Auto

Durchrostung garantiert?

Die einen nennen es die braune Pest, andere schlichtweg Rost und wieder andere Oxidation. Geht es ums Auto, ist aber immer eines gemeint, unschöner und teils gefährlicher Rostfrass, der nicht nur für hässliche Stellen an der Karosserie sondern oftmals auch für Sicherheitsbedenken sorgen dürfte. Vor den 1980er Jahren gehörte der Rost wohl zu ziemlich jedem Auto und wurde mit mehr oder minder tauglichen Mitteln hartnäckig bekämpft. Mit mehr oder weniger Erfolg. Als unausweichlicher Prozess, wenn Metalle, Sauerstoff und eventuell auch noch Streusalz und Wasser zusammenkommen, wurde der Rost zwangsläufig in Kauf genommen.

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Ganz viel Luft und ganz viel Auto – Cabriolets extrem

Spätestens dann, wenn die Sonne im Frühjahr wieder mit wärmeren Temperaturen nach draussen lockt, gehen die Dächer wieder auf. Vor allem die der vielen tausend Cabriolets, die für Abwechslung auf den Schweizer Strassen sorgen. Während modernere Modelle in Sachen Komfort und Fahrgefühl den vollblechverkleideten Stammesgenossen kaum in etwas nachstehen, sind es oftmals vor allem ältere Cabrios, die ein Fahrgefühl der besonderen Frischluft-Klasse vermitteln. Wenn dann bei einigen Modellen die Windschutzscheibe eher ein Windabweiser ist, wird das Cabriovergnügen zum Motorradfeeling auf vier, manchmal so gar auf nur drei Rädern. Im folgenden Beitrag betrachten wir die Freude am offenen Fahren aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

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Achtung: Reifen!

Wer sich aus den unterschiedlichsten Gründen keinen Neuwagen leisten kann oder will, greift bei Bedarf gern auf Gebrauchtfahrzeuge zurück. Wenngleich die meisten Händler für Gebrauchtfahrzeuge gewissenhaft mit den Interessen und vor allem mit der Sicherheit ihrer Kunden umgehen, gibt es auch die schwarzen Schafe in der Branche. Hier werden zwar auch Fahrzeuge angeboten, die entsprechend der letzten technischen Überprüfung verkehrstauglich sein sollten, im Detail aber doch erhebliche Mängel aufweisen können.

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Viel Humor und viel Selbstbewusstsein im Mini Cooper

Mini tickt ein bisschen anders. Wo sonst wird man vom Bordcomputer mit einem Augenzwinkern begrüsst? Wo sonst führt ein farbiges LED­Leuchtband im Cockpit verspielte Animationen durch? Wo sonst ist in der Preisliste eine Frau zu sehen, die lässig einen Kaugummi aufbläst? Mini und Go­Kart Feeling, das ist mittlerweile in den meisten Köpfen angekommen. Aber irgendwie wird Mini auch ständig darauf reduziert. Was steckt sonst noch in dem kultigen Wägelchen?

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Fliegende Autos – Traum oder Alptraum? - Teil 1

Geben Sie in Ihrer Suchmaschine mal den Begriff „fliegende Autos“ oder Ähnliches ein. Es reicht anschliessend, wenn Sie nur die Artikel grosser Tageszeitungen und Magazine öffnen und lesen. Der erste Absatz hat fast immer etwas mit dem alltäglichen Stau zu tun. Wie schön es doch wäre, ein paar Knöpfe zu drücken oder Hebel umzulegen, um Flügel oder Rotoren auszufahren! Einfach abzuheben, die schleichende Blechkarawane und all die anderen Autofahrer hinter bzw. unter sich zu lassen und gemütlich zur Arbeit oder nach Hause in den Feierabend zu fliegen!

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Fahren unter "Gegenwind"

Spätestens dann, wenn die ersten Herbst- oder Frühlingsstürme wieder über das Land ziehen, wird so manchem Autofahrer bewusst, wie brenzlig und durchaus auch gefährlich das Autofahren bei starkem Wind sein kann. Selbst dann, wenn moderne Fahrzeuge immer „windschlüpfriger“ gebaut werden, ist das zwar gut für den geringeren Kraftstoffverbrauch, hebt aber die physikalischen Gesetze nicht auf. Wo ein Körper ist, kann kein anderer sein Zu diesen physikalischen Gesetzmässigkeiten gehört auch der Grundsatz „Wo ein Körper ist kann kein anderer ein“. In der Anwendung bedeutet das: Körper verdrängen einander. Das gilt auch für feste und gasförmige Körper, sofern wir das Auto und den Wind als Körper verstehen wollen. Entweder verdrängt das Auto den Wind oder der Wind verdrängt das Auto. Hier kommt es darauf an, welche Kräfte auf welche Widerstände wirken.

