belmedia Redaktion

Champion Gill und ŠKODA werden bei Triumph in Indien gefeiert

Perfekter Abschluss eines grandiosen Rallye-Jahres 2016 für ŠKODA: Lokalheld Gaurav Gill hat in Indien einen umjubelten Heimsieg beim Saisonfinale der FIA Asien-Pazifik-Rallye-Meisterschaft (APRC) gefeiert. Drei Tage nach seinem 35. Geburtstag komplettierte der neue APRC-Champion mit dem Triumph bei der Rallye Indien seine makellose Bilanz von sechs Siegen in sechs Saisonläufen. Mit dem neuerlichen Erfolg im Siegerauto ŠKODA FABIA R5 bescherte er seinem Navigator Glenn Macneall (AUS) zudem den Beifahrertitel in der APRC. In der Marken- und Fahrerwertung der APRC hatte der fünfte Titel in Serie für ŠKODA schon zuvor festgestanden.

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Hyundai IONIQ: „Schweizer Auto des Jahres 2017“ und „grünstes Auto der Schweiz“

Kaum vorgestellt, kann der neue Hyundai IONIQ bereits seine ersten Erfolge präsentieren. Bei der Wahl des „Schweizer Autos des Jahres 2017“ schaffte er es auf Anhieb auf den dritten Platz. Noch besser ist das Ergebnis bei der Wahl des „grünsten Autos der Schweiz“. Hier belegt der Hyundai IONIQ sogar den zweiten Rang. Zugegeben: der Hyundai IONIQ hat beide Wahlen nicht gewonnen. Er hat aber etwas geschafft, was keiner Marke und keinem Modell zuvor gelang, indem er als vollständig neues Modell mit einem absolut neuen Namen zweimal auf dem Podium steht. Das ist weit mehr als ein Achtungserfolg. In beiden Kategorien steht er unter den Fahrzeugen mit elektrischem oder elektrisch unterstütztem Antrieb an erster Stelle.

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Bundesrat: „E-Vignette“ bessere Lösung als Klebevignette

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 2. Dezember 2016 einen Bericht verabschiedet, in dem er den Wechsel von der Klebevignette zur elektronischen Erhebung der Nationalstrassenabgabe mittels „E-Vignette“ empfiehlt. Die Abgabe soll nicht erhöht werden. Mit dem am Freitag verabschiedeten Bericht erfüllt der Bundesrat das Postulat „Für eine elektronische Erhebung der Nationalstrassenabgabe (E-Vignette)“ der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats (14.4002).

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Mit Furnier wird aus jedem Fahrzeug ein Unikat

Edles Furnier wertet jedes Fahrzeug und Transportmittel auf und sorgt für eine spektakuläre Optik – eine gute Möglichkeit, um sich vom Durchschnitt abzuheben. Dirk-Uwe Klaas, Geschäftsführer der Initiative Furnier + Natur, meint dazu: „Das ist auch kein Wunder, denn Furnier steht für guten Geschmack und den ausgeprägten Wunsch nach Individualität“. Furnier ist schick: Dank der feinen Holzmaserungen verleiht es dem jeweiligen Interieur einen attraktiven Auftritt und das gewisse Etwas. „Doch wehe, das vermeintliche Naturmaterial entpuppt sich als billiges Kunststoffimitat – dann ist der ganze positive Eindruck dahin, egal wie täuschend echt das Material aussieht“, so Klaas.

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auto-schweiz: CO2-Grenzwerte für Lieferwagen sind verfehlt

auto-schweiz lehnt als Vereinigung der Schweizer Automobil-Importeure die Einführung von CO2-Grenzwerten für Lieferwagen und leichte Sattelschlepper ab. Das hat der Verband in einer Stellungnahme im Rahmen der Vernehmlassung über die Klimapolitik des Bundes nach 2020 mitgeteilt. Kritisiert wird u.a., dass der Grenzwert von 147 Gramm CO2 pro Kilometer von der Europäischen Union übernommen werden solle, obwohl die Definition der Fahrzeugkategorie nicht deckungsgleich sei. Die Einführung in der Schweiz hätte steigende Fahrzeugpreise zur Folge, welche die hiesigen Unternehmen belasten würden. So würde der sanktionsfreie Import von Lieferwagen noch attraktiver werden.

