Greenline

Sparsame Komfortlimousine: Neuer Skoda Superb GreenLine ist da

Die Modellpalette des Skoda Superb wird ab sofort durch die besonders verbrauchs- und emissionsamre GreenLine-Version ergänzt. Sowohl Limousine als auch Combi sollen sich mit einem Verbrauch von 3,7 l Diesel/100 km und einem CO2-Ausstoß von 95 g/km begnügen. Mit einer Tankfüllung erreicht der Superb GreenLine eine Reichweite von mehr als 1.780 Kilometer. Der sparsamste Superb der Unternehmensgeschichte ist einer der Stars beim grossen Skoda Buffet am kommenden Samstag, 23. Januar 2016. Bei diesem bundesweiten Aktionstag halten die Skoda Autohäuser bereits alle Informationen zum neuen Superb GreenLine bereit.

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IAA 2015: ŠKODA zeigt neue Modelle mit emotionalem Design

„Emotionen zeigen“: Unter diesem Motto präsentiert ŠKODA bei der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (15. bis 27. September 2015) neue Modellvarianten mit ausdrucksstarkem Design. Höhepunkt des ŠKODA Auftritts ist der neue ŠKODA Superb Combi. Der erstmals auf einer Messe vorgestellte Mittelklassekombi vereint emotionales Design mit erstklassiger Technik und herausragendem Raumangebot. Mit einem sportlichen Auftritt überzeugt der neue ŠKODA Superb SportLine. Und mit dem ŠKODA Superb GreenLine präsentiert die Marke die besonders verbrauchs- und emissionsarme Variante ihres Flaggschiffs. Die Messepremieren von ŠKODA Rapid Monte Carlo und ŠKODA Rapid Spaceback ScoutLine unterstreichen die emotionalen Ambitionen der Marke ebenso wie das automobile Kraftpaket ŠKODA Octavia RS 230* und das Showcar ŠKODA Fabia R5 Combi. Kraftvoll ist die Marke auch auf dem deutschen Markt unterwegs. Mit einem Pkw-Marktanteil von 6,2 Prozent erzielte ŠKODA im August eines der besten Monatsergebnisse.

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Skoda Octavia 1.6 TDI Greenline – die unauffällige Drei-Liter-Limousine

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eigentlich wähnte man es schon tot, das 2001 so hoch gelobte Dreiliterauto. Mit dem Lupo 3L TDI wollte Volkswagen 2001 die Welt verändern, die Autolandschaft revolutionieren und das Anfahren einer Tankstelle zu einer Ausnahmeerscheinung werden lassen. Doch der 3L Lupo, der absolut spartanisch ausgestattet war – keine Klimaanlage, keine Fensterheber, keine Servolenkung, keine Zentralverriegelung –, um so Gewicht zu sparen, wusste nicht wirklich zu überzeugen. Zu teuer war der Lupo wegen der verbauten Magnesiumteile, die preislich nicht am unteren Marktsegment zu finden waren. Hinzu kam: Der Motor mit 1,2 Litern an Hubraum, der gerade einmal 61 PS erzeugte, war schlicht viel zu unruhig. So wurde das Fahren zu einer eher ungewollten Massageeinheit. 3,9 Liter Spritverbrauch, und das für knapp 20’000 Franken – ein Schnäppchen sieht anders aus. Doch heute, 13 Jahre nach dem Lupo-Fehlschuss, versucht VW sich wieder an der magischen Marke von drei Litern Spritverbrauch. Diesmal über das Tochterunternehmen Skoda. Und man sieht sehr schnell, man hat eine ganze Menge getan seit 2001!

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