Allgemein

Aston Martin Lagonda – Arie auf vier Rädern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn hier Musik und motorisierte Mobilität in einem Atemzug genannt werden, hat das einen guten Grund. Dieser verbirgt sich in der Geschichte der Marke Lagonda, die später eine Fusion mit Aston Martin einging. Dabei ist der Aston Martin Lagonda sowohl in der historischen Einmaligkeit als auch in der neu angekündigten Kleinserie ein wahrer Genuss für Kenner richtungsweisender und exklusiver Limousinen mit echtem Anspruch auf Prestige und eine ganz eigene Klasse. Die Verbindung von Musik und Technik kommt aber auch zum Tragen, wenn klar wird, wer Urheber der legendären Marke Lagonda ist. Der ehemals amerikanische Opernsänger Wilbur Gunn siedelte nach England aus und verschrieb sich zum Beginn des 20. Jahrhunderts ganz der motorisierten Technik. Was mit Dampfschiffen begann, erfuhr seinen wahren Triumph weit nach dem Tod des Markenvaters im Aston Martin Lagonda der späten 1980er-Jahre.

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Borgward – gibt es für die traditionsreiche Marke eine Wiederauferstehung in der Schweiz? Teil 2

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach der schönen und erfolgreichen Isabella kamen als kleinere Modelle noch die Arabella und der Alexander sowie das Oberklasse-Gefährt P 100 auf den Markt. Letzterer war das erste deutsche Auto mit einer Luftfederung, was sogar die Stuttgarter Konstrukteure von Mercedes neidisch werden liess. Die Arabella erwies sich allerdings als Flop. Sie litt anfänglich unter erheblichen Qualitätsmängeln, die für viel Geld nachgebessert werden mussten. Auch der Preis war zu knapp kalkuliert und brachte für jedes verkaufte Exemplar einen Verlust von mehreren Hundert Mark ein. Ab 1956 entwickelte ein Borgward-Team unter der Leitung von Henrich Fokke einen dreisitzigen Hubschrauber, von dem bis 1958 zwei flugtaugliche Prototypen gebaut wurden. Borgward hoffte auf Aufträge der kurz zuvor gegründeten Bundeswehr, die jedoch entgegen seinen Erwartungen nicht interessiert war. Das Projekt wurde 1961 nach Investitionen von mehr als vier Millionen Mark während des Konkursverfahrens eingestellt. Zwischen 1950 und 1958 engagierte sich Borgward auch im Motorsport. Die anfänglichen Erfolge nahmen im Lauf der Jahre aber stetig ab, so dass das Unternehmen schliesslich wieder ausstieg.

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Heiss begehrt – der Führerausweis

Jeder junge Schweizer freut sich auf den Tag, wo er endlich mit dem Auto die Welt erobern darf. Aber der Erwerb des Führerausweises ist aufwendig und teuer, denn ausser den Fahrstunden müssen verschiedene zusätzliche Kurse gebucht werden. Der Nothelferkurs steht am Anfang des langen Weges zum Führerausweis. Der Nachweis muss vor Anmeldung beim Strassenverkehrsamt erfolgen. Hier lernt der Verkehrsteilnehmer viele wichtige Dinge, die auch im täglichen Leben von grossem Nutzen sind, beispielsweise Feuerlöschen und Wiederbelebungsmassnahmen.

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Besonderes Highlight für Ihr Event: die Limousine

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den angesagten Klub mit Freunden zum Feiern fahren – am besten in einer Stretchlimousine. Das verliebte Pärchen fährt im Oldtimer zum romantischen Dinner. Eine passende Limousine macht jede Veranstaltung zum Highlight. Auf die Vermietung von Limousinen haben sich mittlerweile viele Anbieter spezialisiert. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt – ob man jetzt mit der weihnachtlich dekorierten riesigen Limousine auf den Weihnachtsmarkt fahren oder gleich mit dem Chauffeur zur eigenen Hochzeit auftauchen möchte.

