Sensoren

Strassenbeleuchtung mit LED-Lampen – rechnet sich das?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die LEDs setzen ihren Siegeszug fort: Eingesetzt werden sie nicht mehr nur in Wohnungen und Häusern, sondern auch bei der Strassenbeleuchtung. Alle Welt bejubelt die neue Technologie wegen ihres geringen Energieverbrauchs. Dennoch ist die Verwendung von LEDs nicht überall sinnvoll. Wer die Niederhaslistrasse in Regensdorf für eine ganz normale Kantonsstrasse hält, liegt völlig daneben. Zwar lässt der Name dieser Strasse keineswegs auf zukunftsweisende Technologien schliessen, doch sind die Strassenlaternen hier auf dem allerneuesten Stand. Sie können mit ihren Radarsensoren die Geschwindigkeit näher kommender Fahrzeuge messen und sogar untereinander wie auch mit Satelliten kommunizieren.

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Mit Reifendrucksensoren teurer unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moderne Fahrzeuge bieten so einiges an elektronischen Hilfen und Messeinrichtungen. Neben den Klassikern wie ABS oder auch ESP erobert jetzt das RDKS die automobile Landschaft. Hinter RDKS verbirgt sich das Reifendruckkontrollsystem, das den korrekten Reifendruck unterbrechungsfrei kontrolliert und bei Druckverlust eine Meldung an den Fahrer ausgibt. Wer mit RDKS fährt, dürfte beim anstehenden Wechsel auf die Winterreifen eine Überraschung erleben. Reifen mit den RDKS sind nämlich teurer. Was jetzt die Winterreifen betrifft, wird sich analog im Frühjahr auch wieder bei den Sommerreifen zeigen. Ein erhöhtes Mass an Sicherheit hat eben auch seinen Preis.

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Einparkhilfen: Welche ist die beste Variante?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Einparkhilfe ist ein nützliches Hilfsmittel, welches die Fahrsicherheit erhöht. Auf dem Markt sind verschiedene Modelle erhältlich, die mit Kameras oder anderen Sensoren ausgestattet sein können. Doch für welche Variante sollten Sie sich entscheiden? Reicht ein akustisches Signal aus oder ist eine optische Anzeige zu empfehlen? Sensoren berechnen den Abstand zu Objekten, welche sich hinter dem Fahrzeug befinden, und erzeugen ein akustisches Signal. Die Frequenz des Warntons richtet sich nach der Distanz zum Hindernis. Je näher das Auto dem Gegenstand oder der Person kommt, desto intensiver wird der Ton. Dieser endet in einem Dauerton, spätestens hier sollte das Auto zum Stehen kommen. Durch die sich verändernden Intensitäten kann eine gute Abschätzung erfolgen und die Lenkmanöver werden entsprechend angepasst.

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Das Google-Auto ist da – die Zukunft hat begonnen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In Kalifornien wurde vor wenigen Tagen das "Google-Auto" vorgestellt, das in einen handelsüblichen Lieferwagen passt. Es wird auf den ersten Blick durchaus als Auto identifiziert. Eine dünne und sehr zerbrechlich wirkende Karosserie mit einer grossen Windschutzscheibe und zwei Türen prägen das äussere Erscheinungsbild. Die Gestaltung des Gesichtes mit elliptischen Scheinwerfern und einem ovalen, aber funktionslosen Kühlergrill, ist wohl von Teddybären inspiriert worden. Optisch verortet man das Vehikel zwischen Tata Nano und Buntglascontainer. Doch dies scheint volle Absicht zu sein.

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