Mit dem TT hat Audi im Jahr 1998 eine ausserordentlich charakterstarke Baureihe geschaffen, die – mittlerweile in dritter Modellgeneration – schon heute ein moderner Klassiker ist.
Mit seinem dynamisch-scharf gezeichneten Exterieur ist insbesondere das aktuelle Modell 8S auch beliebt als Basisfahrzeug für Tuningumbauten.
Am Bosporus geht heute der weltweit vierte digitale Showroom der Marke mit den vier Ringen online, die Audi City Istanbul. Damit treibt Audi die digitale Vernetzung seiner Vertriebsaktivitäten weiter voran. Noch in diesem Jahr werden Cyber-Stores in weiteren Metropolen folgen. Darüber hinaus halten bis Ende 2016 digitale Technologien aus dem Audi City-Konzept in rund 200 klassische Händlerbetriebe Einzug.
„Istanbul als junge, sehr digital-affine Metropole ist ein idealer Ort für die nächste Stufe unserer Digitalisierungs-Offensive im Handel“, sagt Dietmar Voggenreiter, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG. „Wir haben die erfolgreichen Technologien der Audi City konsequent weiterentwickelt und noch leistungsstärker und effizienter gemacht.“
Audi bestätigt mit dem neusten Forschungsauto Audi A7 piloted driving concept "Jack" auf dem Gebiet des pilotierten Fahrens erneut seine Führungsrolle. Das Konzeptauto hat gelernt, sämtliche Fahrmanöver auf der Autobahn nicht nur selbstständig, sondern vor allem mit Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer durchzuführen. "Jack" legt einen zur jeweiligen Situation passenden, sicheren und besonders interaktiven Fahrstil an den Tag - ein Forschungsauto mit Sozialkompetenz.
Audi entwickelt seine pilotiert fahrenden Versuchsautos ständig weiter. "Jack", so der interne Spitzname des Technikträgers "Audi A7 piloted driving concept", fährt jetzt noch natürlicher. Das zeigt sich zum Beispiel beim souveränen Umgang mit Gefahrenstellen: "Jack" passiert Lastkraftwagen nun mit leicht erhöhtem seitlichen Abstand, bevorstehende Fahrstreifenwechsel deutet er durch Blinken und Annähern an die Fahrbahnmarkierung an - so, wie es ein menschlicher Fahrer tun würde, um dem Umfeld seine Absicht zu signalisieren.
Das TT RS Coupé und der TT RS Roadster feiern auf der Beijing Motor Show ihre Weltpremiere. Audi präsentiert damit den stärksten TT aller Zeiten. Sein neu entwickelter Fünfzylinder liefert 400 PS – begleitet von unverkennbarem Sound.
Muskulöse Front, grosse Lufteinlässe, tiefliegender Spoiler, feststehender Heckflügel – der Audi TT RS lässt auf den ersten Blick erahnen, wie viel Kraft unter seiner windschnittigen Hülle steckt. Sein neuer Fünfzylinder aus Aluminium leistet 400 PS – 60 PS mehr als der Vorgänger.
Bei Audi ist der Kunde König – auch wenn seine Wünsche noch so ausgefallen sind. Ein Beispiel dafür liefert aktuell der Audi A8*: Auf Anfrage eines europäischen Kunden hat die Premiummarke ein erstes Unikat der Limousine im Kingsize-Format gefertigt.
Mit einer Länge von 6,36 Metern und einem Radstand von 4,22 Metern bietet der A8 L extended den Passagieren auf insgesamt sechs Sitzen erstklassigen Komfort. Ein Konzept, das bei Kunden auf Interesse stösst: Audi liegen bereits weitere Anfragen für die Spezialanfertigung vor.
Mit seiner Leistung von 320 kW (435 PS) und 900 Nm Drehmoment ist der Audi SQ7 TDI weltweit der stärkste Diesel-SUV. Auf zahlreichen weiteren Technikfeldern führt er im Konkurrenzvergleich die Spitze an.
Sein neu entwickelter 4.0 TDI-Motor nutzt eine Weltneuheit: Ein elektrisch angetriebener Verdichter verschafft dem SQ7 TDI eine überragende Anfahrperformance. Dabei verbraucht er im Durchschnitt 7,4 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer.