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Wie kommt das Auto zu seinem Namen? - Teil 2

Die meisten Autos werden heute nicht mehr nur auf regional beschränkten Märkten angeboten, sondern weltweit exportiert. Da kann es leicht passieren, dass ein Name in Japan gut klingt, in den USA aber zur Lachnummer oder Schlimmerem verkommt, wenn er nicht im Hinblick auf den anvisierten Markt überprüft wird. Für ein Unternehmen kann dies unter Umständen einen Millionenverlust und/oder eine schwere Imageschädigung bedeuten. Urteilen Sie selbst. Aber Vorsicht! So mancher Ausrutscher geht auch unter die Gürtellinie.

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Wie kommt das Auto zu seinem Namen? - Teil 1

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Klangvolle Namen für Automodelle sind fast so alt wie das Automobil selbst. Doch was früher meist in nur kleiner Runde ausgedacht, vorgeschlagen und von der Geschäftsleitung abgenickt wurde, wird heute in einem langwierigen Prozess und oft von speziellen Agenturen geschaffen. Autonamen müssen leicht auszusprechen und zu merken sein, sie sollen ein bestimmtes Image transportieren, die Zielgruppe ansprechen, international vermarktbar sein und keine negativen Assoziationen wecken. Und sie müssen einzigartig sein, denn immerhin gibt es derzeit mehr als 100'000 Bezeichnungen und Varianten, die rechtlich geschützt sind. Manchmal kommen nahezu 10'000 Vorschläge auf den Tisch, aus denen dann immer mehr ausgeschlossen werden, bis nur fünf bis zehn übrig bleiben.

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Lichttechnik im Auto

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Licht eines Autos muss in erster Linie die Strasse ausleuchten, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Bereits heute ist Licht aber zusätzlich zu seiner Hauptfunktion ein wichtiges Designelement geworden. In Zukunft wird das Licht noch weitere Funktionen übernehmen – auch im Innenraum eines Autos. Bei den Stichworten Auto und Gas denkt man heute wahrscheinlich an den alternativen Erdgas- oder in Deutschland ebenfalls verbreiteten Autogasantrieb. Früher jedoch wurden gasbetriebene Lampen bei Autos eingesetzt, welche die Fahrbahn mehr schlecht als recht ausleuchteten. Es ging mehr ums gesehen Werden als ums Sehen. Doch schon ab 1925 kamen elektrische Glühlampen mit kombinierten Fäden für Abblend- und Fernlicht (Zweifadenlampe) zum Einsatz.

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Mercedes F 015 Luxury in Motion – Forschung für die Zukunft

Die erste Vorstellung des Forschungsautos Mercedes F 015 gab es Anfang 2015 in Las Vegas auf der Elektronikmesse CES. Mitte März folgte dann ein Fotoshooting vor Sehenswürdigkeiten in San Francisco, in dessen Anschluss auch der Innenraum zum Mitfahren freigegeben wurde. Mit dem Wagen will Mercedes zeigen, wie sich Mobilität auf vier Rädern im Jahr 2030 darstellen könnte. Im Luxussegment, wohlgemerkt. Denn der F 015 sieht weder aussen noch innen auch nur annähernd nach „08/15“ aus.

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Achtung Autofahrer, es wird wieder wild!

Verführerisch laden nach einem wieder einmal viel zu langen Winter die Landstrassen in den schönsten Gegenden der Schweiz wieder zu flotten Spritztouren in die Natur ein. Zwischen Frühlingsgrün und Nebelschwaden werden die ersten Sonnenstrahlen erhascht, das Hub-Schiebedach darf wieder Luft holen und wer kann, macht das Verdeck schon einmal ganz auf. Frühlingsgefühle locken wieder nach draussen, am liebsten mit den motorisierten Schätzchen. Aber nicht nur Autofahrer, sondern auch viele Wildtiere sind jetzt wieder unterwegs. Also aufgepasst.

