Österreich

Vom Bastler zum Konstrukteur - wie man auch ohne Bewerbung einen attraktiven Job ergattert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zugegeben: Man muss ausser Talent auch grosses Glück haben, um einen Job in der Art und Weise zu bekommen, wie es Paul Bischof aus dem österreichischen Mellau gelungen ist. Der 24-jährige Maschinenbau-Student, der schon als Kind ein begeisterter Bastler war und sich auf diesem Gebiet gegenwärtig mit Rennwagen beschäftigt, arbeitet seit kurzem als Praktikant bei Red Bull Racing in England. Vor zwei Jahren erhielt Bischof zu seiner grossen Überraschung eine E-Mail von Rob Marshall, dem Chef-Designer des Formel-1-Rennstalls, der ihm einen Job bzw. ein Praktikum anbot. Marshall war irgendwie auf seinen Blog aufmerksam geworden, in dem Bischof seine Bastelarbeiten detailliert und mit vielen Fotos veröffentlicht. Bei Red Bull waren sie begeistert von seinem Modell des RB 7, mit dem Sebastian Vettel im Jahr 2011 Weltmeister geworden war.

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Kinderhotel Oberjoch: Mehrfach ausgezeichneter „All inclusiv-Urlaub“ im Allgäu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]„Bestes Kinderhotel 2013“ und „Travellers' Choice Award 2014“: Das Kinderhotel Oberjoch im bayerischen Oberallgäu erreicht nach dem grossen Um- und Ausbau vor zwei Jahren gleich zwei begehrte Auszeichnungen. Der Travellers' Choice Award von TripAdvisorzählt für die Hoteliersfamilie Mayer zu den allerwichtigsten Trophäen, weil er einzig und allein durch die Beurteilungen der Hotelgäste zustande kommt. Auf HolidayCheck.de, dem grössten deutschsprachigen Meinungsportal für Reise und Urlaub im Internet, erhielt das Hotel eine Weiterempfehlungsrate von 98 % bei 2.000 Bewertungen.Das Angebot im Kinderhotel Oberjoch ist aussergewöhnlich: Es gibt bis zu 13 Stunden Baby- und Kinderbetreuung an sieben Tagen pro Woche – und ein 2.000 m2 grosses Spielparadies.

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Fahrzeugkameras – reines Spielzeug oder wirklicher Nutzen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was in den USA und auch in Russland eigentlich schon fast zum Standard eines Fahrzeugs gehört – die Fahrzeugkamera –, ist in Europa (zum Glück?) noch nicht ganz so flächendeckend verbreitet. Das Material an bewegten Bildern, welches häufig über Videoplattformen wie zum Beispiel YouTube oder Dailymotion Verbreitung findet, hat eben nicht nur Befürworter, sondern auch harte Kritiker. In Österreich beispielsweise ist es sogar verboten, die eigene Fahrt mit einer derartigen Kamera zu dokumentieren. Doch was ist diese Kamera nun? Eine Hilfe, wenn man bei einem Unfall Geschädigter ist? Oder ist es doch nur ein überflüssiges Spielzeug der Hightech-Generation, welches eventuell sogar dazu verleitet, schneller als erlaubt zu fahren? Birgt die Fahrzeugkamera Risiken für den Fahrer?

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