Mit Furnier wird aus jedem Fahrzeug ein Unikat

Edles Furnier wertet jedes Fahrzeug und Transportmittel auf und sorgt für eine spektakuläre Optik – eine gute Möglichkeit, um sich vom Durchschnitt abzuheben. Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur, meint dazu: „Das ist auch kein Wunder, denn Furnier steht für guten Geschmack und den ausgeprägten Wunsch nach Individualität“. Furnier ist schick: Dank der feinen Holzmaserungen verleiht es dem jeweiligen Interieur einen attraktiven Auftritt und das gewisse Etwas. „Doch wehe, das vermeintliche Naturmaterial entpuppt sich als billiges Kunststoffimitat – dann ist der ganze positive Eindruck dahin, egal wie täuschend echt das Material aussieht“, so Klaas.

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auto-schweiz: CO2-Grenzwerte für Lieferwagen sind verfehlt

auto-schweiz lehnt als Vereinigung der Schweizer Automobil-Importeure die Einführung von CO2-Grenzwerten für Lieferwagen und leichte Sattelschlepper ab. Das hat der Verband in einer Stellungnahme im Rahmen der Vernehmlassung über die Klimapolitik des Bundes nach 2020 mitgeteilt. Kritisiert wird u.a., dass der Grenzwert von 147 Gramm CO2 pro Kilometer von der Europäischen Union übernommen werden solle, obwohl die Definition der Fahrzeugkategorie nicht deckungsgleich sei. Die Einführung in der Schweiz hätte steigende Fahrzeugpreise zur Folge, welche die hiesigen Unternehmen belasten würden. So würde der sanktionsfreie Import von Lieferwagen noch attraktiver werden.

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Der neue ŠKODA KODIAQ im Detail

4,70 m Länge, bis zu sieben Sitze und der grösste Kofferraum seiner Klasse - das ist der ŠKODA KODIAQ, das erste grosse SUV des tschechischen Automobilherstellers. Mit einem emotionalen Design, dem aussergewöhnlichen Raumangebot, mit praktischer Intelligenz und sonst nur in höheren Fahrzeugklassen vorzufindenden innovativen Technologien eröffnet das Modell ab Anfang 2017 die breit angelegte SUV-Offensive von ŠKODA. „Mit dem ŠKODA KODIAQ gehen wir neue Wege und erschliessen neue Märkte“, erklärt ŠKODA-Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. „Mit unserem ersten grossen SUV erobern wir ein neues Segment für die Marke - und damit neue Kundengruppen. Zudem erweitert unser Neuzugang die ŠKODA-Modellpalette um ein wahres bärenstarkes Modell: Durch sein Konzept, sein markantes Design und als erster ŠKODA, der jederzeit online ist und damit noch mehr Komfort, Sicherheit und Informationen in Echtzeit bietet, macht er die Marke noch attraktiver. Er ist der Pionier der neuen ŠKODA-SUV-Offensive“, so Maier.

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Alpen-Initiative – Schwerverkehr bei CO2-Gesetz limitieren

Die Alpen-Initiative ist gegen den Gesetzesvorschlag des Bundesrats zur Revision des CO2-Gesetzes. Die gesetzlichen Schritte, die in der Vernehmlassung zur Klimapolitik vorgeschlagen würden, seien nicht ausreichend, um die Klimaziele zu erreichen. Besonders stört sich die Alpen-Initiative daran, dass keine Massnahmen im Bereich Gütervekehr vorgesehen sind. „Wenn die Schweiz die Klimaziele erreichen will, dann muss auch der Schwerverkehr seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, erklärt Jon Pult, Präsident der Alpen-Initiative, dazu. Der Verkehr spiele bei der Klimaerwärmung eine entscheidende Rolle und sei in der Schweiz für rund 40 Prozent des CO2-Ausstosses verantwortlich.

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Genfer Automobilsalon 2017 – jetzt schon Ticket online bestellen

Bis zum Genfer Automobilsalon ist es zwar noch etwas Zeit. Das Auto-Ereignis findet vom 9. bis zum 19. März 2017 statt. Doch die Karten dafür gibt es schon jetzt. Ab dem 1. Dezember, 10.00 Uhr, ist der Ticketkauf unter der neuen Web-Adresse www.gims.swiss verfügbar. Schon im letzten Jahr hat sich der vorgezogene Verkauf als grosser Erfolg erwiesen. Aus diesem Grund haben sich die Organisatoren entschlossen, das Ticketing auch dieses Jahr wieder ab Dezember online zu schalten.

