EU

Der EU platzt der Kragen – Schluss mit Trickserei beim Spritverbrauch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie lesen sich gut, sie lesen sich vollmundig und sie sind nicht selten entscheidend beim Autokauf – die Herstellerangaben und die Tricks der Autoindustrie in puncto Spritverbrauch. Doch viel zu häufig stellt sich nach dem Kauf heraus, dass das erworbene Fahrzeug nur im Katalog wirklich spritsparend fährt. Auf der Strasse und im täglichen Test sind die angegebenen Werte nie und nimmer zu erreichen. Und exakt gegen diese Trickserei will und wird die EU mit aller Härte vorgehen. Zum Schutze der Konsumenten. Die Preise für Benzin steigen und steigen – ganz besonders dann, wenn wieder einmal Ferien vor der Türe stehen. Der Benzinklau ist europaweit auf dem Vormarsch und sorgt für neue Kriminalitätsfelder. Darum stehen Fahrzeuge, die angeblich wenig Sprit verbrauchen, hoch im Verbraucherkurs. Doch den Herstellertricks, mit denen die Werte fälschlich und absichtlich niedrig gehalten werden, droht das Aus – durch die EU-Kommission.

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Motorrad-Lärm – darf es ein bisschen mehr sein?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Wetter wird zunehmend stabiler sommerlich. Genau die richtige Zeit für die vielen Fans der motorisierten Zweiräder, die jetzt wieder landauf und landab aus so manch beschaulicher Piste inmitten von Grün und Bergen wieder eine Ausfahrstrecke für knatternde Gefährte aus einer scheinbar anderen Zeit werden lassen. Was in der Autoindustrie zunehmend schicker wird, geht an der Entwicklung der Motorräder vorbei. Hier will kaum jemand etwas von Lärmbeschränkung, geschweige denn einem fast schon säuselnd leisen Motorengeräusch wissen. Was das Motorradfahren für viele Fans erst richtig interessant macht, ist die Verbindung von schier unzügelbarer Kraft mit einer Geräuschkulisse, die Mensch und Tier gleichermassen in die Flucht schlagen kann.

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BMW unterschätzt Nachfrage nach i3 und i8

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit dem i3 und dem i8 von BMW liegen elektrisch betriebene Autos wieder im Trend. Der Kauflust der Kunden wird jetzt allerdings ein Riegel vorgeschoben – denn der Hersteller kommt einfach mit der Produktion der neuen Wagen nicht nach. Dabei ist BMW nicht das einzige Unternehmen mit Lieferschwierigkeiten. Ein Blick hinter die Kulissen des Herstellers wird jetzt aber erstmals durch harte Fakten ermöglicht, welche der Chef des Vorstands der Bayerischen Motorenwerke veröffentlicht hat.

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Kommende Schadstoffvorgaben der EU bereits jetzt erfüllt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Autohersteller sträuben sich gegen die immer strengeren Reglementierungen seitens der EU? Offenbar stimmt das nicht ganz, denn die Europäische Umweltagentur in Dänemark hat festgestellt, dass die meisten Neuwagen bereits jetzt deutlich sauberer fahren, als es die EU bis zum Jahr 2030 vorgesehen hat. Die Umwelt im Blick Im Jahr 2013 wurden innerhalb der EU Neuwagen verkauft, die durchschnittlich einen Schadstoffausstoss von 127 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer vorweisen konnten. Damit bewegen sich die neuen Wagen bereits drei Gramm unter dem eigentlichen Ziel von 2014, das auf 130 Gramm beziffert wurde. Im Vergleich zum Ausstoss von vor nur drei Jahren konnten die Schadstoffausstosse damit um etwa 10 % reduziert werden.

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Einheitliche Steckertypen für Elektrofahrzeuge

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Elektrisch betriebene Autos sind eine tolle Sache und "Zapfsäulen" gibt es doch mittlerweile überall - so zumindest lautet die landläufige Meinung. In Wirklichkeit herrscht das reine Chaos beim Versuch, das eigene e-Fahrzeug zu betankten. Daran will die EU in absehbarer Zeit etwas ändern - und ausnahmsweise wird wahrscheinlich sogar der Verbraucher profitieren. Die Probleme mit dem Elektroauto Die Leistung stimmt, die Reichweite wird fast jährlich erhöht und umweltfreundlich sind die Fahrzeuge obendrein. Trotzdem ist es nach wie vor sehr schwierig, einen solchen Wagen zu fahren. Schuld daran ist vor allem das unübersichtliche Betankungsverfahren: Zwar existieren bereits einige hundert Ladestationen in der ganzen Schweiz, wirklich flächendeckend ist das Tankstellennetz damit aber noch lange nicht.

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