Fahrweise

Wenn das Auto zur Waffe wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie sind wütend, enttäuscht oder einfach verärgert. Jetzt setzen Sie sich ins Auto, nur um einmal Dampf abzulassen. Ein wirkliches Ziel für Ihre Fahrt haben Sie nicht, Sie wollen einfach nur mal raus. So oder so ähnlich gestaltet sich für viele die Spritztour ins Blaue, wenn das Auto zum Ventil für aktuell erlebten Ärger wird. Meist bleibt eine solche Ablenkungstour ohne Folgen. Schlimmer jedoch dann, wenn die ins Auto mitgenommenen Aggressionen dort eine weitere Steigerung erfahren, man sich im Auto unangreifbar fühlt oder das Fahrzeug gar als Waffe gegen sich selbst oder andere richten will.

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Hilfreiche Tipps für ein langes Autoleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Für viele Fahrzeughalter ist die Pflege ihres fahrbaren Untersatzes eine Selbstverständlichkeit. Dies hat nicht nur ästhetische Gründe: Ein sorgsamer Umgang wirkt sich positiv auf die Lebenserwartung des Autos aus und schont die empfindliche Technik. Auch die regelmässige Wartung beugt einer vorzeitigen Alterung des Fahrzeugs vor. So lassen sich teure Pannen und aufwendige Reparaturen häufig vermeiden. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Ärger. Richtig pflegen Im Alltag ist das Auto ständigen Belastungen ausgesetzt: Durch Vogelkot, Insektenreste und Sonnenlicht wird der Lack stark beansprucht. Verschmutzungen dieser Art sind nicht nur lästig, sondern verursachen – wenn sie nicht rechtzeitig entfernt werden – dauerhafte Schäden. Schutz bietet eine Politur mit Wachs. Diese sollte zwei- bis dreimal jährlich aufgetragen werden.

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Umweltbewusst fahren und Kraftstoff sparen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Autozulieferer Bosch machte Ende des Jahres 2013 mit einer besonderen Idee auf sich aufmerksam: Um Kraftstoff zu sparen, will das Unternehmen den Motor bei voller Fahrt ausschalten, das Fahrzeug hält die Geschwindigkeit lediglich durch Rollen in einer sogenannten Segelphase. Autofahrer können mit einer besonders sparsamen Fahrweise selbst einiges zu einem niedrigen Kraftstoffverbrauch beitragen. Segeln statt fahren Die Start/Stopp-Technik nutzen viele Fahrzeuge bereits an Ampeln oder in Staus: Steht der Wagen und befindet sich im Leerlauf, geht der Motor aus. Sobald ein Gang eingelegt wird, startet der Motor automatisch und die Fahrt geht weiter. Auf Grundlage dieser Technik hat das Unternehmen Bosch ein neues System entwickelt: Tests haben ergeben, dass die Motorkraft auf langen Strecken nicht immer benötigt wird. Die neu entwickelte Technik schaltet den Verbrennungsmotor ab, wenn er nicht benötigt wird – auf diese Weise wird kein Kraftstoff verbraucht. Tippt der Fahrer leicht auf Gas- oder Bremspedal, springt der Motor automatisch wieder an.

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