Markteinführung

Das MINI-Feeling

Mit dem jüngsten Neuzugang im Angebot der britischen Premium-Marke wird das MINI-Feeling in seiner aktuellen Ausprägung für weitere Zielgruppen erlebbar. Der technologische Fortschritt der neuen Modellgeneration wird kombiniert mit einer gereiften Fahrzeugcharakteristik und zahlreichen verfügbaren Ausstattungsmerkmalen. Auch im Premium-Segment der Kleinwagen ist MINI mit innovativen Konzepten und neuer Vielfalt erfolgreich. Das Original in dieser Fahrzeugklasse verzeichnet nicht nur als MINI 3-Türer, sondern auch als MINI 5-Türer wachsende Popularität.

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Im Oktober 2015 kommt der neue BMW X1 – mit mehr Platz und einem dynamischeren Fahrwerk

Der BMW X1 verkauft sich jetzt schon gut. Ab Oktober 2015 soll das kompakte Erfolgsmodell noch besser werden. Zu den wichtigsten Veränderungen gehören der Frontantrieb und eine gründliche Überarbeitung des Innenraums. Formal wird der BMW X1 seinen grösseren SUV-Geschwistern angenähert, dem X3 und dem X5. Insgesamt fünf Modellvarianten, drei Diesel und zwei Benziner, stehen zur Auswahl – die stärksten werden weiterhin mit Allradantrieb ausgerüstet sein.

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Keine Zukunftsmusik: Haushaltsgeräte aus dem Auto heraus bedienen

Nach einem langen Tag an der Arbeit würde man gerne Zeit im Haushalt sparen. Praktisch wäre es, wenn man dazu die einzelnen Geräte schon aus dem Auto heraus steuern könnte. Die Waschmaschine von unterwegs aus einschalten, damit man zu Hause die frische Wäsche sofort aufhängen kann? Das ist jetzt dank der sogenannten Car Connectivity keine Zukunftsmusik mehr. Es wird konkret. Toyota, der japanische Automobilhersteller, geht mit Panasonic zusammen diesen Weg und steht damit im Begriff eine Revolution in der Steuerung von Elektrogeräten einzuleiten.

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Cadillac CTS – wieder nur eine Lachnummer?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cadillac. Dieser Name steht für Fahrzeuge, welche in Sachen Laufruhe, Dimensionen, Benzinverbrauch und Gediegenheit in einer eigenen Klasse spielen. In den USA seit jeher ein fester Bestandteil der Autokultur, konnte sich die US-Edelmarke nie so recht in Europa durchsetzen. Zu stark war die deutsche und britische Konkurrenz, welche seit jeher auf dem alten Kontinent im Segment der Vorstandsfahrzeuge dominiert. Obwohl die Ära der riesigen Heckflossen, butterweichen Fahrwerke und enormen Benzinverbräuche auch bei Cadillac schon längst vorbei ist, wird diese Marke nach wie vor in Europa nicht ernst genommen. Das liegt zum Teil auch an den bisherigen Versuchen, hier Fuss zu fassen.

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