EA189-Dieselfahrzeuge: AMAG sichert Umsetzung der Rückrufaktion zu

Die AMAG Automobil- und Motoren AG ist auf einen Rückruf von Fahrzeugen mit Diesel-Motor EA 189 vorbereitet und befindet sich diesbezüglich in enger Abstimmung mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA).  Es wurde dem ASTRA zugesichert, die Rückrufaktion umzusetzen, sodass diese nicht von Amts wegen angeordnet werden muss. Sobald die notwendigen Halteradressen vom ASTRA vorliegen, wird die AMAG die betroffenen Kunden entsprechend informieren.

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Grosse Rückrufaktionen bei Volkswagen und GM

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz grösster Qualitätskontrollen lassen sich auch im 21. Jahrhundert keine Mängel oder Fehler in der Serienproduktion vermeiden, wie aktuell gleich mehrere Automobilbauer zeigen. Nachdem General Motors bereits vor wenigen Monaten eine Rückrufaktion für mehrere Hunderttausend Fabrikate startete, musste auch Volkswagen am zweiten Augustwochenende nachziehen. Mehr als 150'000 Exemplare des VW Tiguan sollten zeitnah in den Werkstätten des Unternehmens vorgestellt und auf einen potenziellen Mangel untersucht werden. Schweizer Autofahrer müssen sich derweil keine Sorgen machen, beide Rückrufaktionen bezogen sich ausschliesslich auf Baureihen, die in den USA hergestellt und vermarktet wurden.

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Motorschaden droht – BMW startet Rückrufaktion für rund 500’000 Pkw

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Toyota hat es getroffen, General Motors auch – und nun ist die Reihe an BMW. Auch die Bayern müssen eine Rückrufaktion starten und Fahrzeuge weltweit in die Werkstätten ordern. Wie man festgestellt hat, kann es zum Bruch einer Schraube kommen, die in der Reihe der Sechs-Zylinder-Motoren dazu führen kann, dass der Motor Schaden nimmt. Es scheint so, als wäre das kein guter Frühling für die Autobranche. Der BMW-Chef orakelte bereits im März Es gibt Strategien bei der Produktion von Fahrzeugen, die sich am Ende rächen können. Gerade dann, wenn mehr und mehr Bauteile bei unterschiedlichen Modellen gleichartig sind, kommt es zu flächendeckenden Problemen, ist ein Teil davon fehlerhaft. Gerade BMW setzt aus Kostengründen auf diese Produktionsstrategie, um sich im Wettbewerb Vorteile zu verschaffen. Und so hatte dann BMW-Boss Norbert Reithofer schon im März des Jahres wohl eine düstere Vorahnung, als er sagte, fahre man die Strategie – die auch GM und Toyota präferieren –, könne es zu gross angelegten Rückrufaktionen kommen, wenn fehlerhafte Teile zu spät erkannt würden.

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Rückrufaktionen bei Mazda und Toyota

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ich glaub', ich spinne? Besitzer des Mazda 6 dürfen sich diese Frage bereits zum zweiten Mal stellen. Nach 2011 muss der japanische Autohersteller wiederum eine grosse Zahl des Modells in die Werkstätten zurückrufen, um ein rätselhaftes Problem zu lösen. Die Gelbe Sackspinne, für Menschen ungefährlich, kann für den Mazda 6 eine Bedrohung darstellen. Seltsamerweise fühlen sich die Tiere im Tank des Wagens äusserst wohl und bauen dort sogar ihre Wohnnetze. Diese Netze verstopfen nach einer Weile die Entlüftungsleitungen, was im extremsten Fall dazu führen kann, dass durch den entstehenden Überdruck Risse entstehen.

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Neue Rückrufe bei General Motors

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach mehreren tödlichen Unfällen hat der amerikanische Autokonzern General Motors Mitte Februar rund 780’000 Autos zurückgerufen. Das Unternehmen befürchtete, ein Defekt in den Zündschlössern könnte dazu führen, dass sich Motoren, elektronische Assistenten oder die Lenkung während der Fahrt abstellten. Der Defekt soll zu 31 Unfällen geführt haben, bei denen zwölf Menschen starben. Nun weitet das Unternehmen die Rückrufaktion deutlich aus und beordert mehr als 1,4 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten. Betroffen sind vorwiegend Wagen, die in den USA und Kanada unterwegs sind. Inzwischen sollen auch Opel GT-Modelle in Europa zurückgerufen werden.

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