Im Winter gibt es überdurchschnittlich viele Pannen aufgrund von streikenden Batterien. Denn ohne ausreichend Strom sind moderne Autos praktisch nicht mehr in Gang zu bekommen. Eine Möglichkeit: Die Starthilfe mit einem anderen Fahrzeug.
Dazu müssen die beiden Batterien jedoch exakt und in der richtigen Reihenfolge miteinander verbunden werden, sonst drohen teure Elektronikschäden. Eine kleine Batteriekunde und praktische Tipps von TÜV SÜD, wenn der Wagen nicht anspringt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bereits im Herbst sollte der fahrbare Untersatz auf den Winter vorbereitet werden. Neben dem Wechsel von Sommer- auf Winterreifen ist zu empfehlen, bei dieser Gelegenheit die Batterie, das Motorenöl sowie Kühlsystem und Scheibenwischeranlage einer eingehenden Kontrolle zu unterziehen.Reifen
Obschon in der Schweiz keine generelle Winterreifenpflicht besteht, wird von Experten bei winterlichen Strassenverhältnissen das Anlegen von Winterreifen dringend empfohlen. Wird nämlich das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt, kann eine falsche Bereifung als fahrlässiges Verhalten ausgelegt werden, was häufig eine Mithaftung des Fahrers zur Folge hat. Will man diesbezüglich auf Nummer Sicher gehen, wird das generelle Anlegen von Winterreifen für den Zeitraum von Oktober bis April empfohlen.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Autofahren ermöglicht ein Höchstmass an Flexibilität und trägt damit für viele Menschen entscheidend zu einer hohen Lebensqualität bei. Umso ärgerlicher ist es, wenn der fahrbare Untersatz auf einmal nicht mehr anspringt. Batterie leer – was tun?
Besonders die winterliche Kälte setzt Autobatterien stark zu, sie verlieren dadurch vorübergehend an Leistung. Gerade, wenn es kalt ist, wird aber eine leistungsfähige Autobatterie dringend benötigt, da aufgrund der kältebedingten Zähflüssigkeit des Motoröls im Winter für den Startvorgang wesentlich mehr Energie aufgewendet werden muss. Ist die Batterie schon etwas älter und wurde eventuell nicht ausreichend gewartet, ist die Möglichkeit gegeben, dass sie diese Leistungskapazität nicht mehr entfalten kann und nach einigen vergeblichen Startversuchen den Geist aufgibt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Geringe Aussentemperaturen stellen eine Herausforderung für die Starterbatterie eines Autos dar, ihre Leistungsfähigkeit ist in dieser Situation stark reduziert. Andererseits verlangen gerade derartige Witterungseinflüsse der Energiestation alles ab, da es durch die kältebedingt höhere Viskosität des Motoröls schwieriger wird, den Motor zum Laufen zu bringen. Gibt es einen Ausweg aus diesem Dilemma?
Generell sind die Anforderungen an die Autobatterie im Winterbetrieb besonders hoch, da bedingt durch Kälte und schlechte Sicht die Stromverbraucher an Bord häufiger und länger im Einsatz sind. Alleine die Beheizung unterschiedlicher Bereiche des Autos, z.B. Sitz-, Aussenspiegel- und Heckscheibenheizung kann dazu führen, dass speziell auf kurzen Strecken mehr Batterieenergie verbraucht wird, als durch die Lichtmaschine nachgeladen werden kann. Wer daher, etwa aus beruflichen Gründen, an Wochentagen hauptsächlich Kurzstrecken zurücklegt, sollte am Wochenende tagsüber die eine oder andere längere Strecke absolvieren, wenn möglich bei Plusgraden und guter Sicht. Als Alternative kann die Batterie mit einem Ladegerät nachgeladen werden, in diesem Fall muss sie allerdings aus dem Auto ausgebaut werden.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein interessantes Gadget für Autofahrer hat der US-amerikanische Hersteller JunoPower veröffentlicht. Eigentlich verbirgt sich dahinter ein kleiner, mobiler Akku, der vor allem Smartphones oder Notebooks mit Strom versorgen soll - aber er kann tatsächlich auch an eine Autobatterie angeschlossen werden.Wenn dem Wagen der Strom ausgeht
Es passiert zwar selten, aber es kommt vor: Eine plötzlich leere Autobatterie zählt wohl zu den unangenehmsten Pannen überhaupt. In Zukunft soll es dank des JunoJumpr jedoch möglich sein, auf die Hilfe anderer Autofahrer verzichten zu können. Dafür musste das Unternehmen jedoch ein wenig an der Batterie verändern, denn die schwachen Spannungen, die für Smartphones ausreichen, können eine Autobatterie offensichtlich nicht beeindrucken.