Aston Martin

Aston Martin Lagonda – Arie auf vier Rädern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn hier Musik und motorisierte Mobilität in einem Atemzug genannt werden, hat das einen guten Grund. Dieser verbirgt sich in der Geschichte der Marke Lagonda, die später eine Fusion mit Aston Martin einging. Dabei ist der Aston Martin Lagonda sowohl in der historischen Einmaligkeit als auch in der neu angekündigten Kleinserie ein wahrer Genuss für Kenner richtungsweisender und exklusiver Limousinen mit echtem Anspruch auf Prestige und eine ganz eigene Klasse. Die Verbindung von Musik und Technik kommt aber auch zum Tragen, wenn klar wird, wer Urheber der legendären Marke Lagonda ist. Der ehemals amerikanische Opernsänger Wilbur Gunn siedelte nach England aus und verschrieb sich zum Beginn des 20. Jahrhunderts ganz der motorisierten Technik. Was mit Dampfschiffen begann, erfuhr seinen wahren Triumph weit nach dem Tod des Markenvaters im Aston Martin Lagonda der späten 1980er-Jahre.

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Exklusiver Aston Martin Lagonda kommt 2015

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit England wird neben Grossstädten wie London oder Liverpool auch der erlesene Luxus einer Traditionsmarke wie Aston Martin verbunden. Der Fahrzeughersteller bietet seit Jahrzehnten Modelle in der gehobensten Preisklasse; mit dem Lagonda steht für das kommende Jahr eine Erweiterung des Portfolios durch ein edles und rassiges Aufleben der Baureihe an. Vom Fahrzeughersteller als Kleinserie konzipiert, durchläuft das Luxusmodell aktuell Testreihen. Gut eine halbe Million Schweizer Franken sollten einkalkuliert werden, um das neue Modell zu erwerben, das sich von den zuletzt vorgestellten Derivaten durch eine grössere Breite und hierdurch eine noch stärkere Präsenz abgrenzt.

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James Bond lässt grüssen: Jaguar und Landrover kündigen innovative Technologien an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Laut entsprechenden Erhebungen bevorzugen die Schweizer eigentlich deutsche Automarken; auch Modelle von französischen Herstellern stehen oftmals im Fokus. Autos aus Grossbritannien waren demgegenüber noch nie sonderlich begehrt und beliebt in der Alpenrepublik. Das könnte sich jetzt ändern. Immer mehr eidgenössische Automobilisten verfolgen interessiert die momentane Entwicklung rund um die britischen Autobauer. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei die Schwestermarken Land Rover und Jaguar, die beide explizit ambitionierte Ziele verfolgen und sich auf dem europäischen Markt im neuen Gewand und mit einer optimierten Technologie präsentieren möchten. Laut des Technikvorstandes von Jaguar und Land Rover, Wolfgang Ziebart, investiert der britische Hersteller jetzt alleine 3,5 Milliarden Pfund in die Produktentwicklung. Fortan soll dann alle sechs Monate ein neues Modell erscheinen.

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Ein Auto nur auf Einladung - der neue Lagonda von Aston Martin

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie wollten immer schon mal eingeladen werden, ein Auto zu kaufen? Wenn Sie im Nahen oder Mittleren Osten leben, zufällig so etwas wie ein Scheich sind und auch das entsprechende Einkommen haben, stehen Ihre Chancen vielleicht nicht schlecht. Der britische Hersteller Aston Martin hat kürzlich angekündigt, ab 2015 die Luxusmarke Lagonda wiederzubeleben. Erste Studien zeigen eine handgefertigte, grosse und superedle Limousine, deren Design an den Aston Martin Lagonda von 1976 angelehnt ist. Der voraussichtliche Preis wird mit der Begründung geheim gehalten, dass er von den individuellen Wünschen der zukünftigen Kunden abhänge und deshalb keine genaueren Angaben möglich seien. Experten gehen davon aus, dass eine Grössenordnung von rund einer halben Million Euro realistisch ist. Aber machen Sie sich keine weiteren Gedanken, wenn Sie nicht mindestens die eingangs genannten Bedingungen erfüllen: Denn dann werden Sie ganz sicher keine Einladung erhalten, dieses Luxusschiff zu erwerben.

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gordon Sutherland und Chef-Konstrukteur Claude Hill blieben weiterhin im Vorstand. Die erste Neuentwicklung unter Browns Führung war das 2-Litre Sports Drophead Coupé, intern und inoffiziell "DB1" genannt. Die Initialen DB stehen für David Brown und tauchen bis heute in den Modellnamen der Marke auf. Aston Martin belebte auch wieder seine Rennsportaktivitäten. 1948 gab es einen Sieg in Spa-Francorchamps durch Leslie Johnson und John Horsfall, der später ebenfalls bei einem Rennen tödlich verunglückte. Zwei Jahre später entdeckte Brown John Wyer und holte ihn an seine Seite. Wyer war ein äusserst fähiger Mechaniker und begabter Rennstratege und bildete mit Brown 13 Jahre lang ein sehr erfolgreiches Duo im Motorsport.

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Aston Martin und James Bond – die Sportwagenschmiede und der Geheimagent, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aston Martin, der britische Hersteller von Renn- und rassigen Sportwagen wurde im Jahr 1913 von Lionel Martin (1878-1945) und Robert Bramford (1883-1942) gegründet und firmierte anfangs unter dem Namen Bamford & Martin Ltd. Die beiden Männer starteten ihr Geschäft im Londoner Westen mit dem Verkauf von Fahrzeugen der Marke Singer, mit denen sie sich auch an Autorennen beteiligten. Aber schon nach kurzer Zeit beschlossen sie, ihre eigenen Autos herzustellen, die schneller, besser und vor allem renntauglicher sein sollten. In 1914 änderten sie den bisherigen Namen in Aston Martin um, nachdem Lionel Martin - ohne grossen Erfolg - mit einem Singer beim Rennen in Aston Hill dabei gewesen war. Das erste Auto, ein Prototyp, verliess die Produktion im Jahr 1915. Sein Spitzname lautete "Coal Shuttle" (Kohlenkiste). Das zweite Modell folgte 1920. Robert Bradford verliess allerdings das Unternehmen in dieser Zeit, da er kein Interesse an einer Serienfertigung hatte, wie sie Lionel Martin vorschwebte.

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2014 droht ein Rekordjahr für Rückrufaktionen zu werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wir hatten erst vor kurzem über Rückrufaktionen verschiedener Autohersteller berichtet. Neue Statistiken zeigen jetzt, dass das Problem viel umfassender ist und viel häufiger auftritt, als man gemeinhin annehmen könnte. 2014 scheint ein neues Rekordjahr in Bezug auf Rückrufe zu werden. Die bisherigen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Allein von Januar bis April riefen die Hersteller weltweit rund 17 Millionen Kraftfahrzeuge in die Werkstätten zurück. Der Grund ist in massiven Qualitätsproblemen zu suchen.

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