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Aquaplaning – Rutschpartie ganz ohne Schnee und Eis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der letzte Sommer brachte vielen Regionen in der Schweiz Regen satt. Und auch der Herbst scheint nicht wesentlich anders zu werden. Was des einen Freud’, ist des anderen Leid, und so hatten und haben besonders Autofahrer mit übermässig viel Wasser auf den Strassen immer wieder regelrecht zu kämpfen. Dabei braucht es nicht unbedingt Kälte, Schnee und Eis, um auf nassen Strassen ins Rutschen zu kommen. Oftmals reicht schon eine grosse Wasserpfütze oder ein heftiger Regenschauer aus, um auf Strassen für das gefürchtete Aquaplaning zu sorgen. Wie auch Sie mit dem Phänomen bewusst und verhältnismässig sicher umgehen können, zeigt Ihnen dieser Beitrag.

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Iveco-Visionen – die Nutzfahrzeugstudie Iveco Vision

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der moderne Verkehr braucht Visionen. Diese bewegen sich zumeist im Segment der klassischen PKW vom Kleinwagen über die Limousine bis hin zum Kombi. Fast vergessen, was Visionen betrifft, werden die Nutzfahrzeuge. Iveco hat jetzt auf der IAA 2014 seine Vision eines Transporters vorgestellt. Dabei ist der Name bereits Programm, auch wenn die Italiener von diesem Programm noch nicht allzu viel preisgeben. Der Iveco Vision präsentiert sich als Transporter mit echten Ambitionen für Nutzkraftfahrzeuge der Zukunft.

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Borgward – gibt es für die traditionsreiche Marke eine Wiederauferstehung in der Schweiz? Teil 1

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Von den 1920ern bis zum Beginn der 1960er-Jahre gehörte Borgward – auch wenn der Name vielen jüngeren Menschen kein Begriff mehr sein mag – zu den erfolgreichsten Produzenten von Pkw und Nutzfahrzeugen in Deutschland. Vor allem das Modell Isabella von 1954 galt als ein Traumauto der Wirtschaftswunderjahre und konnte durchaus mit Mercedes oder BMW mithalten. Die Insolvenz 1961 gilt unter vielen Fachleuten bis heute als sehr umstritten. Seit einigen Jahren ist der Enkel des Firmengründers aktiv dabei, den alten Glanz der Marke wiederaufleben zu lassen – und zwar in Luzern in der Schweiz. Der Firmengründer Carl Friedrich Wilhelm Borgward (1890–1963) stammte aus einfachen Verhältnissen. Sein Vater war Kohlenhändler und hatte zwölf weitere Kinder zu ernähren. Nach seiner Schlosserlehre begann Borgward ein Maschinenbaustudium in Hamburg. Der Erste Weltkrieg unterbrach seine berufliche Laufbahn nur für kurze Zeit, denn wegen einer Verletzung schied er früh aus dem Soldatendienst aus. Bereits 1919 wurde er Teilhaber der Bremer Reifenindustrie GmbH. Sein Partner Ernst Baerold verliess die Firma 1921, und Borgward benannte sie als alleiniger Eigentümer in Bremer Kühlerfabrik Borgward & Co. um.

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Im Auto richtig telefonieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Natels und Smartphones begleiten uns heute quasi auf Schritt und Tritt und nahezu zu jeder Tages- und Nachtzeit. Und so ist es auch kein Wunder, dass wir auch im Auto ständig erreichbar sind. Während für die Insassen auf dem Beifahrersitz und auf der Rückbank das mobile Telefonieren auch während der Fahrt jederzeit möglich ist, gelten für den Fahrer andere Regeln. Grundsätzlich gilt die volle Aufmerksamkeit während der Fahrt der Strasse und dem Fahrzeug und nicht dem Telefon. Wer während des Lenkens von Kraftfahrzeugen durch das Hantieren mit dem Mobiltelefon abgelenkt ist, riskiert nicht nur gefährliche Fahrfehler und schwere Unfälle, sondern unter Umständen auch den Verlust seines Fahrausweises.

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Hat das autonome Fahren echte Chancen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gerade in der letzten Zeit wird viel über das autonome Fahren mit entsprechend zu entwickelnden Fahrzeugen geschrieben und gesprochen. Die ersten Studien solcher Fahrzeuge bewegen sich bereits auf den Strassen und sorgen nicht nur für Bewunderung ob der technischen Möglichkeiten. Wenn beispielsweise das Google-Car in menschenleeren Bereichen wie von Geisterhand gesteuert seinen Weg nimmt, ist das nicht allen Zeitgenossen geheuer. Auch andere Anbieter beschäftigen sich intensiv mit dem autonomen Fahren. Dabei erscheint der Markt für solche Fahrzeuge durchaus attraktiv, aber keineswegs sicher. Die Unsicherheiten vor allem bei den potenziellen Kunden erscheinen hier doch grösser als die Chancen.

