Sportwagen

Mehr als 1.000 PS im E-Klasse-Dampfhammer AMG Posaidon E 63 RS 850+

1.000 PS – über Jahrzehnte hinweg erschien diese Zahl wie eine für Strassenfahrzeuge schier undurchdringliche Schallmauer. Dementsprechend war es eine echte Sensation, als der legendäre Sportwagenbauer Bugatti im Spätsommer 2005 nach vielen Jahren der Entwicklung das 1.001 PS und 1.250 Nm starke Hypercar Veyron 16.4 präsentierte. 16 Zylinder und vier Turbolader benötigte der rund 1,3 Millionen Euro teure Veyron, um diese unglaubliche Kraft zu generieren. Dass dies auch mit halb so vielen Zylindern und Turboladern sowie zu einem Bruchteil des Preises geht, demonstrieren jetzt die Power-Spezialisten von Posaidon mit ihrem auf dem Mercedes-AMG E 63 S der W 212-Baureihe basierenden E 63 RS 850+.

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GRIP-Jubiläum: Gebrauchtwagenexperte Det Müller sucht T2-Bulli

GRIP feiert Geburtstag! Aus diesem Anlass sucht Gebrauchtwagenexperte Det Müller einen T2-Bulli für ein grosses Umbauprojekt. 10 Jahre "GRIP - Das Motormagazin"! Ein besonderer Geburtstag verdient natürlich ein besonderes Auto. Aus diesem Grund sucht GRIP-Gebrauchtwagenexperte Det Müller einen legendären VW-Bus der T2-Baureihe. Billig sind solche Raritäten aber nicht.

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Grösstes Schweizer Mobilitätsportal geht mit neuem Design an den Start

Mit rund 600’000 Besuchern und über 2 Millionen Aufrufen pro Monat zählt die Homepage des TCS zu den am häufigsten aufgerufenen Schweizer Webseiten im Themenbereich Mobilität. Das kostenlose Informationsportal tcs.ch mit Verkehrsinfos und Reisehinweisen, Routenplaner, Angaben zum Fahrzeugmarkt und zu Produktetests, Kurs- und Freizeitangeboten sowie Mitgliedervorteilen präsentiert sich seit Anfang August in einem neuen Design. Zudem wird neu auch ein geschützter Mitgliederbereich angeboten.

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Alpine: Fünf neue Zentren der legendären Marke in der Schweiz

Nach der Weltpremiere des neuen A110 am Automobilsalon Genf 2017 bereitet Alpine Schritt für Schritt das Revival der legendären Marke und die Einführung des neuen Sportfahrzeugs vor. In der Schweiz stehen ab Ende 2017 fünf Alpine-Zentren bereit, in denen die Kunden von Spezialisten beraten und bedient werden. Die ersten, in limitierter Serie hergestellten Alpine A110 Première Edition dürften ab November 2017 auf den Schweizer Strassen zu sehen sein.

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Spektakuläres Comeback – die Alpine auf der Zürich Car Show 2016

Vom 10. bis zum 13. November findet die Zürich Car Show statt, eine der bedeutendsten Automobil-Ausstellungen in der Schweiz. Besucher dürfen sich diesmal auf eine besondere Überraschung freuen. Die Alpine ist zurück! Renault präsentiert eine Studie des 2-sitzigen Coupés der legendären Sportwagen-Marke. Die Alpine ist direkt vor dem Haupteingang der Messe zu sehen und heisst dort mit atemberaubenden Design die Besucher gleichsam willkommen.

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GT3 Cup Challenge: Keller entscheidet Sprint für sich

Am vergangenen Wochenende ging auf dem Circuit de Nevers Magny-Cours der fünfte und damit vorletzte Lauf der Porsche GT3 Cup Challenge sowie des Porsche Sports Cup Suisse über die Bühne. Ungeachtet des sehr wechselhaften Wetters traten mehr als 40 Teilnehmer in den unterschiedlichen Rennserien gegeneinander an. In der GT3 Cup Challenge konnte sich Ernst Keller in beiden Qualifyings die Pole Position sichern und das Sprintrennen auf der 4,4 Kilometer langen Strecke für sich entscheiden. Im Endurance-Rennen musste er den ersten Rang Jean-Paul von Burg überlassen, der weiterhin in der Gesamtwertung führt.

