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AMAG unterstützt Kauf von Erdgasautos

Der Schweizer Fahrzeughändler AMAG subventioniert den Kauf von gasbetriebenen Fahrzeugen und kooperiert zu diesem Zweck mit den Schweizer Gasversorgungsunternehmen. Das attraktive Angebot: Für bestimmte Erdgas-Hybrid-Modelle, die zwischen dem 1. September und 30. November 2016 gekauft werden, wird der Preisunterschied zu klassisch motorisierten Fahrzeugen gesponsert. Es handelt sich um die Modelle von VW, Audi, SEAT, ŠKODA und VW Nutzfahrzeuge Effiziente Antriebsformen gibt es viele, eine davon ist der Erdgas-Hybrid. Erdgas-Hybrid-Fahrzeuge werden von einem bivalenten Motor angetrieben. Das heisst, der gleiche Motor läuft sowohl mit komprimiertem Erdgas (engl. Compressed Natural Gas, CNG), als auch mit Benzin. Die Verbrennung von Erdgas ist schadstoffarm und die CO2-Emissionen sind wesentlich niedriger als bei konventionellen Verbrennungsmotoren.

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Mit Spannung erwartet: Rallye Mont-Blanc Morzine

Am kommenden Freitag und Samstag, 2. und 3. September, starten fünf Teams der Renault Clio R3T Alps Trophy am Rallye Mont-Blanc Morzine. An Herausforderungen mangelt es nicht. Auf den 197 km Sonderprüfungen geht’s natürlich vor allem um den Sieg. Ein wichtiger Fokus richtet sich aber auch auf den Saisonsieg mit der finalen Teilnahme am Rallye Monte-Carlo 2017. Spannend dürfte zudem der Vergleich mit der Renault Clio R3T France Trophy werden, die mit acht Teams an den Start geht. Da ist also auch ein bisschen Prestige mit im Spiel.

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Comparis.ch – Abgas-Skandal belastet VW-Preise

Noch immer hat Volkswagen mit den Folgen des Abgas-Skandals um seine Diesel-Fahrzeuge zu kämpfen. Inwieweit wirken sich die schlechten Nachrichten auch auf die Online-Occassionspreise von VW-Wagen aus? Damit hat sich das Portal comparis.ch näher befasst – und kommt dabei zu anderen Ergebnissen als Autohändler Amag, der zwar leicht gesunkene Preise – aber im Rahmen der üblichen Schwankungsbreite – festgestellt hatte.  Neuerer Zahlen von comparis.ch zeigen danach: Im ersten Jahr nach dem Abgasskandal sind die Online-Preise von gebrauchten Dieselautos aus dem VW-Konzern deutlich stärker gesunken als jene der anderen Hersteller. Zwar leidet auch die Konkurrenz, aber ihre Dieselfahrzeuge haben auf dem Occasionsmarkt im Schnitt bloss vier Prozent eingebüsst. Die Modelle aus dem VW-Konzern verloren dagegen gut ein Viertel. Die comparis-Zahlen basieren auf einer Analyse von rund 220’000 Inseraten der acht grössten Online-Auto-Plattformen.

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Kein Preisverfall am Schweizer Automarkt

Seit der Aufhebung des Euromindestkurses durch die SNB befindet sich die Schweizer Autobranche in einem schwierigen Marktumfeld. Wie Automobilhändler AMAG feststellt, sind die Verkaufspreise bei Fahrzeugen dennoch recht stabil geblieben. Einen weiteren Belastungsfaktor stellt die Diesel-Thematik – insbesondere im Kontext mit Fahrzeugen des VW-Konzerns - dar. Niedrigere Preise durch Wechselkurse und Preissegmentierung im nahen Ausland ziehen manchen Kunden dorthin. Dadurch sind branchenweit in der Schweiz die Preise von Neu- und Occasionsfahrzeugen etwas gesunken. Es kann aber nicht von einem dramatischen Preisverfall gesprochen werden. Die Händler der Marken Volkswagen, Audi, SEAT, SKODA und VW Nutzfahrzeuge sind zusätzlich mit den Nachwirkungen des Diesel-Skandals konfrontiert.

