Erfreulich: Weniger Lastwagen beim alpenquerenden Verkehr  

Der alpenquerende Güterverkehr zeigt eine positive Entwicklung: Die Zahl der Lastwagen reduziert sich weiter. Die Alpen-Initiative nimmt dies erfreut zur Kenntnis. Das Ziel von maximal 650'000 alpenquerenden Lastwagen pro Jahr lässt sich mit zusätzlichen Massnahmen erreichen. Dazu gehören eine CO2-Limite für Lastwagen oder die Einführung einer Alpentransitabgabe. Der Gotthard-Basistunnel steht bereit, es hat genug Kapazitäten auf der Schiene.

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Nutzfahrzeuge – beste Aussichten durch teilautonomes Fahren

Die Aussichten für die Nutzfahrzeuge-Industrie sind glänzend. Das sagt zumindest die Unternehmensberatung McKinsey & Company. Laut einer von ihr erstellten Studie wird der Weltmarkt für LKW über 6 Tonnen von heute 150 Milliarden Euro Jahresumsatz bis 2025 auf 240 Milliarden Euro wachsen. Das ist eine Zunahme um fast die Hälfte. Im gleichen Zeitraum steigt der Gesamtgewinn der Branche von 9 Milliarden auf rund 15 Milliarden Euro. Ein Grossteil des zusätzlichen Umsatzes stammt nicht nur aus höheren Verkaufszahlen, sondern von neuen Technologien wie dem autonomen Fahren. Das Geschäft mit kleineren Lieferfahrzeugen boomt ebenfalls: Die Umsätze im Van-Segment werden bis 2025 von zuletzt 130 Milliarden auf bis zu 200 Milliarden Euro wachsen.

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Volkswagen lässt bei Verne Global rechnen

Das Rechenzentrum des deutschen Autobauers liegt in Zukunft in Island. Das zu 100 % mit grünem Strom betriebene Datacenter von Verne Global garantiert höchste Ausfallsicherheit und bietet höhere Effizienz und mehr Umweltschutz. Die Volkswagen Konzern IT bezieht das Rechenzentrum von Verne Global auf Island. Hier werden zukünftig High-Performance-Computing (HPC)-Anwendungen des Autobauers laufen, die sehr viel Rechenleistung in Anspruch nehmen.

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IAA Nutzfahrzeuge 2016 mit vielen Welt- und Europapremieren

Am Donnerstag, 22. September 2016, findet in Hannover die 66. IAA Nutzfahrzeuge, die weltweit wichtigste Leitmesse für Transport, Logistik und Mobilität statt. Bis zum 29. September zeigen 2.013 Aussteller aus 52 Ländern ihre Neuheiten. Die IAA ist so gut wie ausgebucht. Auf die Besucher warten 332 Weltpremieren und 101 Europapremieren. Die belegte Fläche von 270.000 Quadratmetern ist eines der besten Ergebnisse, seit es eine eigenständige IAA Nutzfahrzeuge gibt (1992).

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GT3 Cup Challenge: Keller entscheidet Sprint für sich

Am vergangenen Wochenende ging auf dem Circuit de Nevers Magny-Cours der fünfte und damit vorletzte Lauf der Porsche GT3 Cup Challenge sowie des Porsche Sports Cup Suisse über die Bühne. Ungeachtet des sehr wechselhaften Wetters traten mehr als 40 Teilnehmer in den unterschiedlichen Rennserien gegeneinander an. In der GT3 Cup Challenge konnte sich Ernst Keller in beiden Qualifyings die Pole Position sichern und das Sprintrennen auf der 4,4 Kilometer langen Strecke für sich entscheiden. Im Endurance-Rennen musste er den ersten Rang Jean-Paul von Burg überlassen, der weiterhin in der Gesamtwertung führt.

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Renault-Nissan Allianz und Sylpheo – strategische Übernahme

Die Renault-Nissan Allianz bereitet sich auf die Zukunft des autonomen Fahrens vor. In diesem Zusammengang ist auch die jetzt bekanntgegebene Übernahme des französischen Software-Spezialisten Sylpheo zu sehen. Mit dem Kauf des Software-Anbieters will die Allianz die Fahrzeugkonnektivität und zukünftige Mobilitätstechnologien gezielt weiterentwickeln. Die Übernahme umfasst auch das Personal – bestehend aus 40 Software-Entwicklern und -ingenieuren.

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Infiniti InTouch Services – für intelligentes Q60-Fahren

Die Premium-Automarke Infiniti aus Hongkong stattet sein Sportcoupé Q60 mit noch mehr intelligenter Technik aus. Der neu Infiniti Q60 bietet jetzt zusätzliche Anwendungen der Infiniti InTouch Services. Mit dem erweiterten Infotainment-System will Infiniti Komfort und Sicherheit gleichermassen erhöhen sowie die Bedienung des Fahrzeugs vereinfachen – ganz nach der Infiniti-Philosophie, stets den Menschen am Lenkrad im Mittelpunkt der eigenen Anstrengungen zu sehen. Premium-Mobilitätsdienste von Infiniti machen das Fahren angenehmer.