Audi stellt auf dem Automobilsalon in Genf den neuen Audi Q2 vor. Der SUV ist ein städtisches Modell für alle Anforderungen. Kompakt vereint er fortschrittliches Design und enorme Funktionalität. Connectivity, Infotainment und Assistenzsysteme liegen auf Oberklasse-Niveau.
„Wir haben für den Audi Q2 eine betont geometrische Formensprache mit spezifischen Designmerkmalen entwickelt. Er präsentiert sich so als eigenständiger Charakter innerhalb der Q-Familie“, so Audi Designchef Marc Lichte.
Seit 2009 bietet Audi seinen Verkaufsschlager A4 auch als „allroad“-Version an. Das Konzept, das man beim grösseren Bruder A6 begann, verbindet Offroad-Qualitäten mit dem hohen Fahrkomfort eines Premium-Kombis. Nachdem die Neuauflage des A4 jüngst gestartet ist, folgt demnächst auch der A4 allroad.
Der neue Audi A4 allroad quattro zeichnet sich durch seine eigenständige Optik aus. Die kraftvoll ausgestellten Radläufe und der hintere Stossfänger ziehen die Blicke auf sich.
Audi gewinnt insgesamt fünf von neun Awards bei "Connected Car 2015". Das ist eine Auszeichnung mehr als in den Entscheidungen 2013 und 2014. Damit ist Audi zum dritten Mal in Folge die erfolgreichste Marke beim Connected Car Award, der von Auto Bild und Computer Bild verliehen wird.
Die Technikstudie Audi e-tron quattro concept erhält den ersten Platz in der Kategorie "New Mobility". Auch in den Klassen Navigation, Internet-Integration, Multimedia/ Unterhaltung und Telefon liegen jeweils Audi-Entwicklungen auf Platz eins.
Der neue Audi A4 wird an der "Auto Zürich" zum ersten Mal einem grossen Schweizer Publikum vorgestellt. Zudem wird der Supersportwagen R8 präsentiert.
Die neue Generation von Audi A4 und A4 Avant fasziniert mit der wegweisenden Synthese aus Technologie und Ästhetik. Auf sämtlichen Technikfeldern wurde das Modell neu entwickelt. Im Vergleich zum Vorgängermodell sind die Abmessungen gewachsen, das Leergewicht ist dabei deutlich gesunken – um bis zu 120 Kilogramm. Bei den neu entwickelten Motoren, die bis zu 25 % mehr Leistung bei bis zu 21 % weniger Verbrauch bieten, stehen dem Kunden drei TFSI und vier TDI-Motoren zur Auswahl.
Mit der neuen Modellbezeichnung "performance" schärft Audi das sportliche Profil der Marke. So stehen der Audi RS 6 Avant performance und der Audi RS 7 Sportback performance für noch mehr Leistung bei herausragender Effizienz.
Ihr 4.0 TFSI-Motor mit 445 kW (605 PS) und bis zu 750 Nm Drehmoment rückt den Beschleunigungswert (3,7 Sekunden) in die Nähe von Supersportwagen. Der Kraftstoffverbrauch bleibt unverändert bei 9,6 Liter beziehungsweise 9,5 Liter pro 100 Kilometer (223 g beziehungsweise 221 g CO2 pro km). Das sind Bestwerte im Segment.
Ist auch mein VW-Fahrzeug von der Abgasmanipulation betroffen? Dies können Kunden mithilfe eines neuen Online-Tools jetzt leicht feststellen. Für die Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und SKODA ist das Tool ab sofort in der Schweiz verfügbar. Die Marken Audi und SEAT folgen in Kürze.
Ab sofort haben alle Kunden die Möglichkeit, selbst zu prüfen, ob an ihrem Fahrzeug das Abgasverhalten nachgebessert werden muss. Dazu wurde ein Online-Tool auf die nationalen Websites der Marken integriert.
Zur Nachbesserung des Abgasverhaltens von Dieselfahrzeugen stellt die Volkswagen AG einen Aktionsplan vor. Das Mengengerüst der betroffenen Modelle wurde über das Wochenende identifiziert.
Parallel wurden die Grundlagen für eine grossangelegte Umrüstaktion erarbeitet.