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Alpen-Initiative: für CO2-Grenzwerte bei LKW‘s

Die Alpen-Initiative setzt sich dafür ein, dass die Schweiz Grenzwerte für CO2-Ausstoss von Lastwagen festsetzt – und bezieht sich dabei auf den Bundesrat, der feststellt, dass die Schweiz vom Klimawandel besonders betroffen sei. Daher müssten alle Anstrengungen unternommen werden, um eine weitere Klimaerwärmung zu verhindern. Jeder einzelne Bereich sei gefordert, insbesondere der Güterverkehr. Anlässlich der Eröffnung der Vernehmlassung über die zukünftige Schweizer Klimapolitik durch den Bundesrat sagt Jon Pult, Präsident der Alpen-Initiative: „Es ist höchste Zeit, dass die Schweiz Grenzwerte für den CO2-Ausstoss von Lastwagen festsetzt – für Autos gibt es diese längst.“ Von der Alpen-Initiative und ihrem Präsidenten wird diese Forderung wie folgt begründet:

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Bridgestone – auch auf der Rottalschau präsent

Die Rottalschau ist eine überregional bekannte landwirtschaftliche Ausstellung im niederbayerischen Karpfham. Vom 2. bis 6. September findet das Ereignis rund um den Agrarsektor wieder statt. Mit dabei wird auch Bridgestone sein, der weltweit führende Hersteller von Reifen und anderen Gummi-Erzeugnissen. Die Rottalschau hat sich zu einer der bedeutendsten Landtechnikmessen Deutschlands entwickelt: Mit 6‘000 m² Hallenfläche und 60‘000 m² Freigelände bietet sie 500 Unternehmen Raum, ihre Waren im Bereich Landwirtschaft zu präsentieren. Vor Ort wird dann auch das vielfältig einsetzbare Produktangebot von Bridgestone und der Tochtermarke Firestone zu sehen sein.

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Bestnote für den neuen Renault Scenic im Euro NCAP-Crashtest

Die Euro NCAP ist eine internationale Gesellschaft, die von Verkehrsministerien, Automobilclubs und Autoversicherern in Europa getragen wird und sich mit der Fahrzeugsicherheit befasst. Das geschieht u.a. durch regelmässige Crashtests. Wer hier gut abschneidet, darf sich über das Testurteil einer unabhängigen und anerkannten Institution freuen. Der neue Renault Scenic gehört dazu. Er hat bereits als 20. Modell der Marke Renault die Bestnote von fünf Sternen beim Euro NCAP-Crashtest erzielt. Die vierte Generation des Kompaktvans erhielt Topnoten beim Erwachsenenschutz, der Kinder- und Fussgängersicherheit sowie bei der Ausstattung mit Fahrerassistenzsystemen. Damit untermauert der französische Hersteller seine Spitzenposition in der automobilen Sicherheit.

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Autoneum erweitert Kapazitäten in Mexiko

Im mexikanischen Automobilstandort San Luis Potosí wurde gestern ein neues Werk von Autoneum eingeweiht. Das Unternehmen hat seine Expansion im nordamerikanischen Wachstumsmarkt jedoch noch nicht abgeschlossen. Wegen der grossen Nachfrage nach leichtgewichtigen Akustik- und Hitzeschutzkomponenten wurde gestern zugleich auch der Grundstein für eine zweite Produktionsstätte in San Luis Potosí gelegt. Hier sollen ab 2018 Unterböden, Teppichsysteme und Hitzeschilder für deutsche, US-amerikanische und japanische Fahrzeughersteller gefertigt werden.  Zusätzlich eröffnet Autoneum ein Verkaufs- und Entwicklungsbüro in Mexiko-Stadt, um eine optimale Kunden- und Lieferantenbetreuung sicherzustellen.