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Schweizer Motoren lassen Gelähmte wieder gehen

Querschnittsgelähmte Menschen stellt man sich gemeinhin an den Rollstuhl gefesselt vor. Dass es auch andres geht, beweist die Veranstaltung Cybathlon in Zürich am 8. Oktober. Dort werden querschnittsgelähmte Menschen um die Wette laufen. Möglich wird das durch Exoskelette, die beim Cybathlon sozusagen einem Härtetest unterzogen werden. Die Teilnehmer treten sogar in einem Hindernisparcours gegeneinander an und zeigen der Öffentlichkeit, wie weit die Technologie in diesem Bereich inzwischen ist. Schweizer Motoren haben daran einen grossen Anteil. Denn in vielen Exoskeletten sind Komponenten aus dem Kanton Obwalden verbaut, ohne die sich nicht viel bewegen würde.

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Die vielfältige T-Baureihe der sechsten Generation entdecken

Vom 22. bis 29. September 2016 findet in Hannover die 66. IAA Nutzfahrzeuge statt. Volkswagen präsentiert dort die breite Angebotspalette der Transporter-Baureihe der sechsten Generation – vom Kastenwagen über verschiedenste Umbauten für gewerbliche Einsatzzwecke, den Caravelle und den California bis zum topausgestatteten Multivan. Innerhalb der vielfältigen T-Baureihe stellt der Multivan PanAmericana ein besonderes Highlight dar; auf dem Stand von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Halle 12 wie auf dem Aussengelände werden insgesamt 33 unterschiedliche Varianten zu sehen sein.

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ŠKODA KODIAQ absolviert extreme Härtetests

Vor seiner aufsehenerregenden Weltpremiere absolvierte der ŠKODA KODIAQ ein äusserst anspruchsvolles Erprobungsprogramm, das extreme Klimabedingungen ebenso wie stärkste Beanspruchung umfasste. Das Fazit: Der neue SUV der tschechischen Traditionsmarke erweist sich auch im Hinblick auf Qualität und Zuverlässigkeit als massgebend in seinem Segment. Jetzt ermöglicht die Online-Plattform ŠKODA Storyboard exklusive Einblicke in die Entwicklungsphase und die umfangreichen Tests, die das Team um Projektleiter Gesamtfahrzeug Jiří Dytrych mit dem ŠKODA KODIAQ durchgeführt hat.

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Techday Automobiltechnik: Tüftler präsentieren Abschlussarbeiten

Am Freitag, 23. September, findet der Techday Automobiltechnik an der Berner Fachhochschule statt. 29 Diplomanden stellen dann der Öffentlichkeit ihre Bachelor-Abschlussarbeiten vor. Diese behandeln ein breites Spektrum der Ingenieurtätigkeit im Bereich der „bewegten Maschinen“. Die Abteilung Automobiltechnik der Berner Fachhochschule BFH ist die einzige Ingenieurausbildungsstätte der Schweiz für das breite Gebiet der Fahrzeugtechnik. In der dreijährigen Ausbildung geht es nicht nur um Automobile, sondern um „bewegte Maschinen“ aller Art: Strassen-, Schienen- und Luftfahrzeuge genauso wie Land- und Baumaschinen sowie Sonderfahrzeuge.

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Sportskanone mit dynamischem Design: Opel Vivaro Sport

Gute Nachrichten von Opel: Im LCV-Segment (Light Commercial Vehicles) konnte der Automobilhersteller mit den Baureihen Vivaro, Movano und Combo europaweit die höchste Verkaufszahl und den grössten Marktanteil seit 2008 erzielen. Und im ersten Halbjahr 2016 konnte Opel die Verkaufszahlen der drei Baureihen sogar noch einmal um 8,4 % auf 58.226 Einheiten steigern. Basis dieser Entwicklung ist die Vielseitigkeit des Angebots, das fast für jeden Kundenwunsch das Passende bereithält.

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German Special Customs – Blaues Outfit für BMW i8

Der Plug-in-Hybrid-Bolide i8 von BMW gilt als einer der innovativsten und zukunftsweisendsten Sportwagen, auch wenn er bereits vor drei Jahren eingeführt wurde. Damals erfolgte die Präsentation des i8-Serienmodells auf der IAA 2013. Kenner zeigten sich dabei überrascht, wie wenig das Modell in Sachen Design von dem bereits vier Jahre zuvor enthüllten Konzeptfahrzeug BMW Vision Efficient Dynamics abwich. Die Tuning-Spezialisten von German Special Customs aus dem sächsischen Chemnitz liess das nicht ruhen, ihnen war der BMW Elektro-Sportwagen zu feingliedrig.

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Wenn das Handy tötet

Schon kurze Momente der Ablenkung im Strassenverkehr können fatale Folgen haben. Sei es eine „schnelle SMS“, eine Eingabe in das Navigationsgerät oder das Einstellen eines Radiosenders: Das Resultat sind nicht selten Unfälle, im schlimmsten Fall mit Todesfolge. So gab es im Jahr 2015 auf Schweizer Strassen bei Unfällen 940 Schwerverletzte und 57 Getötete als Folge von Ablenkung und Unaufmerksamkeit.

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