Benzinverbrauch

Dick und durstig? - Luxus-SUVs im Verbrauchstest

SUVs sind hip, SUVs sehen gut aus, SUVs machen etwas her und SUVs sind sehr, sehr durstig, was den Spritverbrauch angeht. Doch sind sie das wirklich oder muss der SUV der Zukunft ein Spritsparer sein? Wie stellen sich die Edelmarken, die mit ihren SUV-Schienen auf dem Markt um Kunden streiten, beim wichtigen Kaufkriterium "Sparsamkeit beim Benzinverbrauch" auf? Sind sie wirklich noch so durstig, wie ihnen nachgesagt wird? Vorab lässt sich sagen: BMW, Mercedes und Audi haben in Sachen SUV und Spritverbrauch ihre Hausaufgaben gemacht. Und nicht nur einfach erledigt, sondern mit Sternchen erledigt. Den Nobelschmieden ist sehr klar geworden, wenn sie den SUV an den Käufer bringen wollen, dann darf der Wagen alles tun, nur nicht übermässig durstig sein.

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Luxus auf der Strasse: der Mercedes S 500

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht viele Fahrzeuge versprühen schon mit ihrem Namen den puren Luxus. Einer der Wagen, auf welche dieses Attribut zutrifft, ist die S-Klasse von Mercedes. Im folgenden Bericht erfahren Sie, wie es sich hinter dem Steuer des Mercedes S 500 anfühlt – und wie teuer dieses Wohnzimmer auf vier Rädern sein kann. High-End-Fahrzeug für Besserverdiener Kommen wir an dieser Stelle direkt zum Preis, um erst gar keine Illusionen aufkommen zu lassen: Die S-Klasse hat den inzwischen eingestellten Maybach wieder verdrängt, ein besseres Fahrgefühl wird also auf der ganzen Welt nur in Ausnahmefällen erreicht. Die technische Spitzenklasse, zu welcher der S 500 zweifelsfrei zählt, hat aber ihren Preis: Bei einer Länge von 5,25 Metern und in der Grundausstattung – welche bereits manch andere High-End-Ausrüstung hinter sich lässt – kostet die S-Klasse ungefähr 136.000 Franken.

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Umweltbewusst fahren und Kraftstoff sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Autozulieferer Bosch machte Ende des Jahres 2013 mit einer besonderen Idee auf sich aufmerksam: Um Kraftstoff zu sparen, will das Unternehmen den Motor bei voller Fahrt ausschalten, das Fahrzeug hält die Geschwindigkeit lediglich durch Rollen in einer sogenannten Segelphase. Autofahrer können mit einer besonders sparsamen Fahrweise selbst einiges zu einem niedrigen Kraftstoffverbrauch beitragen. Segeln statt fahren Die Start/Stopp-Technik nutzen viele Fahrzeuge bereits an Ampeln oder in Staus: Steht der Wagen und befindet sich im Leerlauf, geht der Motor aus. Sobald ein Gang eingelegt wird, startet der Motor automatisch und die Fahrt geht weiter. Auf Grundlage dieser Technik hat das Unternehmen Bosch ein neues System entwickelt: Tests haben ergeben, dass die Motorkraft auf langen Strecken nicht immer benötigt wird. Die neu entwickelte Technik schaltet den Verbrennungsmotor ab, wenn er nicht benötigt wird – auf diese Weise wird kein Kraftstoff verbraucht. Tippt der Fahrer leicht auf Gas- oder Bremspedal, springt der Motor automatisch wieder an.

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