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Vencer Sarthe – puristischer Sportwagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kein ESP, keine ASR, keine elektronische Lenkhilfe. Nein, die Rede ist hier nicht von einem Oldtimer aus den 1970er-Jahren. Vorgestellt wird hier der neue Vencer Sarthe aus der niederländischen Sportwagenschmiede Vencer, die wahrscheinlich ohnehin nur den Kennern des sportiven Segments bekannt sein dürfte. Alles, was der schnittige Sportler an elektronischen Fahrhilfen zu bieten hat, ist das verbaute ABS. Darüber hinaus zeigt sich der Vencer Sarthe als echter Purist, der ganz auf sportliches Fahrvergnügen und weniger auf modernistischen Schnickschnack setzt. Ein Erlebnis für Freunde echter PS-Power, die einfach nur fahren wollen.

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Wenn das Auto zur Waffe wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie sind wütend, enttäuscht oder einfach verärgert. Jetzt setzen Sie sich ins Auto, nur um einmal Dampf abzulassen. Ein wirkliches Ziel für Ihre Fahrt haben Sie nicht, Sie wollen einfach nur mal raus. So oder so ähnlich gestaltet sich für viele die Spritztour ins Blaue, wenn das Auto zum Ventil für aktuell erlebten Ärger wird. Meist bleibt eine solche Ablenkungstour ohne Folgen. Schlimmer jedoch dann, wenn die ins Auto mitgenommenen Aggressionen dort eine weitere Steigerung erfahren, man sich im Auto unangreifbar fühlt oder das Fahrzeug gar als Waffe gegen sich selbst oder andere richten will.

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Totgeglaubte leben länger

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein altes Moped macht Geschichte. Ursprünglich in der ehemaligen DDR (der geografische Osten Deutschlands) über Jahrzehnte hinweg produziert, erlebt die Schwalbe jetzt ihre Renaissance. Das Kultmoped des deutschen Ostens rollt jetzt wieder als neu aufgebaute Replik. Vertrieben wird das Moped mit den typischen eiförmigen Blinkern und den Fussbrettern für mittlerweile stolze 8000 Euro in der Kategorie Accessoires eines Modekataloges für überaus hochwertige Ansprüche. So wird ein Fabrikat wiederentdeckt, das viele längst für tot erklärt hatten. Mittlerweile sollen die ersten "neuen" Modelle der Schwalbe auch in der Schweiz gesichtet worden sein.

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Car Connectivity – Revolution oder doch ein "alter Hut"?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ist das vernetzte Fahrzeug wirklich so revolutionär, wie es klingt, oder ist es nur der logische nächste Schritt der Technikentwicklung? Schon jetzt ersetzt das Smartphone in vielen Pkw das Navigationssystem, Fahrzeuge sollen sich selbst steuern und miteinander kommunizieren. All das klingt nach Revolution auf vier Rädern – aber realistisch betrachtet ist es der längst fällige Schritt technischer Weiterentwicklung. Staufahren ist das Horrorszenario für jeden Autofahrer. Gerade dann, wenn der Stau völlig unerwartet kommt und vom Verkehrsfunk eigentlich freie Fahrt gemeldet wurde. Dabei kann es so simpel sein, derartige Vorkommnisse zu umsteuern – dazu müssten nur die Pkw, die zuerst in den Stau fahren, den stockenden Verkehr oder den Stau mit Stillstand an eine "Sammelstelle" melden. Technisch sollte das schon jetzt kein Problem mehr darstellen.

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Publireportagen

Auch im Auto gilt: Vorsicht, Trickbetrüger!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So mancher Zeitgenosse fühlt sich angesichts steigender Fallzahlen von Trickbetrug nur noch in den eigenen vier Wänden oder im Auto sicher. Dass das Auto aber längst auch kein Hort der Sicherheit mehr ist, beweisen vielerlei Betrügereien rund um das Auto und während dessen Nutzung. Exemplarisch habe ich hier einige Beispiele zusammengestellt, die zeigen, dass auch beim Kauf und der Nutzung der privaten Fahrzeuge immer erhöhte Vorsicht vor Trickbetrügern angemahnt werden muss.

