Robert Schumann

Der geniale Motor des Herrn Wankel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nikolaus August Otto und Rudolf Diesel sind heute noch mit den nach ihnen benannten Motoren weltweit bekannt. Diese beiden Pioniere des Hubkolbenmotors haben vor über 100 Jahren das Grundprinzip des Fahrzeugmotors geschaffen, welcher auch heute noch in Gebrauch ist. Doch es gab noch einen dritten Motorenbauer, welcher es mit seiner Konstruktion zu einem internationalen Erfolg brachte: Die Rede ist von Felix Wankel und dem nach ihm benannten Wankelmotor. Wankel waren der schlechte Wirkungsgrad und das ungünstige Gewichts-Leistungs-Verhältnis von Hubkolbenmotoren Anfang der 1950er-Jahre ein Anlass, sich über radikal neue Konzepte Gedanken zu machen. Die von ihm verächtlich als "Schüttelhuber" bezeichneten Motoren waren in seinen Augen technisch veraltet und sollten nach über 50 Jahren im Einsatz durch intelligentere Konstruktionen ersetzt werden. Vor allem die Vielzahl der beweglichen Teile und das leistungsraubende Prinzip des Bewegungswandels schienen Wankel beim Otto- und Dieselmotor besonders ungünstig.

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Kleine Ursache – grosse Wirkung: Welche Schäden beim Fahrzeug nicht ignoriert werden dürfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist schnell passiert. Ein Rempler an der Bordsteinkante, ein kleiner Steinschlag an der Windschutzscheibe oder eine starke Vollbremsung aus hoher Geschwindigkeit sind Situationen, die jedem passieren können. Diese und vergleichbare Vorfälle sollten jedoch nicht ignoriert werden. Was schnell vergessen ist, kann sich in einen gravierenden Mangel auswachsen, der teure Folgeschäden oder gefährliche Situationen nach sich ziehen kann. Rempler an der Bordsteinkante machen sich durch einen harten Schlag im Fahrzeug bemerkbar. Ob durch Unachtsamkeit oder weil man einem plötzlichen Hindernis ausweichen musste, der Kontakt zwischen Felge und Bordstein bleibt niemals ohne Folgen. Der unschöne Kratzer an der Felge ist hier nur das Geringste, womit man bei einem solchen Kontakt rechnen muss. Wahrscheinlicher ist ein Schaden an der Lenkung.

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Faszination Warbird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neue Flugzeuge sind immer ein interessanter Anblick. Das Blut in Wallung bringen beim echten Flugzeugfan aber vor allem die Jäger des Zweiten Weltkriegs. Der Druck auf die technische Entwicklung hat in dieser schrecklichen Zeit Konstruktionen hervorgebracht, welche stets die Möglichkeiten voll ausgeschöpft haben. So sind diese Flugzeuge kraftstrotzende Maschinen, welche durch ihre Eleganz, Leistung und beeindruckende Akrobatik bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben. Jede kriegsführende Nation hatte in dieser Zeit ihre eigene Auswahl an Jagdmaschinen, welche in die Schlachtfelder der Lüfte geschickt wurden. Mit Innovationskraft, Mut und manchmal auch reiner Verzweiflung wurden technische Lösungen entwickelt, die heute trotz allem Entsetzen ob der geschichtlichen Hintergründe Grund für Respekt und Faszination bieten. Werden die überlebenden Flugzeuge heute auf Airshows präsentiert, sind sie deshalb echte Publikumsmagnete, die bei Alt und Jung für leuchtende Augen sorgen.

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Wie funktionieren die Bremsen eines Autos?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Bremse gehört zum sicheren Betrieb eines Autos ebenso dazu wie das Gas- und Kupplungspedal. Ohne die kontrollierte Verzögerung wäre ein Auto kaum sicher zu fahren. Doch was geschieht wirklich im Innern des Fahrzeugs, wenn man das Bremspedal betätigt? Das Geheimnis der Bremskraft lautet "Hydraulik". Der Fahrer betätigt beim Drücken auf das Bremspedal einen Kolben, welcher in eine Flüssigkeit drückt. Da Flüssigkeiten nicht komprimiert werden können, wird der Druck im gesamten Bremssystem verteilt. Die Hydraulik ist ein einfacher Weg, um grosse Kräfte zu erzeugen. Ein Kolben mit einem kleinen Durchmesser fährt tief in ein Reservoir ein, dies drückt einen weiteren Kolben mit grossem Durchmesser über eine kurze Distanz wieder heraus. Die Kraft steigert sich bei diesem Vorgang proportional zu den Querschnittsflächen der verwendeten Kolben.