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Der neue ŠKODA KODIAQ im Detail

4,70 m Länge, bis zu sieben Sitze und der grösste Kofferraum seiner Klasse - das ist der ŠKODA KODIAQ, das erste grosse SUV des tschechischen Automobilherstellers. Mit einem emotionalen Design, dem aussergewöhnlichen Raumangebot, mit praktischer Intelligenz und sonst nur in höheren Fahrzeugklassen vorzufindenden innovativen Technologien eröffnet das Modell ab Anfang 2017 die breit angelegte SUV-Offensive von ŠKODA. „Mit dem ŠKODA KODIAQ gehen wir neue Wege und erschliessen neue Märkte“, erklärt ŠKODA-Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. „Mit unserem ersten grossen SUV erobern wir ein neues Segment für die Marke - und damit neue Kundengruppen. Zudem erweitert unser Neuzugang die ŠKODA-Modellpalette um ein wahres bärenstarkes Modell: Durch sein Konzept, sein markantes Design und als erster ŠKODA, der jederzeit online ist und damit noch mehr Komfort, Sicherheit und Informationen in Echtzeit bietet, macht er die Marke noch attraktiver. Er ist der Pionier der neuen ŠKODA-SUV-Offensive“, so Maier.

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Alpen-Initiative – Schwerverkehr bei CO2-Gesetz limitieren

Die Alpen-Initiative ist gegen den Gesetzesvorschlag des Bundesrats zur Revision des CO2-Gesetzes. Die gesetzlichen Schritte, die in der Vernehmlassung zur Klimapolitik vorgeschlagen würden, seien nicht ausreichend, um die Klimaziele zu erreichen. Besonders stört sich die Alpen-Initiative daran, dass keine Massnahmen im Bereich Gütervekehr vorgesehen sind. „Wenn die Schweiz die Klimaziele erreichen will, dann muss auch der Schwerverkehr seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, erklärt Jon Pult, Präsident der Alpen-Initiative, dazu. Der Verkehr spiele bei der Klimaerwärmung eine entscheidende Rolle und sei in der Schweiz für rund 40 Prozent des CO2-Ausstosses verantwortlich.

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Genfer Automobilsalon 2017 – jetzt schon Ticket online bestellen

Bis zum Genfer Automobilsalon ist es zwar noch etwas Zeit. Das Auto-Ereignis findet vom 9. bis zum 19. März 2017 statt. Doch die Karten dafür gibt es schon jetzt. Ab dem 1. Dezember, 10.00 Uhr, ist der Ticketkauf unter der neuen Web-Adresse www.gims.swiss verfügbar. Schon im letzten Jahr hat sich der vorgezogene Verkauf als grosser Erfolg erwiesen. Aus diesem Grund haben sich die Organisatoren entschlossen, das Ticketing auch dieses Jahr wieder ab Dezember online zu schalten.

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Sicherheits-Bestnoten für den neuen Hyundai IONIQ

Der neue Hyundai IONIQ erhielt bei der Sicherheits-Bewertung durch die unabhängige europäische Fahrzeug-Prüfstelle Euro NCAP 5 Sterne. Dass er zu den sichersten Fahrzeugen in seinem Segment gehört, beweisen die Top-Noten in den Kategorien Insassenschutz für Erwachsene, Insassenschutz für Kinder, Fussgängerschutz und Sicherheits-Assistenzsysteme. Der IONIQ bietet serienmässig eine lange Liste an Sicherheitssystemen an. Dazu zählen unter anderem der automatische Notbrems-Assistent (AEB, Autonomous Emergency Braking), das Spurwechsel-Warnsystem (LDWS, Lane Departure Warning System), der Spurhalte-Assistent (LKAS, Lane Keeping Assist System) und der Tempomat mit Geschwindigkeits-Konstanthalter (Smart Cruise Control).

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Kooperation soll Vermarktung von Katalysatoren-Produkten verbessern

Eine Vereinbarung über die Vermarktung von Katalysatorenprodukten, welche die katalytisch aktiven und hochwirksamen Produkte von SDCmaterials beinhalten, habe man mit dem führenden chinesischen Anbieter von Fahrzeugkatalysatoren Wuxi Weifu Lida unterzeichnet. Das gab SDCmaterials, Inc. (SDC) am 29. November 2016 bekannt. Im Rahmen der Vereinbarung wird SDCmaterials zusammen mit Wuxi Weifu Lida Katalysatoren an die chineschinen Fahrzeughersteller vermarkten. Diese Katalysatoren werden die Nano-on-NanoTM-Produkte von SDC beinhalten, die nur 40 Prozent der in herkömmlichen Katalysatoren benötigten Platingruppenedelmetalle erfordern, und damit die Wirksamkeit der Edelmetallverbindungen im Prinzip verdoppeln.