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Der Kreuzfahrtriese "Quantum of the Seas" kann endlich Meerwasser schnuppern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit einem Tag Verspätung ist die "Quantum of the Seas", das neueste Traumschiff der amerikanischen Reederei Royal Caribbean International, am 23. September 2014 in der Nordsee angekommen. Weil die Wetter- und Wasserstandsbedingungen ungünstig waren, musste die Überführung von der Meyer Werft in Papenburg über die Ems nach Emden verschoben werden. Von hier aus geht es dann in den zukünftigen Heimathafen Cape Liberty in New Jersey. Das erste von drei Schwesterschiffen der "Quantum"-Klasse ist derzeit das drittgrösste Kreuzfahrtschiff der Welt. Die "Anthem of the Seas" ist auch bereits im Bau und wird voraussichtlich in 2015 fertiggestellt sein. Die "Ovation of the Seas" soll dann im Frühling 2016 folgen. Die Daten des Schiffs sind gigantisch: 167'800 BRZ, 348 Meter Länge, 41,4 Meter Breite. Die 2'094 Passagierkabinen bieten Platz für 4'188 Gäste auf 18 Decks. Angetrieben mit 67.200 kW erreicht es eine Höchstgeschwindigkeit von 22 Knoten.

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Mit Reifendrucksensoren teurer unterwegs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Moderne Fahrzeuge bieten so einiges an elektronischen Hilfen und Messeinrichtungen. Neben den Klassikern wie ABS oder auch ESP erobert jetzt das RDKS die automobile Landschaft. Hinter RDKS verbirgt sich das Reifendruckkontrollsystem, das den korrekten Reifendruck unterbrechungsfrei kontrolliert und bei Druckverlust eine Meldung an den Fahrer ausgibt. Wer mit RDKS fährt, dürfte beim anstehenden Wechsel auf die Winterreifen eine Überraschung erleben. Reifen mit den RDKS sind nämlich teurer. Was jetzt die Winterreifen betrifft, wird sich analog im Frühjahr auch wieder bei den Sommerreifen zeigen. Ein erhöhtes Mass an Sicherheit hat eben auch seinen Preis.

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Die meisten Überholunfälle gibt es auf Landstrassen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein grosser Anteil der Unfälle auf Schweizer Strassen ist auf fehlerhaftes und riskantes Überholen zurückzuführen. Dabei gehören Überholunfälle auf Landstrassen zu den häufigsten Unfällen ausserhalb von Ortschaften überhaupt. Beteiligt an solchen Unfällen sind überdurchschnittlich viele Männer, vor allem jüngere. Dabei fällt auf, dass ein Mangel an Selbstbewusstsein oftmals über das Gaspedal kompensiert wird. Betrachtet man die Unfallhäufigkeit beim Überholen auf Landstrassen, dann wird deutlich, dass es hier nachhaltiger Veränderungen und Verbesserungen bedarf. Werden überlebende Unfallverursacher solcher Überholvorgänge auf Landstrassen befragt, zeigt sich, dass der häufigste Grund für riskante Überholmanöver eindeutig in der vermeintlichen Zeitersparnis liegt. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit den Ursachen unfallträchtiger Überholvorgänge auf Landstrassen und den erforderlichen baulichen und anderweitig technischen Veränderungen.

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Angaben zum Spritverbrauch - schummeln die Hersteller?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Studie des Forschungsinstituts ICCT kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen dem offiziellen Laborwert und dem tatsächlichen Verbrauch von Kraftfahrzeugen Unterschiede von bis zu 50 Prozent bestehen. Im Durchschnitt weichen die Angaben um 30 Prozent ab. Zum Vergleich: Vor zehn Jahren waren es nur zehn Prozent. Besonders deutsche Premiumhersteller fallen aus dem Rahmen. ICCT hat für die Studie die Daten von rund einer halben Million Fahrzeuge ausgewertet. Der Audi A6 beispielsweise schluckt 50 Prozent mehr als der Prospekt verheisst, bei der aktuellen E-Klasse von Mercedes sind es 45 Prozent, beim BMW 5er immer noch 40 Prozent. Die ICCT-Fachleute sehen einen offensichtlichen Zusammenhang zwischen den gültigen strengen Grenzwerten für den CO2-Ausstoss und der Mogelei der Konzerne.

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