Stadt

Optimales Fahrtempo im Stadtverkehr - jetzt wird verhandelt

Auf vielen Quartierstrassen sind tiefe Geschwindigkeiten die Regel. Auf den Hauptachsen geben sie allerdings oft Anlass zu Kontroversen. Jetzt liegt ein Grundlagenbericht der Fachgruppe Stadt- und Gemeindeingenieure des Schweizerischen Städteverbandes vor, der dabei helfen soll, die optimale Geschwindigkeit zu bestimmen. Gestritten wird etwa über Reisezeit und Kapazität, über die Auswirkungen auf den öffentlichen Verkehr, den Verkehrslärm oder die Verkehrssicherheit. Mit ihrem Bericht trägt die Fachgruppe zur Versachlichung der Debatte bei.

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Richtig parkieren – (k)ein Kinderspiel

Jeder übt es in der Fahrschule, wenn er den Führerausweis erwirbt, aber nur wenige beherrschen das Parkieren auch in engen Parklücken souverän. Unterschiedliche Situationen erfordern eine abweichende Fahrweise und immer jede Menge Aufmerksamkeit. Dabei könnte Parkieren so einfach sein, wenn sich Fahrzeuge quasi wie von selbst in die Parklücke begeben. Tun sie aber nicht, noch nicht. An dieser Stelle wollen wir Ihnen einige Tipps zum richtigen und einfachen Parkieren in unterschiedlichen Situationen geben. Dabei lassen wir die hoffentlich bekannten verkehrsrechtlichen Vorschriften aus und kümmern uns vorrangig um den technischen Ablauf der Parkierens.

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Smart Forfour in der Vorschau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Vor etwa einem Monat hat Daimler den neuen Smart Forfour vorgestellt. Anders als zu den Anfangszeiten des kleinen Stadtflitzers hat es das Nachfolgemodell nun aber mit sehr viel Konkurrenz zu tun. 1997 kam der erste Smart auf den Markt und damals gab es praktisch keine Mitbewerber, die ähnlich kompromisslos auf den Stadtverkehr zugeschnitten waren. Auch das zweite Modell soll wieder ein Vorreiter sein, weshalb Konzernchef Zetsche sein Unternehmen kurzerhand mit dem Hasen verglich, der dem Igel davonläuft – und ob das stimmt, klären wir in dieser Vorschau auf den Forfour.

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Die Schweizerinnen entdecken Töff und Scooter für sich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Motorradhersteller kommen wie Hersteller von Cabriolets an den Frauen nicht mehr vorbei, wenn sie ein "Töff" auf den Markt bringen wollen. Rund 15 % der Motorräder und bald 30 % der neu zugelassenen Roller (Scooter) werden in der Schweiz von Frauen gesteuert. So jedenfalls die Zahlen der Schweizerischen Fachstelle für Zweiradfragen (SFZ). Und diese sollen in der näheren Zukunft weiter ansteigen. In den letzten zehn Jahren hat die Schweiz einen richtiggehenden Boom an Frauen erlebt, die von vier auf zwei Räder umgestiegen sind. Doch welche Gründe hat die Zweiradleidenschaft der Schweizerinnen?

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