Fahranfänger

Wenn der Beifahrer nervt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In vielen Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs sind die Hinweise unmissverständlich: Gespräch mit dem Fahrer verboten! Eine klare Botschaft an alle Geschwätzigen und Überklugen, die den Fahrzeuglenker mit flachen Gesprächen oder belehrenden Hinweisen an der Arbeit eher hindern, als ihn dabei zu unterstützen. Ratsam wäre das Anbringen eines solchen Schildes auch in manchem privaten Fahrzeug. Nämlich dann, wenn der Beifahrer nervt. Besonders hitzige Debatten, echte Streitgespräche und natürlich auch das neunmalkluge Verhalten "erfahrener" Fahrzeuglenker gegenüber Fahranfängern nervt aber nicht nur, sondern kann auch zur echten Unfallgefahr werden.

Weiterlesen

Heiss begehrt – der Führerausweis

Jeder junge Schweizer freut sich auf den Tag, wo er endlich mit dem Auto die Welt erobern darf. Aber der Erwerb des Führerausweises ist aufwendig und teuer, denn ausser den Fahrstunden müssen verschiedene zusätzliche Kurse gebucht werden. Der Nothelferkurs steht am Anfang des langen Weges zum Führerausweis. Der Nachweis muss vor Anmeldung beim Strassenverkehrsamt erfolgen. Hier lernt der Verkehrsteilnehmer viele wichtige Dinge, die auch im täglichen Leben von grossem Nutzen sind, beispielsweise Feuerlöschen und Wiederbelebungsmassnahmen.

Weiterlesen

Die meisten Überholunfälle gibt es auf Landstrassen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein grosser Anteil der Unfälle auf Schweizer Strassen ist auf fehlerhaftes und riskantes Überholen zurückzuführen. Dabei gehören Überholunfälle auf Landstrassen zu den häufigsten Unfällen ausserhalb von Ortschaften überhaupt. Beteiligt an solchen Unfällen sind überdurchschnittlich viele Männer, vor allem jüngere. Dabei fällt auf, dass ein Mangel an Selbstbewusstsein oftmals über das Gaspedal kompensiert wird. Betrachtet man die Unfallhäufigkeit beim Überholen auf Landstrassen, dann wird deutlich, dass es hier nachhaltiger Veränderungen und Verbesserungen bedarf. Werden überlebende Unfallverursacher solcher Überholvorgänge auf Landstrassen befragt, zeigt sich, dass der häufigste Grund für riskante Überholmanöver eindeutig in der vermeintlichen Zeitersparnis liegt. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit den Ursachen unfallträchtiger Überholvorgänge auf Landstrassen und den erforderlichen baulichen und anderweitig technischen Veränderungen.

Weiterlesen

Publireportagen

Geringeres Unfallrisiko beim Führerschein mit 17 Jahren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Maximum an Fahrpraxis kann nur durch ein Mehr an Fahrpraxis getoppt werden. Und je mehr Fahrpraxis ein Fahrzeugführer mitbringt, desto geringer ist das Unfallrisiko – auch bei Fahranfängern. Nach dieser Devise hat die Gesetzgebung in Deutschland im Jahr 2011 erlaubt, dass Jugendliche bereits ab dem Alter von 17 Jahren einen Pkw steuern dürfen. Und mit den Ergebnissen, welche von diversen Kfz-Versicherern veröffentlicht wurden, wurde die Regierung in diesem Schritt bestätigt. Im Jahr 2011 hat der deutsche Gesetzgeber beschlossen, Jugendlichen schon ab dem 17. Lebensjahr das Fahren eines Autos zu erlauben. Dies allerdings nicht alleine im Pkw. Das Modell sieht vor, dass der 17-jährige Fahrer von einer Person begleitet werden muss, die zumindest 30 Jahre alt ist. Diese Begleitperson muss ferner seit mindestens fünf Jahren im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis für Pkw sein und darf darüber hinaus nicht mehr als einen aktuellen Punkt im Verkehrsregister eingetragen haben.

Weiterlesen

Empfehlungen