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Opel Highlight in Genf: Traumsportwagen GT Concept

Opel präsentiert auf dem Automobilsalon in Genf mit frischem Selbstvertrauen und emotionaler Leidenschaft das Sportauto der Zukunft. Der Opel GT Concept feiert weltweite Premiere und führt damit die grossen traditionellen Studien der Automarke weiter, die bereits 1965 auf der IAA mit dem Experimental GT begonnen haben. Schon damals war das Coupé ein Design-Statement für futuristisches und puristisches Design in Reinform – wie der GT Concept heute.

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Zukunftsweisender Sportwagen: Opel GT Concept

Wie der Sportwagen der Zukunft aussieht, ist auf dem 86. Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März 2016) zu erleben: Dort feiert der Opel GT Concept seine Weltpremiere. Atemberaubend in Form und reduziert auf das Wesentliche, ist die Sportwagen-Studie Ausdruck der kontinuierlichen Innovationskraft von Opel. Der austrainierte Sportler mit Frontmittelmotor und Heckantrieb stammt in direkter Linie vom Opel GT und dem Monza Concept ab und hebt die skulpturale Design-Philosophie von Opel auf die nächste Stufe. Die Sportwagen-Studie ist avantgardistisch und puristisch zugleich, verzichtet auf alles, was die reine Form stört. So finden sich am GT Concept weder Türgriffe, noch Aussenspiegel oder Scheibenwischer.

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SEAT Leon CUPRA 290 – der perfekte Sportwagen für tollen Fahrspass im Alltag

SEAT bringt mit dem Leon CUPRA 290 das perfekte Auto für dynamischen Fahrspass im Alltag an den Start. Jetzt mit noch mehr Power: Als CUPRA 290 liefert das Topmodell der Leon Baureihe maximal 290 PS /213 kW. Das garantiert beeindruckende Performance bei zugleich vorbildlicher Effizienz. Weiterhin punktet der Leon CUPRA mit tollem Design, individueller Ausstattung und einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Schnell, schneller … Sportwagen!

Lange Zeit galt der Sportwagen als absolutes Luxusobjekt, doch schon längst sind die flotten Strassenflitzer nicht mehr nur den Wohlhabenden vorbehalten, sondern feiern inzwischen auch den stetigen Einzug in die Fuhrparks der Normalverdiener. Dies wird besonders deutlich, wenn man die neuesten Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) genauer betrachtet: Die Behörde verzeichnet im Vergleich von Februar 2015 mit dem Folgemonat einen Zuwachs an Zulassungen von ganzen 13,5 Prozent. Aber nicht nur die Sportwagenkategorie erfreut sich einer steigenden Entwicklung: Auch SUVs (Zuwachs von 17,5 Prozent) und die Kompaktklasse (13,4 Prozent) begeben sich wachstumsmässig auf Sportwagenniveau.

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Audis erster autonomer Sportwagen – RS7 piloted driving concept

Ist es möglich, dass ein Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von bis zu 305 Stundenkilometern rast und dabei nicht von einem erfahrenen Piloten gesteuert wird? Lassen sich satte 560 PS wirklich nur via Computer steuern? Ja, und Audi hat es mit dem Sportwagen "RS7 piloted driving concept" unter Beweis gestellt. Hierbei handelt es sich um ein Auto, welches es tatsächlich schafft, unpilotiert am Limit zu fahren.  Dass mit einem Computer viele, viele Dinge umsetzbar sind, die bisher als unmöglich betrachtet wurden, ist hinlänglich bekannt. Dass aber ein Fahrzeug mit Computersteuerung in der Lage ist, in Grenzbereichen des physikalisch Möglichen zu balancieren, ist erstaunlich und erschreckend zugleich. Doch was kann das RS7 piloted driving concept wirklich? Wir schauen es uns genauer an.

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Vencer Sarthe – puristischer Sportwagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kein ESP, keine ASR, keine elektronische Lenkhilfe. Nein, die Rede ist hier nicht von einem Oldtimer aus den 1970er-Jahren. Vorgestellt wird hier der neue Vencer Sarthe aus der niederländischen Sportwagenschmiede Vencer, die wahrscheinlich ohnehin nur den Kennern des sportiven Segments bekannt sein dürfte. Alles, was der schnittige Sportler an elektronischen Fahrhilfen zu bieten hat, ist das verbaute ABS. Darüber hinaus zeigt sich der Vencer Sarthe als echter Purist, der ganz auf sportliches Fahrvergnügen und weniger auf modernistischen Schnickschnack setzt. Ein Erlebnis für Freunde echter PS-Power, die einfach nur fahren wollen.