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Sicherheits-Bestnoten für den neuen Hyundai IONIQ

Der neue Hyundai IONIQ erhielt bei der Sicherheits-Bewertung durch die unabhängige europäische Fahrzeug-Prüfstelle Euro NCAP 5 Sterne. Dass er zu den sichersten Fahrzeugen in seinem Segment gehört, beweisen die Top-Noten in den Kategorien Insassenschutz für Erwachsene, Insassenschutz für Kinder, Fussgängerschutz und Sicherheits-Assistenzsysteme. Der IONIQ bietet serienmässig eine lange Liste an Sicherheitssystemen an. Dazu zählen unter anderem der automatische Notbrems-Assistent (AEB, Autonomous Emergency Braking), das Spurwechsel-Warnsystem (LDWS, Lane Departure Warning System), der Spurhalte-Assistent (LKAS, Lane Keeping Assist System) und der Tempomat mit Geschwindigkeits-Konstanthalter (Smart Cruise Control).

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Kooperation soll Vermarktung von Katalysatoren-Produkten verbessern

Eine Vereinbarung über die Vermarktung von Katalysatorenprodukten, welche die katalytisch aktiven und hochwirksamen Produkte von SDCmaterials beinhalten, habe man mit dem führenden chinesischen Anbieter von Fahrzeugkatalysatoren Wuxi Weifu Lida unterzeichnet. Das gab SDCmaterials, Inc. (SDC) am 29. November 2016 bekannt. Im Rahmen der Vereinbarung wird SDCmaterials zusammen mit Wuxi Weifu Lida Katalysatoren an die chineschinen Fahrzeughersteller vermarkten. Diese Katalysatoren werden die Nano-on-NanoTM-Produkte von SDC beinhalten, die nur 40 Prozent der in herkömmlichen Katalysatoren benötigten Platingruppenedelmetalle erfordern, und damit die Wirksamkeit der Edelmetallverbindungen im Prinzip verdoppeln.

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Der ACS kritisiert die Energiestrategie 2050

Der Automobil Club der Schweiz (ACS) hält die Folgen der von den eidgenössischen Räten in der Herbstsession verabschiedeten Energiestrategie 2050 und der geplanten Umsetzungsprojekte vor allem im Mobilitätsbereich kaum abschätzbar. Deshalb wird er das Referendum gegen das Energiegesetz unterstützen. Eine langfristige Energiestrategie des Bundes ist auch aus Sicht des ACS begrüssenswert. Die vorliegende und von den eidgenössischen Räten in der Herbstsession 2016 verabschiedete Energiestrategie 2050 enthält für die Schweiz wichtige und zukunftsweisende Elemente.

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Joint Venture zur Forcierung des Elektrofahrzeugmarktes unterzeichnet

Ziel ist der Aufbau des leistungsstärksten Ladenetzes für Elektrofahrzeuge in Europa. Deshalb haben die BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche ein Memorandum of Understanding für ein Joint Venture unterzeichnet. Um die Langstreckentauglichkeit der Elektromobilität auf dem Massenmarkt zu etablieren, wollen sie zahlreiche Ladestationen in kürzester Zeit errichten. Die geplante Infrastruktur soll eine Ladeleistung von bis zu 350 kW unterstützen und somit ein wesentlich schnelleres Laden als derzeitige Schnellladenetze ermöglichen. Der Aufbau beginnt in 2017, und im ersten Schritt sind ca. 400 Standorte in Europa geplant. Bis 2020 sollen Kunden Zugang zu Tausenden von Hochleistungsladepunkten haben.

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Städtekonferenz Mobilität - die Zukunft des Parkierens

Der städtische Verkehr befindet sich im Wandel. In Innenstädten nimmt der Individualverkehr – u.a. durch Beschränkungen - tendenziell ab, der öffentliche Verkehr wird wichtiger und neben Fuss- und Veloverkehr werden auch Car-Sharing-Modelle häufiger genutzt. Damit stellt sich auch die Frage des Parkens neu. Der Parkraum ist ein Schlüsselthema der städtischen Verkehrspolitik. Das hält die „Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität“ fest, die von über 50 Schweizer Städten ratifiziert worden ist. Mit der Zukunft des Parkens haben sich rund 70 Vertreter und Vertreterinnen von Städten und Agglomerationsgemeinden beschäftigt, die am Montag, 28. November 2016, im Rahmen der Städtekonferenz Mobilität in Aarau zusammengekommen sind.

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BMW 5er Limousine überzeugt durch Sportlichkeit und Innovationen

Die neue BMW 5er Limousine wartet durch modellspezifische Zubehör-Komponenten mit massgeschneiderter Dynamik und individueller Athletik auf. Das macht sie zur sportlichsten und innovativsten Limousine ihres Segments. Startbereit für intensive Fahrfreude und perfekt präpariert für alle Herausforderungen der modernen Mobilität - so präsentiert sich die neue BMW 5er Limousine. Die sportlichste und zugleich innovativste Business-Limousine ihres Segments kommt im Februar 2017 auf die Strasse.

