X3

Im Oktober 2015 kommt der neue BMW X1 – mit mehr Platz und einem dynamischeren Fahrwerk

Der BMW X1 verkauft sich jetzt schon gut. Ab Oktober 2015 soll das kompakte Erfolgsmodell noch besser werden. Zu den wichtigsten Veränderungen gehören der Frontantrieb und eine gründliche Überarbeitung des Innenraums. Formal wird der BMW X1 seinen grösseren SUV-Geschwistern angenähert, dem X3 und dem X5. Insgesamt fünf Modellvarianten, drei Diesel und zwei Benziner, stehen zur Auswahl – die stärksten werden weiterhin mit Allradantrieb ausgerüstet sein.

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Dick und durstig? - Luxus-SUVs im Verbrauchstest

SUVs sind hip, SUVs sehen gut aus, SUVs machen etwas her und SUVs sind sehr, sehr durstig, was den Spritverbrauch angeht. Doch sind sie das wirklich oder muss der SUV der Zukunft ein Spritsparer sein? Wie stellen sich die Edelmarken, die mit ihren SUV-Schienen auf dem Markt um Kunden streiten, beim wichtigen Kaufkriterium "Sparsamkeit beim Benzinverbrauch" auf? Sind sie wirklich noch so durstig, wie ihnen nachgesagt wird? Vorab lässt sich sagen: BMW, Mercedes und Audi haben in Sachen SUV und Spritverbrauch ihre Hausaufgaben gemacht. Und nicht nur einfach erledigt, sondern mit Sternchen erledigt. Den Nobelschmieden ist sehr klar geworden, wenn sie den SUV an den Käufer bringen wollen, dann darf der Wagen alles tun, nur nicht übermässig durstig sein.

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Der Trend beim SUV der Zukunft – so sehen die heissesten Modelle bis 2017 aus

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dem SUV wurde schon häufig der Verkaufszenit bescheinigt, und immer wussten die Fahrzeuge durch ihre Absatzzahlen die Experten eines Besseren zu belehren. Die Nachfrage nach SUV ist ungebrochen und das durch alle angebotenen Grössenklassen. Das hat die Hersteller dahin gehend ermutigt, die Angebotspalette nachhaltig auszubauen und bei den Angeboten ein Feintuning vorzunehmen. Die offensive Verkaufsstrategie kommt nicht nur den Fans der Premium-Segmente zugute, sondern auch den Liebhabern der Kompaktklasse am unteren Ende der "Angebotsnahrungskette".

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Der BMX X4 im Fahrbericht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Modellvarianten werden immer ausgefallener: Mit einem SUV-Coupé möchte BMW weitere Kunden für sich gewinnen. Was der X4 in der Praxis leistet und ob solch ein Wagen angesichts des hohen Verbrauchs heutzutage noch vertretbar ist, zeigen wir im Fahrbericht. SUV? Limousine? Coupé? Was genau der BMW X4 ist, wird selbst auf den zweiten Blick nicht unbedingt deutlich. Die Designsprache ähnelt zwar dem voll ausgewachsenen X6, aber dafür ist der X4 deutlich kleiner – womit er schon ein wenig wie ein aufgedunsener Kleinwagen aussieht. Sehr deutlich ist jedoch seine Herkunft zu sehen, der Wagen strahlt einfach das typische BMW-Flair aus (was an dieser Stelle durchaus positiv gemeint ist). Dabei tritt der X4 in grosse Fussstapfen: Der X6 hat sich nämlich tatsächlich zu einer Erfolgsgeschichte gemausert, etwa 260’000-mal konnte sich der SUV innerhalb von sechs Jahren verkaufen.

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Motorschaden droht – BMW startet Rückrufaktion für rund 500’000 Pkw

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota hat es getroffen, General Motors auch – und nun ist die Reihe an BMW. Auch die Bayern müssen eine Rückrufaktion starten und Fahrzeuge weltweit in die Werkstätten ordern. Wie man festgestellt hat, kann es zum Bruch einer Schraube kommen, die in der Reihe der Sechs-Zylinder-Motoren dazu führen kann, dass der Motor Schaden nimmt. Es scheint so, als wäre das kein guter Frühling für die Autobranche. Der BMW-Chef orakelte bereits im März Es gibt Strategien bei der Produktion von Fahrzeugen, die sich am Ende rächen können. Gerade dann, wenn mehr und mehr Bauteile bei unterschiedlichen Modellen gleichartig sind, kommt es zu flächendeckenden Problemen, ist ein Teil davon fehlerhaft. Gerade BMW setzt aus Kostengründen auf diese Produktionsstrategie, um sich im Wettbewerb Vorteile zu verschaffen. Und so hatte dann BMW-Boss Norbert Reithofer schon im März des Jahres wohl eine düstere Vorahnung, als er sagte, fahre man die Strategie – die auch GM und Toyota präferieren –, könne es zu gross angelegten Rückrufaktionen kommen, wenn fehlerhafte Teile zu spät erkannt würden.

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