Lange Zeit galt der Sportwagen als absolutes Luxusobjekt, doch schon längst sind die flotten Strassenflitzer nicht mehr nur den Wohlhabenden vorbehalten, sondern feiern inzwischen auch den stetigen Einzug in die Fuhrparks der Normalverdiener.
Dies wird besonders deutlich, wenn man die neuesten Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) genauer betrachtet: Die Behörde verzeichnet im Vergleich von Februar 2015 mit dem Folgemonat einen Zuwachs an Zulassungen von ganzen 13,5 Prozent. Aber nicht nur die Sportwagenkategorie erfreut sich einer steigenden Entwicklung: Auch SUVs (Zuwachs von 17,5 Prozent) und die Kompaktklasse (13,4 Prozent) begeben sich wachstumsmässig auf Sportwagenniveau.
Wenn die Sonne im Frühjahr wärmer scheint und die Temperaturen steigen, lockt es die menschen nach draussen und die Dächer gehen auf. Vor allem jene der vielen Tausend Cabriolets, die auf den Schweizer Strassen für Abwechslung sorgen.
Während modernere Modelle in Sachen Komfort und Fahrgefühl den vollblechverkleideten Stammesgenossen kaum in etwas nachstehen, sind es oftmals vor allem ältere Cabrios, die ein Fahrgefühl der besonderen Frischluft-Klasse vermitteln.
Spätestens dann, wenn die Sonne im Frühjahr wieder mit wärmeren Temperaturen nach draussen lockt, gehen die Dächer wieder auf. Vor allem die der vielen tausend Cabriolets, die für Abwechslung auf den Schweizer Strassen sorgen.
Während modernere Modelle in Sachen Komfort und Fahrgefühl den vollblechverkleideten Stammesgenossen kaum in etwas nachstehen, sind es oftmals vor allem ältere Cabrios, die ein Fahrgefühl der besonderen Frischluft-Klasse vermitteln. Wenn dann bei einigen Modellen die Windschutzscheibe eher ein Windabweiser ist, wird das Cabriovergnügen zum Motorradfeeling auf vier, manchmal so gar auf nur drei Rädern. Im folgenden Beitrag betrachten wir die Freude am offenen Fahren aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Legt man Massstäbe eines menschlichen Alterungsprozesses an, dürfte der Genfer Autosalon mittlerweile tief in den Greisenjahren sitzen. Da ein wenig gebrechlich, dort ein wenig vergesslich und an anderer Stelle vielleicht nicht mehr ganz so agil. Nichts davon trifft auf den 85. Genfer Autosalon zu, der vom 05. bis 15. März 2015 wieder seine Pforten für das Fachpublikum, interessierte Laien und natürlich die schon gespannten Medien öffnen wird.
Im folgenden Beitrag werfen wir schon einmal ein Auge auf das, was im 85. Genfer Autosalon zu erwarten sein wird und freuen uns mit Ihnen auf die Stars und Sternchen einer der wichtigsten Fahrzeugmessen Europas und in der Welt überhaupt.
[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Er ist ein echter Dinosaurier unter den Kfz-Motoren, aber ausgestorben ist er wohl noch lange nicht. Die Rede ist vom traditionsreichen W12-Triebwerk des Volkswagen-Konzerns, der zur Zeit in drei Modellreihen der Dachmarke verbaut wird: im Audi A8 und in den Bentleys Flying Spur sowie Continental. Vielleicht kommt schon bald eine weitere Reihe hinzu.
Zwölf Zylinder, viel Hubraum und eine Anordnung in W-Form: Das sind die Eckdaten des W12-Aggregats. Die Form des Motors für die Komfort- und Luxuskarossen des Konzerns geht auf Ferdinand Piëch höchstpersönlich zurück, der öfter mal quer denkt und Altbewährtes - in diesem Fall den V12 - beiseite schiebt. Aber bei aller Exotik ist der W12 im Volkswagen-Konzern mittlerweile eine Konstante geworden. Sein charakteristischer Klang, seine enorme Schubkraft und die geschmeidige Laufkultur waren in unterschiedlichen Ausführungen neben den bereits erwähnten Modellen früher auch im Phaeton und im Tuareg zu spüren. Davon ist VW aber abgerückt. Der Tuareg wurde in den Jahren 2004 bis 2010 mit dem W12 angeboten, der Phaeton von 2002 bis 2011.