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ŠKODA KODIAQ – schon mal ein Blick ins Innere

Am heutigen 1. September ist Weltpremiere für den neuen ŠKODA KODIAQ. Dann wird das ŠKODA SUV in Berlin in einem grossen Rahmen der Öffentlichkeit präsentiert. Bei uns können Sie schon mal einen ersten Blick in das Innere des ŠKODA KODIAQ werfen. Die Fotos wie auch das Vorschau-Video unterstreichen: Auch im Cockpit und dem Innenraum setzt ŠKODA auf eine moderne, klare, ausdrucksstarke Formensprache. Darin wird der hohe und kompromisslose Anspruch der Marke an Funktionalität und Verarbeitung deutlich. Massstäbe setzt ŠKODA auch wieder beim Raumangebot: Der ŠKODA KODIAQ bietet den grössten Kofferraum seiner Klasse und ist optional auch als Siebensitzer erhältlich.

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Im Reisemobil zum Weinbauern

Deutschland ist Weinland. 80 000 Winzer erzeugen in jedem Jahr durchschnittlich 925 Millionen Liter des in verschiedensten Qualitäten angebotenen, vergorenen Rebensaftes, der Konsum pro Kopf liegt ein wenig über 21 Liter jährlich. Was auf den ersten Blick als viel erscheint. Allerdings standen schon den römischen Legionären, die Weinreben auf Geheiss des Kaisers über Frankreich, die Rhone und die Mosel in ihren Garnisonen nördlich der Alpen einführten und anbauten, Tagesrationen von zwei Litern zu. Zwar waren die Tropfen seinerzeit weder besonders alkoholhaltig noch von grosser Finesse geprägt, doch Wein stärkte vermeintlich den Kampfgeist der Truppe, war aber vor allem sauberer als das damals häufig verunreinigte Wasser.

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Erste gewerbliche V2G-Anlage mit zehn Nissan e-NV200

In Dänemark ist jetzt das weltweit erste gewerbliche Vehicle-to-Grid (V2G)-Projekt ans Netz  gegangen. Möglich wurde das durch die enge Zusammenarbeit verschiedener Partner: den japanischen Automobilhersteller Nissan, das multinationale Energieunternehmen Enel und der führende, in Kalifornien beheimateten V2G-Dienstleister Nuvve. Gewerblich bedeutet: Bei dieser Anlage sind sämtliche Komponenten und Technologien, die hier unter Alltagsbedingungen genutzt werden, für Endverbraucher frei erhältlich – der rein elektrisch fahrende Kastenwagen Nissan e-NV200, die Enel V2G-Ladestationen und die elektronische Plattform GIVe zur Steuerung des Energieflusses.

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Special Olympics Switzerland erhält Spende von Auto Kunz

Für Menschen mit einer geistigen Behinderung ist Sport ein wertvolles Instrument, um sich leistungsmässig zu entwickeln und das Selbstwertgefühl zu stärken. Special Olympics – die weltweit grösste Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung – fördert sie in deren sportlichen Entwicklung. Der Wohler Fahrzeugimporteur Auto Kunz AG hat sich als Donator der Stiftung Special Olympics Switzerland mit einer Spende beteiligt. So erhält eine Schweizer Athletin oder ein Schweizer Athlet die Möglichkeit, an einem Wettkampf teilzunehmen. „Wir freuen uns, diese Stiftung finanziell unterstützen zu können natürlich auch gleich in Wohlen miterleben zu dürfen, was unter anderem mit unserer Spende passiert“, so René Kunz, Geschäftsleiter von Auto Kunz. Damit spricht er das Leichtathletik Meeting vom 11. September in Wohlen an, welches vom Behindertensportclub Wohlen-Lenzburg und Special Olympics Switzerland durchgeführt wird.