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Bentley vs. Blue Train – eine legendäre Wette wird 85 Jahre alt

Auf dem Autosalon Genf 2015 hat Bentley einen neuen Sportwagen vorgestellt, den EXP 10 Speed 6. Es handelt sich dabei zwar um ein Konzeptfahrzeug, aber aller Voraussicht nach wird der Wagen als kleiner Bruder des Continental GT mit nur wenigen Veränderungen in Serie gehen. Einen Bentley „Speed Six“ gab es bereits in den 1930er Jahren. Um diesen rankt sich eine Legende, die, wenn auch etwas skurril, exemplarisch für die vielen sportlichen Erfolge der Marke im Lauf ihrer Historie steht.

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BMW X5 xDrive40e - Der erste Plug-in-Hybrid in Serie von BMW

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Da steht er nun vor den neugierig interessierten BMW-Fans, von denen mancher sogar schon mit echtem Kaufinteresse kommt, bevor zuverlässige Langzeit-Tests aus dem normalen Alltagsdasein überhaupt zu finden sind. Die Kernmarke BMW präsentiert mit dem BMW X5 xDrive40e ihren ersten Plug-in-Hybriden in echter Serienfertigung. Hier verbinden sich herkömmlicher Verbrennungsmotor und elektrischer Antrieb zu einem Kraftpaket, das sich durchaus sehen aber auch fahren lassen kann. Wir haben den neuen BMW Hybrid etwas genauer studiert. Von aussen nach innen schauen wir, was den X5 sDrive40e interessant macht.

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Motor – geben Sie ihm Luft zum Atmen!

Lassen Sie uns Gas geben. Frühlingshaftes Wetter lädt nach einem grauen Winter zu den ersten Spritztouren ein und neben uns selbst freut sich auch der Motor unseres Sprit fressenden Gefährten über jede Menge Frischluft. Und genauso ist das auch gemeint. Während viele glauben, ein Verbrennungsmotor funktioniere nur mit Kraftstoff und dem passendem Zündfunken, wissen andere schon, wie wichtig eine gute Portion Luft für den Motor ist.

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Facebook-Auftritt: Mercedes betreut die Community am besten

Unter den Top-Automarken mit einem Schweizer facebook Auftritt kommuniziert Mercedes-Benz am besten. Im Vergleich zu den Mitbewerbern ist Mercedes-Benz in der Summe aller KPIs klarer Leader. Punkto Viralität – also dem selbständigen Weiterverbreiten der Markeninhalte - hat Honda die Nase vorne. Nach Mercedes-Benz und Honda platziert sich SEAT aus der AMAG Gruppe im Gesamtranking auf dem dritten Platz.

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Die unterschätzte sichere Lücke – ein Kommentar

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Leben ist schneller geworden, die Abstände zwischen bedeutenden Lebensereignissen und fahrenden Autos auch. Gerade letzteres hängt mit ersterem wohl eng zusammen. Je schneller unser Leben im allgemeinen pulsiert, desto weniger wissen wir die sichere Lücke, sprich den komfortablen Sicherheitsabstand zu schätzen. In der Fahrausbildung haben wir es alle gelernt, im mobilen Alltag verdrängen wir den notwendigen und vorgeschriebenen Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden gern mit dem Blech unserer eigenen Karosse. Die Physik scheint ausgehebelt wo Schnelligkeit, der Spass am Fahren und die tägliche Eile den Rhythmus bestimmen. Und manchmal ist es einfach auch nur das Schwimmen im Strom oder die Unterschätzung des Raumes, die uns zu Abstandsmuffeln werden lässt.

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Förderung der E-Mobilität nicht ohne Zweifel

Waren es im Jahre 2013 noch etwa 5'000 Elektro-Autos, die über die Schweizer Strassen surrten, dürften es in 2015 schon deutlich mehr werden. Das E-Auto nimmt langsam Fahrt auf. Dennoch bleiben Fragen und Zweifel, die sich nicht ohne gute Gründe auch auf unterschiedliche Fördermöglichkeiten beziehen.  Allgemein fraglich ist, ob E-Autos wirklich so umweltfreundlich sind und ob die finanziellen Förderungen in einzelnen europäischen Ländern dem E-Auto nicht vielleicht sogar eine gewisse Verkehrs-Untauglichkeit bescheinigen.

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