Plug-in – was ist drin?

Diese Fragestellung bezieht sich längst nicht nur auf das technische Equipment der modernen Doppelgänger bezüglich der Motorisierung. Gefragt wird auch, was die als umweltfreundlich deklarierten Newcomer wirklich können und wo die Grenzen des Fahrspasses liegen. Dazu habe ich mir das eine oder andere Modell der Plug-in-Generation einmal genauer angesehen. Da wird Vermutetes ebenso offenbar wie Überraschendes oder vielleicht sogar Fragwürdiges. Fest steht: Plug-in-Fahrzeuge sind teuer, verfügen über eine besondere Konfiguration der Motorisierung und halten doch nicht immer das, was die Hersteller versprechen. Dennoch sind sie der richtige Schritt in eine Richtung, die die Mobilität der Zukunft unabhängiger von den fossilen Reserven der Erde machen kann.

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BMW X5 xDrive40e - Der erste Plug-in-Hybrid in Serie von BMW

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Da steht er nun vor den neugierig interessierten BMW-Fans, von denen mancher sogar schon mit echtem Kaufinteresse kommt, bevor zuverlässige Langzeit-Tests aus dem normalen Alltagsdasein überhaupt zu finden sind. Die Kernmarke BMW präsentiert mit dem BMW X5 xDrive40e ihren ersten Plug-in-Hybriden in echter Serienfertigung. Hier verbinden sich herkömmlicher Verbrennungsmotor und elektrischer Antrieb zu einem Kraftpaket, das sich durchaus sehen aber auch fahren lassen kann. Wir haben den neuen BMW Hybrid etwas genauer studiert. Von aussen nach innen schauen wir, was den X5 sDrive40e interessant macht.

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Karts: Fahrvergnügen für Jung und Alt

Bei der Planung einer Veranstaltung kommt es vor allem darauf an, Highlights für die ganze Familie zu bieten. Motorisierte Fahrzeuge begeistern Jung und Alt und sorgen für jede Menge Spass. In diesem Bereich sind Karts die bekanntesten Fahrzeuge. Werbewirksam lassen sie sich auf einem Event als Hauptattraktion einsetzen – sowohl im Aussenbereich als auch in der Halle. Die Jüngsten feuern noch ihre Eltern an und verfolgen gespannt die Rennen, während Jugendliche und Kinder schon ab ca. acht Jahren mit dem Kart ihre ersten Runden drehen. Im Angebot sind unterschiedliche Leistungsklassen, in welchen Sie Wettbewerbe organisieren können. Auch Erwachsene begeistern sich schnell fürs Kartfahren und lernen einen mitreissenden Sport kennen.

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Schon mal mit Salzwasser gefahren?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Entwicklungs- und Forschungshype in Sachen alternative Antriebe scheint nicht abzureissen. Während das E-Auto den konventionellen Antriebsphilosophien ernsthafte Konkurrenz macht, stehen insbesondere die Erzeugung und Speicherung der elektrischen Energie für den Fahrzeugantrieb im Mittelpunkt vieler, teils erstaunlicher Neuentwicklungen. Mit dazu gehört der "Quant", ein elektrisch angetriebenes Sportfahrzeug der Firma Nanoflowcell, das eine ganz eigene Philosophie der Energiespeicherung und -gewinnung mitbringt. Währenddessen zeigen sich vor allem die alteingesessenen Autohersteller gegenüber der Förderung von Elektrofahrzeugen zunehmend störrisch. Hier steht die Frage im Raum, warum oftmals die Entwicklung, Produktion und der Verkauf von Elektroautos staatlich subventioniert werden, obgleich längst nicht klar sei, ob diese Entwicklung wirklich nachhaltig ist. Das letzte Aufbäumen der Hersteller von Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor geht derweil unter in Entwicklungen, die in Bezug auf die Fahrzeugphilosophie wirklich evolutionär erscheinen.

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Der geniale Motor des Herrn Wankel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nikolaus August Otto und Rudolf Diesel sind heute noch mit den nach ihnen benannten Motoren weltweit bekannt. Diese beiden Pioniere des Hubkolbenmotors haben vor über 100 Jahren das Grundprinzip des Fahrzeugmotors geschaffen, welcher auch heute noch in Gebrauch ist. Doch es gab noch einen dritten Motorenbauer, welcher es mit seiner Konstruktion zu einem internationalen Erfolg brachte: Die Rede ist von Felix Wankel und dem nach ihm benannten Wankelmotor. Wankel waren der schlechte Wirkungsgrad und das ungünstige Gewichts-Leistungs-Verhältnis von Hubkolbenmotoren Anfang der 1950er-Jahre ein Anlass, sich über radikal neue Konzepte Gedanken zu machen. Die von ihm verächtlich als "Schüttelhuber" bezeichneten Motoren waren in seinen Augen technisch veraltet und sollten nach über 50 Jahren im Einsatz durch intelligentere Konstruktionen ersetzt werden. Vor allem die Vielzahl der beweglichen Teile und das leistungsraubende Prinzip des Bewegungswandels schienen Wankel beim Otto- und Dieselmotor besonders ungünstig.

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Der Verbrennungsmotor

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aus der über 100jährigen Entwicklung der Automobile zeichnete sich eine Tendenz zu brennstoffbetriebenen Verbrennungsmotoren ab. Unterschiedlichste Bauweisen führten dabei zu einem facettenreichen Angebot der Motorenhersteller. In der Regel handelte es sich dabei um für den Anwendungszweck optimierte Motorsysteme. An flüssigen Brennstoffen war die Auswahl genügend gross. Die Motorenproduzenten gruppierten ihre Produkte oftmals nach der Art und den Charakteristiken der jeweiligen Brennstoffe.

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