Supersportwagen

Schnell, schneller … Sportwagen!

Lange Zeit galt der Sportwagen als absolutes Luxusobjekt, doch schon längst sind die flotten Strassenflitzer nicht mehr nur den Wohlhabenden vorbehalten, sondern feiern inzwischen auch den stetigen Einzug in die Fuhrparks der Normalverdiener. Dies wird besonders deutlich, wenn man die neuesten Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) genauer betrachtet: Die Behörde verzeichnet im Vergleich von Februar 2015 mit dem Folgemonat einen Zuwachs an Zulassungen von ganzen 13,5 Prozent. Aber nicht nur die Sportwagenkategorie erfreut sich einer steigenden Entwicklung: Auch SUVs (Zuwachs von 17,5 Prozent) und die Kompaktklasse (13,4 Prozent) begeben sich wachstumsmässig auf Sportwagenniveau.

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Der Genfer Autosalon: Diese Trends erwarten uns

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wohin steuert die Autobranche? Messen sind traditionellerweise die Trendbarometer schlechthin. Nirgendwo sonst tummeln sich so viele Neuheiten und Zukunftskonzepte auf einem Haufen. Welche Trends lassen sich dieses Jahr erkennen? Welches sind die heissesten Modelle? Was kommt in naheliegender Zukunft? Ein Augenschein vom Autosalon in Genf. Ein ganz grosses Thema ist derzeit der Flottenverbrauch, was sich an der steigenden Anzahl an Plug-in-Hybriden erkennen lässt. Damit die Hersteller bis im Jahr 2020 den strengen Grenzwert von maximal 95 Gramm CO2 pro Kilometer erreichen können, sind Plug-in-Hybride aufgrund ihres extrem geringen Normverbrauchs ein wahrer Segen. Vor allem deutsche Premiumhersteller setzen voll auf die Teil-Elektrifizierung, aber auch viele andere Hersteller, etwa Volvo mit dem neuen XC90, nutzen die elektrische Hilfe um den Spritkonsum in Zaum zu halten.

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Im Zeichen des Stiers – die Sportwagenmarke Lamborghini, Teil 2

[vc_row font_color="#000000"][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für die Entwicklung des Prototypen hatte sich Lamborghini zuvor gezielt Fachleute ausgesucht. Für den V12 Motor, der der beste der Welt werden sollte, zeichnete Giotto Bizzarini verantwortlich, der zuvor schon für Ferrari tätig war. Zum Konstrukteursteam gehörten ausserdem die vielversprechenden und jungen Ingenieure Giampalo Stanzani und Giampalo Dallara. 1964 kam dann mit dem 350 GT der erste Seriensportwagen auf den Markt, dessen Motorleistungen die Ferrari-Modelle in den Schatten stellte. Von ihm wurden 120 Stück produziert. Der Nachfolger 400 GT hatte einen grösseren Motor mit vier Litern Hubraum und fand immerhin schon 273 Käufer. Auf dem Genfer Automobilsalon 1964 wurde Lamborghini dann mit einem Paukenschlag weltberühmt. Die Vorstellung des Miura, der in nur wenigen Monaten harter Arbeit entstand und von Nuccio Bertone gestylt wurde, erregte riesiges Aufsehen. Mit seinen 385 PS erreichte er annähernd 300 km/h. Dieser Auftritt muss - wenn die zuvor geschilderte Legende über das Verhältnis zu Enzo Ferrari stimmt - für den "Traktorfahrer" Ferruccio Lamborghini eine grosse Genugtuung gewesen sein.

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Im Zeichen des Stiers – die Sportwagenmarke Lamborghini, Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So mancher Autoenthusiast wird vielleicht die Nase rümpfen oder sich überrascht die Augen reiben, wenn er die Entstehungsgeschichte der italienischen Sportwagenmarke Lamborghini liest. Aber ohne den vorherigen wirtschaftlichen Erfolg mit der Herstellung von Traktoren, also Landmaschinen, gäbe es heute weder einen Miura, einen Countach oder einen Huracán. Ferruccio Lamborghini (1916-1993), aufgewachsen als Sohn von Bauern in einem Dörfchen bei Bologna, war schon als Kind von Technik und Mechanik fasziniert. Er beendete sein späteres Studium als Ingenieur und war im Zweiten Weltkrieg für die Reparatur und Wartung von Militärfahrzeugen zuständig. Nach dem Krieg fehlte es in Italien überall an Landmaschinen und insbesondere an Traktoren. Lamborghini begann, alte Armeefahrzeuge aufzukaufen und diese zu Traktoren umzurüsten. Dazu gründete er Ende der 1940er Jahre sein erstes Unternehmen in Pieve di Cento (Ferrara), die "Lamborghini Trattori S.p.A.".

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Crowdfunding trifft auf Autovermietung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Einmal nur einen Supersportwagen fahren? Das geht, und dafür ist auch kein siebenstelliger Betrag auf dem Konto notwendig. In den USA gibt es jetzt ein Unternehmen, das Autovermietung und Crowdfunding zusammenführt - mit einem bislang beachtlichen Erfolg. Vermietung trifft Internet Autovermietungen für Luxuswagen, die für den Durchschnittsbürger zu teuer sind, gibt es bereits. In New York beispielsweise kosten 24 Stunden hinter dem Lenkrad eines Lamborghini Gallardo derzeit etwa 1‘200 US-Dollar - viel Geld, aber bezahlbar. Besser machen - und zwar so, dass auch Normalverdiener daran teilnehmen können - möchte es Charles Polanco mit seinem Start-up Blancfleet.

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Rekorde ohne Kompromisse: Rezvani Beast

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Leistung um jeden Preis ist in der Autowelt nicht unbedingt etwas Besonderes. Was Rezvani Motors aus Kalifornien nun aber präsentiert hat, stellt selbst Lamborghini & Co. in den Schatten: Das "Beast" kennt nur ein einziges Ziel und dient als Konzeptstudie - die aber tatsächlich käuflich ist. Vorbild aus England Der in Somerset hergestellte und ebenso kuriose Ariel Atom dient als Vorbild für den Rezvani Beast, der auf der anderen Seite der Erde zusammengebaut wird. Technisch sind die beiden Supersportwagen also identisch. Wirklich fahren kann man den Atom jedoch nicht - denn es fehlt an einer Karosserie. Damit das pfeilschnelle Auto nun auch strassentauglich wird, haben die Designer von Rezvani Motors eine Karosserie um das Grundgerüst gebaut. Anfragen für die ersten Serienmodelle, die in den kommenden Wochen gebaut werden sollen, würden bereits bestehen, sagt der Unternehmenssprecher Jeff Ryan.

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