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Der Porsche Panamera S E-Hybrid - Sportwagen und Limousine mit Öko-Touch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gute Nachrichten für Porsche-Freunde und umweltbewusste Autofahrer: Mit dem neuen Panamera S E-Hybrid hat der Hersteller aus Zuffenhausen bei Stuttgart ein Modell auf den Markt gebracht, das nicht nur sparsam und sauber unterwegs ist, sondern auch für den gewissen Fahrspass sorgt, den man von Porsche gewohnt ist. Neben einer Drei-Liter-V6-Maschine, die 333 PS leistet, steckt unter der Haube des Panamera noch ein Elektro-Aggregat mit 95 PS. Bei mehreren Testfahrten im reinen Strombetrieb schaffte der Akku im Durchschnitt 30 Kilometer. Das ist auf den ersten Blick nicht viel.

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DeLorean DMC-12 – die früh verstorbene Sportwagenlegende

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer den Film "Zurück in die Zukunft" kennt, weiss, wovon hier die Rede ist. Die "Zeitmaschine" in dem Hollywood-Streifen war ein DeLorean DMC-12, ein Sportwagen, der Anfang der 1980er Jahre für kurze Zeit produziert wurde, aber schon bald wieder von der Bildfläche verschwand - ausser für die eingefleischten Fans des Wagens, sie halten die Legende bis heute am Leben. John Zachary DeLorean (1925-2005) hatte bereits eine beachtliche Karriere in der Automobilbranche hinter sich, bevor er sich entschied, mit einer eigenen Produktion zu starten. In den 1950er Jahren arbeitete er als Ingenieur bei der Firma Packard, wo er 1959 von Pontiac, einer Marke von General Motors, abgeworben wurde. Bei seinem neuen Arbeitgeber erlebte er einen rasanten Aufstieg. Unter anderem war er massgeblich an der Konstruktion des GTO beteiligt, mit dem die "Muscle Car"-Zeit begann. Pontiac stieg unter die grossen drei US-Hersteller hinter Chevrolet (ebenfalls GM) und Ford auf.

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Im Zeichen des Stiers – die Sportwagenmarke Lamborghini, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So mancher Autoenthusiast wird vielleicht die Nase rümpfen oder sich überrascht die Augen reiben, wenn er die Entstehungsgeschichte der italienischen Sportwagenmarke Lamborghini liest. Aber ohne den vorherigen wirtschaftlichen Erfolg mit der Herstellung von Traktoren, also Landmaschinen, gäbe es heute weder einen Miura, einen Countach oder einen Huracán. Ferruccio Lamborghini (1916-1993), aufgewachsen als Sohn von Bauern in einem Dörfchen bei Bologna, war schon als Kind von Technik und Mechanik fasziniert. Er beendete sein späteres Studium als Ingenieur und war im Zweiten Weltkrieg für die Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen zuständig. Nach dem Krieg fehlte es in Italien überall an Landmaschinen und insbesondere an Traktoren. Lamborghini begann, alte Armeefahrzeuge aufzukaufen und diese zu Traktoren umzurüsten. Dazu gründete er Ende der 1940er Jahre sein erstes Unternehmen in Pieve di Cento (Ferrara), die "Lamborghini Trattori S.p.A.".

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gordon Sutherland und Chef-Konstrukteur Claude Hill blieben weiterhin im Vorstand. Die erste Neuentwicklung unter Browns Führung war das 2-Litre Sports Drophead Coupé, intern und inoffiziell "DB1" genannt. Die Initialen DB stehen für David Brown und tauchen bis heute in den Modellnamen der Marke auf. Aston Martin belebte auch wieder seine Rennsportaktivitäten. 1948 gab es einen Sieg in Spa-Francorchamps durch Leslie Johnson und John Horsfall, der später ebenfalls bei einem Rennen tödlich verunglückte. Zwei Jahre später entdeckte Brown John Wyer und holte ihn an seine Seite. Wyer war ein äusserst fähiger Mechaniker und begabter Rennstratege und bildete mit Brown 13 Jahre lang ein sehr erfolgreiches Duo im Motorsport.

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