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Die neuen E-Bike-Modelle von Riese & Müller

Riese & Müller wollen den Weg der Zukunft von E-Bikes vorausgehen. Den nächsten Schritt werden sie mit der Einführung des E-Cargo-Bike Packster sowie einem neuen Delite-Modell und der breiten Verwendung des DualBattery-Konzeptes bestreiten. Riese & Müller verdoppelt die Reichweite seiner E-Bikes durch den Einsatz zweier voll integrierter Akkus beim Bosch DualBattery-System. Das erhöht die Akkukapazität auf 1.000 Wh und macht Riese & Müller im Thema Reichweite zum Klassenbesten. Die DualBattery-Technologie kommt beim Load, beim Charger und bei den beiden neuen Modellen Packster und Delite zum Einsatz.

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Porsche – wie ein „Arbeitsgeräusch“ Fahrvergnügen verdirbt

Wer mehr als 130‘000 Euro in einen Wagen investiert, darf wohl erwarten, dass er reibungslos und ohne störende „Macken“ funktioniert. Das dachte sich auch Peter W. aus Ludwigshafen, als er im Porsche-Zentrum Mannheim vor wenigen Monaten seinen Porsche Macan S Diesel neu erwarb. Doch die anfängliche Freude an dem ausgelieferten Fahrzeug währte nur wenige Tage. Inzwischen ist stattdessen pure Verzweiflung eingekehrt und es herrscht ausgeprägter Ärger. Denn der Macan hat ein Problem: Er emittiert Geräusche, die an Peters Nerven zerren.

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Autobranche: Stabile Preise trotz Diesel-Desaster

Seit dem Wegfall der Euromindestgrenze befindet sich die Autobranche in einer schwierigen Lage. Die Verkaufspreise bleiben nichtsdestotrotz weitgehend stabil, wie die AMAG Automobil- und Motoren AG feststellt. Und dies selbst vor dem Hintergrund, dass viele Fahrzeughändler mit dem Abgasskandal konfrontiert werden. Das Marktumfeld für den Schweizer Automarkt ist schwierig. Einerseits lockt die tiefere Preissegmentierung im nahen Ausland Kunden an, andererseits hat der Wegfall der Euromindestgrenze im Januar 2015 die Garagisten in der Schweiz zusätzlich gefordert. Dadurch sind branchenweit in der Schweiz die Preise von Neu- und Occasionsfahrzeugen gesunken.

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SPEED-BUSTER: Noch mehr Schub für „Giulia“

Mit dem Namen „Giulia“ für sein neues Mittelklasse-Modell erinnert der italienische Automobil-Hersteller Alfa Romeo an frühere Erfolge. Denn die Giulia-Baureihen in den 1960er und 1970er Jahren waren Verkaufsschlager. In den rund 16 Fertigungs-Jahren wurden damals mehr als eine halbe Million „Giulias“ produziert. Davon ist das aktuelle Giulia-Modell (Typ 952) zwar noch weit entfernt, jedoch begeistert es (nicht nur) Markenfreunde und Fachjournalisten bereits mit seinem rassigen Design aus der Feder von Lorenzo Ramaciotti sowie seiner beeindruckenden Fahrdynamik. Ramacitotti hat auch die Ferrari-Sportwagen 550 Maranello und Enzo entworfen.

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Porsche Zentrum Zürich wurde ausgezeichnet

Letztes Wochenende wurde das Porsche Zentrum Zürich als „Porsche Classic Partner“ ausgezeichnet. Diesen Anlass hat der Betrieb in Schlieren gebührend gefeiert. Über 70 Prozent aller gebauten Porsche-Fahrzeuge sind in aller Welt heute noch funktionsfähig und fahrbereit. Sowohl für Young- als auch Oldtimer braucht es optimale Wartungsbedingungen, eine gute Betreuung und Möglichkeiten zur Wiederaufbereitung. Deshalb baut die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG ihr internationales Händler- und Servicenetz auf rund 100 Porsche Classic Partner aus, um diesem Anspruch gerecht zu werden.

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