Robert Schumann

Das Google-Auto ist da – die Zukunft hat begonnen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Kalifornien wurde vor wenigen Tagen das "Google-Auto" vorgestellt, das in einen handelsüblichen Lieferwagen passt. Es wird auf den ersten Blick durchaus als Auto identifiziert. Eine dünne und sehr zerbrechlich wirkende Karosserie mit einer grossen Windschutzscheibe und zwei Türen prägen das äussere Erscheinungsbild. Die Gestaltung des Gesichtes mit elliptischen Scheinwerfern und einem ovalen, aber funktionslosen Kühlergrill, ist wohl von Teddybären inspiriert worden. Optisch verortet man das Vehikel zwischen Tata Nano und Buntglascontainer. Doch dies scheint volle Absicht zu sein.

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Schweizer Autohersteller – die (fast) Vergessenen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Neben den "grossen" Schweizer Marken Sbarro, Rinspeed und Monteverdi gab es noch eine ganze Reihe kleiner und kleinster Hersteller, welche interessante Akzente im eidgenössischen Autobau setzen konnten. Diese sind heute grösstenteils aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwunden, darum ist es höchste Zeit, dass die wichtigsten dieser teilweise schönen, teilweise skurrilen Entwürfe noch einmal präsentiert werden. Da viele der Prototypen und Serienfahrzeuge verschwunden sind, lohnt es sich, hinter dem einen oder anderen Schuppen mal genauer nachzusehen, was sich unter Heuballen und Plastikfolien verbergen mag. Vielleicht wartet da so manches Kleinod Schweizer Automobilkunst auf seine Wiederentdeckung.

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Cabriodach selbst aufziehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cabrio zu fahren bedeutet ein unvergleichliches Erlebnis. Der direkte Kontakt zur Sonne, zur Luft und zu den Geräuschen der Umwelt machen die Fahrt in einem Cabriolet zum Autofahren mit besonderer Sinnlichkeit. Das Angebot von Fahrzeugen dieser Art ist sehr breit: Besonders günstige Gebrauchtfahrzeuge sind schon für wenige Hundert Franken zu haben. Aber so günstig ein gebrauchtes Ford-Escort-, Opel-Astra-, Renault- oder Volkswagen-Golf-Cabriolet zu locken scheint, meistens haben diese Fahrzeuge einen entscheidenden Haken: das Verdeck. Gerade bei niedrigpreisigen Angeboten befindet sich dieses zumeist in einem jämmerlichen Zustand. Dass daran gespart wird, ist nur zu verständlich: Professionell instand gesetzt, übersteigt das Soft Top eines Cabriolets sehr schnell den gesamten Anschaffungspreis des Fahrzeugs bei Weitem. So präsentieren sich die Verdecke älterer Fahrzeuge häufig vergilbt, verschmutzt, zerrissen und unfachmännisch mit Klebeband repariert.

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Wasserflugzeuge – die eleganten Alleskönner

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einen Flugzeugtyp, welcher fast nur noch als Oldtimer anzutreffen ist, bildet die Klasse der Wasserflugzeuge. Diese einstmals weitverbreiteten und in manchen Regionen noch dringend benötigten Maschinen bestechen durch ihre einzigartige Vielseitigkeit. In den Anfängen der kommerziellen Fliegerei waren sie die Standardfluggeräte für den Linienverkehr. Diese Verwendung liess sie in den 1920ern und 1930ern zu wahren Riesen anwachsen. Die Vorteile dieser wasserstart- und -landefähigen Grossflugzeuge war und ist, dass sie keine Landebahnen aus Beton und Asphalt benötigen. Sie können auf jeder Wasserfläche landen, die tief, lang und ruhig genug ist. Aus dieser Zeit stammen auch einige der legendärsten Typen, welche die Flugzeugindustrie bis heute hervorgebracht hat.

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Herbie, KITT und Christine – ein Besuch bei den berühmtesten Filmautos

Dass Autos mehr sind als reine Transportgeräte, ist unbestritten. Sie sind Ausdruck von persönlicher Freiheit, Individualität, Geschmack und Gegenstand für Fahrfreude. Kaum ein technisches Produkt ist dermassen mit Emotionen aufgeladen wie die Personenkraftwagen. Die Liebe eines Besitzers zu seinem Auto ist heute mit der Beziehung eines Reiters zu seinem Pferd vergleichbar. Dies blieb auch seit jeher der Unterhaltungsindustrie nicht verborgen. Ob als prägnanter Werbeclip oder als charakterisierendes Element in Serie oder Kinofilm, das Auto ist ein sehr beliebter Gegenstand für die narrative Verwendung.