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Der ACS kritisiert die Energiestrategie 2050

Der Automobil Club der Schweiz (ACS) hält die Folgen der von den eidgenössischen Räten in der Herbstsession verabschiedeten Energiestrategie 2050 und der geplanten Umsetzungsprojekte vor allem im Mobilitätsbereich kaum abschätzbar. Deshalb wird er das Referendum gegen das Energiegesetz unterstützen. Eine langfristige Energiestrategie des Bundes ist auch aus Sicht des ACS begrüssenswert. Die vorliegende und von den eidgenössischen Räten in der Herbstsession 2016 verabschiedete Energiestrategie 2050 enthält für die Schweiz wichtige und zukunftsweisende Elemente.

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Joint Venture zur Forcierung des Elektrofahrzeugmarktes unterzeichnet

Ziel ist der Aufbau des leistungsstärksten Ladenetzes für Elektrofahrzeuge in Europa. Deshalb haben die BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche ein Memorandum of Understanding für ein Joint Venture unterzeichnet. Um die Langstreckentauglichkeit der Elektromobilität auf dem Massenmarkt zu etablieren, wollen sie zahlreiche Ladestationen in kürzester Zeit errichten. Die geplante Infrastruktur soll eine Ladeleistung von bis zu 350 kW unterstützen und somit ein wesentlich schnelleres Laden als derzeitige Schnellladenetze ermöglichen. Der Aufbau beginnt in 2017, und im ersten Schritt sind ca. 400 Standorte in Europa geplant. Bis 2020 sollen Kunden Zugang zu Tausenden von Hochleistungsladepunkten haben.

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Städtekonferenz Mobilität - die Zukunft des Parkierens

Der städtische Verkehr befindet sich im Wandel. In Innenstädten nimmt der Individualverkehr – u.a. durch Beschränkungen - tendenziell ab, der öffentliche Verkehr wird wichtiger und neben Fuss- und Veloverkehr werden auch Car-Sharing-Modelle häufiger genutzt. Damit stellt sich auch die Frage des Parkens neu. Der Parkraum ist ein Schlüsselthema der städtischen Verkehrspolitik. Das hält die „Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität“ fest, die von über 50 Schweizer Städten ratifiziert worden ist. Mit der Zukunft des Parkens haben sich rund 70 Vertreter und Vertreterinnen von Städten und Agglomerationsgemeinden beschäftigt, die am Montag, 28. November 2016, im Rahmen der Städtekonferenz Mobilität in Aarau zusammengekommen sind.

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BMW 5er Limousine überzeugt durch Sportlichkeit und Innovationen

Die neue BMW 5er Limousine wartet durch modellspezifische Zubehör-Komponenten mit massgeschneiderter Dynamik und individueller Athletik auf. Das macht sie zur sportlichsten und innovativsten Limousine ihres Segments. Startbereit für intensive Fahrfreude und perfekt präpariert für alle Herausforderungen der modernen Mobilität - so präsentiert sich die neue BMW 5er Limousine. Die sportlichste und zugleich innovativste Business-Limousine ihres Segments kommt im Februar 2017 auf die Strasse.

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BMW i Ventures wird ausgebaut

Um Investitionen in erweiterte Themenfelder wie zum Beispiel autonomes Fahren oder Digitalisierung vornehmen zu können und so den weiteren Zugang zu den Technologien der Zukunft zu sichern, baut die BMW Group das erfolgreiche Konzept ihrer Venture Einheit aus. Sie setzt dazu einen Venture Fonds in Höhe von bis zu 500 Mio. EUR über einen Zeitraum von 10 Jahren auf. BMW i Ventures, 2011 mit einem Venture Kapital von zunächst 100 Mio. Dollar in New York gegründet, verlagert seinen Hauptsitz in das Silicon Valley, dem wichtigsten Hub für Start-ups in den USA. Dank einer grossen Eigenständigkeit kann die Venture Einheit künftig schnelle Investitionsentscheidungen treffen und damit international erfolgreiche und vielversprechende Start-ups für sich gewinnen.

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