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BMW i Ventures wird ausgebaut

Um Investitionen in erweiterte Themenfelder wie zum Beispiel autonomes Fahren oder Digitalisierung vornehmen zu können und so den weiteren Zugang zu den Technologien der Zukunft zu sichern, baut die BMW Group das erfolgreiche Konzept ihrer Venture Einheit aus. Sie setzt dazu einen Venture Fonds in Höhe von bis zu 500 Mio. EUR über einen Zeitraum von 10 Jahren auf. BMW i Ventures, 2011 mit einem Venture Kapital von zunächst 100 Mio. Dollar in New York gegründet, verlagert seinen Hauptsitz in das Silicon Valley, dem wichtigsten Hub für Start-ups in den USA. Dank einer grossen Eigenständigkeit kann die Venture Einheit künftig schnelle Investitionsentscheidungen treffen und damit international erfolgreiche und vielversprechende Start-ups für sich gewinnen.

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BLS Cargo-Loktypen erhielten Go für Gotthard-Basistunnel-Betrieb

Die Betriebsbewilligungen für die BLS Cargo-Loktypen Re 486, BR 186 und BR 187 sind erteilt. Damit steht ihrem Einsatz im Gotthard-Basistunnel nach dessen offizieller Inbetriebnahme im Dezember nichts mehr entgegen. Die Cargo-Lokomotiven der Typen Re 486, BR 186 und BR 187 hatten im Verlauf des Jahres 2016 auf der Zufahrt zum Gotthard-Basistunnel Betriebsstörungen beim Zugsicherungssystem ETCS Level 2 verursacht. Deshalb hat das Bundesamt für Verkehr (BAV) die bestehende Bewilligung für die betroffenen Lokomotiven bis Fahrplanwechsel im Dezember befristet und damit den Betrieb von BLS Cargo ab diesem Zeitpunkt über die Gotthard-Achse in Frage gestellt. Das BAV forderte, dass BLS Cargo gemeinsam mit der Herstellerin Bombardier die Probleme noch vor dem Fahrplanwechsel lösen müsse.

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Die Dacia Modell-Palette – noch moderner und preislich attraktiv

Der Mondial de L’Automobile in Paris Anfang Oktober war für die Automarke Dacia die passende Plattform, um die überarbeiteten Modelle Neuer Sandero, Neuer Sandero Stepway und Neuer Logan MCV zu präsentieren. Modellauffrischungen haben auch der Neue Dokker, der Neue Dokker Van und der Neue Lodgy erfahren. Sie übernehmen einige der Design-Anpassungen und sorgen dadurch für einen optisch noch einheitlicheren Auftritt der Marke.

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Thermoelektrischer Lack fängt Abwärme ein

Beim Betrieb von Motoren und Aggregaten entsteht Abwärme, die – wenn sie nicht genutzt wird – einen erheblichen Energieverlust bedeutet. Es gibt zwar Materialien, die diese Abwärme auffangen können, sie besitzen aber häufig den Nachteil, dass sie steif und wenig formbar sind. Dadurch können nicht alle Stellen, wo Abwärme entsteht, abgedeckt werden. Es gibt Schätzungen, wonach bis zu zwei Drittel der gesamten Energieproduktion durch nicht aufgefangene Abwärme wieder verloren gehen. Eine thermoelektrische Lackierung, die von koreanischen Forschern entwickelt worden ist, könnte hier Abhilfe schaffen. Das Material bietet den Vorteil, dass es sich ganz genau an die Form des Objekts anpasst - im Gegensatz zu bestehenden thermoelektrischen Elementen.

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Informationssystem Verkehrszulassung (IVZ) – Start voraussichtlich 2018

Einfach war der Weg bis dahin nicht – voraussichtlich im Frühjahr 2018 wird das Informationssystem Verkehrszulassung (IVZ) seinen Betrieb aufnehmen können, wie das Bundesamt für Strassen (ASTRA) mitteilt. Nach umfangreichen Abklärungen zum weiteren Vorgehen hat das Amt entschieden, IVZ einzuführen und die noch verbleibenden Arbeiten durch den bisherigen Auftragnehmer Trivadis erledigen zu lassen. Die dafür zu veranschlagenden restlichen Kosten in Höhe von 5.6 Millionen Franken sind durch laufende Verträge gedeckt.

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Beachten: Diese Vorschriften gelten für Elektro-Stehroller

Einer der heissesten Trends im Weihnachtsgeschäft sind sogenannte Elektro-Stehroller. Doch vor einem Kauf sollte man sich über die rechtlichen Fahreinschränkungen genauestens informieren. Ob als trendiges Fortbewegungsmittel oder Freizeitvergnügen, Elektro-Stehroller erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Laut den Beobachtungen des TCS der letzten Monate sind aber vielen Nutzern die Gesetzesvorschriften in Bezug auf diese Gefährte unbekannt. Tatsächlich sind nur sehr wenige Modelle für den Strassenverkehr zugelassen.

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