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Cadillac CTS – wieder nur eine Lachnummer?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cadillac. Dieser Name steht für Fahrzeuge, welche in Sachen Laufruhe, Dimensionen, Benzinverbrauch und Gediegenheit in einer eigenen Klasse spielen. In den USA seit jeher ein fester Bestandteil der Autokultur, konnte sich die US-Edelmarke nie so recht in Europa durchsetzen. Zu stark war die deutsche und britische Konkurrenz, welche seit jeher auf dem alten Kontinent im Segment der Vorstandsfahrzeuge dominiert. Obwohl die Ära der riesigen Heckflossen, butterweichen Fahrwerke und enormen Benzinverbräuche auch bei Cadillac schon längst vorbei ist, wird diese Marke nach wie vor in Europa nicht ernst genommen. Das liegt zum Teil auch an den bisherigen Versuchen, hier Fuss zu fassen.

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Dauerbrenner Motorrad: Verlockend günstig – trotzdem Vorsicht!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Motorrad übt seit Anbeginn der Motorisierung eine ungeheuerliche Faszination aus. Zwar ist es bis heute kein anerkanntes Transportmittel für die Massen. Es wächst aber in jeder Generation ein harter Kern von Liebhabern dieser Art der Fortbewegung heran, so dass die Motorradindustrie noch lange nicht Geschichte werden wird. Merkwürdige Preisentwicklung Was dem Einsteiger im Motorradmarkt schnell auffallen wird, ist, dass die Kaufpreise für ein Motorrad höchst unterschiedlich sind. Als Neufahrzeuge haben Motorräder inzwischen die Preise von Klein- und Mittelklassewagen erreicht. 35’000 Franken und mehr sind für neue Motorräder der etablierten Marken ein völlig normaler Einstiegspreis. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

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Das Cabrio aus dem Winterschlaf holen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach diesem bombastischen März ist es nicht mehr wirklich zu leugnen, dass der Frühling mit Hochgeschwindigkeit im Anmarsch ist. Sonnenhungrige Cabrio-Fahrer können es deshalb kaum erwarten, ihre Oben-ohne-Autos aus dem Winterschlaf zu wecken. Damit der Fahrspass nicht unnötig verkürzt wird, kann man mit ein paar kleinen Regeln die kritische Aufweckphase für das Auto so schonend wie möglich gestalten.

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Die Rolex der Lüfte - Pilatus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Pilatus Aircraft Ltd. ist der wichtigste Flugzeughersteller der Schweiz. Die Flugzeuge dieses Herstellers fügen sich mit ihrem exzellenten Ruf in das internationale Renomée Schweizer Qualitätsprodukte ein. Typisch für die Flugzeuge von Pilatus ist der mit einer Turbomaschine angetriebene Einzelpropeller. Mit dieser Konfiguration stattet der Hersteller alle seine Maschinen aus. Einzige Ausnahme ist der seit 2011 in der Entwicklung befindliche Business-Jet PC-24

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Monteverdi – eine Legende des Schweizer Automobilbaus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die schönen Autos mit dem lyrischen Namen kommen jedem Automobilisten ins Gedächtnis, der seine Busfahrten in der Schulzeit mit Quartett-Kämpfen verkürzt hat. Der Monteverdi Hai war, obwohl offensichtlich ein Exot, ein echter Abräumer, gegen den selbst Ferrari und Porsche zu kämpfen hatten. Was verbirgt sich also hinter dem Namen Monteverdi? Genialer Konstrukteur, umtriebiger Geschäftsmann Das Bauen von Autos lag Peter Monteverdi von Beginn an im Blut. Geboren 1934 in Binningen, wuchs er quasi in der Werkstatt seines Vaters zwischen Motoren, Reifen und Getrieben auf. Sobald seine kleinen Hände es zuliessen, begann er selbst motorisierte Seifenkisten herzustellen. Konsequenterweise lernte er später beim Schweizer LW-Hersteller Saurer das Mechanikerhandwerk und konnte bereits 1954 den Betrieb seines Vaters übernehmen. Jenen baute er von einer einfachen Werkstatt für Autos und Lastwagen zu einer Vertretung für Luxusfahrzeuge aus.

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