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Am Ende blieben nur noch Tränen – die geplatzten Autoträume der letzten Jahre

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Abseits der grossen Autoschmieden hat sich besonders in Deutschland in den letzten Jahren eine kleine, aber sehr feine Szene entwickelt, welche selbstgeschneiderte Automobile an den Mann bringen will. Der Erfolg war bislang sehr unterschiedlich. Manche dieser allesamt kühnen Projekte waren zu Ende, bevor sie richtig angefangen haben. Andere wiederum schafften es, durchaus beachtliche Umsätze zu erwirtschaften. Doch von den ambitionierten Entrepreneuren der 1990er- und 2000er-Jahre ist heute kaum noch einer übrig. Hier sollen die klangvollsten Namen noch einmal in Erinnerung gerufen werden, bevor der Nebel des Vergessens diese Episode des deutschen Automobilbaus für immer verschlingen wird.

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Schweizer Autobauer, Teil 2: Rinspeed

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweiz kann keinen Massenhersteller wie Fiat, Ford oder Volkswagen präsentieren. Doch was die Herstellung spektakulärer Prototypen, Studien und Sonderanfertigungen angeht, steht unser kleines Land der internationalen Automobilszene in nichts nach. Neben Sbarro (Teil 1 dieser Reihe) hat sich ein weiteres kleines Unternehmen mit pfiffigen Eigenkreationen einen Weltruf erarbeitet. Die Rede ist von Rinspeed. Die kleine Manufaktur des Frank Rinderknecht präsentiert seit 35 Jahren in regelmässigen Abständen Entwürfe, die an Innovationskraft keine Wünsche offen lassen.

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Schweizer Autobauer, Teil 1: Sbarro

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Franco Sbarro ist ein italienischer Designer, welcher im Jahr 1967 in Grandson/Schweiz ein Unternehmen für den Bau von Automobilen gegründet hat. Bekannt ist Sbarro vor allem durch seine äusserst extravaganten Entwürfe, welche häufig die technischen Grenzen des Automobilbaus ausloten. Neben den optisch wie technisch höchst innovativen Fahrzeugen hat sich Sbarro auch mit dem Nachbau klassischer Fahrzeuge international einen Namen gemacht. Neue Klassiker von Sbarro Der grösste Wurf ist Sbarro 1979 mit dem Nachbau des legendären Bugatti Royale gelungen. Dieses Fahrzeug wurde von der renommierten Autoschmiede Bugatti im Zeitraum von 1926 bis 1933 produziert und sollte von der ersten Schraube an ein Fahrzeug für Könige sein. Technisch äusserst aufwendig und keine Kosten scheuend, war der Bugatti Royale in seiner Zeit tatsächlich die Krone der Automobilkunst. Leider erfüllte sich der erhoffte Markterfolg nicht und der grosse Bugatti wurde zu einem der Sargnägel für das Unternehmen.

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Der geniale Motor des Herrn Wankel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nikolaus August Otto und Rudolf Diesel sind heute noch mit den nach ihnen benannten Motoren weltweit bekannt. Diese beiden Pioniere des Hubkolbenmotors haben vor über 100 Jahren das Grundprinzip des Fahrzeugmotors geschaffen, welcher auch heute noch in Gebrauch ist. Doch es gab noch einen dritten Motorenbauer, welcher es mit seiner Konstruktion zu einem internationalen Erfolg brachte: Die Rede ist von Felix Wankel und dem nach ihm benannten Wankelmotor. Wankel waren der schlechte Wirkungsgrad und das ungünstige Gewichts-Leistungs-Verhältnis von Hubkolbenmotoren Anfang der 1950er-Jahre ein Anlass, sich über radikal neue Konzepte Gedanken zu machen. Die von ihm verächtlich als "Schüttelhuber" bezeichneten Motoren waren in seinen Augen technisch veraltet und sollten nach über 50 Jahren im Einsatz durch intelligentere Konstruktionen ersetzt werden. Vor allem die Vielzahl der beweglichen Teile und das leistungsraubende Prinzip des Bewegungswandels schienen Wankel beim Otto- und Dieselmotor besonders ungünstig.

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Kleine Ursache – grosse Wirkung: Welche Schäden beim Fahrzeug nicht ignoriert werden dürfen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist schnell passiert. Ein Rempler an der Bordsteinkante, ein kleiner Steinschlag an der Windschutzscheibe oder eine starke Vollbremsung aus hoher Geschwindigkeit sind Situationen, die jedem passieren können. Diese und vergleichbare Vorfälle sollten jedoch nicht ignoriert werden. Was schnell vergessen ist, kann sich in einen gravierenden Mangel auswachsen, der teure Folgeschäden oder gefährliche Situationen nach sich ziehen kann. Rempler an der Bordsteinkante machen sich durch einen harten Schlag im Fahrzeug bemerkbar. Ob durch Unachtsamkeit oder weil man einem plötzlichen Hindernis ausweichen musste, der Kontakt zwischen Felge und Bordstein bleibt niemals ohne Folgen. Der unschöne Kratzer an der Felge ist hier nur das Geringste, womit man bei einem solchen Kontakt rechnen muss. Wahrscheinlicher ist ein Schaden an der Lenkung.

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