheim in die Zukunft direkt über die Fahrt im ungewohnten Auto. Warum auch immer die vierbeinigen, gefiederten oder geschuppten Haustiere eine oder mehrere Fahrten mit dem Auto erleben dürfen, immer ist das für beide Seiten eine besondere Herausforderung. Selbst dann, wenn der eine oder andere Freund des Menschen solche Reisen öfter unternimmt oder sogar mit in den Familienurlaub fahren darf.

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Sportgeräte sicher mit dem Auto transportieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur jetzt in den Sommerferien ist es für viele Schweizer eine Selbstverständlichkeit, im eigenen Auto ans Mittelmeer zu fahren oder bei einem Alpenurlaub auf dem eigenen Mountainbike unterwegs zu sein. Um diese Sportgeräte nicht teuer vor Ort mieten zu müssen, sind Fahrrad, Kanu & Co. selbst zu transportieren. Eine optimale Absicherung sämtlicher Geräte ist unverzichtbar und wird nicht nur hierzulande von den Behörden kontrolliert. Der Autoteilehandel hält viele durchdachte Hilfsmittel für sichere Touren mit allerlei Sportgerät bereit, nicht alle Artikel und Systeme sind jedoch gleichermassen für den jeweiligen Fahrzeugtyp geeignet. Natürlich wird nicht gleich ein neues Auto gekauft, wenn sich herausstellen sollte, dass das eigene Fahrzeug nicht zum Transport sperriger oder schwerer Sportgeräte geeignet ist. Um dieser negativen Überraschung vorzubeugen, kann dennoch schon beim Autokauf über eine zielgerichtete Anschaffung nachgedacht werden. Die meisten Fahrzeughalter werden abschätzen können, wie häufig sie zu aktiven Urlaubsreisen aufbrechen und wie viel Platz für die bevorzugten Sportgeräte benötigt wird. Natürlich lohnt es nicht, für seltene Sportreisen bei Sonnenschein oder Schneetreiben in ein geräumiges Fahrzeug zu investieren und ansonsten zwischen Berufsleben und Einkaufstouren mit einem zu grossen Fahrzeug unterwegs zu sein.

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So reisen Hunde sicher im Fahrzeug

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn die Ferienzeit beginnt, dann stellt sich die Frage, was man machen muss, damit der Hund sicher im Fahrzeug mitfährt. Auf dem Markt sind verschiedene Hilfsmittel erhältlich, wie Hundeboxen, Anschnallgurte und Fangnetze. Zum einen darf der Hund nicht nach vorne springen und den Fahrer behindern können und zum anderen muss er bei einem Unfall geschützt sein. Für welche Variante sich die Autofahrer entscheiden, ist unter anderem vom Platz im Fahrzeug abhängig. In der Schweiz gilt der Hund, wie in vielen europäischen Ländern, als Ladung. Es ist daher gesetzlich vorgeschrieben, Massnahmen zur Sicherung zu ergreifen. Dies kommt bei einem Unfall beiden Seiten zugute. Der Hund würde bereits bei einer Geschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde mit einer Kraft, die dem 25-Fachen seines Körpergewichtes entspricht, nach vorne geschleudert werden.

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Das richtige Beiboot

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dinghis gibt es buchstäblich wie Sand am Meer. Welches das richtige für Sie ist, hängt einerseits von Ihren Ansprüchen und andererseits von Ihrem Boot ab, das ja in Harmonie mit seinem Beiboot leben sollte. Dinghis können für so unterschiedliche Tätigkeiten wie den sicheren Transport von Lebensmitteln und anderen Bordnotwendigkeiten, das Setzen von Sturm-Ankern, zum Fischen, Tauchen und für abenteuerlustige Entdeckungsfahrten genutzt werden. Grösse und Motorenkapazität wollen im Vorfeld sorgfältig erwogen werden. Ist die Jolle zu klein, werden unerwartete Gäste oder Spontankäufe beziehungsweise Vorratskäufe zu einem schwierigen Unterfangen. Ist sie zu langsam, dann möchten Sie damit keinesfalls in eine Situation geraten, in der Sie schnell zu Ihrem Boot zurückkommen müssen – etwa bei Sturmwarnung oder falls Sie etwas Essenzielles vergessen haben. Andererseits können grosse Beiboote gerade für unerfahrene oder kleine Crews von nur zwei Mann schwierig im Umgang sein und lassen sich auch nur umständlich verstauen.

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Autofahren mit Anhänger - kein einfaches Unterfangen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer schon einmal versucht hat ein Auto mit einem Anhänger zu steuern, weiss um die Schwierigkeiten bei der Führung eines solchen Gespanns. Mit einem kleinen Anhänger für Transporte fällt es den meisten noch relativ leicht. Hängt aber ein Wohnwagen oder ein Segelboot an der Kupplung, kann es selbst für geübte Autofahrer schweisstreibend werden. Was ist ein Anhänger und wo liegen die Unterschiede? Grundsätzlich handelt es sich bei einem Anhänger um ein Fahrzeug ohne eigenen Antrieb, das von einem motorisierten Kraftfahrzeug gezogen wird. Als Ladung kommen andere Autos, Möbel, Boote und Gegenstände aller Art in Frage. 

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